US-Prediger Franklin Graham: Präsident Trump ist zwar rauh, aber aufrichtig

Bei der Wahl zum US-Präsidenten hatte Gott seine Hand im Spiel; das sei keine Frage. Diese Überzeugung äußerte der Chef der Billy-Graham-Gesellschaft, der bekannte evangelikale Prediger Franklin Graham, in einem Interview mit „Christian Today“.

Donald Trump und Ministerpräsident Benjamin Netanyahu

Trump und der israelische Ministerpräsident Netanyahu

Graham zeigte sich überzeugt, dass der künftige Präsident das beste Team zusammenstellen werde, das die USA seit langem gesehen haben. Er kenne Trump seit acht Jahren persönlich. In dieser Zeit habe sich der Immobilienmogul gewandelt: „Er ist ein veränderter Mann.“

Vor drei Jahren sei er zum 95. Geburtstag des Evangelisten Billy Graham gekommen. Auch habe er in der Vergangenheit mehrfach dessen Predigten in New York besucht.

Der künftige US-Präsident sei privat genauso, wie er im Fernsehen erscheine. Viele Politiker lächelten in der Öffentlichkeit, seien hinter verschlossenen Türen aber völlig andere Menschen. Bei Trump wisse man, was man bekomme: „Er ist nicht poliert wie viele Politiker. Er ist ein wenig rau an den Rändern, meint aber, was er sagt.“

Zudem würdigte Graham den zukünftigen Vizepräsidenten Mike Pence: „Er ist ein Mann Gottes, ein starker Evangelikaler.“

Die vollständige IDEA-Meldung lesen Sie hier: http://www.idea.de/politik/detail/franklin-graham-zur-us-wahl-gott-hatte-seine-hand-im-spiel-98920.html

Trump will Lebensrecht der Ungeborenen besser schützen: http://www.kath.net/news/57462

HIER unser Artikel über Trumps VIZE-Präsident Mike Pence: https://charismatismus.wordpress.com/2016/11/10/der-neue-us-vizepraesident-mike-pence-christlich-konservativ-israelfreundlich/

HIER ein Bericht über ISRAELs Glückwunsch an Trump: https://charismatismus.wordpress.com/2016/11/10/israelischer-regierungschef-gratuliert-trump-ist-ein-wahrer-freund-des-staates-israel/

Foto: Israelische Botschaft


Führender Evangelikaler aus den USA widerspricht Papst Franziskus betr. Islam

Die Äußerung von Papst Franziskus, dass es aktuell keinen Krieg der Religionen gebe, stößt beim US-amerikanischen Präsidenten der Billy-Graham-Gesellschaft, dem bekannten evangelikalen Prediger Franklin Graham, auf Widerspruch. Radio Vatikan

Zum Hintergrund: Auf dem Hinflug zum katholischen Weltjugendtag nach Krakau hatte Franziskus gesagt, dass sich die Welt in einem Kriegszustand befinde. Er spreche aber nicht von einem Krieg der Religionen, denn alle Religionen wünschten sich Frieden. Es sei „ein Krieg um Interessen, ein Krieg um Geld, ein Krieg um Ressourcen der Natur“.

Graham hingegen sieht den Grund für die Gewalttaten in Europa, Asien, im Mittleren Osten und in den USA sehr wohl in der Religion, genauer im Islam. Die Islamisten folgten den Lehren des Korans. Sie forderten die Vernichtung der „Ungläubigen“ und töteten im Namen ihrer Religion, so Graham.

Das müsse klar benannt werden, schrieb der führende Evangelikale auf Facebook. Er warnte ferner davor, zehntausende muslimische Flüchtlinge in die USA einreisen zu lassen. Das könnte zu Attacken auf Christen führen.

Er verwies auf die Ermordung eines 85-jährigen Priesters in der nordfranzösischen Stadt Saint-Etienne-du-Rouvray (Normandie) am 26. Juli. Wenn nichts unternommen werde, sei es nur eine Frage der Zeit, bis es zu einem ähnlichen islamistischen Terroranschlag in den USA kommen werde.

Quelle: http://www.idea.de/frei-kirchen/detail/franklin-graham-widerspricht-papst-franziskus-97759.html

Foto: Radio Vatikan


Führender Evangelikaler kritisiert grün-roten „Bildungsplan 2015“ in Baden-Württemberg

Kritik an der Absicht der grün-roten Regierungskoalition in Baden-Württemberg, die „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ zu einem Schwerpunkt im Bildungsplan zu machen, hat der Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz, Hartmut Steeb, geübt. 1511

In der ZDF-Nachrichtensendung „Heute-journal“ sagte er am 10. Januar: „Nach dem Grundgesetz und der Landesverfassung müssen Ehe und Familie absolute Priorität haben.“

Im Bildungsplan hingegen werde eine gleichwertige Darstellung von homosexuellen Beziehungen mit der Ehe angestrebt. Gegen Teile des Entwurfs wenden sich auch die evangelischen Landeskirchen und die katholische Kirche in Baden-Württemberg.

