Stellungnahme einer christlichen Familienmutter zum Thüringer Debakel

Von Almut Rosebrock

Mit Interesse und insgesamt „fassungslos“ verfolge ich die Ereignisse nach der Thüringer Ministerpräsidenten-Wahl. Merkel hat – aus Südafrika, wo wieder unser Steuergeld „verstreut“ wird – gesprochen.
Wenn die Kanzlerin es will, dann „rollen eben Köpfe“, wird die Partei wieder „auf Linie gebügelt“.   

Der gewählte Ministerpräsident (FDP) ist aufgrund des DRUCKS zurückgetreten. Christian Hirte, Ostbeauftragter der CDU, ist wegen eines Glückwunsch-Tweets an den rechtmäßig Gewählten zurückgetreten worden.

Ich frage mich, mit welchem RECHT von „oben“ her die Stimmen bürgergewählter Volksvertreter blockiert und unterschlagen werden. (Entscheidung nach „Gutsherrenart“!)

Das ist Machtmissbrauch durch das Regime Merkel und Konsorten, das ist Diskriminierung und Ausgrenzung.
Die Kritik vieler Bürger kommt endlich auch in den Medien an – es wird Zeit:
https://www.t-online.de/tv/news/politik/id_87293514/gespaltene-reaktionen-so-denken-die-thueringer-ueber-den-wahl-eklat-im-landtag.html

Übrigens war gestern  –  am 8.2.2020  –  der 70. Jahrestag der Gründung des „Ministeriums für Staatssicherheit“ der DDR (Infos hier: https://www1.wdr.de/mediathek/audio/zeitzeichen/audio-ddr-stasi-gesetz-verabschiedet-am–100.html)

Vor dem Hintergrund der aktuellen Verhältnisse empfinde ich ein allzu herablassendes Hinschauen auf früher nicht mehr ganz angemessen, denn hier und heute gibt es auch SCHNÜFFLER: „gegen rechts“. Aber diese Gesinnungsjäger betrachten sich unverbesserlich als „Bessermenschen“.

DANK an alle anderen wachen Bürger, die sich mahnend, aufklärend und protestierend zu Wort melden.
Es gibt so viele Missstände – weiteres Schönreden und Verharmlosen kann von uns Bürgern und den kritischen, gewählten Volksvertretern nicht hingenommen werden! (Hier eine kritische Petition: https://www.openpetition.de/petition/online/ein-tag-der-schande-fuer-die-demokratie-zeit-fuer-einen-neuanfang)

Es muss sich etwas ändern! Das geht aber nur mit großer Sachlichkeit, Überlegtheit, Kompetenz.
FÜR unser Deutschland. Für unsere Zukunft in Europa – im Europa der Vielfalt, der Kulturen, der Individualität. Mit verantwortungsbewußter Politik – und nicht mit neuer Gesinnungsdiktatur!

Traurige Zeiten – dennoch: Der HERR führe, segne und beschütze uns und unser Land!

Almut Rosebrock, evangelische Christin, Familienmutter, Apothekerin und Gründerin des Aktionsbündnisses „Gerne lebe mit Kindern“


Empfing die bayerische Visionärin Justine Klotz „Offenbarungen“ von Christus?

