Israelische Raumsonde fotografierte die Erde

Israels Raumsonde Bereschit hat am 5. März aus 60.000 Kilometer Entfernung ein Foto von der Erde gemacht. Australien ist auf dem Bild deutlich zu erkennen. Auf der ebenfalls gut

sichtbaren Plakette, die an Bereschit angebracht ist, steht auf Hebräisch „Das Volk Israel lebt“ und auf Englisch „Kleines Land, große Träume“.

Die Raumsonde, die von der israelischen NGO (Nichtregierungsorganisation) SpaceIL entwickelt wurde, wurde am 22. Februar 2019 ins All geschossen. Am 11. April soll sie voraussichtlich auf dem Mond landen. Israel wäre dann das 4. Land, das den Mond erreicht hat.
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Quelle (Text / Foto): https://embassies.gov.il/berlin/NewsAndEvents/Pages/Mondesonde-Bereschit-macht-Selfie-vom-Mond.aspx#p

Idans Familie erhält Todesdrohungen nach einem Selfie-Foto mit Miss Israel

Die Familie der Miss Irak Sarah Abdali Idan sah sich Medienberichten zufolge gezwungen, das Land zu verlassen, nachdem sie ein Selfie mit Miss Israel, Adar Gandelsman gepostet hatte.

Idan und Gandelsman hatten das Bild im November bei einem Schönheitswettbewerb in Las Vegas aufgenommen. „Als Adar mir anbot, sich gemeinsam zu fotografieren, sagte ich: klar, warum nicht“, so Idan laut Internetportal Ynet.

Idan lebt in den USA  –  und am vergangenen Wochenende erklärte ihre Familie, sie sei ihr nun dorthin gefolgt. Nachdem das Foto im Irak und dem Rest der arabischen Welt sehr häufig geteilt worden sei, habe die Familie Todesdrohungen erhalten.

Es ist nicht das erste Mal, dass ein Selfie mit einer Miss Israel für arabische Schönheitsköniginnen zum Problem wird: Bereits zwei Mal in den vergangenen zehn Jahren wurden allein die Gewinnerinnen des libanesischen Miss-Wettbewerbs bedroht, weil sie sich mit israelischen Amtskolleginnen gezeigt hatten.

Quelle: Israelische Botschaft, Ynet


UNO-Hilfswerk UNRWA betrügt mit einem Rühr-Foto, um Israel anzuprangern

Das UN-Hilfswerk für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten hat ein Bild von einem Mädchen in einem zerbombten Haus in Syrien verwendet (siehe Foto) und erklärt, es handle sich um ein Mädchen im Gazastreifen. Dies erklärte die Gruppe „UN-Watch“ am vorigen Freitag.

In einem Posting auf Facebook, auf Twitter und auf ihrer Website verwendete UNRWA ein Foto des Mädchens, das als „Aya“ vorgestellt wurde, und erklärte, dieses habe sein Leben land unter der israelischen Blockade des Gazastreifens gelitten. Die UN-Organisation warb mit dem Foto um Spenden für Menschen im Gazastreifen.

„Ayas Kindheitserinnerungen“, so heißt es u.a. in dem inzwischen gelöschten Post, „sind solche von Konflikt und Schwierigkeiten, Mauern, aus denen sie nicht ausbrechen kann, und der Angst, dass das einzige Heim, das sie kennt, wie klein es auch immer sein mag, nicht mehr da sein könnte, wenn sie aus der Schule heimkehrt.“

Die Aufnahme wurde von UNRWA sogar zum Coverfoto auf der Facebook-Seite gemacht. Das Bild stammte allerdings nicht aus dem Gazastreifen. Das Hilfswerk hatte es bereits im Januar 2015 in einem Twitter-Post zu Syrien verwendet.

Nachdem UN-Watch den Fehler publik gemacht hatte, entfernte UNRWA die Posts und veröffentlichte eine Entschuldigung.

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin – Jerusalem-Post