Großaufgebot der Polizei beendet Streit im Asylheim Fürstenfeldbruck: fünf Verletzte

Während einer Auseinandersetzung in der Flüchtlingsunterkunft in Fürstenfeldbruck sind am Dienstagabend fünf Security-Mitarbeiter verletzt worden. Erst ein Großaufgebot der Polizei konnte die Situation beruhigen.

Zunächst gab es zwischen einer nigerianischen Asylbewerberin und einer Mitarbeiterin des Sicherheitsunternehmens einen Streit. Während die Polizisten den Vorfall aufnahmen, kam es zu einem weiteren Konflikt zwischen der betroffenen Familie aus Nigeria und Security-Mitarbeitern.

Als die 22 Jahre alte Afrikanerin wegen ihres aggressiven Verhaltens in Gewahrsam genommen werden sollte, solidarisierten sich rund 100 Asylbewerber mit ihr. Die Menschenmenge griff die Polizei, Rettungskräfte und den Sicherheitsdienst an. Aus Protest gegen das Vorgehen der Beamten lösten Asylbewerber hundertmal den Feueralarm aus.

Mit verstärkten Einsatzkräften, die bis nach Mitternacht in der Unterkunft blieben, konnte die Lage unter Kontrolle gebracht werden.  

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/fuerstenfeldbruck-100-asylbewerber-randalieren-und-greifen-polizei-an/


Mädchen aus München von zwei Afghanen vergewaltigt: Drei Tatverdächtige erwischt

Pressemeldung der Polizei München:

Am Freitag, 15.9.2017, gegen 20:19 Uhr, gingen bei der Einsatzzentrale der Münchner Polizei mehrere Mitteilungen bezüglich einer soeben stattfindenden Vergewaltigung in Höhenkirchen-Siegertsbrunn ein.

Eine 16-jährige Münchnerin hielt sich kurz zuvor mit einer größeren Personengruppe vor einer Flüchtlingsunterkunft in Höhenkirchen-Siegertsbrunn auf. Anschließend ging sie, zusammen mit drei männlichen Personen aus der Gruppe, in Richtung des dortigen S-Bahnhofes.

Dabei kam es in der Haringstraße zu einem Übergriff. Nach derzeitigem Ermittlungsstand führten zwei der drei männlichen Begleitpersonen einen gewaltsam erzwungenen Geschlechtsverkehr an der Jugendlichen durch.

Bei den beiden Männern handelt es sich um einen 27-jährigen und ein 17-jährigen Afghanen. Bevor die dritte Begleitperson, ein 18-jährigen Afghane, den Geschlechtsverkehr ausüben konnte, kam ein Augenzeuge hinzu, woraufhin die drei Täter die Flucht ergriffen.

Im Rahmen einer durch die Polizei sofort eingeleiteten Fahndung mit einer Vielzahl an Einsatzkräften (u.a. mit Einsatz eines Polizeihubschraubers), konnten Beamte der Polizeiinspektion 31 (Unterhaching) und der Polizeiinspektion 24 (Perlach) die Flüchtigen noch in unmittelbarer Tatortnähe festnehmen. Die zur Haftanstalt des Polizeipräsidium Münchens verbrachten Tatverdächtigen werden im Laufe des heutigen Tages dem Haftrichter vorgeführt.

Die 16-jährige Münchnerin erlitt durch den Übergriff Verletzungen, die ambulant behandelt wurden. Die Jugendliche wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen vom Fachkommissariat 15 (Sexualdelikte) an die Mutter übergeben.

Quelle: http://www.polizei.bayern.de/muenchen/news/presse/aktuell/index.html/267628

Weitere Information: Die drei Afghanen sind bereits zuvor straffällig geworden: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/vergewaltiger-waren-polizeibekannt/


Berlin-Tempelhof: Ermittlungen wegen Mordplänen gegen christliche Flüchtlinge

Polizeimeldung vom 25.2.2016:

Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes ermittelt wegen eines Vorfalls, der sich gestern Nachmittag in einer Flüchtlingsunterkunft in Tempelhof ereignet haben soll. 033_30
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Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand will ein Bewohner der Unterkunft am Platz der Luftbrücke gehört haben, dass sich mindestens zwei weitere Bewohner darüber unterhalten haben sollen, wie man mehrere Iraner christlichen Glaubens, die ebenfalls Bewohner derselben Unterkunft sind, töten könne.
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In diesem Zusammenhang konnte ein möglicher Beteiligter dieses Gesprächs ermittelt werden. Es handelt sich dabei um einen 19-jährigen Mann afghanischer Herkunft. Die Ermittlungen dauern an.
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Freiburger Bischof Stefan Burger lieferte faktenfreie Vorverurteilung

Von Wilfried Puhl-Schmidt

Sicher erinnern Sie sich, dass vor zwei Wochen eine Handgranate auf eine Flüchtlingsunterkunft in Villingen-Schwenningen geworfen wurde. Untersuchungen ergaben, dass das Wurfgeschoss keinen Schaden anrichtete, da es keinen Zünder hatte. Dies wunderte die Experten. pc_pi

Die Polizei bezweifelte von Anfang an einen fremdenfeindlicher Hintergrund.

