Rücklagen deutscher Firmen schrumpfen

Die Ersparnisse der deutschen Unternehmen schrumpfen während der Coronakrise rasant, weil Umsätze und Gewinne eingebrochen sind. Das geht aus einer noch unveröffentlichten Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor, über die das „Handelsblatt“ berichtet.

Vor allem in den Ländern mit großen Leistungsbilanzüberschüssen, also Deutschland, Japan und Südkorea, hatte sich vor Corona ein starker Trend zu Ersparnissen gezeigt: Bankkredite wurden zurückgefahren und Gewinne nicht vollständig an die Eigentümer ausgeschüttet.

Die Kehrseite: Die Investitionen wurden nicht erhöht. Ähnlich war es nach der Finanzkrise: Damals hatten die Unternehmen die eigene Verschuldung rasant abgebaut und ihre Abhängigkeit von Bankkrediten reduziert. Sie sammelten hohe Ersparnisse an und stärkten ihr Eigenkapital. Doch diesen Trend hat der Lockdown in diesem Jahr abrupt gestoppt.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.extremnews.com/nachrichten/wirtschaft/e79717f14aab2ff


Dr. Alice Weidel: Weitere Bankgebühren – der nächste Schritt zu Abschaffung des Bargelds?

Mittlerweile nehmen mehrere Sparkassen Gebühren von ihren Kunden für das Abheben von Bargeld. Dazu erklärt AfD-Bundesvorstandsmitglied Dr. Alice Weidel (siehe Foto):

„Immer deutlicher bekommen die Deutschen die Enteignungspolitik der EZB (Europäischen Zentralbank) über den Negativ-Zins zu spüren.

Bislang sind es vor allem die Sparer, deren Altersvorsorge dadurch zunichte gemacht wurde. Während die Inflation weiter anzieht, sinken die Zinsen immer spürbarer nun auch in den Negativbereich. Etliche Banken und Sparkassen erheben bereits Strafzinsen auf Einlagen.

Mit der Gebühr auf das Abheben von Bargeld werden jetzt auch diejenigen zur Kasse gebeten, die keine Geldersparnisse bei den Banken haben. Setzt sich der Trend fort, wird bald jeder Inhaber eines Girokontos betroffen sein.    

Es ist zu hoffen, dass die Menschen endlich merken, wie übel ihnen von der EZB mit Rückendeckung der Altparteien mitgespielt wird.

Zudem findet hier auch der nächste Schritt in Richtung Abschaffung des Bargelds statt. Ein Ende der kostenlosen Bargeldversorgung führt natürlich zu einem Ausweichen ins bargeldlose Bezahlen. Das wiederum wird dann als Argument ins Feld geführt, das Bargeld gänzlich abzuschaffen. Damit wären die Menschen dann endgültig der Willkür der Banken und letztlich der EZB ausgeliefert.“  


EU-Finanzminister forcieren „Einlagensicherung“ für EU-Pleitebanken

Beatrix von StorchAFD_EU_Abgeordnete

Die EU Kommission unter ihrem Chef Jean-Claude Juncker treibt die „gemeinsame Einlagensicherung“ mit aller Energie voran. Die EU-Finanzminister haben sich am vergangenen Dienstag in Brüssel getroffen, um in das gleiche Horn zu blasen. Auch der deutsche EU-Kommissar Oettinger betonte, er werde sich dem nicht entgegen stellen.

Mit anderen Worten: Die Einlagensicherung soll kommen. Und wenn wir uns nicht mit allen Kräften wehren, wird sie kommen.   

Neben vielen besorgten Bürgern wehren sich nun sogar Banken gegen die Pläne aus Brüssel. 14 von 28 Staaten haben nämlich kein nationales System zum Schutze der Einlagen, das sie teilen könnten. Die Banken in Länder mit Einlagesicherungsystemen würden mit ihren Töpfen für Länder ohne diese haften müssen. Die Banken rechnen also damit, daß der Markt in Schieflage gerät. 

Die Einlagensicherung muß verhindert werden. Unterzeichnen Sie dazu die Petition „Keine Deutschen Ersparnisse für EU-Pleitebanken“ hier. 250.000 Stimmen haben bereits ein deutliches Zeichen gesetzt.

Beatrix von Storch ist Europa-Abgeordnete der AfD (Alternative für Deutschland) und aktiv in der Familienschutzbewegung


Skandalöser Plan: IWF will europaweite Sondersteuer von 10% auf alle Ersparnisse

Der Internationale Währungsfonds IWF schlägt eine Sondersteuer von zehn Prozent auf alle Ersparnisse und Rücklagen in Europa vor, um auf diese Weise die Eurokrise zu meistern. Zusätzlich soll der Spitzensteuersatz auf 70% angehoben werden. 40323-90x80

Geübt wurde die Zwangsenteignung im kleinen Zypern, jetzt soll dieses Verfahren auf alle europäischen Länder ausgedehnt werden.

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung, die über dieses Vorhaben berichtet, schreibt in ihrem Kommentar:

„Jetzt weiß man auch, warum die Europäische Zentralbank unlängst die Vermögen privater Haushalte in der Eurozone ermittelt hat. Zum Ärger für deutsche Politiker waren die Ergebnisse politisch leider nicht korrekt, kam doch heraus, dass Haushalte große Vermögen dort besitzen, wo wenig Steuern bezahlt werden.

Doch nun wissen künftige Euro-Enteigner wenigstens, wo etwas zu holen sein könnte, auch wenn im Fall der Fälle wohl wieder nur dort die Abgabe brav bezahlt werden dürfte, wo jede Steuer verlässlich eingetrieben wird.“

Die Präsidentin des IWF, Lagarde, die früher Finanzministerin in Frankreich war, hatte bereits damals höhere Löhne für deutsche (!) Arbeitnehmer gefordert, um die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft zu schwächen. „Die Schwächung Deutschlands als vermeintlicher Dienst an Europa ist jedenfalls das Lieblingsthema des IWF“, stellt hierzu Holger Steltzner in der FAZ fest.

Quelle und vollständiger Text hier: Artikel des kath. Civitas-Instituts

Hinweis: Wir haben über dies politisch heiße Thema bereits Mitte Oktober berichtet: https://charismatismus.wordpress.com/2013/10/19/droht-eine-spar-steuer-von-10-in-der-eu/