Familienpartei fordert das Eltern-Wahlrecht für Kinder ab der Geburt

 „Eine Person, eine Stimme – von Geburt an!“   –  Mit dieser klaren Forderung demonstrierte die Familien-Partei  am 25. Mai 2016 vielerorts für die Einführung eines sog. „Wahlrechts ab Geburt“ bei Landtags- und Kommunalwahlen.

Anlass war der „Europaweite Tag für das Familienwahlrecht“ – vor zwei Jahren initiiert von Arne Gericke, Europa-Abgeordneter der Familien-Partei:

„Ein neues Wahlrecht muss Teil des Mehr-Generationen-Vertrages sein. Künftige Generationen tragen eine unermessliche Last – während aktuell eine Mehrheit der Älteren die Politik bestimmt. Familien sind der Ort, um das zu verändern: Geben wir Kindern, geben wir Familien eine Stimme!“

Foto: Arne Gericke und weitere Familienpartei-Aktive setzten am 25.5. ein demonstratives Zeichen vor dem Schweriner Landtag

 „Die Idee des familiengerechten Wahlrechts halten selbst Rechtsexperten wie Altbundespräsident Prof. Roman Herzog oder Prof. Paul Kirchhof in einer Reform für machbar“, wie unser Bundesvorsitzender Roland Körner ergänzt.

Weiter merkt er an: „Wir halten sie für notwendig, sofern das Parlament im Sinner einer repräsentativen Demokratie wirklich die Gesellschaft repräsentieren will“.

Die Familien-Partei vertritt diese Position seit 30 Jahren. Aus ihrer Sicht soll spätestens bei der Europawahl 2019 erstmals nach dem Prinzip „eine Person, eine Stimme“ gewählt werden: „Und danach auch bei allen anderen Wahlen in Deutschland: Von der Kommune bis zum Bundestag.“

Quelle: http://www.familien-partei-deutschlands.de/index.php?id=509&tx_ttnews%5Btt_news%5D=143&cHash=211b2467236d3f11927d0087909848a9

HINWEIS: Der katholische Erzbischof Johannes Dyba (Fulda) hat die Idee des Familienwahlrechts ebenfalls bereits in den 80er Jahren vertreten

 


Das EU-Parlament forciert Gender und die Frühsexualisierung unserer Kinder

Hedwig von Beverfoerde

Die Mehrheit der EP-Abgeordneten hat am gestrigen Mittwoch (9.9.) trotz energischer Proteste von Bürgern für den Rodrigues-Bericht gestimmt, der u.a. verpflichtende Sexual- und Gender-Erziehung für alle Schulkinder in der EU ab der 1. Klasse fordert. 40323-90x80

Das Subsidiaritätsprinzip der EU, das den Mitgliedsstaaten in Fragen von Familie und Bildung ihre Zuständigkeit garantiert, wurde damit einmal mehr hemmungslos ignoriert.  

Abstimmungs-Infos zum Rodrigues-Bericht:

408 Abgeordnete stimmten für den Bericht der portugiesischen Berichterstatterin Liliana Rodrigues, 236 dagegen und 40 enthielten sich.

Während die Abgeordneten von AfD, ALFA, Familienpartei und ÖDP geschlossen mit NEIN votierten, stimmten von der Union (CDU und CSU) 22  Europa-Abgeordnete mit NEIN, 3 Abgeordnete enthielten sich und 6 stimmten sogar mit JA.

Folgende Abgeordnete aus der CDU stimmten FÜR Rodrigues: 

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Folgende MdEP enthielten sich der Stimme:

Hier gibt es eine Gesamtübersicht der namentlichen Abstimmung.

Damit ist klar: Die Gender-Ideologie wird vom Europaparlament und leider auch von bürgerlichen Politikern immer weiter vorangetrieben.

DEMO für ALLE gegen Frühsexualisierung der Kinder

Es ist dringend an der Zeit, dagegen mit einer großen Kundgebung auf die Straße zu gehen. Kommen Sie deshalb zur DEMO FÜR ALLE am Sonntag, den 11. Oktober 2015, nach Stuttgart und demonstrieren Sie gemeinsam mit tausenden Bürger gegen die Gender-Agenda und Sexualisierung unserer Kinder. Treffpunkt 14 Uhr Schillerplatz in Stuttgart.

Unsere Autorin Hedwig von Beverfoerde leitet die Initiative Familienschutz (Zionskirchstr. 3 in 10119 Berlin), Tel. 0 30/88 62 68 96, Fax 0 30/34 70 62 64, www.familien-schutz.de