Aktueller Newsticker: SATIRE am Sonntag

WIEN: Die „Initiative für Ungehorsam und Dauerrevolution, wie Jesus sie gewollt hat“ möchte dem Papst bei seinem Kampf gegen Hierarchie und Drohbotschaft unterstützen. Deswegen will sie in 2014 Pfarrkommittees gründen, in denen alle Punkte besprochen werden sollen, die von der Kurie in der Umfrage unterschlagen wurden, wie die polygame Ehe, die Einführung der Bibel in gerechter Sprache für den Gottesdienst, die Priesterinnenweihe und die Entfernung der Kreuzigung Christi aus der Heiligen Schrift. 0022

KÖLN: Die „Gemeinschaft für eine menschenwürdige Kirche“ verteidigte den Auftritt der Femen-Aktivistin im Kölner Dom. Die Menschen müssten endlich aus ihrer Trägheit aufgerüttelt und zum konkreten Taten gegen die patriarchale Gewaltherrschaft motiviert werden. Die Gemeinschaft hofft daher, dass bald ein Sturm von Femen über die deutschen Bistumskirchen kommen werde.

BRÜSSEL: Der Kommissar für Menschenrechte, Gleichmacherei und Vernichtung ungegenderten Denkens verlangt die Umbenennung von Weihnachten in „Fest der Vertrautheit“.  – Als neue Traditionen sind gedacht: Das Beschenken von diskriminierten Menschen wie Homosexuellen, Polygamisten, Frauen, Ausländern und EU-Beamten. Das öffentliche Absingen von Liedern wie „Heller Tag, strahlende Morgenröte“, „Oh Gleichheitsbaum, oh Gleichheitsbaum“ und der gemeinsame Gang zu einem „Zentrum für Brüderlichkeit“. Besagte Zentren sollten in nicht sinnvoll genutzten Gebäuden wie den Kirchen eingerichtet werden.

Quelle und vollständiger Text hier: Samstäglicher Newsticker


Birgit Kelle zur FEMEN-Aktion während der Weihnachtsmesse im Kölner Dom

Es gibt Menschen, denen ist nichts heilig. Schon gar nicht der Glaube anderer Menschen. Man kann eigentlich nur den Kopf schütteln darüber, dass diese Damen meinen, sie würden damit für die Würde der Frau eintreten. Also ich muss mich dafür nicht nackt auf einen Altar stellen…

Muss man sich mit den Femen politisch auseinandersetzen? Nein. Ich unterhalte mich gerne auf Augen-, nicht auf Brusthöhe. Ich kann mit Nackten auf dem Altar nichts anfangen. 558387_344678045621010_604335282_a

Und ich weiß auch gerne, mit wem ich es zu tun habe. Wer sind diese Frauen, wer finanziert sie?

Das passt zur Femen-Dokumentation der australischen Filmemacherin Kitty Green, die jahrelang mit den Femen gereist ist und bei den Filmfestspielen in Venedig in diesem Jahr ihr Ergebnis präsentierte unter dem Titel „Die Ukraine ist kein Bordell“.

Auch dort spielt ein Mann die Hauptrolle: Viktor Swjazkij, der sich selbst vor laufender Kamera als „Patriarch“ der Gruppe beschreibt. Die Mädchen selbst erzählen, wie er sie anschreit.

Die „Süddeutsche Zeitung“ schreibt in ihrer Filmkritik: „Er brüllt herum, erniedrigt seine Aktivistinnen, beschimpft sie für ihre Feigheit, erinnert sie an die Dollarzahlungen, die sie bekommen haben. Und die Frauen geben schließlich vor der Kamera zu, wie abhängig und verängstigt sie zum Teil sind, auf welche absurde Weise die interne Machtstruktur der Gruppe deren offizieller Ideologie widerspricht  –  eine verwendet sogar die Wörter „Sklavin“ und „Stockholm-Syndrom“.

Ach Mädchen, habt ihr das wirklich nötig? –  Männerfantasien zu bedienen und das als sexuelle Befreiung der Frau zu verkaufen?

Ihr protestiert also gegen Heidi-Klum-Show, weil sie die Frau auf ihr Äußeres degradiert und zieht euch dafür nackt aus? – Also noch mehr Nacktbilder von Frauen, die um die Welt gehen. Männer, die glotzen.

Ja, da hattet ihr in Berlin vor dem Barbie-Haus doch wirklich der ganzen Familie was geboten. Während Mutti mit den Töchtern drinnen schminken war, konnte Vati draußen mit den Söhnen nackte Brüste gucken.

