Nicaragua: Säure-Angriff einer Frau auf katholischen Priester im Beichtstuhl

Am Nachmittag des 5. Dezember wurde der 59-jährige Vikar der Kathedrale von Managua in Nicaragua, Pfarrer Mario Guevara, von einer 24-jährigen Frau angegriffen, die ihm Schwefelsäure ins Gesicht und über den Köper schüttete, während er in der Kirche die Beichte hörte.

Wie die Erzdiözese Managua mitteilt, brachte der Rektor der Kathedrale den verletzten Pfarrer Mario Guevara sofort zur medizinischen Behandlung ins Krankenhaus.

Obwohl er schwere Verbrennungen erlitten hat, scheint sein Zustand stabil zu sein. Die Frau wurde auf der Flucht von Personen aufgehalten, die sich in der Kirche aufhielten und konnte von der Polizei festgenommen werden.

Die Erzdiözese bittet um Gebete für die Gesundheit und die vollständige Genesung von Pfarrer Guevara und lädt alle Gläubigen zum Gebet „für alle unsere Priester“ ein.

Quelle: Fidesdienst


Sahra Wagenknecht gegen Migrationspakt

Die Fraktionsvorsitzende der Linkspartei hat den UN-Migrationspakt kritisiert. Dieser „idealisiert Migration und klammert die Ursachen aus, die zu beseitigen aber die entscheidende politische Aufgabe wäre“, erklärt Sahra Wagenknecht.

Die Politikerin gilt als Querdenkerin in den eigenen Reihen und hat im September 2018 die Sammlungsbewegung „Aufstehen“ mit 100.000 Fans ins Leben gerufen.

Dass Einwanderung in dem Abkommen grundsätzlich positiv bewertet wird, halte sie für falsch. Das Abwerben von Fachkräften aus den armen Ländern sei „eine neue Art neokolonialer Ausbeutung“, sagte die Politikerin weiter.

Ihre Stellvertreterin im Fraktionsvorsitz, Frau Dagdelen (Abgeordnete mit türkischem Migrationshintergrund), hatte das umstrittene Abkommen der Vereinten Nationen bereits vor einigen Tagen kritisiert: https://charismatismus.wordpress.com/2018/11/21/auch-die-vize-fraktionschefin-der-linkspartei-kritisiert-den-un-migrationspakt/


Israel: Ein Vater und eine Mutter durch jungen Palästinenser erschossen

Bei einem Terrorangriff im Barkan-Gewerbepark in Samaria sind am Sonntagmorgen eine Israelin (29 J.) und ein Israeli (34 J.) erschossen worden (siehe Fotos).

Der Täter, ein dort angestellter 23-jähriger Palästinenser, fesselte das weibliche Opfer und erschoss beide aus nächster Nähe. Ein weiteres Opfer überlebte schwer verletzt. Der Terrorist befindet sich immer noch auf der Flucht.

Im Barkan-Gewerbegebiet arbeiten etwa 8000 Menschen – rund die Hälfte von ihnen sind Palästinenser.

Die ermordete Frau hinterlässt ihren Mann und ein Baby. Der ermordete Mann hinterlässt seine Frau und drei kleine Kinder. 

Quelle: Israelische Botschaft – Fotos: Times of Israel


Nigeria: Katholischer Priester Odudu starb an den Folgen seiner Geiselhaft

Ein katholischer Priester aus Nigeria starb vier Tage, nachdem er aus den Händen seiner Kipnapper entkommen konnte. Pfarrer Louis Odudu starb am 19. September in einem Krankenhaus in Warri im Bundesstaat Delta (Südnigeria).

Die direkten Todesursachen sind noch unklar, aber es wird vermutet, dass sie mit den Umständen der Entführung und Flucht des Priesters zusammenhängen.

Pfarrer Odudu wurde 1987 zum Priester geweiht und in die Diözese Warri inkardiniert; er arbeitete mehrere Jahre in Großbritannien. Der Priester war fünf Monate vor seiner Entführung nach Nigeria zurückgekehrt.

Zuvor war er stellv. Generalsekretär des bischöflichen Sekretariats von Nigeria.

Im Delta-Staat wurden in jüngster Vergangenheit mehrere Priester gekipnappt. Allein im Jahr 2018 wurden fünf katholische Geistliche Opfer von Entführungen mit dem Ziel der Lösegeld-Erpressung.

Quelle: Fidesdienst


Heute Gedenktag für die Heimatvertriebenen

Am heutigen 20. Juni 2018 findet der bundesweite Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung zum vierten Mal statt. Dazu erklärt der Vorsitzende der Gruppe der Vertriebenen, Aussiedler und deutschen Minderheiten der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Eckhard Pols:

„Seit 2015 gedenken wir mit dem bundesweiten Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung in besonderer Weise auch an das Schicksal der deutschen Heimatvertriebenen und Flüchtlinge, die am Ende des Zweiten Weltkriegs und danach ihre Heimat verloren.

Dass dieses Gedenken am heutigen ‚Weltflüchtlingstag‘ der Vereinten Nationen stattfindet, verbindet dieses Gedenken mit den großen Fluchtbewegungen der Gegenwart und stellt zugleich eine eindeutige Absage an den Vorwurf der Kollektivschuld der Deutschen an ihrer Vertreibung dar. Das erlittene Schicksal ist und bleibt Unrecht.

