AfD verlangt schärferes Eingreifen des Staates gegen judenfeindliche Exzesse

Erneut gab es antisemitische Gewalt von muslimischen Demonstranten in Berlin, diesmal vor dem Hauptbahnhof. Der stellv. AfD-Vorsitzende Georg Pazderski ist darüber und über die mangelnde Reaktion etablierter Politiker entsetzt: 

„Das ist nun der zweite gewalttätige antisemitische Vorfall in einer Woche. Die Politik hätte schon beim vorangegangenen Vorfall vor dem Brandenburger Tor sofort reagieren müssen. Es ist unerträglich, dass wir wieder einmal lediglich zuschauen müssen, wie sich gewalttätiger Judenhass auf deutschen Straßen austobt. 
Das ist die Folge einer katastrophalen Einwanderungs- und einer völlig gescheiterten Integrationspolitik. Wieder einmal müssen wir feststellen, dass sich Deutschland einen aggressiven islamistischen Antisemitismus importiert hat, der nun auch öffentlich völlig enthemmt auftritt. Mit Meinungsfreiheit hat das nichts mehr zu tun.
Wer meint, das Auslöschen des Staates Israel in Deutschland fordern zu müssen, gehört nicht zu uns. Der immer weiter um sich greifende Antisemitismus, befeuert durch  zugewanderte Muslime, darf nicht weiter toleriert werden. Versammlungen bei denen Flaggen Israels verbrannt werden, müssen von der Polizei umgehend aufgelöst und die Täter festgenommen werden.
Dafür benötigt die Polizei die Rückendeckung der Politik. Eine klare Gesetzeslage muss geschaffen werden, die derartige Exzesse unmissverständlich unter Strafe stellt.
Politisierte aktionistische Arbeitsgruppen wie die von Frau Chebli sind verlogene Schaufensterpolitik und kontraproduktiv. Wir brauchen keine SPD-Feigenblattpolitik, sondern müssen schlichtweg hart durchgreifen. Hier ist eine Nulltoleranz-Politik gefordert.“