FOTO-Report: Ergreifende Beisetzung von Pfarrer Dr. Gerd Fasselt in Münster

Von Felizitas Küble

Wir haben in unserem CHRISTLICHEN FORUM bereits von der eindrucksvollen Totenmesse und der Beerdigung von Prof. Dr. Gerd Fasselt am 28. Juli 2014 berichtet: 003_0https://charismatismus.wordpress.com/2014/07/28/munster-zahlreiche-glaubige-bei-requiem-und-beisetzung-von-pfarrer-dr-fasselt/

Pfarrer Fasselt hat jahrzehntelang als Klinikenpfarrer in Münster (Westfalen) gewirkt; der pensionierte Geistliche verstarb am 19. Juli nach kurzer, schwerer Krankheit. 005_2

Hier haben wir kurz nach seinem Tod einen Lebenslauf und eine Würdigung des Priesters  veröffentlicht: https://charismatismus.wordpress.com/2014/07/24/wir-trauern-um-pfarrer-dr-gerd-fasselt/006_3

Der katholische Seelsorger stand bei jung und alt, bei Chefärzten ebenso wie beim einfachen Kirchenvolk in hohem Ansehen, zumal er sich mit großer Anteilnahme und Fürsorge der ihm anvertrauten Kranken angenommen hat. Seine Hilfsbereitschaft wurde nach der Trauerfeier von vielen Menschen in Gesprächen geschildert. 011_8

Hier zeigen wir ergänzend zum vorigen Artikel einige Fotos: zunächst vom Requiem in der Klinikkirche: 014_11

Die hl. Messe für den verstorbenen Priester war derart gut besucht, daß nicht nur der Vorraum des Gotteshauses voll besetzt war, sondern viele Trauergäste draußen auf dem Kirchplatz stehen mußten  –  darunter auch ich.020_17

Die hl. Messe wurde mit einem Lautsprecher nach draußen übertragen. Offenbar rechnete man von vornherein mit einem „Ansturm“. 

Nachdem der Sarg herausgetragen worden war, ging der Weg zum Zentralfriedhof unweit des Aasees mitten in der Innenstadt von Münster.

Das dritte Foto zeigt die große Schar der Beerdigungs-Teilnehmer, danach das Herunterlassen des Sarges und die Grabsegnung durch den Priester. 

Familienangehörige, Freunde und Gläubigen kamen hinzu und ehrten den Verstorbenen durch Gebetsgedenken und Rosen, die ins Grab heruntersanken.

Fotos: Felizitas Küble

 

 

 


Die Selfie-Sucht nimmt überhand

In den letzten Jahren nahm der Selfie-Wahn rasant zu. Bei Instagram sind über 50 Millionen Aufnahmen mit dem Schlagwort #selfie markiert, 139 Millionen unter #me abgelegt.

Eine Studie in England kam zu dem Ergebnis, dass es sich bei 30 Prozent aller Fotos, die 18- bis 24-Jährige mit ihrem Smartphone machen, um Selbstportäts handelt. DSC07339

Da wundert es kaum, dass „Selfie“ zum Wort des Jahres 2013 gekürt wurde. Doch für manche wird das harmlose Knipsen von Selbstporträts zur gefährlichen Sucht.

Ein britischer Teenager wollte sich umbringen, nachdem es ihm nicht gelang, dass perfekte Selfie von sich zu machen. Der Junge war so besessen von diesem Gedanken, dass er täglich bis zu 200 Selfies von sich schoss. Bei dem Streben nach dem besten Foto verlor der heute 19-Jährige 13 Kilogramm Gewicht, wurde aus der Schule geschmissen und verließ das Haus ganze sechs Monate nicht.

Leider ist dies kein Einzelfall. Der britische Psychiater David Vea erklärt: „Zwei von drei meiner Patienten, die seit dem Auftauchen der Kamerahandys zu mir wegen einer körperdysmorphen Störung (Störung der eigenen Körperwahrnehmung) kommen, haben einen Zwang, ständig neue Selfies von sich zu machen und diese in sozialen Medien hochzuladen.

