Will die SPD Heinz Buschkowsky ausschließen?

Der frühere Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky (siehe Foto), soll aus der SPD ausgeschlossen werden.

„Heinz Buschkowsky äußert sich wiederholt in der Integrations- und Migrationsdebatte rechtspopulistisch“, heißt es in einem Beschluß der Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt der Berlin-Neuköllner SPD, der dem Tagesspiegel vorliegt. Deshalb müsse ein „Parteiordnungsverfahren mit dem Ziel des Parteiausschlusses“ eingeleitet werden.

Das Thema soll laut dem Kreisvorstand der Gruppe, Timo Schramm, auf dem Landesparteitag der Berliner SPD Mitte November behandelt werden.

„Buschkowsky stellt sich gegen die Werte der Sozialdemokratie und mißbraucht seine Position als ehem. Bezirksbürgermeister zur Selbstdarstellung“, sagte Schramm dem Blatt zufolge. Er sei zuversichtlich, daß seine Position in der SPD eine Mehrheit findet.

Aktueller Hintergrund für den Vorstoß ist ein Auftritt Buschkowskys bei der Vorstellung des neuen Buchs von Thilo Sarrazin „Feindliche Übernahme“, zu dem er sich wohlwollend äußerte. Das „praktische Leben der Muslime“ in Deutschland sei von „Bildungsversagen, Arbeitslosigkeit, Transferbezug“ sowie einem „völlig absurden Frauenbild“ und „starker Kriminalitätsneigung“ geprägt.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/spd-gruppe-will-heinz-buschkowsky-aus-partei-ausschliessen/

Foto: Michael Leh


Warum ich mich als Nahostexperte durch Sarrazins neues Buch bestätigt sehe

Von Klaus Moshe Pülz

Noch vor Sarrazins Büchern referierte ich anläßlich einer rheinland-pfälzischen Polizeitagung am 11. Sept. 2003 über das Thema „Die religiösen Hintergründe des islamistischen Terrorismus“. Die Polizeichefs waren erwartungsgemäß über die subversiven Tätigkeiten der Muslime nicht informiert.
(Mein Vortrag kann unter www.zelem.de heruntergeladen werden.)

Ich weiß nicht, ob Sarrazin in seinen Büchern erwähnte, daß bereits vor ca. 50 Jahren der König von Marokko, Hassan II., anläßlich einer Welt-Islam-Konferenz in Rabat seine Glaubensgenossen dazu aufrief, das einstige christliche Abendland auf ganz legale  Weise in eine moslemische Oase umzuwandeln, indem er empfahl, nach Europa einzuwandern und sich auf legalem Wege in die Parlamente wählen zu lassen, um von innen heraus den Islam gesellschaftsfähig zu machen.

Ich weiß auch nicht, ob Sarrazin in seinen Büchern den einstigen Terroristenführer (mit Friedensnobelpreis!) Yassir Arafat anführte, der offen erklärte, Israel totgebären zu wollen. Dieses Konzept finden wir auch in der deutschen Gesellschaft, wo ganze Schulklassen fast nur noch aus muslimischen Kindern bestehen.

Als Nahostexperte, der diese Tätigkeit seit 40 Jahren ausübt, sehe ich mich durch Sarrazin bestätigt. Meine Nachbarn in Tel Aviv/Jaffo sind Muslime, die in keiner Weise integrationswillig sind, weil sie sich als neue Herrenrasse sehen. Ihr großes Vorbild ist Adolf Hitler, weil er die Juden systematisch und fabrikmäßig ermorden ließ.

Heutzutage versucht eine bundesdeutsche Regierung im Zuge einer Art Wiedergutmachung, möglichst viele vermeintliche Flüchtlinge mit der Firmierung einer „Willkommenskultur“ nach Deutschland einwandern zu lassen, ohne sich Gedanken über die Konsequenzen für die eigene Bevölkerung zu machen. Dies beginnt bereits mit deren Glaubenseinstellung, wonach der Koran über sämtliche säkularen Gesetze steht.

Anstatt auf einen mutigen Mann wie Sarrazin zu hören, wird dieser Autor so verteufelt, wie es mir bislang durch tiefes Verschweigen widerfährt. Da ich zu meinen drei eigenen Büchern („Antisemitismus – gestern und heute“, „Brennpunkt Israel“ und „Schalom für Israel“) neben der Publikation unserer Fachzeitschrift „Bote Neues Israel“ keine Zeit habe, weitere Bücher zu verfassen, wurden meine vielen Statements tunlichst in den Medien totgeschwiegen. Insofern ergeht es mir wie Sarrazin, der sich wohl bald unter Polizeischutz begeben muß, wenn ihm sein Leben noch lieb und wert sein sollte.

Daß er ausgerechnet Mitglied der SPD ist, die sich derart für den Influx von Muslimen einsetzt, ist höchst verwunderlich. Ich wäre seit langem aus dieser Partei ausgetreten, die aus dem Debakel der Weimarer Republik nichts gelernt hat.