Der Freiburger Erzbischof Stefan Burger jedoch verurteilte den „Handgranatenanschlag“ sofort scharf und diktierte der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) folgendes Statement: „Es ist letztlich kein Anschlag auf die Flüchtlingsunterkunft, sondern auf Flüchtlinge, auf Menschen, die bei uns Schutz suchen. Wer der Meinung ist, unsere Demokratie und den Rechtsstaat oder gar unsere christliche Kultur mit Aggressionen und perfiden Anschlägen gegen Wehrlose verteidigen zu müssen, zeigt gerade durch sein Handeln, dass er unsere Werte mit Füssen tritt“.

Um es nochmal deutlich zu sagen: Obwohl die Sonderuntersuchungskommission sofort in den Medien einen fremdenfeindlichen Anschlag bezweifelte, ließ Erzbischof Stefan Burger seine politisch korrekte Vorverurteilung deutschlandweit verbreiten.

Die drei Tatverdächtigen gehören nach aktueller Kenntnis zu zwei rivalisierenden Sicherheitsunternehmen. Keine Spur von fremdenfeindlichem Hintergrund! 026_23A

Dieser Vorgang zeigt mir, dass auch die oberen Etagen der katholischen Kirche die politischen Leitlinien aus Berlin dermaßen verinnerlicht haben, dass sie in vorauseilendem Gehorsam in jedem Gewalttäter einen Fremdenfeind sehen müssen.

Ich wüsste gerne, ob Erzbischof Stefan Burger und seine Berater die Größe haben, in der Presse oder im Amtsblatt der Erzdiözese Freiburg ihre politisch korrekte Vorverurteilung zu bedauern und zu korrigieren. 

Mittlerweile kann die Öffentlichkeit nicht mehr an einem Problem vorbeischauen. Sogar der Rundfunk spricht in Sendungen von der Bedrohung und Verfolgung von Christen durch Muslime in Asylwohnheimen. Man lässt Christen zu Wort kommen, welche nach eigener Aussage eigentlich in ein freies Land fliehen wollten und hier von Muslimen genauso bedroht werden wie vorher in ihrem Heimatland.

Wie sieht es in der Türkei aus? Weil die Bundeskanzlerin sich in die politische Zwangsjacke von Herrn Erdogan begeben hat, darf in den Medien politisch korrekt nichts von der Situation der in die Türkei geflohenen Christen berichtet werden. Ich möchte ausdrücklich dem evangelischen Nachrichtenmagazin „IDEA-Spektrum“ danken, dass seine Redakteure dieses Thema im Artikel „Viele christliche Flüchtlinge leben in Angst“ an die Öffentlichkeit brachten.

Wo bleibt eigentlich ein Statement von Erzbischof Stefan Burger?

Quelle und vollständiger Artikel hier: http://www.schalom44.de/2016/02/12/der-voreilige-erzbischof/


Münster: Flüchtlingsunterkunft durchsucht

Gemeinsame Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft und Polizei in Münster:

Am 2. Februar (6 Uhr) durchsuchten Staatsanwaltschaft und Polizei eine Landeseinrichtung für Flüchtlinge am Albersloher Weg.

„Wir ermitteln aufgrund des Anfangsverdachts des gewerbsmäßigen Betruges. Uns lagen Hinweise vor, dass sich in der Unterkunft zeitweilig Personen aufhalten, die in unterschiedlichen Einrichtungen Gelder beziehen“, erläuterte Oberstaatsanwalt Heribert Beck.

„Von den 21 Beschuldigten konnten nur 3 Personen angetroffen werden, die derzeit näher überprüft werden.“  –  Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11187/3240660

Ausführlicher Bericht der „Westfälischen Nachrichten“ hierzu: http://www.wn.de/Muenster/2254837-Verdacht-auf-gewerbsmaessigen-Betrug-Razzia-in-Fluechtlingsunterkunft-in-Gremmendorf