Der schweizerische Psychotherapeut Felix Hof aus Zürich sagt, er beobachte das Phänomen vermehrt bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen: „Menschen mit dem Bedürfnis, ständig und überall Fotos von sich selbst zu machen, haben ein narzisstisches und autoerotisches Problem. Die Betroffenen wollen ein Ideal erreichen, das unerreichbar ist.“

Weiter erklärt Hof, dass nicht das Foto selbst ausschlaggebend sei, sondern die Reaktion darauf in den sozialen Netzwerken. Den jungen Menschen gehe es primär um Betätigung, sie wollen wissen, wie sie beurteilt werden: „Doch egal, wie viele ‘Likes‘ oder positive Kommentare jemand für sein Selfie bekommt, es ist nie genug, nie zufriedenstellend. Diese daraus folgende Enttäuschung führt zu einer emotionalen und sozialen Verarmung“.

Es handelt sich also um ein Ritual der narzisstischen Selbstvergewisserung als Resultat einer tiefen Selbstverunsicherung.

Quelle: Webseite „Kultur und Medien“ der Frankfurter Aktion „Kinder in Gefahr“

Gemälde: Evita Gründler


FOTO-Impressionen aus dem Pro-Life-Gebetszug in Münster am 22. März 2014

Am Samstag, den 22. März, gab es in Münster wieder den 1000-Kreuze-Marsch für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder.

Die folgende FOTO-Galerie befaßt sich vor allem mit dem Gebetszug selbst, während unsere beiden vorigen Bild-Reportagen entweder die symbolische Rosen-Aktion auf dem Domplatz oder die Kundgebung auf dem Ägidii-Kirchplatz darstellen.PICT0163

Die ersten drei Fotos zeigen Momentaufnahmen der Lebensrechtler-Schar auf dem Weg von der Lamberti-Kirche zum Domplatz. PICT0171

Die Menschen kamen aus nah und fern: Neben einem jungen Brasilianer war z.B. auch eine schwarz-afrikanische Teilnehmerin dabei (siehe 3. Foto: dort außen links). PICT0168

Auffallend viele Mädchen und junge Frauen beteiligten sich an diesem Gebetszug für die ungeborenen Babys.

Die nächsten beiden Bilder dokumentieren den Einsatz einer Hundertschaft Polizisten zum Schutz unserer Kreuze-Aktion vor den PICT0151Randalen linksradikaler Störer(innen). PICT0157

Die Polizeibeamten blockierten durch ihre Mannschaftsstärke vor allem die großen Seitenstraßen, weil von dort immer wieder Chaoten versuchten, unseren Gebetszug zu „stürmen“.

PICT0140Anfangs regnete es anhaltend, doch die Lebensrechtler ließen sich keineswegs verdrießen.

PICT0152Auf dem „Prozessionsweg“ zur Lambertikirche spiegelten sich weitere Kirchen und Gebäude in einem „Glaspalast“, was dort in der City häufiger vorkommt und der altehrwürdigen Stadt Münster ein modernes Gepräge verleiht.

Seitens der Gegner gab es viele Leute, welche die betende und singende Schar ständig fotografierten bzw. abfilmten, wobei sie sich häufig auf Sitzbänke oder Mauerwerk stellten.PICT0153

Das Bild mit dem großen gotischen Bauwerk zeigt unsere Kreuze-Aktion, wie sie an der Lamberti-Kirche vorbeizieht. PICT0154Im Vordergrund sieht man einige der nach historischem Vorbild erneuerten Bürgerhäuser der Altstadt.PICT0166

Das Bild mit dem Madonnengemälde (Jungfrau von Guadelupe) dokumentiert den Einzug der Lebensrechtler auf dem Domplatz in Richtung Denkmal des seliggesprochenen Kardinals von Galen, der sich der NS-Diktatur tapfer entgegengestellt hatte.

Der junge Kaplan mit dem Holzkreuz (Andreas Britzwein) nahm mit drei weiteren Geistlichen an unserem Gebetszug teil und spendete abschließend gemeinsam mit seinen Mitbrüdern den priesterlichen Segen an die Teilnehmer. PICT0185PICT0173

Auch ein junger Mann aus Brasilien, der seit einigen Monaten in NRW studiert und schon erstaunlich gut die deutsche Sprache beherrscht, war mit großem Eifer dabei. Links neben ihm sehen wir Benno Hofschulte, den Leiter von „SOS Leben“ in Frankfurt.PICT0186

Am Schluß wurden die Holzkreuze wieder eingesammelt bzw. neben das Kardinal-Galen-Denkmal gelegt, damit sie für die nächste Aktion zur Verfügung stehen.

Die junge Familienmutter mit Hut und rotem Pulli kam aus dem bekannten Wallfahrtsort Kevelaer am Niederrhein angereist.

