Die Bundesregierung wußte bereits 2013 um Versäumnisse im Fall einer Pandemie

Im Januar 2013 veröffentlichte die damalige Bundesregierung – ebenfalls unter Führung Angela Merkels – einen Bericht, der die Folgen einer Pandemie für Deutschland analysierte. Eine modellierte SARS-Infektion wurde herangezogen, um den Verlauf einer Pandemie in unserem Land zu simulieren.

Im Ergebnis kam die Bundesregierung zum Schluss, dass das deutsche Gesundheitssystem für den Ausbruch einer solchen Pandemie nicht gerüstet ist.

Dazu erklärt Dr. Alice Weidel (siehe Foto), Vorsitzende der AfD-Fraktion im Bundestag:

„Schon vor 7 Jahren eruierte die Bundesregierung richtigerweise die Folgen einer Pandemie für unser Land – und erkannte schon damals die Probleme, die sich in einer solchen Situation ergeben würde. Doch obwohl die Kanzlerin über diese Problemstellung informiert war, handelten weder sie noch das Gesundheitsministerium entsprechend.

Stattdessen wurde der Ausbruch des Corona-Virus zunächst in China und später auch in Italien völlig unterschätzt. Wider besseres Wissen gab die Bundesregierung bis heute lediglich Handlungsempfehlungen, fing also da bei null an, wo bereits entsprechende Fakten und Zahlen seit sieben Jahren in der Schublade lagen.

Koordinierte Maßnahmen finden nicht statt, medizinisches Gerät soll erst jetzt beschafft werden – was angesichts der europaweiten Pandemie aussichtslos sein dürfte.

Der Schutz unserer Senioren, unserer Kinder, der Schutz aller Menschen in unserem Land wird vernachlässigt, statt ihn in den Vordergrund jeglichen politischen Handelns zu stellen. Diese Fehler und Nachlässigkeiten müssen zu gegebener Zeit lückenlos aufgearbeitet werden und entsprechende Konsequenzen nach sich ziehen. Es klingt wie Hohn, wenn die CDU/CSU-Fraktion im Bundestag behauptet: ‚Deutschland ist gut vorbereitet‘.“

Damaliger Bericht der Bundesregierung von 2013: https://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/120/1712051.pdf


Muslimischer CDU-Politiker Tipi warnt vor einer Wiederholung der „Fehler von 2015“

Pressemeldung von Ismail Tipi (MdL), CDU-Abgeordneter in Hessen:

Die Türkei hat ihre Grenzen zur Europäischen Union seit ein paar Tagen geöffnet. Seitdem ist die Lage an den europäischen Außengrenzen höchst angespannt. Dort stehen sich zehntausende Flüchtlinge und die Polizei gegenüber.

Griechenland versucht indes, die Grenze geschlossen zu halten und hat die Einheiten entlang der Grenze zur Türkei verstärkt. Sogar Wasserwerfer und Tränengas wurde eingesetzt, um einen illegalen Grenzübertritt zu verhindern.

„Jetzt ist vor allen Dingen wichtig, dass wir die Fehler von 2015 nicht wiederholen. Das muss klar sein. Damals wurden wir von der Flüchtlingswelle nahezu überrannt.

Nun sind wir aber vorgewarnt, müssen die Lehren aus der damaligen Situation ziehen sowie unser Versprechen einhalten und verhindern, dass es zu einer unkontrollierten Einwanderung tausender Flüchtlinge kommt“, mahnt der integrationspolitische Sprecher der CDU-Fraktion in Hessen, Ismail Tipi.

Nachdem der türkische Staatschef Erdogan am Samstag angekündigt hatte, die Migranten ungehindert Richtung EU reisen zu lassen, haben mehr als 76.000 Menschen das Land über den Grenzübergang Edirne verlassen.

„Natürlich ist das Asylrecht ein Menschenrecht. Doch das bedeutet nicht, dass jeder einfach in unser Land kommen darf. Wir müssen die erforderlichen Maßnahmen ergreifen und Griechenland dabei unterstützen, die Außengrenzen zu schützen.

Dazu gehören lückenlose Grenzkontrollen, sodass die Flüchtlinge direkt identifiziert werden können. Gegebenenfalls dürfen wir dann aber auch nicht vor Zurückweisungen zurückschrecken. Wir haben bereits viele Flüchtlinge in unserem Land, die keine Bleibeberechtigung haben. Wir haben gesehen, wie schwer es zum Teil ist, diese wieder zurückzuführen.