Gruppensex-Aktionen vor laufender Kamera als politischer Protest? Das stellt ihr euch also als die selbstbestimmte Sexualität von Frauen vor? Immerhin, ihr habt erkannt, dass die weibliche Anatomie als Waffe einfach unschlagbar ist. Ihr habt aufs Neue bewiesen, dass Frauen in der Tat sehr gut in der Lage sind, ihren Körper und ihre Sexualität einzusetzen, wenn es ihnen nutzt. Wem nutzt ihr?“

Den ganzen Beitrag finden Sie in diesem Debattenmagazin:
http://www.theeuropean.de/birgit-kelle/7777-femen-aktion-im-koelner-dom


Berlin: Abtreibungsbefürworter randalieren mit blasphemischen Parolen

Ultralinke Proteste und Femen-Auftritt gegen den „Marsch fürs Leben“

Beim Berliner „Marsch fürs Leben“ am gestrigen Samstagnachmittag gaben über 4500 Menschen ein öffentlichkeitswirksames Zeugnis für Lebensrecht und Menschenwürde. Der Demonstrationszug war vor allem von Jugendlichen und Familien mit Kindern geprägt.
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Wie seit Jahren üblich, hatten sich linksradikale Gruppen, extrem-feministische Initiativen und Aktivisten aus der schwulen Szene zusammengerottet, um durch Provokation und Randale ihren sog. „kreativen Protest“ kundzutun (siehe Foto).

Im Grunde wirkte die „Gegen-Demo“ mit ihren höchstens 200 Leuten aber lächerlich gegenüber unserem eindrucksvollen Schweigemarsch mit seinen über 4500 Teilnehmern. Meist liefen die lautstarken Abtreibungsbefürworter wie eine Art Wanderdüne neben unserem mächtigen Demonstrationszug her. PICT0132

Schon während unserer Kundgebung vor dem Bundeskanzleramt begannen die Störaktionen der Gegner.

Martin Lohmann, der Vorsitzende des BVL (Bundesverband Lebensrecht), rief den Protestlern zu, ihr wildes Treiben sei kein Zeichen von Vernunft: „Intelligente Menschen hören auf Argumente!“, erklärte er unter starkem Beifall der Lebensrechtler.

Außerdem ging Lohmann auf den Dauerspruch von der „Selbstbestimmung“ ein, den die Gegenseite ständig im Munde führte; er erklärte, Abtreibung sei keine Selbstbestimmung, sondern Fremdbestimmung gegen wehrlose Menschen, denen ihr Recht auf Leben verweigert werde. PICT0156

Zudem lassen sich Christen, so Lohmann weiter, gerne „bevormunden“, womit er eine weiteren Vorwurf der Linken aufgriff: „Natürlich lassen wir uns „bevormunden“  –  und zwar von Verstand, Geist und Herz!“

Das FOTO zeigt Polizisten, die eine Nebenstraße durch ihre Präsenz „absperren“, weil dort Linksradikale im Anmarsch waren.

Die Protestaktionen waren wie seit Jahren üblich von primitiven Sprüchen und unfairem Benehmen geprägt:

Den Lebensrechtlern, die mit tausend weißen Holzkreuzen durch die Innenstadt Berlins zogen, wurden von den Störern mehrere Kreuze entwendet; diese wurden auf den Kopf gestellt bzw. nach unten gehalten –  das ergibt symbolisch ein antichristliches Nerokreuz.

Vielfach wurden die Holzkreuze von Chaoten verächtlich auf den Boden geworfen, wie dieses Video schon in den ersten Film-Minuten belegt: http://www.youtube.com/watch?v=68UoZQv47pYPICT0130PICT0134

Da sich Linksradikale mehrfach hinterlistig in unsere Demo hineinschlichen, konnten sie uns Holzkreuze wegnehmen und unseren Schweigemarsch lautstark mit ihren dreisten Sprüchen stören.

Als wir über die Spreebrücke in Richtung evangelischer Dom zogen, sah ich selber ein weißes Holzkreuz im Wasser schwimmen, das von Randalierern in die Spree geworfen wurde. PICT0135

Sie brüllten „Nieder mit  Jesus!“

Die schriftlichen oder mündlichen Sprüche der linken Chaoten waren teils beleidigend („Schweine!“ –  „Rechtsradikale!“ – „Lebensschützer sind Kindesmißbraucher!“) oder dümmlich und Marke Asbach-Uralt: „Mein Bauch gehört mir!“  – „Ob Kinder oder keine, entscheiden wir alleine“  – „Eure Kinder werden so wie wir!“ etc.

