36-Jähriger stirbt nach AstraZeneca-Impfung

Ein weiterer Fall innerhalb weniger Tage: In der Uniklinik Essen ist ein 36-Jähriger nach der Impfung mit Astrazeneca gestorben. Ein Zusammenhang wird aktuell geprüft.

Erst vorige Woche war eine 47-Jährige im Kreis Euskirchen nach einer AZ-Impfung gestorben, eine 28-jährige Bonnerin ist „nach der Impfung schwer erkrankt“

Der 36-jährige Mann, der im Kreis Kleve mit AZ geimpft worden war, starb bereits am vorigen Mittwoch, den 24. März, „an den Folgen thromboembolischer Komplikationen“, wie es bei der „WAZ“ heißt. Die Zeitung beruft sich auf Angaben des Essener Uniklinikums.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.express.de/nrw/essen/obduktion-soll-klarheit-bringen-essen–mann–36–nach-astrazeneca-impfung-gestorben-38238918?cb=1617176525129

Hinweis der Redaktion: AZ heißt jetzt amtlich Vaxzevria.


CDL trauert um einen Mitbegründer und herausragenden Anwalt für das Leben

Pressemitteilung der CDL:s114_jurist-jpg

Mit Rechtsanwalt Leo Lennartz (siehe Foto) verlieren die Christdemokraten für das Leben (CDL) einen wichtigen Mitbegründer und unser Land einen herausragenden Anwalt für das Lebensrecht.

In tiefer Trauer und mit großer Dankbarkeit für seine unverzichtbare und allseits geschätzte Mitarbeit nehmen wir Abschied von unserem langjährigen Bundesvorstandsmitglied und Justitiar Leo Lennartz.

Mit größtem fachlichem und persönlichen Engagement hat sich Lennartz über drei Jahrzehnte mit unermüdlicher Hilfsbereitschaft in Politik, Gesellschaft und Kirche für das Lebensrecht aller Menschen eingesetzt.

Seit Gründung gehörte Rechtsanwalt Lennartz der CDL an, die er als juristischer Ratgeber auf Bundes- und Landesebene fachkundig und mit hohem Einsatz mit aufbaute und prägte. Viele Dokumentationen und Positionspapiere der CDL gehen auf seine Feder oder seine Ratschläge zurück.

Der vierfache Familienvater ließ sich 1961 als Rechtsanwalt in Euskirchen nieder. Er engagierte sich von frühester Jugend an in der CDU, war schon 1949 der Jungen Union beigetreten und 1955 dann der CDU. Seinen Einsatz für die Gesellschaft, besonders für das Lebensrecht aller Menschen, speiste er aus seinem tiefen Glauben. Er gehörte der Katholischen Jugend an, war Dekanatsjugendführer und später Mitglied des Katholikenausschusses in Euskirchen. Baby (2)

Lennartz zeichnete sich durch eine klare, unerschrockene Haltung in der Sache und einem fairen und offenen Umgang miteinander aus. Auf vielen CDU-Parteitagen gab der Vollblutpolitiker dem Recht auf Leben durch Anträge und Wortmeldungen seine markante Stimme.

In unzähligen Vorträgen, Diskussionsveranstaltungen und TV-Auftritten warb er bis zuletzt für das uneingeschränkte Recht auf Leben aller Menschen.

In kritischen Rechtsfragen des Lebensschutzes wie des Meinungs-, Presse- und Versammlungsrechtes vertrat er als führender Anwalt sehr erfolgreich seine hilfesuchenden oder angegriffenen Mandanten, nicht selten unentgeltlich und immer aus tiefster Überzeugung, daß ein Christ nicht schweigen darf, wenn Unrecht geschieht oder droht.

Im vergangenen Jahr erwirkte Lennartz wohl seinen größten Erfolg. Er erstritt vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) ein Urteil für die freie Meinungsäußerung.ecb

Deutsche Gerichte hatten einem Lebensrechtler verboten, Flugblätter vor einer Abtreibungstagesklinik zu verteilen. Der EGMR entschied, daß diese Urteile gegen die Menschenrechtskonvention verstießen. Leo Lennartz kommentierte: „Das war ein 10-jähriger Kampf. Wenigstens der EGMR sorgt dafür, daß man in Deutschland Unrecht auch noch so nennen darf.“

Wir trauern mit seiner Familie um einen großartigen Streiter für das Menschenrecht auf Leben und einen wegweisenden Freund und Förderer. Seine selbstlose und humorvolle Art werden uns im Bundes- und NRW-Landesvorstand, denen er bis zuletzt noch aktiv angehörte, fehlen.