Daher dürfen wir diese Fehler nicht wiederholen und müssen auch gleichzeitig weiterhin dafür sorgen, dass Flüchtlinge, die ohne Bleibeberechtigung in unserem Land leben, schnellstmöglich wieder zurückgeführt werden.“

Quelle: http://www.ismail-tipi.de/aktuelles/ismail-tipi-neue-fluechtlingswelle-steht-vor-den-toren-europas-fehler-/


WDR entschuldigt sich für Kinderchor-Lied über Oma als „alte Umweltsau“

Wie bereits hier im CF berichtet, hat der Westdeutsche Rundfunk kürzlich einen sendereigenen Chor mit einem abartigen Lied auftreten lassen, in dem die singenden Kinder ihre eigene Oma als „alte Umweltsau“ verunglimpfen – u.a. auch deshalb, weil sie billiges Fleisch beim Discounter kaufe.

Zudem heißt es eingangs: „Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad. Das sind tausend Liter Super jeden Monat. Meine Oma ist ‘ne alte Umweltsau.“ 

Angeblich soll es eine ironische „Satire“ sein, doch schon der Schluß spricht dagegen, denn dort heißt es verbissen frei nach Klima-Greta: We will not let you get away with this(Wir lassen Euch damit nicht davonkommen).

Es hagelte danach Proteste, auch von CDU-Politikern wie dem NRW-Ministerpräsidenten Armin Laschet. Nun hat sich der WDR entschuldigt, wie verschiedene Medien berichten, darunter WELT-online.

Das Video „Meine Oma ist ne alte Umweltsau“ führte gestern Abend (28.12.) sogar zu einer Sondersendung, wobei sich WDR-2-Chef Jochen Rausch der Diskussion mit Hörern stellte. Er räumte ein: Wir haben einen Ausdruck benutzt, nämlich ,Umweltsau‘, und den in Verbindung gebracht mit der lieben Omi, der man das gar nicht vorwerfen kann.“

Rausch erwähnte zwar, dass der WDR unterschiedliche Reaktionen auf das Video erhalten habe und es insofern angeblich „kein Falsch oder Richtig“ gebe. Doch er fügte hinzu: „Ich selbst halte es für einen Fehler.“

WDR-Intendant Tom Buhrow rief in der Sendung an. „Das Video mit dem verunglückten Oma-Lied war ein Fehler“, sagte er. „Ich entschuldige mich ohne Wenn und Aber dafür.“

Er rief aus der Klinik in Siegburg an, in der sich sein hochbetagter Vater befinde: „Er sitzt neben mir, und ich kann sagen: Er ist keine Umweltsau. Er hat sein Leben lang hart gearbeitet.“ 

Siehe hierzu auch diesen Artikel: http://civitas-institut.online/?p=939

 


Der MDR entschuldigte sich bei der AfD

Der MDR behauptete am vergangenen Dienstag, dass die AfD vor dem Sächsischen Landtag eine rechte Demonstration angemeldet habe. Diese Falschmeldung musste der MDR eingestehen und sich öffentlich entschuldigen.

Dazu erklärt der finanzpolitische Sprecher der sächsischen AfD-Landtagsfraktion, André Barth:

„Leider wird die AfD immer wieder Opfer von Falschmeldungen in der Berichterstattung. Gerade mit Blick auf die Ereignisse in Chemnitz wird die AfD oftmals wissentlich in Verruf gebracht. Die AfD freut sich, dass der MDR seinen Fehler erkannt hat und sich zeitnah bei der AfD-Fraktion entschuldigte. Wir nehmen die Entschuldigung an. Fehler passieren jedem. Der MDR hat die Größe gezeigt, ihn schnell zu korrigieren.“

Quelle: https://afdkompakt.de/2018/08/31/mdr-entschuldigt-sich-bei-der-afd/


Bayern: Finanzminister Söder (CSU) will Grenzen und Obergrenzen für unser Land

„Manchmal müssen die Bayern die letzten Preußen sein“

Seit Monaten gibt es erheblichen Konfliktstoff zwischen den Schwesterparteien CDU und CSU in der Asyl- und Flüchtlingsfrage. Besonders Bundeskanzlerin und CDU-Vorsitzende Angela Merkel erntet Kritik aus Bayern, aber auch aus Teilen ihrer Partei, ja mittlerweile sogar aus der eigenen Regierung.
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WELT-online veröffentlichte ein Gespräch der „Welt am Sonntag“ mit dem bayerischen Finanzminister Markus Söder zur aktuellen Lage nach der massenmörderischen Blutnacht von Paris – und zur zukünftigen Strategie in der Asylpolitik.  

