Der staatliche Kindesentzug nimmt überhand

Von Birgit Kelle

Stellen Sie sich vor, Sie sind als Mutter überfordert, vielleicht auch alleinerziehend und wenden sich in der Situation ans Jugendamt mit der Bitte um Hilfe. Eigentlich vorbildlich, sollte man meinen.

Viele Menschen bitten nie um Hilfe, sind z. B. zu stolz, und kommen oft dann erst an, wenn das Kind sprichwörtlich in den Brunnen gefallen ist.

Stellen Sie sich aber vor, anstatt dass man Ihnen hilft, stehen sie am Ende alleine da, denn das Jugendamt hat Ihnen die Kinder weggenommen und sie in ein Heim gesteckt, weil man Sie als Mutter für unfähig hält.

Das ist keine Ausnahme, sondern häufig der Fall, das berichtet ausgerechnet die linke Zeitung TAZ  unter Berufung auf den Hamburger Jugendhilfeexperten Wolfgang Hammer, der eine kleine Studie über Kindesentziehungen durch den Staat erstellt hat. Anlass waren zahlreiche Betroffene, aber auch staatiche Mitarbeiter, die sich an ihn gewandt haben. 

Zitat: „Eine Auswertung von 42 Fallverläufen aus sechs Bundesländern von 2014 bis 2019 weist nach, dass Alleinerziehenden die schulpflichtigen Kinder weggenommen wurden, ohne dass es Hinweise auf Gewalt oder Vernachlässigung in den Familien gab. Der Grund war ein Verdacht auf zu enge Mutter-Kind-Bindungen.“  

Hammer hat repräsentative Fälle zusammengestellt, die Ergebnisse nennt er „fachlich, humanitär und verfassungsrechtlich nicht tragbar“.

Bei allen 39 Müttern ging die zuständige Fachkraft im Jugendamt von einer zu engen oder zu belasteten Mutter-Kind-Beziehung aus – ohne ein psychologisches oder psychiatrisches Gutachten einzuholen, sondern aufgrund von eigenen Einschätzungen sowie von Nachbarn, Ex-Partnern und deren Eltern, die „durchweg extrem zu Lasten der Mütter ausfielen“.

Lesen Sie den ganzen Beitrag in der TAZ hier.

Was hier berichtet wird, ist nur ein Ausschnitt aus hunderten von Dramen. Nur zur Einordnung: Jedes Jahr nimmt der Staat bereits heute über 50.000 Kinder aus den Familien (Zahlen des Statistischen Bundesamtes) –  oft nur auf Verdacht. Das ist eine erschreckend hohe Zahl.

Es sind Nachrichten wie diese, die uns in der Haltung bestärken, dass es nicht noch weitere Zugriffsrechte des Staates auf Familien braucht, sondern weniger!

Wenn wir uns nicht verlassen können, dass der Staat helfen will, sondern uns der Kindesentzug droht, wenn ein Jugendamt der Meinung ist, dass wir eine zu enge Bindung zu unseren Kindern haben und das dem Kindeswohl gar schadet, dann ist der Staat nicht der Freund, sondern der Feind von Eltern und Familie.

Auch deswegen sagen wir: Keine Kinderrechte in die Verfassung. Es darf nicht sein, dass der Staat an Müttern und Vätern vorbei definiert, was gut für unsere Kinder ist.

Unsere Autorin Birgit Kelle ist Familienmutter, Publizistin und Vorsitzende von „Frau 2000 plus“: https://frau2000plus.net/


„Kinderrechte“ ohne Elternbezug im Grundgesetz gefährden das Kindeswohl

Pressemitteilung des Bündnisses „Rettet die Familie“:

Am 14. Oktober veröffentlichte die Bund-Länder-Arbeitsgruppe „Kinderrechte ins Grundgesetz“ ihren Abschlussbericht. Darin werden drei alternative Formulierungen vorgeschlagen, die sich aber nur unwesentlich unterscheiden.

Das führt die Diskussion weg von der wesentlichen Frage: Wer bestimmt, was das Recht eines Kindes ist?

Im bestehenden Grundgesetz wird mit Art. 6 die Zuständigkeit für diese Frage den Eltern zugeordnet und nur bei Versagen oder Fehlen der Eltern dem Staat.

Sabine Wüsten, Vorsitzende des Bündnisses, warnt vor der „Lufthoheit des Staates über den Kinderbetten“, die die Entwicklung der Kinder jeder gerade aktuellen Staatsideologie ausliefere.

Der stellv. Vorsitzende des Bündnisses, Dr. Johannes Resch, erklärt dazu:

Bei Erwähnung von ‚Kinderrechten‘ im GG ohne Elternbezug besteht die Gefahr, dass Eltern ihre Kinder nicht mehr vor der Willkür des Staates schützen können. Z. B. könnte er eine Krippenpflicht zum ‚Recht des Kindes‘ erklären. Der Staat orientiertseine Familienpolitik schon heute nicht mehr am Kindeswohl, sondern am ‚Profitwohl‘ von internationalen Konzernen und Finanzinvestoren sowie an der patriarchal begründeten Überbewertung der Erwerbsarbeit.