Kinder und Jugendliche dürften bei der Suche nach ihrer sexuellen Identität nicht beeinflusst werden: „Jeder Form von Funktionalisierung, Instrumentalisierung, Ideologisierung und Indoktrination ist zu wehren.“

Eine Petition an den Landtag, in der vor einer „pädagogischen, moralischen und ideologischen Umerziehung“ gewarnt wird, haben bis zum Mittag des 11. Januar mehr als 92.000 Bürger unterschrieben. Eine Gegenpetition, die die „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ als Lernziel unterstützt, hatte zum selben Zeitpunkt rund 27.000 Befürworter.

Quelle: http://www.idea.de

UNSER GRUNDSATZ-Artikel hierzu: https://charismatismus.wordpress.com/2014/01/11/elternrecht-die-kath-kirche-bekraftigt-das-naturliche-erziehungsrecht-der-eltern/


Führender Evangelikaler wurde 70 Jahre alt

Der Leiter des evangelikalen Gemeindehilfsbundes, Pastor Joachim Cochlovius (siehe Foto), wurde am 29. August 70 Jahre alt.

Der theologisch konservative lutherische Theologe wurde in Teplitz-Schönau (Sudetenland) geboren und wuchs in der „DDR“ auf. Er studierte Theologie und Philosophie in Berlin, Münster und Erlangen, wo er auch promovierte. 214151205520694

Nach seiner Tätigkeit als Gemeindepfarrer in Berg (Oberfranken) war er von 1979 bis 1996 als Studienleiter am Geistlichen Rüstzentrum Krelingen bei Walsrode tätig. Seither leitet er den 1992 gegründeten Gemeindehilfsbund. Diese Vereinigung mit mehr als 650 Mitgliedern und Freunden bietet biblische Orientierung und seelsorgerlichen Beistand für Christen, die unter dem Pluralismus in der evangelischen Kirche leiden.

Auf Initiative von Pfr. Cochlovius entstand im Jahr 2004 zudem das Gemeindenetzwerk. Es setzt sich u.a. dafür ein, dass die Bibel zur alleinigen Richtschnur für kirchliche Entscheidungen wird. Damit unvereinbar seien etwa Synodenbeschlüsse zur Segnung gleichgeschlechtlicher Lebenspartner.

Pfr. Cochlovius ist mit seiner Frau Lieselotte auch als Eheberater tätig. Das Ehepaar hat vier Kinder.

Quelle: http://www.idea.de


Führender Evangelikaler kritisiert BVG wg. Homo-Splitting: „Diskriminierung von Ehe und Familie!“

„Karlsruher Urteil untergräbt die Verfassung“

Zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften steuerlich der Ehe gleichzustellen, erklärt der Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz, Hartmut Steeb:

„Mit seiner heutigen Entscheidung untergräbt ausgerechnet das Bundesverfassungsgericht die Verfassung. Dass in Artikel 6 GG Ehe und Familie `dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung` anvertraut werden, wird mit dem heutigen Richterspruch obsolet. P1000834

Die Begriffe `Ehe und Familie` bleiben zwar als wertlose Hülle inhaltlich ausgezehrt noch stehen, werden aber in ihrer Bedeutung verkannt. Wenn man der Begründung der Karlsruher Entscheidung folgt, stand nicht der notwendige Schutz der hohen Verfassungsgüter Ehe und Familie im Mittelpunkt, sondern das Bestreben, Menschen, die eine Lebenspartnerschaft mit gleichgeschlechtlichen Partnern eingehen, die gleichen Rechte zu gewähren.

Ungleiches gleich zu behandeln, ist aber kein Akt der Gleichberechtigung.

Das Bundesverfassungsgericht verkennt in seiner Mehrheitsentscheidung, dass die `Verpflichtungen zwischen den Lebenspartnern` keineswegs in `auch nur annähernd vergleichbarem Umfang bestanden hätten`, wie es die Richter Sibylle Kessal-Wulf und Herbert Landau in ihrem abweichenden Minderheitsvotum schreiben.

Während der Gesetzgeber – meines Erachtens völlig zu Recht – absichtlich keine volle Gleichstellung der unvergleichbaren Lebensgemeinschaften eingeführt hat, macht der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts entgegen seinem Auftrag eigenständig Politik  –  in den Worten des Minderheitsvotums: `Somit setzt der Senat seine Einschätzung an die Stelle des hierzu alleine berufenen Gesetzgebers.`”

Dank für Minderheitsvotum

Ich danke den beiden Richtern, die in ihrem Minderheitsvotum auf die Bedeutung von Kindern für den besonderen Schutz von Ehe und Familie hingewiesen haben.