Text und Fotos: Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks in Münster


1000-Kreuze-Gebetszug in Münster: FOTOS der „Rosen-Aktion“ auf dem Domplatz

Der 1000-Kreuze-Gebetszug für das Leben in Münster, der jährlich Mitte März stattfindet, enthält traditionell auch eine symbolträchtige Rosen-Aktion, die üblicherweise an der Aa-Brücke neben der sog. „Überwasserkirche“ (Liebfrauenkirche) stattfindet.  PICT0167

FOTO 1: Der Gebetszug zeigt eine junge Frau mit den Rosen, hinter ihr Pater Chrysostomus Ripplinger OSB mit einem Holzkreuz.

Danach geht es weiter zum nahegelegenen Domplatz, wo die Lebensrechtler eine feierliche Abschlußkundgebung am Denkmal des seligen Kardinal Clemens August Graf von Galen durchführen.

FOTO 2: PICT0175 Wolfgang Hering (Leiter von EuroProLife) bespricht mit Teilnehmerinnen den Ablauf der Rosen-Aktion

Dieser übliche Abschluß mußte im Vorjahr wegen massiver Störungen und anhaltender Blockaden linksradikaler Randalierer entfallen. PICT0176

Die betende und singende Schar konnte daher im Vorjahr nicht von der Aa-Brücke zum romanisch geprägten Paulus-Dom ziehen, der weithin das Stadtbild Münsters prägt.

FOTO 3: Benediktinerpater Chrysostomus (Mitte des Bildes) wird sogleich mit dem Läuten der Totenglocke beginnen.

Normalerweise lassen die Lebensrechtler auf der Aa-Brücke nacheinander vielfarbige Rosen ins Wasser fallen, wobei jede Rose einem getöteten Kind im Mutterleib gewidmet ist. PICT0177

Dabei wurden abwechselnd männliche und weibliche Vornamen vorgelesen und jeweils eine große Totenglocke geläutet; bei jeder Namens-Erwähnung wurde dem Fluß dann eine Rose übergeben.

FOTO 4: Auch Familienmutter Cordula Mohr (ALFA-Vorsitzende von Rheine) legt eine Rose nieder; man sieht die vielen Holzkreuze der Lebensrechtler

Um eine erneute Störer-Blockade zwischen Aa-Brücke und Domplatz zu vermeiden, wurde diesmal eine andere Route gewählt, so daß die Teilnehmer relativ ungehindert (wenn auch vom ohrenbetäubenden Krach der linken Störer  behelligt) zum Denkmal des Kardinal von Galen gelangen konnten.

PICT0184FOTO 5: Kaplan Andreas Britzwein aus Münster-Hiltrup auf dem Weg zum Galen-Denkmal mit weißem Kreuz und roter Rose

Dort wurde die bewährte Rosen-Zeremonie quasi nachgeholt, wobei die Blumen vor das Galen-Denkmal gelegt wurden. Daneben lag ein kleiner weißer Kindersarg, der die bekannten Plastik-Embryonen enthielt.
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FOTO 6: Adelheid Terberl, Familienmutter aus Münster-Hiltrup und stellv. Vorsitzende unseres Christoferuswerks, hatte soeben eine Rose vor das Galen-Denkmal gelegt.

Einzeln traten nun die Lebensrechtler hinzu und legten ohne jede Hast, sondern nachdenklich und betend eine Rose auf den Platz, nachdem zuvor ein Name aufgesagt und Pater Chrysostomus Ripplinger die Totenglocke geläutet hatte. PICT0178

FOTO 7: Ulrich Bonse kam aus Köln angereist; hier sieht man ihn eine Rose niederlegen; im Hintergrund der Dom von Münster.

Zum Abschluß beteten die Teilnehmer ein dankbares „Vaterunser“ für die Polizei, die unsere Kreuze-Aktion wirksam vor hunderten von Randalierern beschützt und so die Versammlungsfreiheit gesichert hat.

Foto 8: PICT0174Wolfgang Hering aus München, der Leiter des Gebetszugs, sprach abschließend zu den Lebensrechtlern und kündigte ähnliche Kreuze-Aktionen in anderen Städten Deutschlands und Europas an.

Text und Fotos: Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks in Münster


Das CHRISTLICHE FORUM im Jahr 2013 im Lichte der WordPress.com-Statistik

Die WordPress.com-Statistik-Elfen haben einen JAHRESBERICHT für dieses Blog erstellt.

Hier folgt ein Auszug aus der Statistik:

Dieses Blog wurde in 2013 etwa 620.000 mal besucht. Es gab in diesem Jahr 2.665 neue Beiträge, damit vergrößerte sich das Archiv dieses Blogs auf 6.121 Beiträge.

