Ex-Muslima, Abtreiberin und Atheistin Derya Little wurde katholische Lebensrechtlerin

Nach zwei Abtreibungen und einer langen religiösen Suche wurde aus der ehemaligen Muslima und Atheistin Derya Little eine bekennende Lebensrechtlerin und katholische Christin.

Über ihren bewegten Lebensweg berichtet sie in der englischsprachigen Biographie „From Islam to Christ“ (Vom Islam zu Christus) – siehe Abbildung.

Nach der Scheidung ihrer Eltern lehnt die Türkin den islamischen Glauben ihrer Familie ab und wird atheistisch. Sie gelangte zu der „feministischen“ Meinung, künstliche Verhütung und Abtreibung würden Frauen aus der „Tyrannei der Männer“ befreien.

Zweimal wurde sie unehelich schwanger, beidesmal ließ sie ihr ungeborenes Kind töten: „Abtreibung war für mich kein Mord, da ich den Fötus als einen Zellklumpen sah.“Dennoch gibt sie zu, sogar als „egoistische Atheistin“ habe sie durchaus „Trauer“ bei der Abtreibungen empfunden.

Derya L. lernt eine überzeugte Lebensrechtlerin kennen, die ihr erläutert, daß das menschliche Leben mit der Befruchtung beginnt: „Zwar war ich damals nicht ihrer Meinung, doch ich war neidisch auf ihre Zuversicht; ihre Position berührte mich tief.“ 
Zudem habe die Wissenschaft ihr klargemacht, „dass der Zellhaufen, den ich wegmachen liess, einen Herzschlag hatte.“   –  Allmählich erkannte sie, daß das zweite Opfer einer Abtreibung immer die Frau ist (gleichsam Täterin und Opfer zugleich).

Die Ex-Muslima findet zunächst den Weg zu den Evangelikalen (theologisch konservativen Protestanten). Nach weiterem Nachdenken über die konfessionellen Unterscheidungslehren tritt sie während ihres Doktorats-Studiums in die katholische Kirche ein. Später übersiedelte sie von England in die USA und gründete eine Familie.

Einige Zitate sind dieser Quelle entnommen: http://www.jesus.ch/themen/people/erlebt/316938-selbst_als_egoistische_atheistin_empfand_ich_trauer_bei_der_abtreibung.html

Little schreibt in diesem Portal über Menschenrechtsverletzungen in der Türkei: http://www.catholicworldreport.com/author/little-derya/
Ihr persönlicher Bericht im „Herald“ über die Konversion: http://www.ncregister.com/blog/guest-blogger/i-grew-up-as-a-muslimbut-then-rome-called
 

 

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Die Linkspartei verlangt eine komplette Abtreibungsfreiheit bis vor der Geburt

Mathias von Gersdorff

Der Artikel von Felizitas Küble „Sahra Wagenknecht und Co. fordern eine Abtreibungsfreiheit bis zum 9. Monat“ schlug hohe Wellen.

Nicht nur die Zugriffszahl war außerordentlich hoch. Auch viele Leser zeigten sich in Kommentaren im Blog, aber vor allem in Facebook über die Aussage Wagenknechts regelrecht erschrocken. Einige mutmaßten sogar, ein „Fake-News“, also eine Falschbehauptung würde hierbei verbreitet werden.

Was hat die Linkspolitikerin konkret behauptet, was zur Erschütterung so vieler Leser geführt hat?

In einem Schreiben an das „Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung“, welches die Gegendemonstrationen gegen den „Marsch für das Leben“ in Berlin organisiert, schrieb Wagenknecht:

„Ich unterstütze das Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung, weil ich es elementar wichtig finde, dass Frauen über ihren Körper und eine Abtreibung selbst und frei entscheiden können. Der § 218 muss ersatzlos gestrichen werden.“

Was bedeutet die Forderung nach einer „ersatzlosen Streichung des § 218“ im Strafgesetzbuch konkret?

Dieser Paragraph stellt die Rechtswidrigkeit von Abtreibungen fest  – und zwar ohne Einschränkung, auch ohne zeitliche Einschränkung (mit Ausnahme der wenigen Indikationsfälle).

Die ersatzlose (!) Streichung des § 218 StGB würde also Abtreibungen nicht nur komplett als straffrei, sondern generell als rechtmäßig erklären  –  ohne jede Begrenzung des Zeitpunkts oder des Motivs.

Man könnte einwenden, Sarah Wagenknecht habe es so radikal nicht gemeint. Vielmehr wollte sie – so meinen manche –  in Wirklichkeit wohl sagen, dass Abtreibungen bis zu einem bestimmten Zeitpunkt legal sein sollten.