Von Felizitas Küble

Seit vielen Jahren werden in erscheinungsbewegten Kreisen, bei Pilgerfahrten und auf Kirchplätzen Gebetszettel und Kleinschriften über eine „begnadete Seele“ namens Justine Klotz verteilt, die von Jesus die „unsichtbaren Wundmalen“ erhalten haben soll.
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Neben den Broschüren existiert zudem eine Publikation unter dem Titel „Gott spricht zur Seele“ von Pfr. Hubert Hintermaier, worin viele der „Offenbarungen“ von Jesus, Maria, Engel und Heiligen an diese bayerische Familienmutter gesammelt worden sind, herausgegeben im Jahre 2013 von einem „Bund der Hingabe“
(Quelle hier:  http://www.nachfolgejesu.com/restarmee/Botschaften/Gott%20spricht%20zur%20Seele%20-%20Ausz%C3%BCge%20aus%20den%20Offenbarungen%20an%20Justine%20Klotz.pdf)
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Auf den ersten Blick klingen die „himmlischen“ Botschaften recht bieder, brav und fromm, wie man dies ähnlich von sonstigen Erbauungsschriften kennt.
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Doch schon bei der Schilderung des Lebens von Frau Klotz nach dem Vorwort ermangelt einiges der theologischen Logik und Klarheit.
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So schreibt der Autor über die 1888 geborene Tochter eines Bauern, daß sie aufgrund eines Lungenleidens wieder aus dem von ihr gewählten Kloster ausscheiden mußte, zumal sie die ewige Profeß (endgültige Bindung, Gelübde) noch nicht abgelegt hatte.
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Es war von daher überhaupt kein Problem, daß sie später heiratete und einen Sohn bekam.
Allerdings heißt es in Pfarrer Hinterhubers Kurz-Biographie, Jesus habe ihr versprochen: “Du bist auch im Himmel Ordensfrau. Diese Berufung wird dir nicht genommen sein.”
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Wie kann sie denn „im Himmel“ Ordensfrau sein, wenn sie es auf Erden nicht (endgültig) war und nach ihrem Kloster-Austritt freiwillig den Weg von Ehe und Familie wählte?
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Auch einige andere Einsprechungen erscheinen merkwürdig. Da helfen auch keine Hinweise des Autors wie z.B. der folgende: „Die unfassbare Tiefe der Worte voller Liebe allein reicht aus, um alle Zweifel bezüglich der Glaubwürdigkeit der Botschaften als Ganzes zu zerstreuen.“
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So schildert der Verfasser etwa diesen mysteriösen Vorgang:
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„Eine besondere Aufgabe hat Gott ihr noch zugedacht mit der Sühne für die Armen Seelen; sie war in die Tiefen des Fegfeuers versenkt und glaubte sich verloren. So hat sie noch um Erbarmen gerufen. Und Jesus erklärte ihr später: “Kind, du konntest nicht verdammt sein; du hast ja noch um Erbarmen gefleht.” (…)
Nachdem sie für die Armen Seelen ein beträchtliches Leiden ertragen hatte  –  dazu gehörten den Worten Jesu entsprechend, auch die Stigmata des Herrn, die sie trug  –  sagte Jesus zu ihr: „Mit dir will ich meine Barmherzigkeit krönen.”
Und ein anderes Wort ist überliefert: “Jeder Heilige würde gerne den Himmel verlassen, um das zu tun, was du tun darfst.”
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Wie in vielen „Privatoffenbarungen“ sind diese vermeintlichen Einsprechungen geeignet, einen gewissen Hochmut bei der Empfängerin zu begünstigen: „Mit dir will ich meine Barmherzigkeit krönen“.

Außerdem ergeben sich zu dieser Episode folgende Fragen und Hinweise:

Wenn die „Mystikerin“ sich im Fegefeuer befand, warum glaubte sie sich dann „verloren“?

Die Seelen im Läuterungszustand besitzen nämlich eine absolute Heilsgewißheit, wie wir sie auf Erden niemals erreichen können. Das ist bei allen inneren Leiden ihr großer, ganz entscheidender Trost, ihre herrliche Zuversicht: Sie wissen sicher, daß sie sich im Gnadenstand befinden, also nach der von  GOTT bemessenen „Zeit“ in den Himmel eingehen dürfen.

Auch die angebliche Antwort Jesu ist in dieser Situation theologisch seltsam: “Kind, du konntest nicht verdammt sein; du hast ja noch um Erbarmen gefleht.
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In Wirklichkeit konnte Justine Klotz schon deshalb nicht verdammt sein, weil dies im Fegefeuer überhaupt nicht möglich ist – ob man nun um Erbarmen fleht oder nicht (wobei die Armen Seelen laut kirchlicher Lehre ohnehin nicht für sich selber beten können, sondern nur für andere).

Das besondere Anliegen dieser Botschaften ist freilich der sogenannte „Liebesakt“; er lautet:

“Jesus, Maria, ich liebe euch, rettet Priesterseelen, rettet Seelen. Ich liebe euch mit der großen Bitte, diesen Liebesakt mit jedem Atemzug, mit jedem Pulsschlag tausendmal wiederholen zu dürfen. Amen.”