Es wurden 983 Bilder hochgeladen, das ergibt insgesamt 275 MB Bilder. Dies entspricht etwa 3 Fotos pro Tag.

Klicke hier, um den vollständigen Bericht zu sehen.


Foto-Wettbewerb „Heimatbilder“ der Sudetendeutschen Landsmannschaft

Fotos für Jahreskalender und Ausstellung gesucht

Unter dem Motto „Heimat in Bildern“ schreibt die Sudetendeutsche Landsmannschaft (SL) einen Fotowettbewerb für ihren Jahreskalender 2014 aus. Gesucht werden Fotografien, die sich mit der Kultur und der Vielfalt der sudetendeutschen Heimat auseinandersetzen.

SL-Vorsitzender Franz Pany hierzu: „Ich will, dass die Schönheit und der Kulturreichtum der sudetendeutschen Heimat stärker sichtbar wird.“

Teilnahmeberechtigt sind alle Freizeitfotografen mit aktuellen Bildern von ausgewählten kleineren und größeren Orten oder Städten. Gewünscht werden Bilder und Eindrücke des Jahreslaufs. Die Fotos sollten nicht älter als zwei Jahre sein.

Foto: Dr. Bernd F. Pelz

Foto: Dr. Bernd F. Pelz

Jeder kann mit bis zu drei Fotos am Wettbewerb teilnehmen. Zugelassen sind nur Farbbilder. 

Einsendeschluß ist Freitag, der 13. September 2013.

Die digitalen Fotos sollen in höchster Auflösung im aufgenommenen Dateiformat (in der Regel JPG, seltener RAW) per eMail unter Verneinung aller Verkleinerungsoptionen des Betriebssystems und/oder eMail-Programms oder auf Datenträger (CD/DVD) an die Sudetendeutsche Landsmannschaft Bundesverband geschickt werden: Hochstraße 8, D-81669 München, Mail: info@sudeten.de. –  Bei großen Datenmengen sollte jedes Bild einzeln übermittelt werden.

Alle interessierten Hobbyfotografen, die die Heimat der Sudetendeutschen besucht haben oder besuchen, sind eingeladen, Vielfalt in Begegnungen, im Alltag, im Stadtbild oder in der Architektur fotografisch festzuhalten.

Folgende Angaben sind zu jedem Bild erforderlich: Bildtitel, Ort und Datum der Aufnahme, Vor- und Nachname des Fotografen, Anschrift, Telefonnummer, ggf. eMail-Adresse. Die Teilnehmer gewährleisten ausdrücklich, dass ihnen das Urheberrecht an jedem eingereichten Foto zusteht und dass es frei von Ansprüchen und Rechten Dritter ist.

Die Teilnehmer räumen dem Bundesverband der Sudetendeutschen Landsmannschaft ein uneingeschränktes und unentgeltliches Nutzungsrecht ein. Sie erklären sich mit der Veröffentlichung ihres Namens einverstanden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Aus allen Einsendungen wird die Jury unter Leitung der Münchener Fotografin Petra Flath, die 2012 den Kulturpreis der Sudetendeutschen Landsmannschaft erhielt, die schönsten Fotos für den Kalender auswählen.

Die besten Fotos werden prämiert und sollen im sudetendeutschen Postkartenkalender sowie einer künftigen Ausstellung über die „Heimat der Sudetendeutschen“ Verwendung finden.

PREISE:
1. Preis    Reise für zwei Personen drei Tage nach Straßburg, gestiftet von Bernd Posselt MdEP, Sprecher der Sudetendeutschen Volksgruppe
2. Preis   Digitalkamera
3. Preis   Jahresabo der Sudetendeutschen Zeitung

Der SL-Bundesvorsitzende Franz Pany freut sich auf eine rege Teilnahme am Fotowettbewerb.

Weitere Infos zu Petra Flath: Link zur Homepage


FOTO-Impressionen von der Beisetzung des Konvertiten und Historikers Volker Jordan

Vor genau einer Woche, am Samstag, den 12. Januar 2013, wurde unser Kamerad und Mitstreiter Volker Jordan im ostniedersächsischen Altendorf bei Brome unter Anteilnahme seiner Angehörigen und zahlreicher Freunde aus nah und fern beerdigt.0018

0005 - KopieJordan beteiligte in den letzten beiden Jahren als freier Autor in unserem Webmagazin CHRISTLICHES FORUM   –  und zwar sowohl im Artikel-  wie im Kommentarbereich.

