Hundertjähriger Evangelist Billy Graham vertraut auch in schweren Zeiten auf Gott

GOTT schenkt uns in Christus „Hoffnung für immer“

Er befindet sich in seinem 100. Lebensjahr: Billy Graham. Sein persönliches Jahr 2017 bezeichnet der weltbekannte amerikanische Evangelist nicht als besonders erfreulich: „Ein Problem folgte dem nächsten.“ 

Es gab Krankheiten in der Familie, mehrere Todesfälle, finanzielle Schwierigkeiten und anderes: „Ich bat Gott darum, diese zu lösen, doch nichts geschah…Gott erlaubt schwierige Zeiten, doch er versorgt uns mit ewiger Hoffnung durch seinen Sohn.“

Graham erinnert daran: „Mitten in der schwierigen Zeit des Volkes Gottes konnte der Prophet Jeremia immer noch sagen: ‚Die Güte des HERRN hat kein Ende, sein Erbarmen hört niemals auf’», zitiert er aus dem Buch der Klagelieder (3,22). 

Der evangelikale Pastor sagt, dass er gerne wüßte, warum Gott schwierige Zeiten zulasse – er verstehe es selbst nicht völlig: „Aber Gott weiss alles über das Böse und das Leiden. Sein eigener Sohn ertrug Leiden und Tod am Kreuz. Doch danach gab es das leere Grab, weil Christus auferstanden ist. Das schenkt uns Hoffnung für immer.“

Wenn schwere Zeiten kommen, müsse sich unser Gottvertrauen bewähren: „Wir können bitter werden und uns von Gott abwenden  –  oder wir können uns im Glauben an ihn wenden und in ihm die Hoffnung und Stärke finden, die wir brauchen.“

Quelle (Text/Foto) und vollständiger Artikel hier: http://www.jesus.ch/themen/glaube/glaube/322146-gott_versorgt_uns_mit_ewiger_hoffnung.html

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Evangelist Parzany beklagt Glaubensverlust bei evangelischen Kirchenvertretern

Die Bibel wird innerhalb der evangelischen Kirchen und Theologie immer stärker hinterfragt. Das kritisiert der Leiter und Gründer des Netzwerks „Bibel und Bekenntnis“, der bekannte Pro-Christ-Evangelist, Autor und Pfarrer Ulrich Parzany aus Kassel.

Die Folge sei, dass viele kirchliche Mitarbeiter das Apostolische Glaubensbekenntnis nicht mehr für wahr hielten, sagte er in einem Vortrag am 11. März in der Landeskirchlichen Gemeinschaft Würzburg.

Darin nannte er die Bibel eine Urkunde der Selbstoffenbarung Gottes. Es sei eine der wichtigsten Entscheidungen, ob man ihr glauben wolle oder nicht. Er kritisierte, dass die Heilige Schrift vielfach mit Märchen oder den Schriften anderer Religionen auf dieselbe Stufe gestellt werde.

Er riet den 90 Besuchern davon ab, aus Protest gegen diese Fehlentwicklungen aus der Kirche auszutreten. Die Kirche lebe nicht von den Kirchensteuern derer, die sonntags die Gottesdienste besuchen, sondern von der Masse derer, die zwar Mitgliedsbeiträge zahlen, aber kein Interesse am Evangelium hätten.

Deshalb sähen die Verantwortlichen in den Kirchen keinen Grund, bei Kirchenaustritten von Gläubigen etwas zu ändern. Wichtig sei es vielmehr, Gott zu vertrauen, die Bibel zu lesen sowie ihre Botschaft zu leben.

Quelle und vollständige Meldung hier: http://www.idea.de/glaube/detail/parzany-die-bibel-wird-in-der-kirche-immer-staerker-hinterfragt-100229.html


Billy Graham: Warten bis zur Ehe gefällt Gott

Sexualität gehört in die Ehe zwischen Mann und Frau. Das entspricht dem Willen Gottes. Dieser Ansicht ist der weltbekannte amerikanische Evangelist Billy Graham. BILD0289

„Gott möchte, dass seinen Kindern das Leben gelingt. Deshalb hat er ihrer Sexualität Grenzen gesetzt“, schrieb er in der Zeitung „The Kansas City Star“. Er reagierte auf die Frage eines 16-Jährigen; der Junge wollte wissen, warum er es nicht wie seine Freunde halten solle, die sexuell aktiv seien und „eine gute Zeit“ hätten.

