Wo bleibt staatl. Hilfe für Lockdown-Opfer?

Beatrix von Storch

Merkels Corona-Wahn geht weiter: Auch die Bild-Zeitung spricht vom „15-km-Irrsinn“:

Wenn in stark ländlich geprägten Bundesländern wie Brandenburg die Bewegungsfreiheit auf einen Umkreis von 15 Kilometern eingeschränkt wird, würde das bedeuten: In zehn von 18 Landkreisen würden die Menschen massiv in ihren Grundrechten beschnitten. Die Hälfte der Bürger in Brandenburg wäre zum Dorf-Arrest verurteilt.

Die Berliner Boulevardzeitung B.Z. fragt: „Wo bleibt die Hilfe des Staates für die Opfer des Lockdown?“

Selbständige müssen aufgeben, weil noch nicht einmal die Novemberhilfe ausgezahlt wurde. Politiker interessieren sich nicht für die materiellen und psychischen Folgeschäden des Lockdown, was das für betroffenen Menschen in aller Härte bedeutet.

Merkels Neujahrsrede, in der die Kanzlerin „staatliche Unterstützung in nie dagewesener Höhe“ für alle Lockdown-Opfer großspurig versprach, müssen die Opfer ihrer Politik, die weder Einnahmen haben noch die angekündigten Hilfsgelder bisher sahen, als reinen Hohn betrachten.

www.beatrixvonstorch.de


10.000 alkoholgeschädigte Babys jährlich

Jährlich kommen in Deutschland mindestens 10.000 Kinder auf die Welt, die meist ein Leben lang darunter leiden, dass ihre Mütter in der Schwangerschaft Alkohol konsumiert haben. Darauf machen Experten anlässlich des „Tages des alkoholgeschädigten Kindes“ am 9. September aufmerksam.

Die Formen dieser vorgeburtlichen Schädigungen werden unter dem Begriff FASD (Fetale Alkohol Spektrum Störung) zusammengefasst.

Wenn die Schwangere Bier, Wein oder andere alkoholische Getränke zu sich nimmt, hat ihr ungeborenes Kind in kürzester Zeit denselben Blutalkoholspiegel wie die Mutter. Der Embryo braucht wegen seiner noch unreifen Leber aber zehnmal länger als die Mutter, um den Alkohol abzubauen.

Die Folgen: Die Gehirnentwicklung nimmt Schaden. Kinder mit FASD sind geistig beeinträchtigt und verhaltensauffällig.

Nach Angaben der Vorsitzenden des Vereins FASD, Gisela Michalowski, gibt es bei der Zahl alkoholgeschädigter Kinder einen geringen Anstieg: „Viele junge Frauen trinken, bevor sie entdecken, dass sie schwanger sind.“

Quelle und Fortsetzung der IDEA-Meldung hier: http://www.idea.de/menschenrechte/detail/fuer-jede-schwangere-muss-eine-00-promille-grenze-gelten-102329.html

Foto: aus DM-Drogerie-Werbung