Eine solche Interpretation ergibt aber keinen Sinn, weil Abtreibungen in Deutschland bis zum dritten Schwangerschaftsmonat sowieso straffrei sind, falls man einen sogenannten „Beratungsschein“ (von einer Schwangerschaftskonfliktberatung erteilt) besitzt. Eine solche Forderung hätte also gar keine praktischen Konsequenzen.

BILD: Wahlplakat der Linkspartei: „Flüchtlinge willkommen – Nazis raus!“ (Wer „Nazi“ ist, bestimmt dann die Partei, die bekanntlich immer recht hat)

Zudem sagt Wagenknecht, dass Frauen „über ihren Körper und eine Abtreibung selbst und frei entscheiden“ sollen. Sie setzt dieser vermeintlichen Selbstbestimmung keine Grenzen fest, vor allem keine zeitlichen.

Abgesehen davon ist die ersatzlose Streichung des Paragraphen 218 eine alte Forderung des Radikalfeminismus, die sich Wagenknecht zu eigen gemacht hat.

Die Spitzenkandidatin sagt übrigens nichts anderes, als was auch ihre Partei „Die Linke“ im Wahlprogramm für die Bundestagswahl 2017 fordert:

„In diesem Sinne sind wir für die Streichung der Paragraphen 218 und 219 aus dem Strafgesetzbuch, die Schwangerschaftsabbruch weiterhin als Straftatbestand aufführen und nur unter der Bedingung einer Zwangsberatung in den ersten drei Monaten straffrei lässt.“

Damit würden sämtliche Abtreibungen für legal erklärt werden, also auch die Tötung eines Kindes unmittelbar vor der natürlichen Geburt.

Unser Autor Mathias von Gersdorff leitet die Aktion „Kinder in Gefahr“ sowie die Initiative SOS LEBEN in Frankfurt


Experten kritisieren Sprach-Genderismus

Scharfe Kritik an Auswüchsen des Genderismus in der deutschen Sprache haben Experten geübt. Sie äußerten sich auf dem „Köthener Sprachtag“, wie die Zeitung „Deutsche Sprachwelt“ berichtet. 0022

Der Genderismus behauptet, dass es nicht nur Mann und Frau gebe, sondern zahlreiche geschlechtliche Orientierungen. Hinter dem sog. Gender-Deutsch steht der Versuch, Diskriminierungen der Geschlechter in der Sprache zu verhindern.

Die Sprachwissenschaftlerin Annelies Glander (Wien) sagte, der Genderismus werde in keiner Sprache so heftig betrieben wie im Deutschen  –  „und dies militant von Frauen“.

Es gebe keine Universität mehr ohne einen Lehrstuhl für Gender-Studien. Der Autor des Buches „Werden alle Menschen Schwestern?“, Norbert Dörner, nannte Beispiele für den „Irrsinn des Genderns“.

Dazu gehöre die politisch-korrekte Straßenverkehrsordnung, in der die Fußgänger den „zu Fuß Gehenden“ weichen mussten. Statt von Studentenfutter spreche man jetzt von „Studierendenfutter“. Auffallend sei jedoch, dass negativ besetzte Ausdrücke wie „Taschendieb“ und „Terrrorist“ nicht gegendert würden.

Laut Dörmer steht hinter der Gender-Ideologie der Versuch, den geschlechtslosen, austauschbaren, manipulierbaren Menschen zu formen.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: http://www.idea.de/gesellschaft/detail/genderismus-wird-in-keiner-sprache-so-heftig-betrieben-wie-im-deutschen-97647.html


Münster: Linksradikale kündigen Störmanöver gegen den Kreuze-Marsch an

Blasphemischer Aufruf:  „Nieder mit Jesus!“

Am heutigen Samstag (19. März) beginnt nachmittags um 14,30 Uhr die Kundgebung für das Leben auf dem Kirchplatz von St. Ägidii in der Innenstadt von Münmitdatrumster.

Seit Jahren randalieren linksextreme, homosexuelle und radikal-feministische Gruppen gegen diesen christlichen, völlig friedlichen Gebetszug, der nur durch ein massives Polizeiaufgebot geschützt werden kann.

Dabei fällt auf, daß sich die linksextreme Szene immer gotteslästerlicher gebärdet. Vor drei Jahren hörten wir zum ersten Mal die Schrei-Parole „Nieder mit Jesus!“ seitens der Chaoten.