Beispiel Krippenpolitik: Ein Krippenplatz wird mit ca 1000 €/Monat öffentlich bezuschusst. Selbstbetreuenden Eltern werden dagegen nicht maL 150 € Betreuungsgeld zugestanden.

Dabei sind nahezu alle Fachleute, die sich mit kindlicher Entwicklung befassen, der Auffassung, dass Krippenbetreuung in der Regel mit höheren Risiken für die psychische Gesundheit der Kinder verbunden ist als die Entwicklung einer festen Bindung zu den Eltern in den ersten Lebensjahren.

Allerdings erlaubt ein hohes Arbeitskräftepotential auf dem Erwerbsmarkt, die Löhne niedrig zu halten, was den Profit erhöht, aber eben das Kindeswohl gefährdet.

Beispiel Elterngeld: Die ‚Lohnersatzfunktion‘ wertet Kinderbetreuung ab, indem diese mit Krankheit und Arbeitslosigkeit gleichstellt wird. Wer vor einer Geburt zugunsten der Betreuung bereits vorhandene Kinder länger als ein Jahr auf Erwerbsarbeit verzichtet hat, erhält bis zu 1500 € /Monat weniger Elterngeld.

Hier wird der Verzicht von Eltern zugunsten ihrer Kinder regelrecht bestraft. Auch das schadet dem Kindeswohl.

Diese Beispiele zeigen, dass sich der Staat schon jetzt nicht am Wohl der Kinder orientiert. Was haben Familien zu erwarten, wenn er nun auch noch die Deutungshoheit über die Rechte der Kinder erhält?

Geschäftsstelle des Bündnisses:
Theresia Erdmann, Heidigweg 57a in 63743 Aschaffenburg
Vorsitzende: Sabine Wüsten
Pressekontakt: Dr. Johannes Resch
E-Mail: Johannes.Resch@t-online.de

 


Warum das Projekt „Kinderrechte ins Grundgesetz“ eine Mogelpackung darstellt

Von Birgit Kelle

Nach langer Beratung ist der Ergebnis-Bericht der Bund-Länder-Arbeitsgemeinschaft zu „Kinderrechte in die Verfassung“, der bereits seit März (!) fertig ist, nun veröffentlicht.

Trotz der langen Zeit ist man sich nicht einig  –  und es sind drei verschiedene Textvorschläge im Raum (Hervorhebungen durch uns):

Alternative 1:
„Jedes Kind hat das Recht auf Achtung und Schutz seiner Grundrechte einschließlich seines Rechts auf Entwicklung zu einer eigenverantwortlichen Persönlichkeit in der sozialen Gemeinschaft. Das Wohl des Kindes ist bei allem staatlichen Handeln, das es unmittelbar in seinen Rechten betrifft, angemessen zu berücksichtigen. Jedes Kind hat bei staatlichen Entscheidungen, die seine Rechte unmittelbar betreffen, einen Anspruch auf rechtliches Gehör nach Maßgabe von Artikel 103 Absatz 1 sowie Artikel 2 Absatz 1 in Verbindung mit Artikel 20 Absatz 3“

Die „harmloseste“ Variante spiegelt die aktuelle Rechtsprechung und auch die bereits bestehenden Ansprüche aus dem Grundgesetz wieder. „Angemessene“ Berücksichtigung auch nur bei „unmittelbarer“ Betroffenheit der „Rechte“ der Kinder stellt das Kindeswohl nicht über die Erziehungsrechte der Kinder, vor allem der dritte Satz ist quasi überflüssig, was auch einige Mitglieder dieser AG genau so sehen. Fazit: Wozu eine Formulierung, die den Istzustand beschreibt?

Wäre da nicht der kleine Haken  –  dazu gleich mehr.

Alternative 2:
„Jedes Kind hat ein Recht auf Achtung, Schutz und Förderung seiner Grundrechte einschließlich seines Rechts auf Entwicklung zu einer eigenverantwortlichen Persönlichkeit in der sozialen Gemeinschaft. Das Wohl des Kindes ist bei allem staatlichen Handeln, das Kinder betrifft, wesentlich zu berücksichtigen. Jedes Kind hat bei staatlichen Entscheidungen, die seine Rechte unmittelbar betreffen, einen Anspruch auf rechtliches Gehör.“

Der dritte Satz ist rausgeflogen, weil in der Tat überflüssig, dafür hat man den möglichen Zuständigkeitsbereich erweitert, indem das Kindeswohl bei allem Handeln, das Kinder irgendwie betrifft und nicht nur, wenn es direkt ihre Rechte betrifft, überprüft werden soll und dann soll es nicht nur einfach, sondern „wesentlich“ berücksichtigt werden.

