Ex-Muslim klagt den Islam an: Terroristen können sich auf den Koran berufen

Hamed Abdel-Samad: Es gibt „islamischen Terror“

Gegen die häufig in Medien und Kirchen aufgestellte These, dass der Terror von Islamisten seine Ursache nicht im Islam habe, hat sich der aus Ägypten stammende Politikwissenschaftler Hamed Abdel-Samad gewandt.

Auf seiner Facebook-Seite schrieb er: „Wenn innerhalb eines Jahres Hunderte christliche Terroristen in über 50 Staaten Terroranschläge verübt und sich dabei auf die Bibel berufen hätten, würden die meisten Medien, ohne mit der Wimper zu zucken, vom christlichen Terrorismus sprechen – und das zu Recht.“

Wenn die Terroristen aber Muslime seien, „die sich auf den Koran berufen, dann will man keinen Zusammenhang mit dem Islam sehen“.

Es sei keine Diffamierung aller Muslime, vom „islamischen Terror“ zu sprechen. Der Islam legitimiere „Gewalt gegen Ungläubige, Diskriminierung von religiösen Minderheiten und das Schlagen von Frauen“: „Dass viele Muslime das nicht tun, haben wir nicht dem Islam zu verdanken, sondern dem Pragmatismus und der Vernunft derer, die das nicht tun.“

Friedliche Muslime pickten sich die friedlichen Passagen aus dem Koran und sagten, das sei der Kern dieses Buches. Gewaltbereite beriefen sich auf die Gewaltpassagen und äußerten, „das erwartet Gott von uns“.

Quelle: http://www.idea.de/gesellschaft/detail/abdel-samad-man-darf-vom-islamischen-terror-sprechen-103048.html

Bangladesh: Christlicher Ex-Muslim ermordet

Ein im Jahre 1999 zum Christentum konvertierter Muslim ist in Kurigram im Norden von Bangladesch umgebracht worden.

Wie die römische Nachrichtenagentur „Asianews“ berichtet, haben drei Unbekannte dem 68-jährigen Hossain Ali Sakar am Dienstagmorgen aufgelauert und ihn dann erstochen. Die Polizei geht von einem islamischen Motiv für den Mord aus.

 

 


Deutsch-libanesischer Regisseur widerspricht den Attacken gegen Dr. Frauke Petry (AfD)

Imad Karim saß mit Dr. Petry am selben Interview-Tisch

Der aus dem Libanon stammende Imad Karim ist ehemaliger Muslim, der die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt. Der arabisch-sprechende Fernsehjournalist und Regisseur widerspricht den öffentlichen Anschuldigungen gegen die AfD-Bundessprecherin Dr. Frauke Petry (siehe Foto) hinsichtlich des Themas „Waffengebrauch an der Grenze“.

Das Interview, das die linksgerichtete Redaktion des „Mannheimer Morgen“ mit Frau Petry geführt hat, bezeichnet der 57-jährige Augenzeuge Karim kritisch als „Verhör“.AfD-Petry

Am 2. Februar 2016 schrieb er unter einem Artikel von „Tagesschau.de“ folgenden Kommentar:

 „Kollegen von der Tagesschau, Ihr betreibt Propaganda von unglaublichen Maßen. Das hat Frau Petry niemals gesagt. Ihr habt Euer Gewissen verkauft!!

Ich saß am selben Tisch und verfolgte das ‚Interview‘, in der Redaktion von Mannheimer Morgen, das vielmehr ein Verhör war. Frau Petry wurde mehrmals diesbezüglich gefragt und jedesmal sagte sie:  „Wir müssen die Grenzen sichern und ich hoffe, es kommt nie soweit, dass ein Polizist von seiner Waffe Gebrauch macht“.

Das hat aber die kleinkarierten Dorfjournalisten von MM (Mannheimer Morgen) nicht interessiert und sie wiederholten immer wieder und wieder und wieder, ob sie für Schießbefehl sei  –  und jedesmal antwortete sie das gleiche, bis sie am Ende sagt, ein Polizist habe auch laut seinen Vorschriften zu handeln. (Es gibt Tonaufzeichnungen.)… 

Ihr werdet noch zu euren Lebzeiten bereuen, was ihr Frau Petry und anderen aufrichtigen, besorgten Frauen und Männern in diesem Land antut! Spätestens wenn der „Eroberungszug“ der „Gläubigen“ beginnt und ihr erkennt, ihr habt eurem Land Balkanverhältnisse beschert.“

Im Vorjahr haben wir bereits diesen Artikel über prodeutsche Aussagen von Imad Karim veröffentlicht: https://charismatismus.wordpress.com/2015/10/29/regisseur-imad-karim-rettet-deutschland-und-stoppt-den-siegeszug-der-barbarei/