Diese Anrufung mutet merkwürdig an. Welchen Sinn hat es, eine an den Himmel gerichtete Bitte mit jedem Atemzug und Pulsschlag „tausendmal wiederholen zu dürfen“? Soll hier Quantität vor Qualität gehen?

Zudem ist Christus der einzige Erlöser und Seelenretter. Maria ist unsere Fürsprecherin und geistliche Mutter der Christgläubigen. Bei diesem Gebet entsteht aber der mißverständliche bis irreführende Eindruck, als ob Jesus und Maria gleichermaßen für die Rettung der Seelen zuständig seien.

HINWEIS: Dies ist der 1. Teil zum Thema „Offenbarungen“ an Justine Klotz – weitere Beiträge dazu folgen im CHRISTLICHEN FORUM


Birgit Kelle erfolgreich gegen Facebook-Sperre

Facebook hat die siebentägige Sperre des Profils von Birgit Kelle nach einem Tag wieder aufgehoben. Die Sperre war nach Kritik der bekannten Autorin an einer Barbiepuppe mit islamischem Kopftuch erfolgt.

Politiker haben sich für die Journalistin eingesetzt, die zudem den bekannten Hamburger Anwalt Joachim Steinhöfel eingeschaltet hatte. Die Politikerinnen Julia Klöckner (CDU) und Nicola Beer (FDP) haben sich auf Twitter hinter Kelle (siehe Foto) gestellt.

Darüber berichtet das evangelische Medienmagazin PRO: https://www.pro-medienmagazin.de/medien/internet/2017/11/16/kelle-wehrt-sich-erfolgreich-gegen-facebook-sperre/

Noch vor dem Aufheben der Sperre veröffentlichte die katholische Publizistin einen Kommentar in der Online-Ausgabe der Tageszeitung DIE WELT.

Die Familienmutter setzt sich seit Jahren kritisch mit der Gender-Ideologie und dem radikalen Feminismus auseinander, wobei sie öfter in Fernseh-Talkshows auftrat. Zugleich engagiert sich die erfolgreiche Buchautorin für das Lebensrecht ungeborener Kinder. Deshalb war sie mehrfach mit Störaktionen von linksradikaler Seite konfrontiert.

Auch ihr Mann, der Journalist Klaus Kelle, ist in ähnlicher Weise tätig. Kürzlich referierte er bei der Jahresversammlung der CDL (Christdemokraten für das Leben) in Köln.

Hier einige unser zahlreichen Artikel über das couragierte Wirken der christlichen Autorin: https://charismatismus.wordpress.com/?s=Birgit+Kelle

 


Metten: Anschlag auf das Haus einer AfD-Politikerin – Die Polizei sucht Zeugen

Auf das Haus der AfD-Politikerin Katrin Ebner-Steiner in Metten bei Deggendorf ist in der Nacht von Donnerstag auf Freitag ein Anschlag verübt worden. Unbekannte beschmierten die Haus- und Garagenfassade sowie die Einfahrt mit einer teerähnlichen Substanz. Auch der Kinderwagen neben der Haustür wurde beschädigt. 039_36A - Kopie

Die 37-jährige Familienmutter (4 Kinder) ist AfD-Kreisverbandsvorsitzende in Deggendorf und Mitglied im AfD-Landesvorstand Bayern. Sie vermutet, dass „Aktivisten der militanten Antifa aus der linksextremen Szene“ hinter der Tat stecken.  

Lesen Sie hierzu den Polizeibericht:

„In den frühen Morgenstunden am Freitag, 17.Juni 2016, zwischen 01:30 Uhr und 06:00 Uhr beschmierten unbekannte Täter in Metten die Hausfassade eines freistehenden Einfamilienhauses, die Garagenfassade und das auf dem Garagenvorplatz stehende Fahrzeug. Die Kripo Straubing bittet die Bevölkerung um Zeugenhinweise.

Durch die unbekannten Täter wurde die Haus- und Garagenfassade, vermutlich mit einen selbst befüllten Feuerlöscher, massiv verschmutzt. Die Zusammensetzung des Gemisches ist derzeit noch nicht analysiert. Zudem wurde der Pkw, der vor der Garage in der Einfahrt abgestellt war, beschmutzt. Der Schaden wird insgesamt auf ca. 15.000 € geschätzt.