Im Juristischen liegt der Teufel immer im Detail und manchmal an einem Wort, das fehlt oder hinzugefügt wird. „Wesentlich“ bedeutet juristisch eben mehr, man hat in Variante 2 also eine Schippe draufgelegt und das Kindeswohl (das von wem auch immer dann definiert wird), inhaltlich schon mal neben das Erziehungsrecht der Eltern platziert.

Zusätzlich zum Recht auf Achtung und Schutz ist zudem das Recht auf „Förderung“ der Grundrechte der Kinder eingefügt. Das definiert klar die Notwendigkeit aktiven Handels durch den Staat – er erweitert hier also seinen Handlungsspielraum.

Alternative 3:
„Jedes Kind hat ein Recht auf Achtung, Schutz und Förderung seiner Grundrechte einschließlich seines Rechts auf Entwicklung zu einer eigenverantwortlichen Persönlichkeit in der sozialen Gemeinschaft. Das Wohl des Kindes ist bei allem staatlichen Handeln, das Kinder betrifft, vorrangig [alternativ: wesentlich] zu berücksichtigen. Jedes Kind hat bei staatlichen Entscheidungen, die seine Rechte unmittelbar betreffen, einen Anspruch auf Gehör und auf Berücksichtigung seiner Meinung entsprechend seinem Alter und seiner Reife.“

Hier lesen wir eindeutig die Handschrift linker und auch grüner Entwürfe. Der staatliche Handlungsauftrag durch „Förderung“ ist geblieben. Die Kinderinteressen sind von „wesentlich“ zu „vorrangig“ gerückt und damit VOR das Erziehungsrecht der Eltern.

Und dann soll jetzt auch die Meinung und das Mitspracherecht jedes Kindes je nach Alter und Reife verfassungsrechtlich abgesichert sein. Jeder der schon mal mit einer 14-Jährigen in der Pubertät diskutiert hat, weiß, was das heißt. Wir hätten damit also einen klassischen „Gummiparagraphen“.

Der Haken zusätzlich bei allen drei Varianten: Alle Formulierungen enthalten das neue „Recht auf Entwicklung zu einer eigenverantwortlichen Persönlichkeit in der sozialen Gemeinschaft.“

Die Entwicklung zur Persönlichkeit soll also neuerdings mit Hilfe und in der sozialen Gemeinschaft stattfinden. Das Wort Familie kommt hier nicht vor!

Es ist der mögliche Türöffner zu Kitapflicht oder auch zur Ganztagspflicht.

Deswegen unser Fazit: KEINE dieser Varianten ist akzeptabel, wir fordern: Finger weg vom Grundgesetz und von den Elternrechten.

Wir brauchen keinen Nanny-Staat, der uns erklärt, was gut ist für unsere Kinder.

Unsere Autorin Birgit Kelle ist erfolgreiche Publizistin und Vorsitzende des Vereins Frau2000plus: https://frau2000plus.net/


Wahlergebnis in Thüringen: CDL verlangt „dringende Kurskorrektur“ von der CDU

Zum Wahlausgang in Thüringen und einer möglichen Regierungsunterstützung durch die Linkspartei erklären die Bundesvorsitzende Mechthild Löhr (siehe Foto) und Odila Carbanje, NRW-Landeschefin und Vize-Bundesvorsitzende der CDL (Christdemokraten für das Leben):

„Das Wahlergebnis in Thüringen ist für die CDU bundesweit ein erneuter und sehr ernst zu nehmender politischer Tiefschlag. Mit großer Sorge erfüllt uns als Christdemokraten für das Leben (CDL), deren Mitglieder meist auch gleichzeitig Mitglieder in der CDU/CSU sind, die kurzzeitig seitens der CDU-Führung aufgebrachten Überlegungen, die CDU könne gemeinsam mit der Linkspartei Regierungsverantwortung für das Land Thüringen übernehmen.

Schon im August 2018 hatte Daniel Günther als CDU-Ministerpräsident von Schleswig Holstein erstmals einen solchen Tabubruch vorgeschlagen, der innerparteilich sofort auf scharfe Ablehnung stieß.

Der daraufhin im Dezember 2018 klar getroffene Parteitagsbeschluß von Hamburg, der bewußt eine scharfe Trennlinie zu einer den Sozialismus nach wie vor anstrebenden Partei zieht, prägt den Umgang der Union mit linksextremen Parteien.

Allein die Tatsache, daß der größte Teil deren Parteimitglieder bereits Mitglied der PDS/SED war und dieser sozialistischen Tradition weiter eng verbunden ist, muß eine „No-Go-Area“ für eine Zusammenarbeit begründen.

Auch die „Kommunistische Plattform“ in der Partei DIE LINKE, die aktiv an der Basis und in Parteistrukturen mitwirken, zeigt überdeutlich, welcher Grundorientierung die Linkspartei weiterhin folgt und verpflichtet ist.