Ich habe ebenfalls den Koran studiert und seinerzeit bei der erwähnten Polizeitagung sämtliche maßgebenden Koransuren aufgeführt, die zu strafbaren Handlungen aufrufen – einschließlich Mord.

Ähnlich wie ultraorthodoxe Juden in Israel und anderswo den Fortschritt behindern, indem sie ihre Nasen nur in den Talmud stecken, ohne in ihren hauseigenen Schulen naturwissenschaftliche und neusprachliche Fächer zu erlernen.

Betrachtet man das Mullah-Regime im Iran, erkennt man auch diese Rückständigkeit, von der Sarrazin spricht.

Noch heute sprechen die Muslime von den Demütigungen durch die Kreuzritter und versuchen nunmehr, durch einen Panislamismus die Weltherrschaft zu erreichen, während Kirchen und normative Christen ihnen dazu noch den Weg bereiten, wenn Kardinal Marx und der evangelischen Ratsvorsitzende Bedford-Strohm in Jerusalem sogar ihr Brustkreuz ablegten.

Daß wir in einer Art „Endzeit“ leben, haben noch nicht einmal die christlichen Theologen bemerkt. Dagegen ist der Begriff „be-acharit hajamim“ (in den letzten Tagen) bei uns in Israel bestens bekannt. Von Eschatologie halten christliche „Gelehrte“ ohnehin wenig.

Daß die europäische und westliche Identität nicht nur von der demographischen Geburtenrate bedroht wird, liegt auch an der progressiven Glaubenslosigkeit hinsichtlich eines göttlichen Schöpfers und eines messianischen Erlösers aus dem Volke Israel.

Lieber glaubt man an „naturwissenschaftliche Erkenntnisse“, an Urknall und Abstammung vom Affen oder Enzymen. Solche areligiösen Gedanken kämen Muslimen gar nicht in den Sinn. Daher betrachten sie die westliche Kultur als dekadent, gottlos, schamlos und vor allem gerichtsreif.

Nein, Sarrazin verallgemeinert keineswegs. Er verärgert lediglich jene Politiker und Medien, die lautsprecherartig ihre vermeintliche Gutartigkeit gegenüber Andersdenkenden und Andersgläubigen zur Schau stellen.

Weitsicht und Umsicht war niemals die Prämisse deutscher Politiker und in deren Gefolge die Medienlandschaft. Vielmehr ist Opportunismus und Anpassung an die Gesellschaft angesagt. Doch Fortschritt bezieht sich nicht nur auf Computerspiele, Digitalisierung und die Eroberung des Mars, sondern vornehmlich auf die geistig/geistliche Identität und das Erbe der Vätertradition.

Unser Autor, der judenchristliche Publizist Klaus M. Pülz, wirkt als Schriftsteller und Prediger in Deutschland und Israel; er leitet den Verein “Zelem” (www.zelem.de) und bringt seit Jahrzehnten den “Bote Neues Israel” heraus. 

Sarrazin präsentiert sein Buch „Feindliche Übernahme“ gegen den Islam

Die Einwanderung sowie die hohen Geburtenraten von Muslimen haben „demografische Sprengkraft“ und bedrohen die Stabilität der westlichen Welt. Um das Gewicht der Muslime in Deutschland und Europa nicht weiter zu verstärken, muss man deren Zuwanderung grundsätzlich unterbinden.   

Diese Ansicht vertrat der SPD-Politiker und ehem. Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin bei der Vorstellung seines Buches „Feindliche Übernahme. Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“ (Finanzbuch Verlag) am 30. August vor Journalisten in Berlin.

Darin kritisiert er die Integrationsdefizite von Muslimen in Deutschland sowie die Unterdrückung muslimischer Frauen. Alle Versuche, den Islam zu reformieren, seien bisher weitgehend gescheitert. In keinem Land, in dem Muslime in der Mehrheit sind, gebe es Religionsfreiheit und eine funktionierende Demokratie.

Sarrazin zufolge ist der Islam keine Religion des Friedens und der Toleranz, sondern der Gewalt. Man müsse den Text des Korans sehr verbiegen, um Menschenliebe, Barmherzigkeit, die Gleichberechtigung von Mann und Frau sowie die Ablehnung von Gewalt abzuleiten. Der Islam sei geprägt von Hass auf Ungläubige, einer expansiven Eroberungskraft sowie Feindseligkeit gegenüber selbstständigem Denken. In islamischen Ländern würden überall religiöse Minderheiten benachteiligt oder unterdrückt.

Nach Worten Sarrazins ist „alles deutlich schlimmer gekommen“, als er vor acht Jahren in seinem Buch „Deutschland schafft sich ab“ prognostiziert habe. Der Bevölkerungsaustausch schreite mit „ungeheurem Tempo“ fort. So seien in Wiesbaden acht Prozent der Einwohner Muslime, der Anteil ihrer Geburten betrage bereits 28 Prozent. In Berlin gebe es zehn Prozent Muslime, bei den Geburten seien es 15 bis 20 Prozent.

Quelle und vollständiger Text hier: https://www.idea.de/gesellschaft/detail/thilo-sarrazin-einwanderung-von-muslimen-nach-europa-unterbinden-106407.html