Kritik an Anti-Weihnachts-Aktion der Hamas

Viele Christen sind aufgebracht über Pläne der radikal-islamischen Hamas im Gazastreifen, Muslimen die Teilnahme an Weihnachtsfeiern zu erschweren oder zu verbieten.

„Die Stellungnahme ist eine schwarze Seite in der Geschichte der Bewegung, des Ministeriums und der öffentlichen Verwaltung“, schreibt der für die Beziehungen zu den palästinensischen Behörden zuständige Vertreter der Franziskanerkustodie des Heiligen Landes, Pater Ibrahim Faltas, in einem am Sonntagabend verbreiteten Brief.

Ein Dokument des Religionsministeriums in Gaza empfiehlt eine Reihe von Maßnahmen, um die „Interaktion“ von Muslimen mit Weihnachtsfeiern im Gazastreifen zu begrenzen. Unter anderem soll eine Fatwa ausgesprochen und eine Online-Kampagne gegen die muslimische Teilnahme oder Beteiligung gestartet werden.

Er wünsche sich, die Behörden hätten einen ähnlichen Eifer an den Tag gelegt, um für die Versöhnung der zerstrittenen politischen Gruppierungen Fatah und Hamas zu mobilisieren, schreibt der Franziskaner. Stattdessen mobilisiere Hamas ihre Ressourcen zugunsten weiterer Spaltung, Isolierung und Hass unter den Palästinensern.

Quelle und FORTSETZUNG der Meldung hier: https://www.vaticannews.va/de/welt/news/2020-12/hamas-palaestina-weihnachten-faltas-franziskaner-betlehem-jesus.html


SPD-Jugend auf antizionistischen Abwegen

Beatrix von Storch

Auf ihrem Bundeskongress am Wochenende hat sich die SPD-Jugend (Jungsozialisten bzw. Jusos) solidarisch mit der islamistischen und antisemitischen Palästinenserorganisation „Fatah“ erklärt. Die Gruppe sei eine „Schwesterorganisation“, heißt es lobend im Antragspapier.

Diese SPD-Schwester im Geiste bestreitet das Existenzrecht Israels, droht mit Terroranschlägen und läuft bei Demonstrationen teils mit Sprengstoffgürtel-Attrappen durch die Gegend.

Die BILDzeitung fragt allen Ernstes: „Antisemitismus bei den Jusos?“ – Was soll da das Fragezeichen? Da gehört ein Ausrufezeichen hin!

Dass sich die SPD-Jugendorganisation mit Islamisten solidarisiert, ist kein Zufall. Schon seit Jahren kuscheln Linke, SPD und Grüne und auch ihre Jugendorganisationen immer wieder mit islam(istischen) Organisationen.

Auch SPD-Außenminister Maas fällt durch massive Freundlichkeit gegenüber islamischen und antisemitischen Regimen auf.

www.beatrixvonstorch.de


„Versöhnen“ sich Hamas und Fatah auf Kosten der Existenz des jüdischen Staates?

Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu hat sich am vergangenen Dienstag bei Beginn eines Bibelstudienkreises angesichts der jüngsten Versöhnung zwischen Hamas und Fatah zur Möglichkeit des Friedens geäußert. Er sagte:  

„Wer immer über Frieden spricht, muss zunächst sagen, dass es notwendig ist, den Staat Israel anzuerkennen, den Staat des jüdischen Volkes.

Wir sind nicht an einer angeblichen Versöhnung interessiert, bei der die palästinensischen Lager sich auf Kosten unserer Existenz miteinander aussöhnen.

Daher erwarten wir, drei Dinge zu sehen: Erstens die Anerkennung des Staates Israel; zweitens eine Entwaffnung des militärischen Arms der Hamas; und drittens die Durchtrennung der Verbindung zu Iran, der zu unserer Zerstörung aufruft. Diese Dinge sind grundlegend  –  und wir bestehen auf ihnen .“ 


Israel: Junge Grenzpolizistin durch Terrorangriff in Jerusalem ermordet

Palästinenserführung feiert Mörder als Helden

Am vorigen Freitagnachmittag ist eine Grenzpolizistin bei einem Terrorangriff in der Altstadt von Jerusalem getötet worden.