Eine Koalition mit ihr oder der AFD auf Länderebene einzugehen, sollte seitens der Unionsführung nicht von einem Landesverband beschlossen werden, sonst verlieren die Unionsparteien bundesweit eine wichtige Basis gemeinsamen Selbstverständnisses. Was nützen CDU-Parteitagsbeschlüsse oder Grundsatzprogramme noch, wenn sie nicht selten bei der ersten passenden Gelegenheit über Bord geworfen werden?

BILD: CDL-Vizechefin Odila Carbanje (links) mit Susanne Wenzel (Pressesprecherin) und weiteren Mitstreitern

Es gibt nachweislich keine inhaltlichen Gemeinsamkeiten mit der LINKEN, weder in programmatischer noch in strategischer Hinsicht, weder in der Wirtschafts-, Finanz-, Sozial-, Familien-, Verteidigungs-, Einwanderungs-, noch Sicherheits-, Kirchen- oder Bildungspolitik.

Statt sich aus machttaktischen Gründen mit solchen destruktiven Koalitionsmöglichkeiten zu befassen, sollte die CDU sich vielmehr fragen, wie sie verhindern kann, das Schicksal der SPD zu teilen, die durch die Existenz einer Partei links von ihr stetig an Bedeutung verliert und der extremen Linken das Feld bereitet und überläßt.

Die Wahl in Thüringen zeigte, daß die Einschätzung, wonach Wahlen heute in der politisch linksorientierten „Mitte“ gewonnen werden, so nicht mehr unbedingt stimmt.

Die Parteien müssen sich wieder klarer darüber sein, welche Grundhaltungen sie vertreten und unmißverständlicher Position beziehen. Die Wähler müssen eindeutige Unterschiede erkennen können.

Die langjährige, inzwischen erschöpfte „Große Koalition“ hat ihr Themenspektrum spürbar verengt. Klima, Digitalisierung und europäische Harmonisierungen sind gerade auf Landesebene nicht die tatsächlichen Hauptanliegen der Bürger, auch wenn dies Medien und Meinungsumfragen so nahelegen.

Wichtige Kernthemen und Sorgen der Bürger kamen im Parteienwettbewerb nicht mehr zur Sprache oder wurden sogar aufgegeben. Es konnte der Eindruck entstehen, daß es den Verantwortlichen manchmal eher darum ging, Positionen der gegnerischen Partei zu adaptieren, um die entsprechenden Wählerschichten an sich zu ziehen, als die eigenen Überzeugungen in reale Politik umzusetzen.

Inhaltliche „Demobilisierung“ hat durchaus auch die eigene Wählerschaft diffundieren lassen bzw. sie zu deutlicheren Alternativen gelotst.

Die Folge ist für CDU und SPD gleichermaßen, daß sich das eigene Klientel langsam oder aus Protest nach einer neuen politischen Heimat umschaute. Ein deutliches Beispiel dafür läßt sich u.a. auch in Thüringen finden:

Ein junger Politiker, der mit seinen 28 Jahren zum ersten Mal für den Landtag kandidierte, hat seine politische Laufbahn in der Union mit der Gründung eines Stadtverbandes der Schüler-Union begonnen. Danach engagierte er sich in der JU und in der CDU.

Nachdem die CDU im Bereich „Schutz des menschlichen Lebens“ und der Familie solche Beschlüsse mittrug wie u.a. die Einführung der PID und der „Ehe für alle“, trat der überzeugte Christ aus der CDU aus und wechselte zur AfD. Der junge Mann holte aus dem Stand für seine Partei als MdL-Kandidat jetzt über 22 Prozent.

Ähnliche Beispiele in anderen Bundesländern gibt es reichlich.

Dabei ist die Union in der Gefahr, zu ignorieren, daß gerade auch in der jüngeren Generation klassische bürgerliche Werte und Überzeugungen, wie sie lange Zeit in der CDU/CSU politisch deutlich vertreten wurden, tatsächlich wieder mehr gelebt werden.

Thema Familienpolitik: Nicht Gender-Mainstreaming, sondern die klassische Familie wächst in der Realität. Schon seit über fünf Jahren steht die Eheschließung wieder hoch im Kurs: allein 2018 lag die Zahl bei 449.466  –  der höchste Stand seit 1992. Auch die „Haltbarkeit“ der Ehen steigt. Die Zahl der Scheidungen geht seit neun Jahren kontinuierlich zurück und lag 2018 bei 148.066 Paaren.

Familie und Ehe haben laut neuer Shell-Studie gerade für junge Menschen höchste Priorität. Dort fühlen sie sich geborgen und sicher. Eltern stehen für ihre Kinder und Kinder für ihre alten Eltern ein, das ist gelebte Realität und die Mehrheit in Deutschland.