Inzwischen findet ein negativer Fortschritt statt, denn diese unsägliche Blasphemie wird nun sogar schriftlich groß herausgestellt: auf dem Text unter diesem abgebildeten Plakat ist sie ebenso zu finden wie als Schlußappell unter dem Aufruf der Gegendemonstranten im Internet.

Dort heißt es wörtlich: „Gegen jeden Fundamentalismus – nieder mit Jesus und für den Feminismus!“

Die linksextremen Randalierer werfen den christlichen Lebensrechtlern sodann in ihrem Aufruf vor, sie würden „konservative bis extrem rechte völkische Gesellschaftsbilder“ produzieren – wofür freilich kein einziger Beleg geliefert wird. Stattdessen wird allgemein herumgesülzt, der Gebetszug richte sich „in erster Linie gegen Schwangerschaftsabbrüche und damit gegen das Selbstbestimmungsrecht von schwangeren Personen.“

In Wirklichkeit ist Abtreibung der schlimmste, weil für das Opfer tödliche Ausdruck von Fremdbestimmung.

Den Teilnehmern an der Kreuze-Aktion wird zudem eine „umfassende konservative Kulturkritik an der Gesellschaft“ vorgehalten, als ob das nicht ihr gutes Recht wäre!

Abschließend wird dazu aufgerufen, beim Protest gegen den Gebetszug „Banden zu bilden„, den Christen „die Straße zu nehmen“ und ihren Marsch zu „entern“  –  also ihr Demonstrationsrecht mit Füßen zu treten. Ironisch heißt es: „Ab 14.30h freuen sich die fundamentalistischen Christ*innen sicher über störenden Zuwachs in ihrem Marsch, oder aber über eine kreative Begleitung.“

 


Alice Schwarzers EMMA ist besorgt um Frauenrechte angesichts der Flüchtlingswelle

Unter dem Titel „Flüchtlinge: Was jetzt passieren muss!“ zeigt sich die feministische und islamkritische Zeitschrift EMMA alarmiert und berichtet von massenhaften „Hilferufen“, die in der Redaktion der bekannten Frauenrechtlerin Alice Schwarzer eingehen. Fussmatte__

Offenbar ein echtes Problem, denn laut EMMA ist „eines klar“, nämlich folgendes:

„Nicht nur die Frauen und Mädchen in den Aufnahmelagern sind in besonderer Gefahr (und haben nicht selten schon in ihren Heimatländern oder auf der Flucht sexuelle Gewalt über sich ergehen lassen müssen). Auch unsere Gleichberechtigung ist in Gefahr, wenn jetzt Hunderttausende meist junger Männer in unser Land strömen. Sie kommen aus frauenverachtenden Traditionen und (Bürger)Kriegsländern und sind geprägt von Gewalt.

Das könnte unsere in den letzten zweihundert Jahren erkämpften Menschenrechte und die in den letzten 40 Jahren errungene Gleichberechtigung durchaus ins Wanken bringen. Darum müssen Männer wie Frauen raschestmöglich aufgeklärt werden über unseren Rechtsstaat und unsere Gleichberechtigung der Geschlechter. Und die Flüchtlingsfrauen müssen besonders geschützt werden.“

Foto: IGFM


Marsch für das Leben attackiert: Linkspartei und Grüne betrieben „geistige Brandstiftung“

Von Dr. Michael Schneider-Flagmeyer2015 Berlin Marsch für das Leben 006

Inzwischen gibt es eine Reihe von Berichten zum Marsch für das Leben. Besonders betroffen machen die Parolen, die von dem gegnerischen Ultralinks-Bündnis “What the fuck” (= Was zum Teufel) gerufen wurden, zB. „Hätt Maria abgetrieben, wärt ihr uns erspart geblieben!“ – „Feuer und Flamme dem Patriarchat – Kampf dem Sexismus in Alltag und Staat!“  – „Gegen jeden Fundamentalismus – Nieder mit Jesus und für den Feminismus!“  – „BRD, Gottesstaat, wir haben dich zum Kotzen satt“ –  „Wir klatschen laut Applaus, die Deutschen sterben aus!“  (siehe Abbildung unten)

Das Ganze zeigt aber auch den Zustand, in dem sich in unserem Land Teile der Politik und große Teile der Medien befinden, die diese Leute durch ihre unfaire und verschleiernde Berichterstattung noch ermutigen  –  und die mehr desinformieren als informierenFuck you.1

Die Parteien “Die Linke” und die “Grünen” (Volker Beck) müssen sich nach ihren Aufrufen gegen den „Marsch für das Leben“ den Vorwurf der geistigen Brandstiftung gefallen lassen.

BILD: Gegnerisches Flugblatt, das die oben zitierten blasphemischen und staatsfeindlichen Parolen enthält

Es liegt nun an uns allen  –  jeder in seinem Umfeld  –  den Menschen klar zu machen, in welcher Gefahr sich das Land befindet, wenn man solchen Politikern den Staat anvertraut. Mussten doch die Verantwortlichen in beiden Parteien gewußt haben, welche Hefe sie hier zum Gären gebracht haben und mit wem sie sich einlassen, wen sie hier aufhetzen.

Wir rufen die Verantwortlichen in den genannten Parteien, den Medien und im Feminismus auf, sich von diesem (verführten) Mob eindeutig zu distanzieren und ihre Verhältnisse zu den Fragen des Lebens zu klären und nicht weiter eine Kultur des Todes zu unterstützen.

Beide genannten Parteien müssen ihre Verhältnisse ordnen: die Linken ihren Drang zur Diktatur als SED-Altlast  – und die Grünen, die dem Land und der Kirche so gerne Moral predigen wollen, sollten ihre Altlast der Pädophilie endlich aufarbeiten wie die Kirche, statt sie aussitzen zu wollen.

Auch ganz links stehende Kreise in der SPD seien hier angesprochen. Eine solche Verwilderung, wie sie bei den Gegendemonstranten in Berlin gezeigt wurde, wird den genannte Parteien nichts Gutes einbringen. Und die Christen, besonders die, die sich als christliche Politiker bezeichnen, mögen täglich das Kirchenlied singen, in dem es heißt: “Weck die tote Christenheit aus dem Schlaf der Sicherheit.”

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier: http://blog.forum-deutscher-katholiken.de/?p=5672

 


Kritik am Genderismus: Evangelisches Plädoyer für die Schöpfungsordnung

Buch-Tip von Felizitas Küble

Dieses Buch des evangelischen Autors Dr. Johannes Rogalla von Bieberstein ist eine Mischung aus engagierter Streitschrift und wissenschaftlicher Ausarbeitung zum Thema Genderismus, Feminismus und zunehmende Homosexualisierung der GesellschaIn Kürze: Schwulenkult und feministischer Geschlechterkampfft.

Diese Tendenz läßt bereits der Titel vermuten: „Schulenkult und feministischer Geschlechterkampf.“

Der Verfasser wurde u.a. bekannt durch sein kritisches Grundlagenwerk über Verschwörungstheorien („Die These von der Verschwörung“) sowie sein Sachbuch „Jüdischer Bolschewismus: Mythos und Realität“.

Diese Neuerscheinung wirkt ingesamt fundiert und quellenmäßig gut belegt. Die Sprache des Verfassers  – er ist pensionierter Bibliotheksdirektor  –  ist flüssig, pointiert, mitunter etwas satirisch, aber durchaus nicht polemisch.

Als theologisch konservativer evangelischer Christ befaßt er sich skeptisch mit dem Eindringen zeitgeistiger Strömungen in kirchliche Kreise, zumal innerhalb des Protestantismus.

Vor allem beleuchtet der Autor die – leider vielfach erfolgreich verlaufene  –  Einflußnahme der ultralinken 68er Bewegung und des damit verbundenen Neomarxismus sowie radikalen Feminismus in Kirche und Gesellschaft. Seine Argumentation ist faktenstark und einleuchtend, wenngleich sie sich mitunter etwas wiederholt.

Das Buch beschränkt sich erfreulicherweise nicht auf Kritik und Abgrenzung, sondern plädiert mit guten Argumenten für die biblisch bezeugte Schöpfungsordnung Gottes zu den Themenfeldern Mann und Frau, Ehe und Familie, Liebe und Sexualität, Gebote und christliche Lebensordnung etc.

Eine ausführliche Besprechung dieser lesenswerten und informativen Fundgrube folgt noch.

Die lehrreiche Publikation erschien in diesem Frühjahr im österreichischen Ares-Verlag; sie umfaßt 140 Seiten und enthält neben ca 170 Fußnoten ein Namensverzeichnis und eine ausführliche Literaturliste, so daß sie auch als Nachschlagewerk geeignet ist.

Leider erscheint das Buch als Paperback bzw. größeres Taschenbuch, so daß die buchbinderische Verarbeitung nicht unbedingt optimal wirkt. Der Ladenpreis ist mit 14,80 Euro fair und angemessen.