Israel: Palästinenser ersticht jüdische Familie: Drei Tote, Ehefrau rettete fünf Kinder

Am Freitagabend (21.7.), während sie am Shabbat-Tisch in ihrem Haus in Neve Tzuf-Halamish in Samaria saßen, wurden drei Israelis von einem palästinensischen Terroristen erstochen. Yossi Salomon (70), seine älteste Tochter Chaya (46) und sein Sohn Elad (36) erlagen ihren Verletzungen. Yossis Frau Tova erlitt Stichwunden am Rücken und musste operiert werden.

Elads Frau gelang es, die fünf gemeinsamen Kinder ins Obergeschoss in Sicherheit zu bringen. Die Familie hatte sich in dem Haus versammelt, um die Geburt eines Enkels der Familie zu feiern.

Der 19-jährige Terrorist aus einem benachbarten Dorf wurde von einem Nachbar, einem Soldaten außer Dienst, kampfunfähig geschossen.

Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu sagte dazu beim wöchentlichen Treffen des Kabinetts:

„Die Mitglieder der Regierung und ich teilen die schreckliche Trauer der Familie Salomon. Yosef, Chaya und Elad wurde von einem Monster ermordet, das durch Juden-Hass aufgehetzt worden war.

Die Sicherheitskräfte agieren vor Ort, wie es notwendig ist, zu jeder Zeit. Das Haus des abscheulichen Terroristen wird so schnell wie möglich zerstört werden. Wir gehen auch gegen jene vor, die zum Mord aufhetzen und ihn feiern.“

Seit Beginn der jüngsten Angriffe im September 2015 wurden 55 Unschuldige getötet und 796 Personen verletzt.

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin


Bayern: Christliche afghanische Mutter vor den Augen ihrer Kinder erstochen

Trauer und Bestürzung hat der gewaltsame Tod einer afghanischen Christin in Prien am Chiemsee ausgelöst. Opfer ist die 38-jährige Farima S., die vor sechs Jahren mit ihrer Familie nach Deutschland geflüchtet war.

Ein 29-jähriger afghanischer Asylbewerber stach die vierfache Mutter am Abend des 29. April vor einem Supermarkt mit einem Messer nieder. Sie starb wenig später im Krankenhaus.

Nach Angaben der Polizei konnten ein zufällig anwesender Polizeibeamter, der nicht im Dienst war, und Passanten den mutmaßlichen Täter überwältigen. Herbeigerufene Polizisten nahmen ihn fest.

Zwei Kinder des Opfers – fünf und elf Jahre alt –, die die Tat mitansehen mussten, wurden von einem Kriseninterventionsteam betreut und bis auf weiteres in Obhut genommen.

Über das Motiv des Täters könne man noch nichts sagen, erklärte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern-Süd in Rosenheim auf Anfrage der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA. Es werde noch ermittelt. Einen religiösen Hintergrund könne man nicht ausschließen.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: http://www.idea.de/nachrichten/detail/afghanische-christin-vor-den-augen-ihrer-kinder-erstochen-100820.html


Israel: Mädchen von 17-jährigem Palästinenser im Kinderzimmer erstochen

Ein 13-jähriges Mädchen ist gestern früh verstorben, nachdem ein palästinensischer Attentäter sie in ihrem eigenen Bett in Kiryat Arba bei Hebron erstochen hatte.

Ein weiterer Mann wurde bei dem Anschlag schwer verletzt. Das Opfer, Hallel Yaffa Ariel, wurde noch in ein Krankenhaus in Jerusalem eingeliefert, verstarb dort jedoch, ohne das Bewusstsein wiedererlangt zu haben.

BILD: Das Kinderzimmer nach der Tat  – überall sieht man Blut (Foto: IDF)

Auf den verletzten Mann sei ebenfalls mehrfach eingestochen sowie geschossen worden, erklärte die Sprecher des Krankenhauses. Im Moment sieht es so aus, als sei der Verletzte, selbst Wachmann, von anderen Wachleuten versehentlich angeschossen worden, als diese den Angreifer unschädlich machen wollten. Der Angreifer selbst wurde erschossen.

Er wurde vom palästinensischen Gesundheitsministerium als 17-jähriger Einwohner eines Ortes bei Kiryat Arba identifiziert.

Der Mörder hatte beim Überqueren des Sicherheitszauns um die Siedlung Alarm ausgelöst. Als der Wachschutz diesen überprüfen wollte, hörten sie bereits Schreie aus dem Haus, wo das Mädchen lebte und fanden sie blutüberströmt in ihrem Bett.

Einer der Wachleute wollte ihr helfen und wurde dabei selbst von dem Jugendlichen angegriffen. Der Vater des Mädchens und weitere Wachmänner eröffneten schließlich das Feuer auf den Angreifer und töteten ihn nach Angaben von Medienberichten.

Quelle: israelische Botschaft in Berlin


Israel: Mutter von sechs Kindern von Terrorist brutal erstochen

Dafne Meir (38 J.) wurde am 17. Januar von einem Terroristen vor ihrem Haus in Otniel erstochen. Sie stand mit ihrer ältesten Tochter an der Tür, als der Attentäter sich näherte.

Zuerst versuchte die Mutter (siehe Foto) den Angriff abzuwehren, um die drei Kinder, die gerade zuhause waren, zu schützen. Nach mehrfachem Einstechen auf ihre Mutter rief Ranana um Hilfe, worauf der Angreifer flüchtete. Noch vor Ort erlag Dafne ihren Verletzungen.

Dafne Meir arbeitete als Krankenschwester in der Neuro-Chirurgie in Beer Sheva. Sie war zudem in der Eheberatung tätig. Dr. Ahmed Nasser, der mit ihr im Krankenhaus arbeitete, beschrieb sie als seine „beste Freundin“ in der Abteilung, immer hilfsbereit und jeden ermutigend. 

Seit ihrer Hochzeit wohnte Dafne mit ihrem Ehemann Natan in Otniel. Zusätzlich zu ihren vier eigenen Kindern (11 – 17) pflegte das Paar noch zwei weitere kleine Jungen im Alter von 4 und 6 Jahren. „Sie war eine glückliche Frau, fröhlich, optimistisch, ehrgeizig, verantwortungsbewusst, liebewoll“, beschrieb sie ein Nachbar. Jeder im Ort wusste, dass er sie bei gesundheitlichen Problemen rund um die Uhr rufen kann.

Erst vor kurzen hatte Dafne ihre Ängste bezüglich der fortlaufenden Terrorwelle geäußert: „Die Situation ist nicht einfach und manchmal fühlt es sich an wie russisches Roullet.“

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin