GOTT gibt mich nicht der Unterwelt preis

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 16 (15), 1 ff.

Behüte mich, Gott, denn ich vertraue dir.
Ich sage zu ihm: «Du bist mein HERR;
mein ganzes Glück bist du allein.»
Du gibst mir das Erbe und reichst mir den Becher;
du hältst mein Los in deinen Händen.

Ich preise den HERRN, der mich beraten hat.
Auch mahnt mich mein Herz in der Nacht.
Ich habe den Ewigen beständig vor Augen.
ER steht mir zur Rechten, ich wanke nicht.

Darum freut sich mein Herz und frohlockt meine Seele;
auch mein Leib wird wohnen in Sicherheit.
Denn du gibst mich nicht der Unterwelt preis;
du lässt deinen Frommen das Grab nicht schauen.

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„Dein Knecht bin ich, der Sohn deiner Magd“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 116 (115), 12 ff.
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Wie kann ich dem HERRN all das vergelten,
was ER mir Gutes getan hat?
Ich will den Kelch des Heils erheben
und anrufen den Namen des HERRN.
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Kostbar ist in den Augen des Ewigen
das Sterben seiner Frommen.
Ach, HERR, ich bin doch dein Knecht,
dein Knecht bin ich, der Sohn deiner Magd.
Du hast meine Fesseln gelöst.
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Ich will dir ein Opfer des Dankes bringen
und anrufen den Namen des HERRN
Ich will ihm meine Gelübde erfüllen
offen vor seinem ganzen Volk.
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