Christus hat uns befreit, die wir durch die Furcht vor dem Tod geknechtet sind

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Hebr 2,12.13c-18:

Da nun die Menschen Wesen aus Fleisch und Blut sind,
hat auch Christus in gleicher Weise Fleisch und Blut angenommen,
um durch seinen Tod den zu entmachten, der die Gewalt über den Tod hat, nämlich den Teufel,

und um die zu befreien, die durch die Furcht vor dem Tod ihr Leben lang der Knechtschaft verfallen waren.
Denn ER nimmt sich keineswegs der Engel an, sondern der Nachkommen Abrahams nimmt ER sich an.
Darum musste ER in allem seinen Brüdern gleich sein,
um ein barmherziger und treuer Hoherpriester vor Gott zu sein und die Sünden des Volkes zu sühnen.
Denn da ER selbst in Versuchung geführt wurde und gelitten hat,
kann ER denen helfen, die in Versuchung geführt werden.

Verheißung des HERRN: „Wer von diesem Brote ißt, wird leben in Ewigkeit“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:  Joh 6,52-59:

In jener Zeit stritten sich die Juden und sagten: Wie kann er uns sein Fleisch zu essen geben? ????????????????????????????????????????????????????????????

Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, das sage ich euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht eßt und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch. Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag.

Denn mein Fleisch ist wahrhaft eine Speise und mein Blut ist wahrhaft ein Trank. Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, der bleibt in mir, und ich bleibe in ihm. Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und wie ich durch den Vater lebe, so wird jeder, der mich ißt, durch mich leben.

Dies ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Mit ihm ist es nicht wie mit dem Brot, das die Väter gegessen haben; sie sind gestorben. Wer von diesem Brot ißt, wird leben in Ewigkeit.

Diese Worte sprach Jesus, als er in der Synagoge von Kafarnaum lehrte.

Bild: Evita Gründler