Das soziale Gefüge einer Familie stellt eine Art von Lebensversicherung dar und wird auch immer mehr von jungen Menschen angestrebt. Das von der Politik favorisierte Modell, wonach beide Eltern in Vollzeit nach der Geburt wieder einer Erwerbstätigkeit nachgehen, während die Kinder in Kitas abgegeben werden, entspricht nicht dem Lebensideal junger Familien.

Eine Politik, die an der Lebenswelt der Mehrheit der Menschen vorbei agiert, verliert Zustimmung und Identifikation, wie allein mit diesem Beispiel in der Familienpolitik kurz aufzuzeigen ist. Wer hier in erster Linie einem Allparteienkorridor folgt, verliert an Unterstützung.

Wir als Christdemokraten für das Leben (CDL) fordern von unserer Mutterpartei nicht nur ein klares Bekenntnis zum christlichen Menschenbild als Grundlage unserer politischen Arbeit, sondern eine reale Umsetzung klarer christlicher und bürgerlicher Positionen und Interessen in der Politik.

Dazu gehört für uns an erster Stelle die Förderung der Familie und der Schutz des menschlichen Lebens in allen Phasen, ob geboren oder ungeboren, ob alt oder krank.

Die fortschreitende Diskriminierung von Menschen mit Behinderung muß auch vor der Geburt verboten werden. Untersuchungsmethoden, die als Selektionsinstrument genutzt werden, dürfen nicht weiter zugelassen sein.

Hingegen müssen alleinerziehende Frauen und Familien mit einem behinderten Kind besonders unterstützt werden. Wir brauchen keine Ausweitung von staatlich geförderten Abtreibungsangeboten, sondern eine neue Willkommenskultur für Kinder, und dies nicht erst, wenn sie zur Welt gekommen sind.

Familien sind die wichtigste Keimzelle der Gesellschaft und müssen als solche auch politisch gefördert werden. Dabei sind verschiedene Lebensmodelle zu berücksichtigen, jedoch sollten aktive Familienförderung und verbesserter Lebensschutz endlich wieder zum Merkmal christdemokratischer Politik werden.

Der Mensch darf in keiner Lebensphase verzweckt werden. Wir lehnen sowohl eine tötende Forschung an Embryonen als auch Manipulationen an der menschlichen Keimbahn ab. Die Union muß auch ein „Recht auf Abtreibung“ weiter ablehnen. Dies gilt auch für aktive Sterbehilfe und ärztlich assistierten Suizid. All das sind aber Kernforderungen von rot-rot-grün-gelben Parteien auf Bundes- und Landesebene.

Die CDU sollte ihr Grundsatzprogamm wieder ernst nehmen und den Wählern deutlich konturierte politische Positionen anbieten, statt ihre Mitglieder und Stammwähler immer stärker zu enttäuschen und zu verprellen.

Nicht nur durch Personen, sondern auch durch inhaltlich erkennbare Überzeugungen können und müssen Wähler zurück- oder neu gewonnen werden. Auf dem kommenden Bundesparteitag wäre Gelegenheit, die Inhalte und Lage der Partei und nicht nur Ämterambitionen offen und ehrlich zu diskutieren, bevor die SPD auf ihrem Parteitag möglicherweise unerwünschte Fakten für die Union schafft.

Wenn die CDU jetzt in Thüringen eine fatale Öffnungsstrategie zur Regierungsunterstützung der LINKEN entwickeln sollte, dürfte dies bundesweit ein politisches Damoklesschwert für die gesamte Union werden.“


Kardinal Burke: Mediziner sind dazu berufen, Zeugnis für das Leben zu geben

Von Dr. med. Edith Breburda

Kardinal Raymond Burke, der die Festrede für die alljährliche „Weisse Messe” am 19. Oktober 2019 hielt, war den katholischen Ärzten der US-amerikanischen Diözese in Phoenix schon immer sehr dankbar für ihre klare moralische Haltung.

Der Kurienkardinal, der zusammen mit Bischof Thomas Olmsted an der Päpstlichen Thomas-Universitätin Rom studierte, ermutigte bereits in seiner Predigt in der Kapelle des ‚Headquarters’ des Bistums, sich nicht entmutigen zu lassen, sondern weiter treu zur katholischen Lehre zu stehen.

In der heutigen Zeit sehen wir eine Perversion ethischer Prinzipien, erklärte er weiter. Diejenigen, die dennoch an ihnen festhalten, werden oft als Extremisten angesehen und erleiden ein „weißes“ Martyrium (ohne Blutvergießen)  – nicht zuletzt, weil sie den ideologischen Grundlagen eines moralischen Relativismus, dessen Ziel es ist egoistische Wünsche zu erfüllen, im Wege stehen.

