Münster: Polizei lädt zur Information und Fahrrad-Registrierung am 18.9. ein

Pressemeldung der Polizei Münster:

Am Dienstag, 18. September, registriert die Polizei Münster in der Zeit von 10 Uhr bis 14 Uhr Fahrräder wieder auf dem Harsewinkelplatz, An den Kirschen.

Einen Schwerpunkt wird diesmal dabei auf Fahrräder mit Elektromotor gelegt, die inzwischen zum Alltag auf den Radwegen in Münster gehören.

Verkehrssicherheitsberater bieten bei dem Termin verschiedenste Informationen zu Elektrofahrrädern (Pedelecs) an. Interressierte haben die Möglichkeit, ihr Elektrofahrrad mit seinem Akku registrieren zu lassen. Aber auch alle anderen Fahrräder werden wie gewohnt registriert.

Interessierte Bürger/innen werden gebeten neben dem Fahrrad, ihren gültigen Personalausweis und einen geeigneten Eigentumsnachweis zur kostenlosen Registrierung mit zu bringen.

Die Fahrradregistrierung ist ein wichtiger Beitrag, den die Münsteraner im Kampf gegen den Fahrraddiebstahl in Münster selber leisten können. Durch die Registrierung erhöhen sie für potentielle Fahrraddiebe den Kontrolldruck. Bei einer Überprüfung lassen sich registrierte Fahrräder sofort seinem Besitzer zuordnen. Stimmen die Daten im System nicht mit dem Nutzer überein, ist dieser in der Erklärungspflicht.

Noch bis Oktober werden die Registrierungsaktionen in der Innenstadt und auch in verschiedenen Stadtteilen von Münster durch die Polizei Münster angeboten.

Unabhängig davon besteht täglich rund um die Uhr die Möglichkeit, sein Fahrrad an jeder Polizeidienststelle registrieren zu lassen.

Quelle (Text/Bild): https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11187/4063206


In der Fahrradstadt Münster wurden 60 Kisten leerer Flaschen mit dem Rad geklaut – Polizei sucht Zeugen

Wenn in anderen Städten Leergut in größeren Mengen entwendet wird, so nutzen die Täter meist einen Transporter oder ein anderweitiges Kraftfahrzeug.
Nicht so in Münster: Dort entwendeten vor kurzem zwei Täter insgesamt etwa 60 Kisten Leergut mit  – wie könnte es anders sein?  –  mit dem Fahrrad.

Die beiden unbekannten Täter hatten sich letzte Woche in der Nacht von Donnerstag auf Freitag unbefugt Zugang zu einer Getränkefirma in Berg Fidel (Stadtteil von Münster) verschafft und die Kisten samt Inhalt zunächst über einen hohen Zaun nach außen geschafft.

Von dort fuhren die beiden Täter dann mit teilweise vier Kisten auf dem Gepäckträger fort – und dieses gleich mehrfach, denn immerhin galt es ja, etwa 60 Kisten abzutransportieren.

Zeugen, die Angaben zu diesem Großabtransport machen können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Münster unter der Telefonnummer 0251-275-0 in Verbindung zu setzen.

Quelle: Pressestelle der Polizei Münster


Tüftler aus Israel stellt Fahrräder aus Pappkarton her

Israelischer Tüftler baut Fahrrad aus Pappkarton

Izhar Gafni  – er stammt aus einem Kibbuz in der Negev Wüste  –  ist ein begeisterter Fahrradfahrer und Ingenieur.

Als er hörte, wie jemand ein Kanu aus Pappkarton baute, konnte er nicht mehr aufhören, über ein Fahrrad aus Pappkarton nachzudenken. „Die Idee steckte in meinem Kopf fest und ich wurde sie nicht mehr los“, beschreibt er seine damalige Situation.

Das Fahrrad aus Pappe erfüllt jedoch nicht nur den Traum eines fleißigen Ingenieurs, es ist zudem auch ökologisch vorteilhaft, da es aus recycletem und benutzem Karton hergestellt wird. Der Preis für das Material liegt bei etwa sechs Euro, so daß ein Käufer  – je nach Ausstattung  –  zwischen 40 und 60 Euro  zahlen würde.

Die Technologie des Papprads basiert auf der japanischen Origami-Kunst des Papierfaltens. „Wenn man Pappkarton mehrmals faltet, bekommt man eine unglaublich starke Struktur“, erklärt Izhar Gafni.

Und so faltet und schneidet sich der Tüftler sein Papp-Fahrrad zusammen, das einem „normalen“ Rad in nichts nachsteht  – abgesehen davon, daß es natürlich weitaus weniger Gewicht aufweist.  

Quelle für Text und Foto: http://www.israelheute.com/Nachrichten/tabid/179/nid/24716/Default.aspx