Evangelischer Sektenbeauftragter warnt vor charismatischen „Holy Spirit Nights“

Vor charismatischen  Veranstaltungen unter dem Titel „Holy Spirit Night“ (Nacht des Heiligen Geistes) hat der Beauftragte für Sekten- und Weltanschauungsfragen der Evangelischen Kirche von Westfalen, Pfarrer Andreas Hahn, gewarnt.  charismatiker_allg_606_pr13_02_ab36d7785e

Die Treffen – zuletzt im September in Städten wie Berlin, Brüssel, Paris und Stuttgart – verstehen sich als eine Mischung aus Konzert und Jugendgottesdienst.

Pfr. Hahn besuchte eine „Nacht des Heiligen Geistes“ im ostwestfälischen Lemgo. Im Materialdienst der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW) bezeichnet er die in der Veranstaltung vermittelten Glaubensvorstellungen als „hoch problematisch“.

So habe der US-Evangelist Todd White versprochen, „jede Art von Krankheit im Körper im Namen Jesu jetzt sofort“ zu heilen, auch „genetische Krankheiten“ sowie seelische wie beispielsweise Depressionen.

Laut White sei einem Besucher spontan ein Knochen in der Wirbelsäule nachgewachsen. Ferner habe er behauptet, selbst „ganz neues Blut“ und „neue Organe“ bekommen zu haben, die durch seinen früheren exzessiven Drogenkonsum geschädigt worden seien.

Bei der Kollekte hätten die Veranstalter die Besucher gebeten, über den Eintrittspreis von 19 Euro hinaus noch zehn Euro zur Kostendeckung für die Veranstaltung zu spenden. Gott werde alles vielfach wiedergeben, habe Markus Wenz von der Stuttgarter charismatischen Gemeinde „Gospel Forum“ erklärt. Jugendpastor Wenz ist der Hauptorganisator der „Holy Spirit Night“.

Quelle und vollständiger Bericht hier: http://www.idea.de/glaube/detail/sektenbeauftragter-warnt-vor-nacht-des-heiligen-geistes-98806.html


Evangelischer Weckruf: Kein wesentlicher Unterschied zwischen Islam und Islamismus

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

OFFENER BRIEF an Dr. Friedmann Eißler, Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen

Sehr geehrter Herr Dr. Eißler,
in Ihrem Vortrag über den Islam am 1.2.2016 in Stein erwähnten Sie die enge Beziehung zwischen den Salafisten und den Wahabiten in Saudi-Arabien.

Der EKD-Ratsvorsitzende hat sich in ein islamisches Gremium berufen lassen, welches in München den Bau eines islamischen Zentrums plant, das von Saudi-Arabien finanziert werden soll. Der Inhaber des höchsten Amtes der Evangelischen Kirche kollaboriert mit dem Islam, der ebenso wie früher der Nationalsozialismus die Vernichtung der Juden und Christen will. RTEmagicC_Frau_Verschleiert_jpg

Unser Volk wird getäuscht durch die Behauptung, der Islam sei friedlich und würde sich grundsätzlich vom „Islamismus“ unterscheiden. In Wirklichkeit bestehen nur quantitative Unterschiede in der Intensität, mit der die Anweisungen des Koran befolgt werden. Auch die gestrigen Anschläge in Brüssel wurden offensichtlich von Anhängern des Islam in Übereinstimmung mit dem Koran ausgeübt. Gezielt verdrängt wird, daß die Ideologie des Islam zu Terroranschlägen motiviert.

Heute stellt nicht der Nationalsozialismus eine Gefahr für Deutschland dar, sondern der Islam. Für Experten (z. B. Rainer Wendt) ist es nur eine Frage der Zeit, wann in Deutschland ein islamischer Bombenanschlag erfolgt. Wer den grundgesetzwidrigen Islam fördert, torpediert den Rechtsstaat. Hier ist Frau Merkel zu nennen.

Die 5 – 6 Millionen unauffällige Islamanhänger in Deutschland bilden einen Schutzschild für konsequentere Befolger des Koran. Mit der zunehmenden Einwanderung von Islamanhängern wird dieser Schutzschild verstärkt und undurchdringlicher.

Die Evangelische Kirche hat mit Frau Käßmann eine „Reformationsbotschafterin“ berufen, die sagte: „In einer Reihe von Instituten werden Studierende  ausgebildet, die später islamischen Religionsunterricht erteilen oder als Imame arbeiten. Das ist ein großer Fortschritt„. Welch eine Blindheit!

An unseren Schulen und Hochschulen werden Islamanhänger herangebildet, denen der Koran die Integration verbietet und die das Ziel verfolgen, aus Deutschland einen islamischen Staat zu machen.

Die Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen sollte sich auch mit den Ideologien innerhalb der Evangelischen Kirche befassen.


Evangelische Kontroverse über Freimaurertreffen in Potsdamer Kirche

Logen tagten in Potsdamer Friedenskirche

Unterschiedlich wird ein Freimaurertreffen in der Potsdamer Friedenskirche bewertet. Während die Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW) die Überlassung des evangelischen Gotteshauses zum Teil bedenklich findet, verteidigt sie der Gemeindekirchenrat. thumb_gemeinde

Freimaurer aus aller Welt kamen am 1. Februar in der Friedenskirche zusammen, um die Johannisloge „Zum Widder“ zu reaktivieren. Sie war 1776 gegründet, aber 1981 für ruhend erklärt worden.

Normalerweise halten die Freimaurer ihre Rituale hinter verschlossenen Türen ab. In Potsdam fand am Vorabend der sogenannten „Lichteinbringung“ ein Festabend statt, zu dem die Öffentlichkeit zugelassen war. Beim Festakt am Folgetag blieben die Freimaurer hingegen unter sich.

EZW kritisiert geschlossene Logenveranstaltung

Den Ausschluss der Öffentlichkeit kritisiert der EZW-Referent Kai Funkschmidt (Berlin). Die Kirche sei ein Raum, in dem das Evangelium öffentlich verkündet werde. Insofern sollten in Kirchen keine geschlossenen Veranstaltungen stattfinden, sagte er auf Anfrage der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA.

Die Freimaurer werden von den Kirchen unterschiedlich bewertet. So hält die EKD eine Doppelmitgliedschaft in einer Landeskirche und einer Loge für möglich, während nach Ansicht der römisch-katholischen Kirche und der evangelikalen Bewegung christlicher Glaube und Freimaurerei unvereinbar sind. 

Ein Sprecher des Kirchgemeinderates der Potsdamer Friedenskirche verteidigte auf Anfrage von IDEA die Überlassung der Kirche an die Freimaurer. Sie hätten einen ordnungsgemäßen Nutzungsantrag gestellt, dem nach Prüfung nichts entgegengestanden habe. 

Quelle: http://www.idea.de

GRUNDSATZ-Artikel über die Freimaurerei aus christlich-kirchlicher Sicht: https://charismatismus.wordpress.com/2011/06/14/buch-kritik-kirche-und-freimaurerei-im-dialog-h-vorgrimler/