Zur Glaubwürdigkeit grüner Vielflieger

Von Prof. Dr. Hubert Gindert

Der Chef des Münchner Flughafens, Michael Kerkloh, knöpft sich in einem Interview mit der Augsburger Allgemeinen Zeitung vom 29.7.2019 die Forderungen der Ökobewegungen vor. Er wirft ihnen Heuchelei vor.

Kerkloh hierzu: „Was mich stört, ist diese hochgradige Schizophrenie: Viele Leute steigen häufig in Flugzeuge, sprechen sich aber gegen den Ausbau des Luftverkehrs aus und wollen lieber die Bahn stärken…

Gerade viele Grünen-Wähler fliegen besonders oft, wie seriöse Umfragen zeigen. Ja, Grünen-Wähler fliegen mehr als Wähler anderer Parteien. Das überrascht mich nicht: Denn sie sind häufig gut ausgebildet. Gut ausgebildete Menschen sind aber mobiler als andere.

So predigen viele Grünen-Wähler beim Fliegen Wasser und trinken Wein. Es fliegen übrigens gerade junge Leute besonders viel“.

Forderungen an Andere zu stellen ist leicht. So löst man aber keine Probleme.

Es geht auch in der Öko-Frage um das Gemeinwohl, zu dem alle beizutragen haben. Tatsächlich haben wir eine Reihe gewaltiger Baustellen – man denke nur an die demographische Situation – aber die kann man nicht  –  wie die Grünen  –  nur den Anderen aufladen.

Unser Autor Prof. Dr. Hubert Gindert leitet den Dachverband „Forum Deutscher Katholiken“ und die Monatszeitschrift DER FELS


Israel: Flughafen „Ben Gurion“ laut Umfrage der sechstbeste weltweit

Der internationale Flughafen Ben-Gurion in der Nähe von Tel Aviv wurde vor kurzem von Lesern des Reise-Magazins „Travel + Leisure“ auf den sechsten Platz der besten Flughäfen gewählt und landete damit noch vor Amsterdam, Adelaide und München.

Laut Travel+Leisure zeichnen sich die besten Flughäfen zum einen durch ihre Effizienz aus.

Bild: Duty-Free-Bereich des Flughafens Ben-Gurion (Foto: GPO/ Moshe Milner)

Zum anderen sind sie ein Spiegelbild ihrer Umgebung und vermitteln dem Reisenden schon ein Gefühl für den Ort, bevor sie den Flughafen verlassen haben.

Zum besten Flughafen weltweit wurde wie schon im Vorjahr der Changi-Airport in Singapur gewählt.

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin


Bundespolizeigewerkschaft kritisiert Politik: „Stück aus dem Tollhaus“

Bundesbereitschaftspolizei „in ihren Grundfesten erschüttert“

Immer mehr Bundespolizisten aus ganz Deutschland werden auch in den kommenden Wochen über die Feiertage hinweg von ihren Familien getrennt und für teures Geld durch die halbe Republik geschickt, um ihre Kollegen an der deutsch-österreichischen Grenze und am internationalen Großflughafen in Frankfurt/Main zu unterstützen. Scannen0003

Die DPolG-Bundespolizeigewerkschaft übt daran deutliche Kritik: „Es gleicht schon einem Stück aus dem Tollhaus, wenn für die nächsten 14 Tage zur Verstärkung am Flughafen Frankfurt tageweise für einzelne Dienstschichten 12 Kollegen ausgerechnet aus Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern in Marsch gesetzt werden sollen“, erklärt Bundesvorsitzender Ernst G. Walter.

In ihren Grundfesten erschüttert ist inzwischen vor allem die Bundesbereitschaftspolizei. Die wird ihrem Namen nach Auffassung der DPolG bereits seit Monaten nicht mehr gerecht, da sie mit Masse für humanitäre und administrative Aufgaben an der Südgrenze gebunden ist.

„Unsere Kolleginnen und Kollegen kommen gar nicht mehr aus den Stiefeln, weil sie zwischen den Unterstützungseinsätzen an der Grenze auch noch für Fußballeinsätze und gewalttätige Auseinandersetzungen bei Demonstrationen herangezogen werden“, beschwert sich der Gewerkschaftschef.

Quelle und vollständige Meldung hier: http://www.dpolg.de/aktuelles/news/bundesbereitschaftspolizei-bald-nicht-mehr-einsatzfaehig/


Eröffnung des Berliner Flughafens BER in 2016 erneut gefährdet

Pressemitteilung der AfD (Alternative für Deutschland):

Nach und nach werden die möglichen Gründe für den schnellen Abgang von Berlins Regierendem Bürgermeister Wowereit bekannt. Kürzlich hatte er erfahren, dass der Flughafen BER vermutlich nie funktionieren wird.  untitled

Geplant wurde er für 27 Mio Fluggäste jährlich. Sollte er 2016 eröffnet werden, könnte er aber nur 21 Mio. abfertigen. Der tatsächliche Bedarf liegt aber inzwischen bei 31 Millionen.

Flughafenchef Mehdorn hätte gern noch 8 Millionen mehr,  um „ein Eröffnungschaos zu vermeiden.“  – Seine Ausweichidee: Eine Weiternutzung des alten Flughafens Schönefeld. Doch hierfür hat er von der Bundesregierung eine Absage erhalten. Diese möchte in unmittelbarer Nähe den neuen Regierungsflughafen betreiben.

Damit steht jetzt fest: Den Flughafen BER wird es aller Wahrscheinlichkeit nach nie geben!

Dazu erklärt der Landesvorsitzende und Spitzenkandidat der Brandenburger AfD, Dr. Alexander Gauland:

„Dieser Flughafen ist zu klein und steht am falschen Ort. Planer und Aufsichtsräte haben auf ganzer Linie versagt. Die Hauptverantwortung für das Desaster liegt bei den SPD-geführten Landesregierungen von Berlin und Brandenburg. Daran ändert auch der Rückzug von Wowereit nichts.

Die AfD bleibt bei Ihrem erklärten Ziel: Den BER zusätzlich zu den bisherigen Flughäfen übergangsweise öffnen und zeitgleich in Sperenberg oder Jüterbog mit privaten Investoren neu bauen. Mit ausreichender Kapazität und ohne dass es den Steuerzahler einen Cent kostet.

Die am BER vergeudeten Milliarden haben unser Land tief in die roten Zahlen gerissen!“