Die FAMILIE als Fels in der Brandung

Hedwig von Beverfoerde

Die Welt befindet sich im Ausnahmezustand und jeder von uns muß zusehen, wie er persönlich diese Krise praktisch und seelisch halbwegs bewältigt.

Nicht wenigen von uns hat das Corona-Virus beruflich den Boden unter den Füßen weggezogen. Niemand weiß, wie lange Schulschließungen, Ausgangs- und Kontaktsperren etc. anhalten werden und wann endlich wieder Normalität in unseren Alltag einkehrt.

In dieser unsicheren Zeit beweist eine Institution ihre tiefe Bedeutung und wahre Kraft: Die Familie, denn sie ist ein Fels in der Brandung.

Wenn wir in Not sind – hier suchen und finden wir Trost, Sicherheit, Geborgenheit und Hoffnung. Und alle Verächter, die seit Jahrzehnten behaupten, die Familie sei überholt, sie müsse entrechtet oder gar abgeschafft werden, werden von Corona jetzt Lügen gestraft.

Die Familie beweist sich nun, wie Jürgen Liminski sehr treffend schreibt, als die „systemrelevanteste Gruppe der Gesellschaft überhaupt“. Eltern beschulen und erziehen ihre Kinder von einem Tag zum anderen ganztags zu Hause. Die Jüngeren kaufen für ältere Familienmitglieder ein und geben ihnen telefonisch Zuspruch, wo Besuche derzeit zu gefährlich sind. Großeltern kümmern sich um Enkelkinder, Geschwister stehen einander bei.

Diese zentrale Bedeutung der Familie muß sich künftig auch in der Politik widerspiegeln!

Um Familien in dieser Krisenzeit zu unterstützen, werden wir jetzt täglich auf Facebook, Twitter und Telegram eine der vielen guten Initiativen und Hilfen vorstellen, die aktuell angeboten werden.

Und wir starten die Aktion „Familie macht stark“: Es gibt so viele inspirierende und motivierende Beispiele, wie Familien in der Corona-Krise sich helfen, die gemeinsame Zeit verbringen, spielen, lesen, ihren Heimunterricht gestalten etc.

Wir wollen möglichst viele dieser positiven Beispiele sammeln und weitergeben.

Machen Sie mit bei der Aktion #Familiemachtstark:

  • Schicken Sie uns ein oder zwei Bilder oder ein Video, wie Sie mit Ihrer Familie kreativ werden und diese Zeit meistern: kontakt@demofueralle.de.
  • Schreiben Sie uns gern drei bis vier Zeilen dazu. Die besten Einsendungen werden wir auf unserer Webseite veröffentlichen. Ein schönes Beispiel finden Sie hier: Da die Spielplätze geschlossen sind, hat ein Vater mit seinen vier Kindern die Schaukeln, Rutschen etc. mit Straßenkreide selbst gemalt.
  • Veröffentlichen Sie Ihre Bilder, Videos und Texte selbst in den Sozialen Netzwerken und fügen Sie den Hashtag #Familiemachtstark hinzu.

Ich freue mich auf Ihre Ideen, Tipps und Beispiele aus Ihrem Familienleben!

 


Auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Mt 16,13-19:

In jener Zeit, als Jesus in das Gebiet von Cäsarea Philippi kam, fragte er seine Jünger: Für wen halten die Leute den Menschensohn?
.
Sie sagten: Die einen für Johannes den Täufer, andere für Elija, wieder andere für Jeremia oder sonst einen Propheten.
Da sprach er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich?
Simon Petrus antwortete: Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes!
.
Jesus sagte zu ihm: Selig bist du, Simon Barjona; denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel.
Ich aber sage dir: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen, und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen. Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein.

GOTT ist mein FELS und meine BURG

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
31 (30),3b-4.6.8.16-17.

Sei mir ein schützender Fels,
eine feste Burg, die mich rettet.
Denn du bist mein Fels und meine Burg;
um deines Namens willen wirst du mich führen und leiten.
 

In deine Hände lege ich voll Vertrauen meinen Geist;
du hast mich erlöst, HERR, du treuer Gott.
Ich will jubeln und über deine Huld mich freuen;
denn du hast mein Elend angesehn,
du bist mit meiner Not vertraut.
 

In deiner Hand liegt mein Geschick;
entreiß mich der Hand meiner Feinde und Verfolger!
Lass dein Angesicht leuchten über deinem Knecht,
hilf mir in deiner Güte!


Petrus erhält die Schlüssel des Himmelreichs

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Mt 16,13-19:

In jener Zeit, als Jesus in das Gebiet von Cäsarea Philippi kam, fragte er seine Jünger: Für wen halten die Leute den Menschensohn?
Sie sagten: Die einen für Johannes den Täufer, andere für Elija, wieder andere für Jeremia oder sonst einen Propheten.
Da sprach ER zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich?
Simon Petrus antwortete: Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes!
Jesus sprach zu ihm: Selig bist du, Simon Barjona; denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel.
Ich aber sage dir: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen, und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.
Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein.

 


Du hast mich erlöst, HERR, du treuer Gott

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 31 (30),3b-4.6.8.16-17.

Sei mir ein schützender Fels,
eine feste Burg, die mich rettet.
Denn du bist mein Fels und meine Burg;
um deines Namens willen wirst du mich führen und leiten.

In deine Hände lege ich voll Vertrauen meinen Geist;
du hast mich erlöst, HERR, du treuer Gott.
Ich will jubeln und über deine Huld mich freuen;
denn du hast mein Elend angesehn,
du bist mit meiner Not vertraut.

In deiner Hand liegt mein Geschick;
entreiß mich der Hand meiner Feinde und Verfolger!
Lass dein Angesicht leuchten über deinem Knecht,
hilf mir in deiner Güte!


GOTT ist ihr Fels, ihr Höchster, ihr Erlöser!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 78 (77),1-2.34-35.36-37.38ab.39.

Mein Volk, vernimm meine Weisung!
Wendet euer Ohr zu den Worten meines Mundes!
Ich öffne meinen Mund zu einem Spruch;
ich will die Geheimnisse der Vorzeit verkünden.

Wenn ER dreinschlug, fragten sie nach Gott,
kehrten um und suchten ihn.
Sie dachten daran, dass Gott ihr Fels ist,
Gott, der Höchste, ihr Erlöser.

Doch sie täuschten ihn mit falschen Worten,
und ihre Zunge belog ihn.
Ihr Herz hielt nicht fest zu ihm,
sie hielten seinem Bund nicht die Treue.

ER aber vergab ihnen voll Erbarmen die Schuld
und tilgte sein Volk nicht aus.
Denn ER dachte daran, dass sie nichts sind als Fleisch,
nur ein Hauch, der vergeht und nicht wiederkehrt.

 


Was ist der MENSCH, daß du ihn beachtest?

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 144 (143),1a.2abc.3-4.

Gelobt sei der HERR, der mein Fels ist,
Du bist meine Huld und Burg,
meine Festung, mein Retter,
mein Schild, dem ich vertraue.

HERR, was ist der Mensch, dass du dich um ihn kümmerst,
des Menschen Kind, dass du es beachtest?
Der Mensch gleicht einem Hauch,
seine Tage sind wie ein flüchtiger Schatten.