Einige ihrer Parolen waren staats- bzw. religionsfeindlich: „Deutschland abtreiben“, „Deutschland verhüten“, „Kein Gott, kein Staat, kein Patriarchat“, „Gegen jede Religion – Ja zur Emanzipation“).

Mehrfach skandierte die wildgewordene Meute den gotteslästerlichen Spruch: „Nieder mit Jesus!“

„Wir sind die Perversen…“

Mitunter bewiesen die Randalierer auch schwarzen „Humor“, zB. mit ihrem ständigen ironischen Ruf: „Wir sind die Perversen, wir sind euch auf den Fersen!“   – oder: „Hätt´ Mama mich abgetrieben, wär ich euch erspart geblieben!“  – Zudem bezeichneten sich die Gegendemonstranten selber als Linksradikale mit ihrer Parole: „Kondome! Spirale! Linksradikale!“

Kein Wunder, daß viele Passanten buchstäblich mit offenem Mund vor lauter Erstaunen auf das auffällige Geschehen schauten: einerseits tausende von schweigenden Lebensrechtlern, andererseits eine Horde von Schreihälsen mit absonderlichen Parolen.

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Die Polizei hatte ingesamt wohl ca. 50 Mannschaftswagen und tausende Beamte und Sicherheitskräfte im Einsatz, um uns friedlich demonstrierende Lebensrechtler vor den Randalierern zu schützen, die sich mehrfach Handgemenge mit der Polizei lieferten.

Viele Polizeiwagen zogen vor unserem Schweigemarsch her  –  siehe beide FOTOs: vor dem Reichstag und vor dem Brandenburger Tor.

Bereits in der ersten Phase des Schweigemarsches (Nähe Bundeskanzleramt) setzten sich ein halbes Dutzend sog. „Femen“ halbnackt  in Szene und schrien hysterisch herum; sie wurden von Polizeibeamten und Ordnern ziemlich schnell weggedrängt. Die Frauen hatten ihren nackten Oberkörper mit Parolen beschmiert (zB. „Mein Körper, mein Recht“, „Gott ist tot“).

Ein großer Teil der Polizisten schien bewaffnet. Es gab zu Beginn unserer Demonstration auch zwei Beamte „hoch zu Roß“ (siehe kleines Foto).

PICT0128Als wir den Schweigemarsch beendeten, begann unsere ökumenische Andacht auf dem weitläufigen Platz zwischen evangelischem Dom und antikem Museum. Wir hielten eine Schweigeminute „für die, die so laut sind“   –  denn der wilde Protest setzte sich fort:

Als der Gottesdienst schon angefangen hatte, begaben sich zwei Randalierer provokativ vor das Podest mit den Geistlichen und küßten sich demonstrativ. Die beiden Männer wurden bald von Ordnern abgedrängt.

In seiner Predigt erwähnte der evangelikale Theologe und Vorsitzende des Bibelbundes, Michael Kotsch, es sei aufschlußreich, daß die Gegenseite kein einziges Argument vorbringen könne, weshalb es angeblich richtig sei, ungeborene Kinder zu töten; stattdessen würde gegen das vermeintliche „Patriarchat“ protestiert oder sonstige Nebenkriegsschauplätze beschworen, die mit dem Abtreibungsthema als solchem nichts zu tun haben.PICT0101

Als Martin Lohmann (siehe Foto) sich abschließend im Namen aller Teilnehmer beim Sondereinsatzkommando der Polizei für den starken Schutz bedankte, den wir in den letzten Stunden erhalten hatten, brandete langanhaltender Beifall auf.

Wie der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb-online) gestern berichtete, haben sich Politiker rot-grüner Parteien mit den Gegendemonstranten solidarisiert:  

„Parlamentarier von SPD, Grünen und Linkspartei aus dem Bundestag und dem Berliner Abgeordnetenhaus unterstützten den Protest. Es müsse gewährleistet werden, dass Frauen ohne Schikanen und Ausüben von Druck ihr Selbstbestimmungsrecht wahrnehmen können, sagte die SPD-Bundestagsabgeordnete Eva Högl.“

Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks in Münster

Fotos: Felizitas Küble


Aktueller Newsticker: SATIRE am Sonntag

Kuala Lumpur: Die Regierung von Malaysia weist die Katholische Kirche in ihrem Land an, nicht das Wort Allah für Gott zu verwenden, obwohl es in der Landessprache üblich ist. Auf diese Weise würden die Muslime beleidigt. Zur Lösung empfahl die Regierung der Kirche die Verwendung des Lateinischen in der Messe. Mit „Deus“ habe man kein Problem.

