Neue Exekutiv-Order von Biden: Gender-kritische Personen in aller Welt ausgrenzen

Wie das amerikanische Center for Familie und Human Rights (Zentrum für Familie und Menschenrechte) gestern berichtete, hat Präsident Biden eine Exekutiv-Verordnung unterzeichnet, wonach Transgender, die Queer-Ideologie sowie Homosexuellen-Lobbyarbeit als Kernstück der US-Außenpolitik gefördert werden soll.

Das Dokument verlangt von „allen im Ausland tätigen US-Regierungsabteilungen und -agenturen, sicherzustellen, dass US-Diplomatie und Auslandshilfe die Rechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender-, Queer- und Intersexuellen auf der ganzen Welt zu unterstützen und zu schützen.“

Dazu gehört eine Bereitstellung von 10 Millionen US-Dollar für 2021 zur Finanzierung des „Global Equality Fund“, mit dem die US-Regierung ausländische religiöse Führer auf die schwarze Liste setzen (und ihnen damit die Einreise in die USA verbieten) kann, die sich für die natürliche Familie aussprechen und die LGBT-Vorherrschaft der Genderisten kritisieren.

Das C-Fam-Center schreibt dazu, Bidens Exekutivverordnung sei gleichsam eine Art Ausgleichszahlung bzw. Belohnung an diverse Queer-Eliten und Gender-Gruppen für deren Unterstützung seiner Kandidatur zur Präsidentschaft.

Abschließend schreibt Austin Ruse, der Präsident von C-Fam:

„Es stellt sich die Frage, ob es eine schwarze Liste christlicher, jüdischer und muslimischer Führer geben wird, die daran gehindert werden, in die Vereinigten Staaten einzureisen.

Wird Biden darauf drängen, dass ausländische Regierungen Jungen den weiblichen Sport erlauben? Wie weit wird Präsident Biden gehen, um der homosexuellen Elite für ihr Geld und ihre Stimmen während der letzten Kampagne zu danken?“

Quelle für die Zitate: https://c-fam.org/friday_fax/biden-funds-program-to-block-foreign-religious-leaders-who-oppose-lgbt/


US-Präsidentschaftswahl: Ausländische Einmischung per Wahlmaschinen-Software?

Von Felizitas Küble

In US-amerikanischen Medien wird derzeit heftig über die Manipulationsmöglichkeiten der Software „Dominion“ diskutiert, die vielfach zur Stimmenauszählung bei der Präsidentschaftswahl 2020 eingesetzt wurde.

Auf dem politischen Portal „Yournews“ wurde am 14. November 2020 außerdem darauf hingewiesen, daß dieses „Dominion Voting System“ nicht aus den USA, sondern aus Kanada stammt.

Ausländisch sei auch die ebenfalls bei der Wahl angewandte Wahlmaschinen-Software Scytl, die von einem Unternehmen aus Spanien hergestellt worden sei: https://yournews.com/2020/11/14/1925250/bombshell-the-2020-election-took-place-under-a-trump-declared-national/

Nun verweist der Verfasser Mike Adams auf eine „wenig bekannte Exekutivverordnung“ der US-Regierung vom 12. September 2018. Diese Anordnung trage (auf deutsch übersetzt) den Titel „Regierungs-Verordnung zur Verhängung bestimmter Sanktionen im Falle einer Einmischung von außen in eine Wahl in den Vereinigten Staaten“. Darin sei auch von einem „unerlaubten Zugriff auf die Wahlinfrastruktur“ die Rede.

Weiter heiße es, „Personen und Organisationen, die sich teilweise außerhalb der Vereinigten Staaten befinden“, seien bekanntermaßen in der Lage, „das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Wahlen in den USA zu stören oder zu untergraben, auch durch den unbefugten Zugriff auf Wahl- und Wahlkampfinfrastruktur oder die verdeckte Verbreitung von Propaganda und Desinformation.“

Der Autor verweist sodann auf die aus dem Ausland stammende Datensoftware und darauf, daß Dominion „ein Unternehmen in ausländischem Besitz“ sei, ebenso wie Scytl aus Spanien. Dies stelle, so schlußfolgert Mike Adams, eine „ausländische Einmischung“ in die US-Wahlen dar:

„Das Problem hat Experten dazu veranlasst, sich zu fragen, warum die sensible Aufgabe des Stimmenzählens an ein ausländisches Unternehmen ausgelagert wurde.“

Der Verfasser erinnert abschließend an die kürzlichen kritischen Aussagen von James „Tred“ Trainor, dem Chef der US-Bundeswahlkommission, über Wahlmanipulationen. (Siehe hierzu: https://charismatismus.wordpress.com/2020/11/12/usa-bundeswahlkommission-fordert-umfassende-klarung-der-betrugsvorwurfe/

Weitere INFOS zur Software-Wahl-Causa hier (englischsprachig): https://www.realclearinvestigations.com/articles/2020/11/13/pro-biden_bug_also_suspected_in_georgias_vote-counting_software__125995.html