Unter dem Titel „Angela Merkel soll Fehler einräumen“ plädiert der CSU-Politiker für eine Wende in puncto Flüchtlingszahlen und in der Grenzsicherung, wie es Frankreich für seinen Staat bereits beschlossen hat. Söder erklärt dazu wörtlich:Der Kontinent muss sich besser schützen vor Feinden, die vor nichts zurückschrecken. Die Zeit unkontrollierter Zuwanderung und illegaler Einwanderung kann so nicht weitergehen.“

Deutschland könne, so der Minister, auf keinen Fall weiterhin jährlich eine Million Ankömmlinge verkraften. Daher müsse es neben der Grenze bzw. Grenzsicherung auch eine Obergrenze für Einwanderer geben. Vorstellbar sei „allenfalls“ eine „geordnete“ Zuwanderung von 200.000 bis 300.000 Menschen.

Der CSU-Politiker warnt, das „Urvertrauen der Bevölkerung“  sei spätestens nach Paris „empfindlich berührt.“ –  Kritisch fügt er hinzu: „Deutschland hat das Grenzkontroll-System in Europa de facto außer Kraft gesetzt und damit eine neue Zuwanderungswelle aus Syrien, Irak, Afghanistan und Pakistan ausgelöst.“image
Für den Fall, daß es nicht zu einer wirksamen Kontrolle der deutschen Grenzen kommt, könne Bayern dies übernehmen: „Manchmal müssen die Bayern die letzten Preußen sein. Das hat schon Franz Josef Strauß gesagt.“

Dauerhafte Preisgabe des Rechtsstaats „existenzbedrohend“

Die CSU stehe zwar zur Kanzlerin, so Söder weiter, doch erwarte man von ihr, daß sie ihre Politik der Grenzöffnung als „Fehler“ einräume. Außerdem verteidigt der bayerische Finanzminister Schäubles Flüchtlingsvergleich mit einer „Lawine“. Die Menschen seien „tief verunsichert“ und zudem sei der „soziale Frieden“ in Gefahr.
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Söder sodann kritisiert die griechische Regierung, weil sie den massenhaften Zustrom nicht stoppt –  sollte sich dies nicht endlich bessern, könne sie nicht mehr die gleichen Finanzmittel von der EU erwarten wir bisher.
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Der CSU-Politiker erklärt in dem Interview außerdem, die derzeitige Lage rühre an den „Grundfesten der Union“: „Derzeit findet eine Entfremdung zwischen der bürgerlichen Wählerschaft und der politischen Führung statt.“ –  Die Gewährleistung von Stabilität und Sicherheit sei die „Kernkompetenz“ von CDU und CSU. Söder warnt abschließend davor, eine „dauerhafte Preisgabe des Rechtsstaats“ sei für uns „existenzbedrohend“.
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Quelle und vollständiges Interview hier: http://www.welt.de/politik/deutschland/article148851433/Angela-Merkel-soll-Fehler-einraeumen.html

„Wer bemerkt seine eigenen Fehler?“

Heutige liturgische Sonntagslesung der kath. Kirche:
Psalm 19 (18),8.10.12-13.14.

Die Weisung des HERRN ist vollkommen,
sie erquickt den Menschen.
Das Gesetz des HERRN ist verlässlich,
den Unwissenden macht es weise.

Die Furcht des HERRN ist rein,
sie besteht für immer.
Die Urteile des HERRN sind wahr,
gerecht sind sie alle.

Auch dein Knecht lässt sich von ihnen warnen;
wer sie beachtet, hat reichen Lohn.
Wer bemerkt seine eigenen Fehler?
Sprich mich frei von Schuld, die mir nicht bewusst ist!

Behüte deinen Knecht auch vor vermessenen Menschen;
sie sollen nicht über mich herrschen.
Dann bin ich ohne Makel
und rein von schwerer Schuld.