„Bereits Papst Benedikt“, sagte Kardinal Burke, „kritisierte beim Weihnachtsempfang für das Kardinalskollegium im Jahre 2010 die heute gängige Ansicht: “Das in sich Böse gebe es so wenig wie das in sich Gute.“ Angeblich existiere nur ein „besser als“ und „schlechter als“. Nichts sei in sich gut oder schlecht.

Alles hänge von den Umständen und von der Zwecksetzung ab. Je nach den Zwecken und Umständen könne alles gut oder auch schlecht sein. Moral wird somit durch ein Kalkül der Folgen ersetzt und hört damit auf, als solche zu bestehen.”

Eine Ethik, so erläuterte Kardinal Burke, die sich irrtümlich allein auf den individuellen Zweck des menschlichen Handelns beschränkt, sei verwirrrend und könnte den Zusammenbruch der katholischen Moraltheologie heraufbeschwören.

Katholische Mediziner sollten niemals vergessen, welchen Einfluss ihr Vorbild auf ihre Kollegen ausübt, wenn sie eine medizinische Ethik aufrechterhalten, die dem menschlichen Leben Respekt zollt. So wie die ersten Jünger Jesu leben wir in einer Zeit des Heidentums.

Unsere Welt hat sich von Gott als unserem Schöpfer verabschiedet. Die uns von ihm in unser Herz geschriebenen Gesetze werden nicht mehr wahrgenommen.

Deshalb ist eine Neuevangelisierung unabdingbar. Wenn wir unser Leben in Jesus Christus ausrichten und in der Wahrheit seiner Kirche leben, ist es leicht, den Irrtümern entgegenzutreten, die zu den vielen schwerwiegenden moralischen Übeln unsere Zeit führen.

Ein Leben, das im Einklang mit der Wahrheit steht, macht uns nicht nur frei, sondern auch glücklich und gibt denen, die den großen Übeln verfallen sind, einen sittlichen Halt und eine neue Perspektive.

Himmel und Erde trafen in Jesus Christus, Gottes menschgewordenem Sohn zusammen, um die Dunkelheit des Irrtums und der Sünde zu zerstören und unsere Seelen mit Licht, Wahrheit, Schönheit und Güte zu füllen.

„Wenn wir mit Christus verbunden sind, können wir unseren Brüdern und Schwestern, die unter den Irrtümern eines moralischen Relativismus in die Verzweiflung getrieben wurden, eine neue Hoffnung und Richtung geben, nach der sie sich sehnen und suchen,“ sagte Kardial Burke in dem bis auf den letzten Platz gefüllten Speisesaal des Diözesanzentrums Downtown in der Halbwüsten-Metropole Phoenix.

Es bedarf einen gläubigen Menschen, damit er die in der Schöpfung vorhandenen Naturgesetze erkennt, so der Würdenträger weiter.

Gottes menschgewordener Sohn zeigt uns die Schönheit des Lebens auf. Durch Christus sehen wir auch den Sinn des Leidens als einer Teilnahme an seinem Kreuzweg.

Wir können uns nicht selbst erlösen. Unser Heil hängt auch nicht von einer magischen Formel ab, sondern besteht in der Alltagsheiligung, die sich an Jesus Christus ausrichtet, und in einer täglichen Hinkehr zu IHM besteht.

Seit unserer Taufe sind wir zur Heiligung berufen, indem wir uns der Anforderung stellen, die hohen Standards eines dennoch gewöhnlichen christlichen Lebens zu erfüllen. Eine nur mittelmäßige und minimalistische Einhaltung sittlicher Prinzipien hat darin keinen Platz.

Unsere Heiligung baut auf der Wahrheit auf und dazu gehört der Respekt vor dem menschlichen Leben und eine soziale Gerechtigkeit. Die Attacken auf ein unschuldiges Leben, das uns im Mutterleib schutzlos ausgeliefert ist, haben ihren Ursprung darin, dass wir den Respekt vor der Integrität von Ehe und Familie verloren haben.

So entstand eine falsche Sichtweise der menschlichen Sexualität, welche durch chemische oder mechanische Intervention die Entstehung eines neuen menschlichen Lebens unterbindet. Menschliche Sexualität wird nicht mehr als ein Geschenk Gottes angesehen, mit dem wir an seiner Schöpfung teilhaben.

Der Kardinal sage zudem:

„Das „Einswerden“ und die Selbsthingabe an den Ehegatten ist durch künstliche Verhütung missbraucht worden. Anstatt offen für neues Leben zu sein, wird dieses verhindert. Der sexuelle Akt dient vielfach nur noch der persönlichen Befriedigung. Diese Manipulation trägt letztendlich zur Zerstörung der Familien bei und schadet unserer ganzen Gesellschaft.