Hadas Malka, das Opfer (siehe Foto), wurde bei einem Angriff mit einem Messer tödlich verletzt und verstarb später im Hadassah-Krankenhaus.

Sie hatte Angreifer der Grenzpolizei zufolge mehrere Sekunden lang mit dem Angreifer gekämpft und erfolglos versucht, ihre Waffe zu ziehen. Der Terrorist wurde kurz nach dem Angriff von Soldaten erschossen.

Malka war mit weiteren Soldaten auf dem Weg zu einem Einsatz, bei dem Terroristen ebenfalls Grenzpolizisten angegriffen hatten. Auch bei diesem Einsatz wurden die beiden Terroristen getötet.

Premierminister Benjamin Netanyahu erklärte bei der wöchentlichen Kabinettsitzung:

„Im Namen der Regierung und der Nation möchte ich der Familie der verstorbenen Grenzpolizistin Hadas Malka mein herzliches Beileid aussprechen. Ihre Trauer ist die unsrige, ihr Leid ist das der gesamten Nation. Hadas war eine junge Frau voller Leben. Sie war erfüllt von einem Sendungsbewusstsein, den Staat Israel zu verteidigen. Ihre Kommandanten und jene, die ihrem Befehl unterstanden, liebten sie und vertrauten ihr. […]

Statt die Tat zu verabscheuen, veröffentlichte die Fatah – unter Führung von Abu Mazen [Mahmud Abbas] – eine Stellungnahme, in der sie die Grenzpolizisten, die die Terroristen getötet haben, verurteilen und die Mörder als Helden feiern.

Die Palästinensische Autonomiebehörde weigert sich natürlich, den Mord zu verurteilen; die gleiche Autonomiebehörde wird nun finanzielle Entschädigung für die Familien der Mörder zahlen.

Ich rufe alle Länder der Welt dazu auf, den Mord und jene, die ihn preisen, zu verurteilen, und fordere die sofortige Einstellung von Zahlungen der Palästinensischen Autonomiebehörde an die Familien von Terroristen – etwas, das bloß zum Terror ermuntert.“

Quelle (Text/Foto): Israelische Botschaft in Berlin


Die „Fatah“ von Palästinenserführer Abbas lobt das Massaker bei der Olympiade 1972

Die Fatah, die Organisation von Palästinenserführer Mahmoud Abbas, schaut nach wie vor mit Stolz auf das von der PLO-Terrorgruppe „Schwarzer September“ verübte Massaker an den 11 israelischen Sportlern bei den Olympischen Spielen in München 1972.

Am Jahrestag des Anschlags bezeichnete die offizielle Facebook-Seite der Fatah das Massaker als „heldenhafte Operation“ und postete Fotos der Terroristen, die den Anschlag ausgeführt hatten, sowie ein Foto des Anführers des „Schwarzen September“, Salah Khalaf.

Die Fatah stellte in ihrem Posting (siehe Foto) fest, das Massaker zeige „den Mut und die Kraft des palästinensischen Widerstandskämpfers“.

Wörtlich hieß es auf der FB-Seite am 5. September:

„Der 44. Jahrestag des 5. auf den 6. September, der Jahrestag der Ausführung der heldenhaften Operation von München, die durch die Kämpfer der PLO-Organisation „Schwarzer September“ ausgeführt wurde.

An die Operation von München erinnert man sich immer noch, und sie ist in die Geschichte eingegangen, und sie zeigt die Bedeutung des Mutes und der Kraft des palästinensischen Widerstandskämpfers und seine Aufopferung für die Heimat und die Sache“.

Ein weiterer Facebook-Post von Fatah bezog sich ebenfalls auf die Rolle der Organisation bei dem Anschlag und erklärte: „Die Operation von München, 5. September 1972 – Fatah war dabei“.  –  Beide Beiträge wurden inzwischen von der Facebook-Seite entfernt.