Sie schreiben: `Entsprechend der sozialen Wirklichkeit konnte der Gesetzgeber bei der Einführung des Splittingverfahrens davon ausgehen, dass die weit überwiegende Mehrzahl der Ehen auf die Erziehung von Kindern ausgerichtet war`.

Dass auch heute 91 Prozent des Splittingvolumens auf Ehepaare mit Kindern entfällt, beschreibt der Senat zwar, zieht daraus aber keine Konsequenzen. Seine eigenen Kinder zu erziehen und zum Erwachsen-Werden zu begleiten oder es über viele Jahre hinweg getan zu haben – diese Leistung wird damit vom Bundesverfassungsgericht in sträflicher Absicht vernachlässigt.

Die Verantwortungsgemeinschaft von Ehe und Familie wird damit künftig steuerlich nicht weiter bevorzugt behandelt.

Hier zeigt sich erneut, dass eine Gleichbehandlung von Ungleichem nicht mehr Gerechtigkeit schafft, sondern Ehen und Familien mit ihrem natürlichen Beitrag zur Generationenfolge diskriminiert.“

Quelle: Evangelische Allianz


Führender Evangelikaler übt scharfe Kritik am Zustand des deutschen Protestantismus

Die folgende Stellungnahme des evangelischen Pastors Ulrich Rüß veröffentlichte jetzt die Wochenzeitung „Junge Freiheit“.

Der Hamburger Pfarrer i.R. ist Präsident der Internationalen Konferenz Bekennender Gemeinschaften und Vorsitzender der Kirchlichen Sammlung um Bibel und Bekenntnis:

Kirche von heute sollte nicht verstaubt, sondern zeitgemäß und offen sein. Das meinen alle. Die Frage ist nur, wie soll man das verstehen? Jeder haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter wird auf Schrift und Bekenntnis verpflichtet. Sie sind Norm und Maßstab kirchlichen Handelns. Hier wird jeder selbstbestimmten Frömmigkeit und Beliebigkeit in Glaubenswahrheiten eine Grenze gesetzt.

Das heißt: Kirche soll die alten elementaren Glaubensinhalte, wie sie uns in der Bibel bezeugt und durch die Altkirchlichen Bekenntnisse wiedergegeben werden, den Menschen von heute erschließen und nahebringen. Demnach mögen sich Formen christlicher Verkündigung ändern, nicht jedoch deren Inhalt. So sollte es sein.

Selektiver Umgang mit der Bibel

Die geistlich-theologische Wirklichkeit in den evangelischen Landeskirchen wird jedoch diesem Anspruch längst nicht immer gerecht, steht bisweilen sogar in offenem Widerspruch zu ihm. media-358103-2

Ein selektiver Umgang mit der Bibel und mancher Bibelkritik stellen die Verbindlichkeit und Autorität der Bibel in Frage. Maßstab der Bibelauslegung und Interpretation ist dann neben der historisch-kritischen Betrachtungsweise der gesellschaftspolitische Kontext.

So wurde beispielsweise jenes Pfarrerdienstrecht beschlossen, das gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften in den Pfarrhäusern ermöglicht, wohl wissend, daß die Bibel sich eindeutig gegen praktizierte Homosexualität ausspricht. Mit Bezug auf die Liebe zu den Menschen und beeinflußt durch den gegenwärtigen Meinungsstrom wird diese eindeutige Aussage übergangen oder „neu“ interpretiert.

Stand früher die evangelische Kirche klar für die Stärkung und Favorisierung von Ehe und Familie, so gilt das heute nicht mehr. Ehe und Familie werden gemäß Feminismus und Gender Mainstreaming neu definiert, anderen Lebensformen, auch der sogenannten Homoehe, gleichgestellt.  Der Genderideologie wurden alle Türen geöffnet.

In biblisch-ethischen Glaubensfragen, die den Schutz des Lebens betreffen, hat die evangelische Kirche keine Gemeinsamkeit mit der katholischen Kirche. Das gilt für die Abtreibungspraxis ebenso wie für die Präimplantationsdiagnostik, die Genforschung und die Frage nach dem Recht auf Selbsttötung.

Wesentliche Kernaussagen umgedeutet

Aber auch in Lehr- und Bekenntnisfragen werden elementare Glaubenssätze weggelassen oder bekenntniswidrig umgedeutet mit dem Hinweis, man könne diese dem Menschen von heute nicht mehr zumuten oder verständlich machen. Dazu gehört etwa der Glaube an den Sühnetod Jesu. Daß Jesus für die Sünde der Menschen am Kreuz gestorben ist, sei heute nicht mehr vermittelbar. Auch hier wird unter Berufung auf die Liebe Gottes diese Kernaussage fallengelassen.