Diese Kontrazeption fürchtet das Leben, und wendet sich vom Schöpfungsauftrag Gottes ab. Bereits Papst Benedikt schrieb, dass Sexualität nicht  lediglich als Entertainment oder Vergnügen ausgelebt werden soll. Die  Sexualaufklärung in den Schulen besteht oft darin, Kindern technische Anweisungen zu geben mit dem einzigen Ziel, Sexualkrankheiten abzuwenden, oder die Entstehung eines neuen Menschen mit allen Mitteln zu verhindern.“

Der Redner deutete besonders auf die verheerenden Folgen der Multi-Billion-Dollar-Industrie der Pornographie hin.

Deshalb sei es unabdingbar, späteren Generationen bewusst zu machen, dass die Institution von Ehe und Familie den tiefsten Bedürfnissen und vor allem der Würde des Menschen entspricht.

Um Zeugnis für diese Wahrheit geben zu können, müssen wir im Glauben verankert sein. Dies erlangen wir durch das täglich Gebet und ein ‚Studium‘ des katholischen Katechismus. Dadurch formen wir unser Gewissen und handeln nach dem Willen Gottes.

Das Gewissen ist eine Botschaft Gottes, die uns im Verborgenen lehrt, leitet und zu uns spricht. Viele berufen sich aber fälschlicherweise auf ihr Gewissen und rechtfertigen damit sündhaftes Verhalten.

Für Kardinal Newman ist ein geschultes Gewissen nicht nur notwendig, um die Wahrheit zu erkennen, sondern es verpflichtet uns auch, ihm zu flogen. Es offenbart sich jedem, der nach ihm mit einem offenen Herzen sucht und lässt ihn erkennen, was gut und richtig ist. So kann es niemals zu einer Diskrepanz zwischen Glauben und Wahrheit kommen. 

Weiterhin verdeutlichte Kardinal Burke, dass die Natur der menschlichen Person aus der Einheit von Körper und Seele besteht. Alle unsere Freuden und unser Leid werden geistig und körperlich empfunden. Menschliches Leid nimmt immer eine physikalische und spirituelle Dimension an.

Der hl. Papst Johannes Paul II. war von Jugend an durch Leiden geprägt. Später verfasste er als Papst das Apostolische Schreiben Salvifici Doloris über das Geheimnis des Leidens als ein Mittel, das für die Heiligung der Welt einen unermesslichen Werte hat.

Menschliches Leiden ist eine Einladung, tiefer an der göttlichen Liebe teilzuhaben. 

In der Fastenzeit 2005 schrieb Papst Johannes Paul II. über das große Geschenk des Leidens. Wenn wir es verständen, würden wir uns anders gegenüber unseren kranken Brüdern und Schwestern verhalten. Wir würden ihnen beistehen, in ihnen das Antlitz Jesu Christi sehen und ihnen helfen, sich mit dem Leiden Christi zu vereinigen.

Bereits zu Beginn seiner Rede erwähnte Kardinal Burke die großen Übel unserer Zeit, „in der es sogar legitim erscheint, das Leben selbst zu manipulieren und damit Agenten des Todes zu werden. Zu oft wird der Entschluss einer Mutter damit gerechtfertigt, dass sie frei wählen könne, ob sie ihr Kind austragen will.“ 

Der Oberhirte sprach von einer künstlichen Generation, in welcher Menschen während ihrer embryonalen Entwicklung zerstört werden, damit man Unfruchtbarkeit therapieren kann bzw. Krankheiten heilen. Unter sie zählt nicht zuletzt die sog. „mercy-killing“ (Euthanasie), wenn die Lebensqualität von Schwerkranken oder Behinderten beeinträchtigt ist.

Unsere Zeit definiert Ehe und Familie neu, um eine gleichgeschlechtliche Verbindung zu rechtfertigen. Dazu kommt die sogenannte Gender-Theorie, welche im Namen der Toleranz erlaubt sei. Man redet von alternativen Formen der menschlichen Sexualität, ganz so, als ob die von unserem Schöpfer und Erlöser beabsichtigte Form der Sexualität nicht existieren würde und die in unsere Herzen geschriebene Wahrheit austauschbar wäre.

Bereist Papst Benedikt sprach, von der „Tyrannei des Mammons, der die Menschheit verhindert“ und „von einem fatalen Missverständnis der Freiheit, welche diese letztendlich zerstört“.

“Man lebt so, als ob Gott nicht existiert“, zitierte Kardinal Burke den hl. Papst Johannes Paul II.

„Diese Manifestationen der Sünde haben ihre Wurzeln im Stolz. Wir erkennen Gott nicht mehr als unseren Schöpfer an, dessen Sohn uns nach dem Sündenfall von Adam und Eva erlöst hat. Dies sind Anzeichen einer Torheit.

Man ist der Ansicht, man könne Freiheit auf einem anderen Weg als durch Gottes Willen erlangen. Wir erkennen nicht, dass wir uns versklaven, wenn wir unsere Freiheit und das Glück in anderen Werten wie Alkohol, Eßlust, sexuellem Missbrauch, Drogen, Pornographie usw. suchen. Letztendlich zerstört uns diese kulturelle Sucht.“

Um diesen erschreckenden Herausforderungen einer „Kultur des Todes“ entgegenzutragen, verwies Kardinal Burke am Ende seines Vortrages auf die Fürsprache der Gottesmutter.