Hier sein Lebenslauf und künstlerisches Schaffen: https://de.wikipedia.org/wiki/Imad_Karim

Imad Karim bedauert, daß Konservative in Deutschland so wenig Einfluß haben: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/imad-karim-das-voellige-scheitern-des-konservatismus-gefaehrdet-unsere-hochkultur-a1293224.html

Der Regisseur kritisiert Justizminister Heiko Maas (SPD): https://de-de.facebook.com/permalink.php?story_fbid=519534258217655&id=100004832569316

 


Iran: IGFM erinnert an Folteropfer und das Schicksal von Pastor Abedini

Weltweit wird am 26. Juni der Internationale Tag zur Unterstützung der Folteropfer begangen. An diesem Tag trat im Jahr 1987 die UN-Antifolterkonvention in Kraft, die bis heute 158 Staaten ratifiziert und neun weitere unterschrieben haben. Doch 30 Staaten verweigern sich noch immer diesem zentralen Menschenrechtsdokument der Vereinten Nationen. IGFM-menschenrechtede-8174_01_dd53c02859

„Der Bedeutendste von ihnen ist der Iran, der neue ‚Partner‘ des Westens im Kampf gegen den Islamischen Staat“, kritisiert die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). Dabei gäbe es mehr Gemeinsamkeiten des iranischen Regimes mit dem IS, als es auf den ersten Blick scheinen möge. Dazu gehöre der systematische Einsatz von Folter.

Deutschland sitzt bei den Verhandlungen um ein Nuklear-Abkommen zusammen mit dem Iran am Verhandlungstisch. Die IGFM fordert die Bundesregierung daher auf, diesen direkten Einfluss zu nutzen, um Folter und systematische Menschenrechtsverletzungen in der Islamischen Republik wieder in den Fokus zu rücken.

Tritte bei „Verhören“ und Monate ohne Sonnenlicht

Beispielhaft nennt die IGFM einen der international bekanntesten politischen Gefangenen im Iran: Pastor Saeed Abedini. RTEmagicC__christenverfolgung_01.jpg

Der 35-jährige Ex-Muslim ist zur Zeit in einer mit 80 Häftlingen vollgestopften fensterlosen und unterirdischen Zelle eingesperrt, die für 20 Personen ausgelegt ist. Abedini ist für seine Arbeit als christlicher Pastor willkürlich verhaftet, misshandelt und gefoltert worden – obwohl er in keiner Weise gegen iranisches Recht verstoßen hat.

Durch die Tritte bei „Verhören“ erlitt er innere Verletzungen, die nach wie vor in seinen Magen bluten. Ärzte des Gefängnisses und eines Zivilkrankenhauses fordern seit über einem Jahr, dass er wegen der Misshandlungen operiert werden muss – doch die Behörden verweigern ihm die dringend notwendige Hilfe.

Monatelang sah Abedini kein Sonnenlicht. In der Einzelhaft brannte das Kunstlicht in seiner winzigen Zelle Tag und Nacht. Eine Matratze hatte er nur kurz, als er nach einem „Verhör“ in ein Krankenhaus eingeliefert wurde.

Als die Wärter ihn wieder abholten, schlugen und demütigten sie ihn vor dem schockierten Krankenhauspersonal. Seine Peiniger machen ihm immer wieder deutlich, dass es nur einen einzigen Weg in die Freiheit gäbe, so die IGFM: Er muss wieder Muslim werden.

IGFM: Verfolgte Menschen brauchen Öffentlichkeit

„Nur die Aufmerksamkeit der Welt hält diese Menschen am Leben“, erklärt die IGFM. „Der Iran, aber auch andere islamistische Diktaturen, haben völkerrechtlich bindende Menschenrechtsverträge ratifiziert. Die iranische Regierung brüstet sich mit diesen Abkommen. Teheran macht aber – inzwischen seit Jahrzehnten – nicht die geringsten Anstalten, diese Verträge auch nur ansatzweise einzuhalten“.

Diese Verträge werden nach Auffassung der IGFM nur dann umgesetzt, wenn die übrigen Vertragsstaaten wie Deutschland ihre Erfüllung konsequent einfordern. Der Internationale Tag zur Unterstützung der Folteropfer sei eine ideale Gelegenheit, damit zu beginnen.