Die Liebe Gottes und das biblische Zeugnis werden gegeneinander ausgespielt. Dann kann man nicht mehr das „Christe, du Lamm Gottes, der du trägst die Sünd der Welt, erbarm dich unser“ singen, obwohl es Bestandteil jedes Abendmahlsgottesdienstes ist. Aber dies ist nur ein Beispiel von vielen.

Alle wesentlichen Bekenntnisse und Glaubensaussagen müssen heute durch das Schüttelsieb der intellektuellen Redlichkeit, durch die Schleuse einer liberalen, zeitgeistorientierten Theologie.

Hauptgefahr: die Verweltlichung der Kirche

Dies alles sind deutliche Merkmale der Säkularisierung, Verweltlichung der Kirche. Die Hauptgefahr für die Kirche kommt nicht durch ihre Gegner von außen, sondern durch die Selbstsäkularisierung im Inneren. Und diese geht zu Lasten des eigenen Profils.

Es gibt zwar eine Fülle von Aktivitäten, Aktionen bis hin zum Aktionismus, aber das „Kerngeschäft“ der Kirche, die Weitergabe und Vertiefung des Glaubens, die Evangelisierung und nachgehende Seelsorge kommen zu kurz.

Das Engagement für gesellschaftlich relevante Themen wie Frieden, Gerechtigkeit, Bewahrung der Schöpfung ist deutlich stärker als die leidenschaftliche Bezeugung und Weitergabe des Evangeliums auch bei denen, die nicht Christen oder nicht mehr Christen sind.

Auch die evangelische Kirche ist von der „Diktatur des Relativismus“ (Benedikt XVI.) erfaßt. Wie anders läßt es sich sonst erklären, daß Imame sogar im christlichen Abendmahlsgottesdienst durch Kanzelrede und Gebet unter Auslassung christuszentrierter Texte mitwirken. Es wird der Eindruck vermittelt, als glaubten Moslems und Christen an denselben Gott; und das zu Lasten des Wahrheitsanspruchs Jesu, der sagt: „Ich bin die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater denn durch mich.“

Keine Gruppe tritt so vehement für den islamischen Religionsunterricht ein wie die Kirche. So wird der christliche Glaube relativiert. Kein Wunder, wenn dann das missionarische Engagement ausbleibt. Im evangelischen Magazin Chrismon wird in der Osterausgabe die Botschaft von der Kreuzigung Jesu und seine Auferstehung nicht erwähnt.

Trotz dieser Fehlentwicklung der Säkularisierung, Relativierung und Anpassung an den Zeitgeist gibt es in der evangelischen Kirche lebendige, wachsende bibel-und bekenntnistreue Gemeinden. Unsere Gesellschaft braucht jedoch verstärkt eine bibeltreue, bekenntnisfreudige, unangepaßte Kirche mit christuszentriertem, missionarischem Profil als Brückenbauer zu Gott. So bleibt und wird sie ein Segen und nur so hat sie Zukunft.

 


Evangelikaler Autor Peter Hahne auf TOP 2 der beliebtesten TV-Moderatoren

Wer sind die beliebtesten Fernsehmoderatoren? Das hat der Moderatorenmonitor des Meinungspanels mafo.de aus Hamburg untersucht.

Das Ergebnis: Zu den beliebtesten Personen im Polit-Talk gehört Peter Hahne mit seiner gleichnamigen Sendung am Sonntagmittag. Der evangelikale Christ landete in dieser Rubrik auf Platz 2 und konnte sich gegenüber dem Vorjahr um zwei Plätze verbessern.

Dem theologisch konservativen Theologen, Buchautor und ZDF-Journalisten attestierten die Befragten die höchste Kernkompetenz. Auch in punkto Glaubwürdigkeit und Überzeugungskraft lag er vorn.

Noch besser als Hahne schnitt lediglich Günther Jauch (ARD) ab.

Neben der Rubrik Polittalk wurden auch die Bereiche Sport, News, TV-Magazine und Talkshow untersucht. Aufsteiger des Jahres ist Markus Lanz. Seine gleichnamige Talkshow ist beim Publikum sehr beliebt. Darüber hinaus dürfte seine Nachfolge von Thomas Gottschalk bei „Wetten, dass…?“ maßgeblich für seinen Aufstieg sein. 

Für die Umfrage ermittelte mafo.de pro Moderator 1000 Meinungsbilder via Online-Umfrage. Dabei wurden Werte für Bekanntheit, Kompetenz, Sympathie, Glaubwürdigkeit, Begehrlichkeit und Überzeugungskraft ermittelt.

Quelle: www.idea.de