Zugleich macht das heutige Gedenken an die Vertreibung der Deutschen deutlich, wie bedeutsam die Bewahrung der Erinnerung an den historischen deutschen Osten ist. Diese ist für das nationale Selbstverständnis Deutschlands und zugleich für die zukunftsweisende Kooperation mit den europäischen Nachbarn von größter Bedeutung.“

 


Politiker-Konversion zum Islam würde klare Verhältnisse hierzulande schaffen….

Die folgende Stellungnahme stammt von unserer Leserin Uta Estner:

Die deutsche Asylpolitik gipfelt in immer neuen Spitzen und lässt einen nur noch staunen.

Die uns regierenden Menschenrechtsspinner tarnen sich einerseits als Samariter, andererseits schüren sie nach wie vor unverdrossen durch vielfältige Rüstungsexporte Krieg, Unterdrückung und Flucht. Auch öffnen sie Frauen-, Juden- und Christenhassern Tür und Tor und leisten dadurch dem Rassismus in unserem Land Vorschub. Kritikern rücken rotbraune Horden auf den Leib.

In Deutschland fanden zusammen mit zahllosen anderen Gefährdern der Terrorpilot des 11. September 2001 Mohammed Atta Unterschlupf und finanziellen Rückhalt. Ein irakischer Ingenieur fertigte Zeichnungen von angeblichen Chemiewaffenproduktionsstätten an, übergab diese den Geheimdiensten und initiierte so den Irak-Krieg von Busch- Junior im Jahr 2003. Er erhielt Asyl und lebt gut und gern in und von unserem Land.

Auch ein Ex-Leibwächter von Osama Bin Laden sitzt seit 2008 in Deutschland und darf bis heute nicht abgeschoben werden. Solche Individuen werden hier bestens versorgt, was man von sehr vielen unserer Arbeitnehmer (Teilzeit, Leiharbeit) und Rentner nicht sagen kann.

Mein Vorschlag an unsere Obrigkeit:

Um ein für allemal klare Verhältnisse zu schaffen, sollten Sie allesamt zum Islam konvertieren. Dann müssten Sie sich auch nicht mehr um das christliche Kreuz und ähnliche „Petitessen“ streiten und ein Teil weiterer islamistischer Terrorakte würde sich von selbst erledigen; denn dann wären wir bald alle Teil der weltweiten islamischen Gemeinschaft „Umma“, einer „großen Familie“.

Wie dann wohl die im Jenseits harrenden 72 (?) Jungfrauen dereinst beim Anblick eines Heiko Maas oder Peter Altmaier reagieren würden?

 


CSU würdigt sudetendeutsche Vertriebene als „vierten Stamm“ in Bayern

Der Freistaat erhöht staatliche Mittel für Vertriebenenarbeit

„Die Erinnerungen an die alte Heimat sind bleibender Teil unserer gemeinsamen deutschen Geschichte und Kultur.“  – Das stellt Staatssekretär Josef Zellmeier als vertriebenen-politischer Sprecher der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag fest.
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In dem Grußwort der Broschüre seiner Fraktion mit dem Titel „Nachbarn im Herzen Europas“, die beim Sudetendeutschen Tag in Augsburg 2018 verteilt wird, kündigt Zellmeier außerdem an, dass „die CSU-Landtagsfraktion gemeinsam mit der Bayerischen Staatsregierung die Arbeit und die Anliegen der Heimatvertriebenen, Aussiedler und Spätaussiedler nach Kräften weiter unterstützen wird.“
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Dies zeige sich auch am Staatshaushalt mit einer deutlichen Steigerung der Mittel für die Vertriebenenarbeit.
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Zellmeier erinnerte an das Schicksal von über 14 Millionen Deutschen, die in Folge des Zweiten Weltkriegs Opfer von Flucht und Vertreibung wurden. In Bayern haben über zwei Millionen Landsleute aus den Vertreibungsgebieten eine zweite Heimat gefunden, darunter als stärkste Gruppe gut eine Million Sudetendeutsche.
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Der CSU-Politiker lobte, dass sich die Vertriebenen trotz ihres Schicksals nicht entmutigen ließen: „Sie haben in Bayern mit angepackt und neu angefangen. Sie haben ihre Lebenserfahrung, ihre Bildung und ihre reichen Kenntnisse in allen Branchen zum Wohle Bayerns und zum Wiederaufbau unseres Landes eingebracht.“
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Vor allem durch ihren Fleiß, ihre Tüchtigkeit und Einsatzbereitschaft hätten sich die Vertriebenen schnell integriert und seien bald zu einem unverzichtbaren Teil Bayerns geworden.
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Zellmeier erklärte abschließend:
„Wir als CSU-Landtagsfraktion werden den Heimatvertriebenen ihren Einsatz nicht vergessen und wir danken unserem ‚vierten Stamm‘ für seinen Beitrag beim Wiederaufbau unseres Landes nach dem Zweiten Weltkrieg!
Auch die Aufnahme von Aussiedlern und Spätaussiedlern bereichert unsere Gesellschaft seit Jahren. Sie gehören zu Bayern einfach dazu.“