Unter den Zuhörern befand sich der Dekan der medizinischen Fakultät der Universität von Arizona sowie viele Ärzte und Priester, die an diesem Samstag einen weiten Weg auf sich nahmen und bis aus Tucson oder Falstaff anreisten, um Kardinal Burke anzuhören.

Die Ärzte-Gilde in Phoenix ist sehr aktiv und lädt jeden Monat zu verschiedenen Gesprächen oder Exerzitien ein. Oft weilt Bischof Olmsted unter ihnen, denn die Diözese Phoenix hat ein besonderes Verhältnis zu ihren katholischen Ärzten, weil 1987 Johannes Paul II. die damalige St. Josefs-Klinik besucht hatte. Es war das einzige Krankenhaus, dass der Papst in USA auf einer seiner Pastoralreisen aufsuchte.

Unsere Autorin Dr. med. Edith Breburda ist eine versierte Bioethik-Expertin; sie lebt in den USA und veröffentlichte mehrere medizinethische Sachbücher, zuletzt „Gentopia“: https://charismatismus.wordpress.com/2019/08/29/unser-boethischer-buch-tip-gentopia-das-gelobte-land-von-dr-e-breburda/


Hohmann übt scharfe Kritik an Genderismus: Zertrümmerung der traditionellen Familie

Stellungnahme des Bundestagsabgeordneten Martin Hohmann (AfD):

Bei meinem Grußwort auf dem AfD-Landesparteitag in Neuhof sagte ich: „Gott schuf den Menschen als Mann und Frau nach seinem Bilde. Das ist eine ganz klare Absage an diesen ganzen Genderismus-Quatsch, an LSBQTT und wir sind die einzige Partei, die klar zur Familie steht!“

Die Gender-Ideologie ist nicht nur Quatsch, sondern auch antichristlich und pervers! Sind Sie Mutter oder Vater? Opa oder Oma? Werdende Eltern? Dann sollten Sie wissen: Die Gender-Ideologie ist durch CDU-Kultusminister Minister Lorz in hessischen Lehrplänen verankert worden.

Die Auswüchse sind Zwangsfrühsexualisierung, Doktorspiele und Pimmelpuppen im Kindergarten.

Kinderseelen werden vergewaltigt. Die Gender-Ideologie zertrümmert die Geschlechtsidentität der Kinder. Sie zertrümmert somit letztendlich auch die traditionelle Familie aus Vater, Mutter und Kind.

Ich will, dass 3-jährige Kinder ohne Pimmelpuppen und ohne „Materialien zur Körpererfahrung“ eine schöne Kindheit haben. Ich will, dass sie Kinder bleiben dürfen!

Wer den Kampf gegen die Gender-Ideologie mit Kampfbegriffen wie „homophob“ diffamiert, hat entweder keine Kinder oder stützt bewusst die perverse Gender-Ideologie.

Die CDU in Hessen machte sich zum Büttel der Grünen. Bereits in 2016 hatte CDU-Minister Lorz einen neuen Sexualkundelehrplan mit ministerialer Vollmacht gegen den Widerspruch von Bischof Algermissen und Landeselternbeirat durchgesetzt.

Die AfD ist die einzige Partei, die sich zur traditionellen Familie bekennt und der Gender-Ideologie eine klare Absage erteilt.

Quelle: https://www.facebook.com/martinhohmannmdb/photos/a.1942545316060681/2367073520274523/?type=3&notif_id=1571219498563237&notif_t=page_post_reaction


Wien: 4000 Teilnehmer beim Marsch für das Leben und die klassische Familie

Am vergangenen Samstag fand der jährliche „Marsch fürs Leben“ statt. Er setzt sich seit fast zehn Jahren für die traditionelle Familie aus Mutter, Vater und Kindern ein und wendet sich gegen die von oben aufoktroyierte Gender-Ideologie.

Nach einem vom Wiener Jugendbischof Stefan Turnovszky im Stephansdom zelebrierten Messe fand eine Kundgebung auf dem Kirchplatz statt.

Die Festredner unterstrichen das Recht des ungeborenen Lebens auf sein Leben als fundamentales Menschenrecht, das mit der aktuellen Rechtslage mehrfach missachtet wird.

Die Initiative konnte ein beachtliches Wachstum erzielen: Während im Jahr 2017 einige hundert Teilnehmer zu verzeichnen waren, zeigten letztes Jahr rund 2.500 und diesmal 4.000 Menschen ihr Engagement.

Quelle und vollständiger Text hier: https://www.unzensuriert.at/content/79663-demonstration-fuer-traditionelle-familie-mit-4-000-teilnehmern/