Die Kriminalpolizeiinspektion Straubing hat die Sachbearbeitung übernommen. Ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung wurde in die Wege geleitet.

Um Hinweise aus der Bevölkerung wird gebeten. Wer hat in diesem Zusammenhang verdächtige Personen beobachtet? Um sachdienliche Hinweise an die Kripo Straubing unter der Telefonnummer 09421 / 868–0 oder an jede andere Polizeidienststelle wird gebeten.“

Quelle: https://www.polizei.bayern.de/niederbayern/news/presse/aktuell/index.html/243344


Israel: 15-jähriger Palästinenser ermordete eine sechsfache Familienmutter

Der 15-jährige Terrorist, der Frau Dafna Meir (siehe Foto) ermordet hatte, gestand bei Ermittlungen, dass er den Beschluss gefasst hatte, Juden zu töten, nachdem er palästinensisches Fernsehen geschaut hatte.

Vor dem Attentat hatte der Teenager eine palästinensische Sendung gesehen, in der Israel als ein Land dargestellt wurde, das „junge Palästinenser tötet“. Am Tag des Angriffs hatte er sich dazu entschieden, einen Juden ermorden zu wollen. Als Ort hatte er sich Otniel erwählt, da es eine Siedlung in der Nähe seines Wohnortes ist.

Dafna Meir, eine Mutter von sechs Kindern, befand sich außerhalb ihres Haues und strich die Haustür, als der Attentäter sie angriff und mehrfach mit dem Messer auf sie einstach. Sie kämpfte gegen ihn an, um ihn von ihren Kindern fernzuhalten. Die Hilferufe ihrer Tochter verschreckten den Terroristen und er floh nach Kirbet el-Karmil, einem palästinensischen Dorf außerhalb von Yatta.

Sicherheitskräfte durchkämmten die gesamte Gegend auf der Suche nach dem Angreifer, der zwei Tage später vom Inlandsgeheimdienst Shin Bet und der Armee gefangen wurde.

Frau Meir (38) hinterließ ihren Ehemann Natan und ihre sechs Kinder: Renana (17), Akiva (15), Ahava (10), Noa (11), Yair (6) und Yaniv (4).