Berlin: Der in Berlin ansässige „Rat für Weltökumene“ will die Ökumene zwischen allen Religionen weiter fördern. Um zu verdeutlichen, dass man den gleichen Gott wie die Muslime anbetet, sollen die christlichen Kirchen ebenfalls Gott zukünftig „Allah“ nennen. Die Muslime fänden das sicherlich als starkes Zeichen für Gemeinschaft und Ökumene gut.  HeaderCredo

Frankfurt: Die Zeitschrift VETO bringt einen zweiten Band heraus. Damit triumphiere sie über die Zeitschrift CREDO, die es nur auf eine Auflage gebracht habe, jubelt der Chefredakteur auf der Internetseite „www.ecrasez-l´infame.de“. Die zweite Auflage titelt: Frauen, Saufen, Schwulensex – die Jesusgemeinschaft, wie sie wirklich war.   – Autoren sind Wilhelmine Küsselbecker (Frauen sind die besseren Priester), Cornelia-Hippolyte Erdfrau-Witzelstein (Maria, Jesus und ihre Kinder), Karl-Heinz Mutig (Petrus, der Großkapitalist), Ludwig von Miese (Das spartanische Ephorensystem und seine Übernahme durch den Wanderprediger Jesus) und viele weitere. Das Heft liegt der FIZ, dem Antirömischen Beobachter, der „Magdalena“ sowie dem Deutsch-katholischen Kirchenblatt bei. Bestellungen über die Internetseite oder direkt per Mail an paraklet@refomer.de.

Brüssel: Seit sich die neue französische Marianne an der Femen-Aktivistin Inna Schewtschenko orientiert hat, macht das Beispiel Frankreichs Schule. Die Kommission für Gleichstellung, Gleichheit und Gleich-fällt-uns-noch-mehr-ein plant die Reform des europäischen Briefmarkensystems. In der EU zirkulierende Briefmarken sollen nicht mehr von den Ausgeberländern frei gewählt werden dürfen, sondern nach EU-Richtlinien bestimmt werden. In diesem Zusammenhang wurde der Vatikan aufgefordert, seine Briefmarken nachzubessern und Motive von Homosexuellen, Atheisten, Muslimen einzuführen und Bilder von Christus, Maria, Heiligen und Päpsten wegen potentiell gefühlter Diskriminierung von Nicht-Christen, Nicht-Marienverehrern, Nicht-Heiligen und Nicht-Katholiken abzuschaffen.

Quelle: Webseite „Demut jetzt“


Frankreichs sozialistischer Präsident schwelgt in Luxus und bekämpft die Ungeborenen

Präsident Hollande verliert keine Zeit, um den Zivilisationsbruch zu vollenden, den er mit Homo-„Ehe“ begonnen hat. Jetzt erlaubt sein Regime die Stammzellforschung –  das heißt: es werden embryonale Stammzellen unter „Embryonenverbrauch“ (welch seltsames Wort!) gezüchtet, um angeblich eines fernen Tages vielleicht die eine oder andere Krankheit heilen zu können. 

Da müssen die Embryonen schon mal auf ihr Lebensrecht und ihr Leben verzichten  –  die Grande Republique wird es ihnen danken. Vielleicht stiftet sie sogar das Grabmal des unbekannten Embryos, auf dem eine ewige Flamme brennt? nodstartbild_program_13_14

Daß es in Wirklichkeit um den Zugriff auf die menschliche Keimbahn und die Hoheit über die Fortpflanzung geht inklusive Eugenik, verschweigt unser Neojakobiner natürlich.

Dazu paßt ein weiters Schmankerl: als Modell für die neuen Marianne-Briefmarken  hat der Designer eine der Femen ( aus der Ukraine) gewählt…

Was nun das Bild von Hollande als Salonjakobiner abrundet:

Im September  2012 hielt sich Monsieur le Président 2 Tage in New York auf, die Übernachtung in einem Luxushotel kostete 10.000 $ pro Nacht  –  und die Reise den französischen Steuerzahler insgesamt  930.000 €.

Da fällt uns doch unser zurückgetretener Bundespräsident Wulff ein, gegen den ein leicht übereifriger Staatsanwalt wegen  einer Übernachtung für 400 € ermittelte.

Quelle: http://beiboot-petri.blogspot.de/2013/07/konsequent-ist-er-ja.html