Das Vertrauen auf eine ewige Gerechtigkeit und sein fester Glaube haben ihn bis zu seinem Tod getragen und angespornt: Er wird uns als großes Vorbild in lebendiger und dankbarer Erinnerung bleiben.

Die Christdemokraten für das Leben (CDL) sind eine Initiative in der CDU/CSU mit 5000 Mitgliedern, darunter zahlreiche Bundestags-, Landtags- und Europa-Abgeordnete sowie Kommunalpolitiker.

Christdemokraten für das Leben e.V.
Kantstr. 18 in 48356 Nordwalde b. Münster
Tel.: 0 25 73 – 97 99 391  /  Fax: 0 25 73 – 97 99 392
E-Mail: info@cdl-online.de
Internet: www.cdl-online.de


Brandstiftungen in Kirchen allein vorige Woche zB. in Münster – Euskirchen – Abensberg

MÜNSTER: Am späten Mittwochnachmittag (6.3.2013) zwischen 17 und 18:15 Uhr haben bislang unbekannte Täter im Altarraum der Heilig-Kreuz-Kirche (siehe Foto) ein Gabentischtuch angezündet. kirche_innenraum

Das auf den Boden geworfene Tuch verbrannte vollständig. Auf dem Boden und an den Wänden des Altarraums hinterließen die Täter gotteslästerliche Beleidigungen wie „Jesus ist ein Bastard“. Der dazu genutzte Bleistift blieb ebenso zurück wie einige Zigarettenstummel. Hinweise und Beobachtungen rund um die Kreuzkirche nimmt die Polizei Münster unter der Telefonnummer 0251 -2750 entgegen. (Quelle: Polizeibericht)   

EUSKIRCHEN Bei einem Feuer in der Herz-Jesu-Kirche wurde am Dienstagmittag eine Holzbank mitsamt Sitzkissen beschädigt. Gegen 12.30 Uhr betrat eine Kirchenbesucherin das Gotteshaus in der Innenstadt. Sofort bemerkte sie die brennende Bank. Weil die Frau den Feuerlöscher in der Kirche nicht fand (er befindet sich in einem der Beichtstühle), wußte sie sich auf andere Weise zu helfen und löschte das Feuer mit Weihwasser. Die Polizei geht von Brandstiftung aus.

Es ist nicht das erste Mal, daß Unbekannte, eventuell Jugendliche, in einer der Euskirchener Kirchen Unheil anrichten. Das hat Konsequenzen. Das Gotteshaus, das bislang tagsüber durchgehend geöffnet war, ist ab sofort mittags geschlossen. Außerdem ist von einer Videoüberwachungs-Anlage in der Herz-Jesu-Kirche und der Martinskirche die Rede, so daß Vandalismus aufgezeichnet wird.  Rauchmelder können laut Küster in der Kirche nicht installiert werden. „Die würden ja bei jedem Einsatz von Weihrauch losgehen“, sagte er. (Quelle: Kölner Stadtanzeiger)

ABENSBERG: Die Feuerwehr mußte am Donnerstag (7.3.2013) wegen des Brandes eines Regales in der Kirche des Cabrini-Hauses anrücken. Die Kriminalpolizei ermittelt hinsichtlich der Brandursache.  Trotz der starken Rauchentwicklung hatte die Feuerwehr den Brand in einem Altarraum schnell unter Kontrolle. Gegen 16.45 Uhr wurde der Brand entdeckt und gemeldet. Verbrannt ist ein Regal mit Gebet- und Liedbücher. Dieses Regal stand in einem Nebenraum im Bereich des Altares. Inwieweit durch Rauch und Ruß weiterer Schaden entstanden ist, wird noch abgeklärt.  Hinsichtlich der Brandursache haben die Brandfahnder der Kriminalpolizei Landshut die Ermittlungen aufgenommen. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand kann weder ein technischer Defekt noch Brandstiftung ausgeschlossen werden.  (Quelle: Polizeibericht)

Zusammenstellende Quelle: Kultur und Medien online

Weiterer INFO-HINWEIS:  WDR-Sendung „Aktuelle Stunde“ u.a. über Schmierereien gegen Kirchen im islam-geprägten Duisburg: http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=ts3faLDhyMs