Gespräch nach der hl. Messe mit einem ex-muslimischen Flüchtling aus dem Iran

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Heute erreichte uns folgender Erlebnisbericht einer katholischen Familienmutter aus dem Münsterland, die wir seit langem persönlich kennen; die Schilderung kann vielleicht auch andere Leser(innen) dazu animieren, mit wohlmeinenden Zuwanderern bzw. Flüchtlingen ins Gespräch zu kommen und ihnen zugleich unseren Glauben freimütig zu bezeugen:
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Unsere Kirche war am gestrigen Sonntag wegen einer Verabschiedung des Patoralreferenten vollbesetzt  –  und meine Tochter und ich bekamen nur noch in der ersten Reihe einen Platz. Somit waren wir bei der Kommunionausteilung ganz nah dran und konnten die letzten Gläubigen noch sehen.  Kreuzkuppel
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Es kam ein arabisch aussehender Mann nach vorne und nahm die hl. Hostie an, ließ sie jedoch in seinen Händen und ging in die Bank zurück. Ich erschrak sehr, weil ich nicht wusste, was er wohl mit dem Allerheiligsten vorhatte.
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Ich wurde immer besorgter und wandte mich nach der hl. Messe an unseren zweiten Pastoralreferenten. Dieser konnte mir auch nicht richtig helfen, unterstützte mich aber dabei, den Pastor aufzusuchen und es diesem mitzuteilen.
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Das wollte ich dann sofort machen, weil er sich vielleicht noch an jenen Mann erinnern würde. Als wir dann über den Kirchplatz liefen, sahen wir den Araber mit einer Frau wieder, und beide gingen zum offenen Treffen in das Gemeindezentrum.
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Ich dachte bei mir: Nun speche diese Beiden selbst an  –  und tat es auch. Wir haben uns freundlich begrüßt und schnell herausgefunden, dass beide Englisch sprechen. Somit konnte ich ihnen mit meinem Schul-Englisch mehr oder weniger mühsam erklären, dass man die hl. Hostie nicht mitnehmen darf. Er sagte, er würde erst in der Bank kommunizieren. Ich erklärte ihm: „Der Priester muss sehen, wie die Hostie eingenommen wird. Das ist sehr wichtig.“
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Ebenfalls erzählte ich, es sei ein heiliges, gesegnetes Brot. (Ich kannte auf Englisch nicht die genauen liturgischen Begriffe dafür.) Die Beiden haben es dann sofort verstanden.
Er erzählte mir, dass er ursprünglich aus dem Iran kommt, dort wegen der Diktatur in den Libanon flüchtete und von dort nach Deutschland – und daß er seit einigen Jahren dem Christentum anhängt. Zuvor war er Moslem. Es stellte sich im Gespräch heraus, dass er und seine Begleitung noch nicht getauft sind.  Logo Christustag
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Da erschrak ich und machte ihm klar, wie wichtig die Taufe sei und dass er ungetauft nicht zur hl. Kommunion gehen dürfte. Ja, es war ihm  und der Frau an seiner Seite wichtig, die Taufe zu erhalten, gab er mir zu verstehen.
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In dem Moment kam der Pastor an uns vorbei. Ich sprach ihn aus meiner Sorge um die ungeklärte Situation bei diesen Beiden an und er sagte mir nur, er sei in Eile und fügte betreff der Beiden hinzu: „Sie müssen es auch wollen!“  –   Ich erwiderte, dass es ziemlich klar sei, dass sie die Taufe wünschen. Er ging dann mit den Worten, man solle sich einen Termin zum Gespräch im Pfarrbüro machen lassen.
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Bei den Flüchtlingen war jedoch eine gewisse Hilflosigkeit zu spüren. Ich nahm Beide aus dem Pfarrsaal mit nach draußen und zeigte ihnen, wo der Pastor und das Pfarrbüro zu finden sind. Zudem gab ich meine Telefonnummer heraus, falls noch Fragen wegen der Taufe oder sonstige Anliegen bestehen.
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Der junge  Mann, der immer noch Mohammed heißt, zeigte mir Fotos aus dem Libanon, wo er vor einer uralten Kirche stand. Dann verabschiedeten wir uns freundlich. Es war eine besondere Begegnung, die aus meiner inneren Besorgnis heraus entstanden war. Ich wurde auch an die Apostel erinnert, die hinauszogen waren, um zu taufen im Namen des Vaters und des Sohnes und des Hl. Geistes.
1. Foto: Petrusbruderschaft

Der Katholikentag in Regensburg bietet viele Extras für Behinderte

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Cordula Mohr (siehe Foto) ist Vorsitzende der ALFA (Aktion Lebensrecht für alle) in Rheine und Familienmutter (drei Kinder, darunter eine behinderte Tochter). Sie fährt mit ihren Kindern Ende Mai zum Katholikentag nach Regensburg und ist von den vielen Vergünstigungen und Hilfen, die dort für behinderte Menschen vorgesehen sind, sehr angetan. Cordula schreibt hierzu: IMG_2281 - Kopie

„Für meine behinderte Tochter ist es wichtig, dass das Katholikentagsprogramm mit den einzelnen Veranstaltungen verständlich geschrieben ist. Umso besser, dass es ein eigenes Din-A-5-Heft für behinderte Menschen gibt. Es heißt „Programm-Tipps in leichter Sprache“.

Ich bin sehr beeindruckt von der Mühe und Sorgfalt, die das Katholikentagsbüro hier gezeigt hat.  So wächst das Gefühl, daß Behinderte herzlich zu diesem Ereignis in Regensburg eingeladen und willkommen sind.  Ähnlich erlebten wir es auch in Lourdes im Jahre 2000.
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Das Extra-Programm ist ansprechend und übersichtlich: mit Bildern und Zeichen, die Behinderte echt gut verstehen können. Toll finde ich auch die mehrmaligen Hinweise, dass jedem am Treffpunkt mit einem Teilnehmerserve geholfen wird. Auch mit einem Rollstuhl ist die Teilnahme kein Problem.
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Die Mitarbeiter des Katholikentags stellen sich mit Rat und Tat zur Verfügung. Dort gibt es einen Ruhebereich für Menschen mit Behinderungen. Also man merkt, die wollen super was bewegen. Das nenn ich mal richtige Intregration.“