Quelle: israelische Botschaft in Berlin


Hamas-Politiker und Fatah-Mufti propagieren die Vernichtung der Juden

Es gibt Minister, die nehmen wirklich kein Blatt vor den Mund:

„Juden sind fremdartige Bakterien, sie sind Mikroben ohne Beispiel auf dieser Welt. Möge Gott das schmutzige Volk der Juden vernichten, denn sie haben keine Religion und kein Gewissen! media-govugWAzfG7-2

Ich verurteile jeden, der glaubt, eine normale Beziehung mit Juden sei möglich, jeden, der sich mit Juden zusammensetzt, jeden, der glaubt, Juden seien Menschen! Juden sind keine Menschen, sie sind kein Volk. Sie haben keine Religion, kein Gewissen, keine moralischen Werte!“

Was klingt wie eine Rede von Joseph Goebbels ist in Wahrheit viel jünger. Der oben zitierte Auszug stammt nicht von einem deutschen Minister der NSDAP sondern von dem stellvertretenden Minister für religiöse Stiftungen der Hamas Abdallah Jarbu. Er sprach diese Worte am 28. Februar 2010.

Am Tag der 47-Jahr-Feier der Fatah sprach Mufti Muhammad Hussein, der von Mahmud Abbas persönlich zum “geistigen Führer der palästinensischen Autonomie” ernannt wurde:

„Die Stunde der Auferstehung wird nicht kommen, solange wir die Juden nicht vernichtet haben. Die Juden werden sich hinter Steinen und Bäumen verstecken. Dann werden die Steine und Bäume zu uns rufen: ‚Oh Moslem, Diener Allahs, da versteckt sich ein Jude hinter mir, komm und töte ihn.‘“

Dies predigte der Fatah-Mufti vor einer jubelnden Masse.

Quelle und Fortsetzung des Artikels hier: http://tapferimnirgendwo.com/2012/02/12/wenn-minister-sprechen/


Die Hamas plante einen Putsch gegen Fatah-Palästinenserführer Abbas

Im Schatten der Verhandlungen in Kairo haben Israels Sicherheitskräfte gestern 93 Hamas-Mitglieder in Judäa und Samaria verhaftet, die laut israelischen Militärangaben einen Putsch gegen Mahmoud Abbas`s Fatah-Regierung in Ramallah planten, wie die Nachrichtenseite „Israel heute“ am 20. August berichtet. 170814063037-b1-

Seit Monaten verfolgte Israels Sicherheitsdienst Schin Bet die Vorbereitungen, die von der Hamasführung in der Türkei organisierst wurden.

Aus dem Büro von Abbas in Ramallah wurde gemeldet, daß dieser Putschplan der Hamas durchaus gefährlich war: „Dies ist eine wahre Gefahr für eine Versöhnung und Einheit im palästinensischen Volk“, warnte Abbas, der seinen Sicherheitsapparat beauftragte, den Fall mit Israel zu untersuchen.

Aus diversen Quellen geht hervor, daß die Hamas eine dritte Intifada plante und dafür zahlreiche Waffen und Geldsummen in Millionenhöhe sammelte, die alle beschlagnahmt wurden.

Alle Beweise wurden der palästinensischen Fatah-Regierung überliefert, die hinter den Kulissen von dem Vorhaben ihrer Hamas-Verbündeten erschreckt war.

Noch vor wenigen Wochen „versöhnten“ sich beide Parteien und bildeten eine Einheitsregierung. In Kairo sitzen Fatah und Hamas in derselben palästinensischen Delegation Israel gegenüber.

Ein weiteres INFO hierzu berichtet, daß Hamas auf Fatah-Palästinenser geschossen hat: http://www.israelnetz.com/arabische-welt/detailansicht/aktuell/fatah-hamas-hat-auf-unsere-mitglieder-geschossen-89121/#.U_TrcaN4CDo

 


Flehruf für den Frieden in Nahost: “HERR, schenke ihnen ein neues Herz”

Von Michaela Koller

Der Termin zum Gebet für den Frieden in Nahost steht fest: Papst Franziskus erwartet den israelischen Präsidenten Schimon Peres sowie Palästinenserpräsident Mahmud Abbas am Pfingstsonntag (kommenden Sonntag, den 8. Juni) im vatikanischen Gästehaus Santa Marta. Koller-Michaela_kwi_author_list

Das Zusammentreffen erfolgt an einem politischen Tiefpunkt, da die Fatah gerade mit der Terrororganisation Hamas ein Bündnis eingegangen ist. Die israelische Seite sieht darin ein Nein zum Frieden. Vielleicht kann nur noch das Gebet aus dieser Sackgasse heraus helfen.

