Viele Familienunternehmen sind sehr besorgt

Familiengeführte Unternehmen in Deutschland blicken mit Skepsis auf das Jahr 2021. Weniger als die Hälfte (46 %) gehen von einer positiven Entwicklung des operativen Geschäfts im kommenden Jahr aus, so eine Umfrage unter mehr als 1000 Mitgliedern der beiden Verbände „Die Familienunternehmer“ und „Die jungen Unternehmer“.

23 % erwarten gleichbleibende Geschäftszahlen, weitere 23 % rechnen mit sinkenden Umsätzen und Erlösen. 8 % machten keine Angaben.

Laut der Umfrage wollen 53 % der Unternehmer trotz der schlechteren Aussichten die Zahl der Arbeitsplätze konstant halten. 26 % der Betriebe wollen 2021 mehr Arbeitsplätze schaffen, 16 % planen eine Reduzierung der Belegschaft.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://www.extremnews.com/nachrichten/wirtschaft/bd3917f9289b608


CSU: Andreas Scheuer zur Erbschaftssteuer

Hinsichtlich der anstehenden Erbschaftsteuerreform machte CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer klar: „Für die CSU kann nur eine arbeitsplatzerhaltende und arbeitsplatzschonende Erbschaftsteuer geben“. canvas

Es gehe darum, dass kommende Unternehmergenerationen die Nachfolge und Arbeitsplätze erhalten könnten. „Da sehen wir noch starken Diskussionsbedarf“, sagte Scheuer. Man werde sich diesbezüglich mit der bayerischen Wirtschaft, dem Handwerk und den Familienunternehmen abstimmen.

Quelle (letzter Abschnitt): http://www.csu.de/aktuell/meldungen/februar-2016/fluechtlingszahl-muss-begrenzt-werden/