Mehr Infos zu Pastor Saeed Abedini: www.igfm.de/saeed-abedini
Mehr Infos zur Menschenrechtslage im Iran: www.igfm.de/iran


IRAN: Ex-Muslim und evangelischer Pastor Saeed Abedini von Todesstrafe bedroht

Einem im Iran verhafteten US-amerikanischen Pastor soll am 21. Januar der Prozeß gemacht werden. Nach Angaben von Menschenrechtlern wird dem aus dem Iran stammenden 32-jährigen Saeed Abedini (siehe Foto) vorgeworfen, im Jahr 2000 vom Islam zum Christentum konvertiert zu sein sowie anschließend missioniert und Untergrundgemeinden gegründet zu haben.

abedini_saeed_familie_pr13_6deb6a06e1Abfall von Islam und christliche Missionsversuche können im Iran mit dem Tod bestraft werden. Als Richter sei Abbas Pir-Abassi vorgesehen, der auch als „Henker-Richter“ berüchtigt sei. Bei einem Schuldspruch könnte Abedini sofort zum Tode verurteilt werden. Dies ist im Iran häufig der Fall.

Der Pastor war einst ein fanatischer Islamist

Abedini war ursprünglich ein radikaler Muslim. Im Alter von 20 Jahren ließ er sich zum Selbstmordattentäter ausbilden. In dieser Zeit bekam er Kontakt zu Christen und entschied sich, den Glauben an Jesus anzunehmen. Er gründete Hausgemeinden, die sich meist im Geheimen versammeln. Seine Bewegung soll in 30 Orten mehr als 2.000 ehemalige Muslime als Mitglieder haben.

Im Jahr 2005 wanderte er in die USA aus und erhielt die dortige Staatsbürgerschaft. Er machte eine theologische Ausbildung und wurde Pastor der Calvary Chapel Gemeinde in Boise. Er ist mit einer Iranerin verheiratet und hat zwei Kinder. Seit 2009 besuchte er jährlich seine Angehörigen im Iran, von denen etliche ebenfalls Christen wurden.

Außerdem unterstützte Abedini den Bau eines Waisenhauses im Iran. Dazu erhielt er von einem Iraner umgerechnet 80.000 Euro, die er bei einer einheimischen Bank deponierte.

Im Juli reiste Abedini erneut in den Iran, um sich nach dem Stand der Pläne zu erkundigen. Nahe der türkischen Grenze zogen ihn Revolutionsgardisten aus einem Bus, beschlagnahmten seinen Pass und stellten ihn unter Hausarrest. Am 26. September wurde der Pastor verhaftet und das Geld konfisziert.

Im Gefängnis, wo Abedini gefoltert wurde, versuchten mehrere islamische Religionsvertreter, ihn von seinem Glauben an Christus abzubringen.

Das US-amerikanische Zentrum für Gesetz und Gerechtigkeit (ACLJ/Washington)  übt unterdessen Kritik an der US-amerikanischen Regierung, weil diese nichts für die Freilassung des US-Staatsbürgers unternehme. Das Außenministerium habe sich lediglich auf die Aussage beschränkt, man sei „ernsthaft besorgt“.

Quelle (Text/Foto): evangelische Nachrichtenagentur IDEA: http://www.idea.de


Tunesien: Christlicher Konvertit bzw. Ex-Moslem wurde grausam geköpft

In Tunesien soll ein Mann, der vom islamischen zum christlichen Glauben übergetreten ist, von radikalen Muslimen geköpft worden sein. Das berichtet das christliche Hilfswerk Barnabas Fund. Die Tat zeige, wie bedroht die Religionsfreiheit sei.

Ein Video, das die blutige Tat zeigt, wurde im ägyptischen Fernsehen auf dem Sender „Egypt Today“ (Ägypten heute) ausgestrahlt.

Es zeigt einen jungen Mann, der von mehreren maskierten Männern mit einem Messer an der Kehle zu Boden gedrückt wird. Einer der Maskierten zitiert singend islamische Gebete. Währenddessen beginnt er, dem am Boden liegenden Christen mit dem Messer langsam den Kopf abzutrennen. Die anderen Maskierten rufen dazu auf arabisch „Allah ist groß“.

Der Moderator des ägyptischen Fernsehsenders soll sich dem Bericht von Barnabas Fund zufolge bestürzt über das Video gezeigt haben. Mit Bezug auf den neuen ägyptischen Präsidenten Mohammed Mursi, der Kandidat der radikal-islamischen Muslimbruderschaft war, wird er mit den Worten zitiert: „Wie sollen solche Menschen regieren?“

Ein Sprecher des Hilfswerkes Barnabas Fund bezeichnete das Filmmaterial als jüngstes Alarmzeichen dafür, wie sehr die Religionsfreiheit in den Ländern des Arabischen Frühlings bedroht sei.

Quelle: www.idea.de