Beim Blick auf den Nahost-Konflikt wird leider vergessen, dass gleich nebenan ein Krieg tobt, der 2011 unendliches Leid verursacht und noch viel fatalere Auswirkungen haben kann. Zu einem gegeben Anlass haben Christen des Nahen Ostens Fürbitten formuliert.

Die Einladung richtet sich an jeden, der glaubt: Schließen Sie das flehentliche Bitten in Ihr Gebet ein. Wer möchte, kann an neun aufeinanderfolgenden Tagen Folgendes beten:

HERR, Jesus Christus, wir beten für dieses Land des Nahen Ostens,
das Du mit Deinem Dasein gesegnet hast,
dieses Land, dessen Antlitz heute durch Gewalt und Intoleranz entstellt ist.
 
Lehre die Menschen dort, als Brüder zusammenzuleben,
Gläubige und Nichtgläubige, Juden, Muslime und Christen,
in gegenseitigem Respekt und gegenseitiger Wertschätzung,
mit allem, was die Menschen voneinander unterscheidet.
 
Hilf, eine Region aufzubauen, in der alle willkommen sind,
die offen ist, für die Ärmsten und Bedürftigsten.
Schenke den Menschen dort, oh Herr, ein neues Herz,
das imstande ist, sich gegenseitig die erlittenen Qualen zu verzeihen,
so wie Du am Kreuz Deinen Verfolgern verziehen hast.
 
Lehre sie, nach vorne zu schauen
und dabei die Fehler der Vergangenheit zu vergessen,
um gemeinsam die Stadt des Friedens aufzubauen
und um zum himmlischen Jerusalem zu kommen…
Amen.

Das Gebet verfasste Prof. Pater Samir Khalil Samir SJ, Beirut/Rom, Gründer des CEDRAC, Vatikanberater

Quelle: Vaticanista/MK


Israelische Stellungnahme zur Einigung zwischen Fatah und Hamas

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu (siehe Foto) äußerte sich am gestrigen Mittwoch (23.4.) zum geplanten Friedensschluss zwischen Hamas und Fatah. Er sagte: PM Benjamin Netanyahu

„Ich habe heute Morgen gesagt, dass Abu Mazen sich entscheiden muss zwischen Frieden mit Israel und einer Einigung mit der Hamas, einer mörderischen Terrororganisation, die zur Vernichtung des Staates Israel aufruft, und die sowohl von den Vereinigten Staaten als auch der Europäischen Union als Terrororganisation eingestuft wird.

Heute Abend, noch während die Gespräche über die Fortsetzung der Friedensverhandlungen geführt werden, hat sich Abu Mazen für die Hamas entschieden und nicht für den Frieden. Wer sich für die Hamas entscheidet, möchte keinen Frieden.“

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin


Hochrangiger Palästinenser M. Dalan beschuldigt Palästinenserführer Abbas

Der neue Staat Palästina, der auf Druck der USA und der europäischen Staaten zustande kommen soll, könnte zu einer Diktatur werden, vergleichbar mit den schlimmsten Unrechtsregimen in der Region. In westlichen Stellungnahmen zum Friedensprozess werden stets die Freiheit, Würde und Wohlstand der Palästinenser in den Mittelpunkt gestellt.

Aber in Wahrheit ist es die Palästinensische Autonomiebehörde, die weitaus mehr unternimmt als etwa Israel, um ihren Bürgern diese Rechte zu verweigern.

Das erklärte Mohammed Dalan, ein früherer Sicherheitschef der Autonomiebehörde und Mitglied des Zentralkomitees der Fatah-Partei.

Dalan klagt vor dem Internationalen Strafgerichtshof

Dalan hat eine internationale Klage gegen Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas eingereicht, der ihn angeblich los werden will. Dalan gilt als potenzieller Rivale von Abbas. Er hat damit gedroht, Beweise zu veröffentlichen, die die Korruption der Palästinensischen Führung belegen.

In der Klage vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag beschuldigt er Abbas der Korruption und des „tyrannischen Verhaltens“. Die ständige Korruption, auch innerhalb seiner Familie, schade dem palästinensischen Volk und den palästinensischen Institutionen.

Quelle und Fortsetzung des Artikels hier: http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/25990/Default.aspx?hp=article_title