Wie Graham schreibt, kennt Gott die Gefahren, die durch unmoralisches sexuelles Verhalten drohen. Dazu gehörten einerseits ungewollte Schwangerschaften und Geschlechtskrankheiten, andererseits emotionale Konflikte wie Schuldgefühle oder Depressionen.

Wo Sex außerhalb der Ehe praktiziert werde, könne er schnell „egoistisch und manipulierend“ werden. Er wisse, dass der Druck auf Christen in der heutigen Gesellschaft groß sei, so Graham. Die Versuchung lauere an jeder Ecke  –  und Christen, die sich für sittliche Grundsätze einsetzten, würden verhöhnt.

Der Evangelist erinnerte jedoch daran, dass Gott jene segne, die seinem Willen folgen.

Quelle: http://www.idea.de

Gemälde: Evita Gründler


USA: Star-Evangelist Billy Graham geht mit 95 Jahren in den „Ruhestand“

Erfolgreichster evangelikaler Prediger der Gegenwart

Mit einer dreitägigen Evangelisation in den USA beendet der wohl bekannteste Evangelist der Gegenwart, Baptistenprediger Billy Graham, seine über 60-jährige Verkündigungstätigkeit.

Das kündigte er anlässlich seines 95. Geburtstages am 7. November an, der zugleich Auftakt für die Kampagne „Meine Hoffnung Amerika“ ist. Dabei werden Predigten Grahams über die Grundlagen des Christentums unter dem Titel „Das Kreuz“ in mehr als 25.000 nordamerikanische Gemeinden übertragen.

Ziel sei, die Menschen an Gottes großartige Liebe zu erinnern und sie klar und deutlich zur Buße als Voraussetzung für ihre Erlösung einzuladen, teilte Graham mit. Mit seinen Predigten erreichte er rund 210 Millionen Menschen in 185 Ländern.

In Deutschland sprach Graham zwischen 1954 und 1993 bei fünf Großevangelisationen. Ulrich Parzany   –  der bekannteste Evangelist in Deutschland  – charakterisiert Graham als „den Paulus des 20. Jahrhunderts“. Er habe „klar und verständlich, mit Liebe und Leidenschaft in der ganzen Welt die Botschaft von Christus, dem Retter und HERRN, verbreitet“, sagte er gegenüber der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA.

Seit seinen ersten Veranstaltungen in Deutschland habe Graham „wie kein anderer dazu geholfen, dass die unterschiedlichen Kirchen und Gemeinden in der öffentlichen Verkündigung zusammengearbeitet haben“. Dies habe sich bei der 1993 in Essen erstmals in Deutschland durchgeführten Evangelisation ProChrist gezeigt.

USA sollen eine „Nation unter Gott“ bleiben

Wiederholt hat Graham seine Landsleute zu einer geistlichen Umkehr aufgefordert. Während des US-Präsidentschaftswahlkampfes 2012 hatte er sich mit ganzseitigen Anzeigen zu Wort gemeldet, die in zwölf Zeitungen erschienen.

Darin bat er die Leser, mit ihm zu beten, dass die USA eine Nation unter Gott bleiben. Er hoffte, dass Millionen Amerikaner mit ihm für das Volk und für Kandidaten beten, die das biblische Eheverständnis, die Heiligkeit des Lebens und die Religionsfreiheit unterstützten.

Graham gilt als der „Evangelist und Seelsorger der Präsidenten“. Seit dem von 1953 bis 1961 amtierenden Dwight D. Eisenhower (1890 – 1969) hat er mit allen US-Präsidenten, ob Republikaner oder Demokraten, geistliche Kontakte gepflegt.