Unser Bild rechts zeigt ein Porträtfoto Jordans in einem Bildrahmen vor seinem Sarg, umgeben von Kerzen.

Pater Markus Rindler   –  ein Priester der traditionsorientierten Petrusbruderschaft  – zelebrierte zunächst ein feierliches Requiem (Totenmesse) in der St.-Raphaels-Kirche in Parsau   –  und hielt danach eine Ansprache  bei der Trauerfeier in der Friedhofshalle von Altendorf.0008

Der Geistliche kannte Volker Jordan persönlich; er hat ihn noch wenige Tage vor seinem Tod besucht und stand ihm auch seelsorglich treu zur Seite.0014

Der erst 40 Jahre alte Publizist und Historiker Jordan war unheilbar an Krebs erkrankt  –  und am Mittwoch, den 9. Januar, frühmorgens überraschend verstorben, wobei er ohne Todeskampf in die Ewigkeit heimgerufen wurde. 

Wir haben am selben Tag in unserem CHRISTLICHEN FORUM  einen Nachruf auf den jung verstorbenen Konvertiten veröffentlicht, der vor über vier Jahren nach langem Nachdenken, Suchen und Ringen aus voller Überzeugung in die katholische Kirche eingetreten ist. 0031

Über seinen Erfahrungen und Erkenntnisse, seinen vielfältigen Lebens- und Glaubensweg erscheint demnächst ein fundiertes Interview-Buch im soliden Augsburger Dominus-Verlag  unter dem Titel „Endlich zuhause – mein Weg zur Kirche“.

Das biographische Sachbuch beruht auf einem ausführlichen mündlichen Interview, das ich voriges Jahr in seinem Elternhaus in Altendorf mit ihm führen konnte, wobei ich erstmals seine gastfreundliche Mutter Ingeborg kennenlernte.

Wir sehen Jordans Mutter (Foto oben: zweite von links) in Trauer am Grab ihres Sohnes, umgeben von ihrem Sohn und ihrer Tochter. 0030

Außen rechts steht Matthias von Gersdorff, katholischer Publizist und Leiter der Aktion „Kinder in Gefahr“, der aus weiter Ferne (Frankfurt am Main)  zum Requiem und zur Beerdigung anreiste. Auch er war ein langjähriger guter Freund des Verstorbenen.

Das weitere Foto zeigt einige junge Teilnehmer der Beisetzung am Grab Jordans.

Beruflich war unser Freund, ein studierter Historiker,  vor allem als Übersetzer von religiösen und politischen Sachbüchern tätig. PICT0001

Wir haben Volker Jordans als Mensch und Christ sehr geschätzt: vor allem seine stets zuvorkommende, freundliche Art, seine Bescheidenheit und Ausgeglichenheit waren eindrucksvoll, ebenso seine Tapferkeit beim gedulden Ertragen seiner krankheitsbedingen Leiden.

Er wird für uns immer unvergessen und in bester Erinnerung bleiben. In Dankbarkeit und Gebet sind wir geistlich weiterhin mit Volker Jordan verbunden.

Möge ihm der gütige GOTT die immerwährende Glückseligkeit in Christus schenken und Anteil an seiner ewigen Herrlichkeit gewähren! PICT0005

Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks in Münster

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Foto-Impressionen von der Verabschiedung Erzbischof Müllers in Regensburg

Am Sonntag, den 23. September 2012, verabschiedete sich Erzbischof Gerhard Ludwig Müller, der neue Präfekt der vatikanischen Glaubenskongregration, von seinem bisherigen Bistum Regensburg, das er als katholischer Oberhirte fast zehn Jahre lang glaubensstark und prinzipienfest geleitet hat.

Diese Fotos der Bischöflichen Pressestelle in Regensburg übermitteln einige farbenfrohe und anschauliche Eindrücke von den Feierlichkeiten im Hohen Dom St. Peter und auf dem Kirchplatz beim „Bad in der Menge“ mit den Gläubigen.


TIP für „FOTO-Grafen“: Schönste Bilder außergewöhnlicher Kirchen werden prämiert

In einem Aufruf der Evangelischen Kirche in der Pfalz heißt es:

„Wer die schönste oder schrägste, kühlste oder heißeste noch im Dienst befindliche oder umgewidmete Kirche fotografiert und das Bild mit Angabe des abgebildeten Motivs und einer kurzen Geschichte zum Foto an die Ev. Kirche der Pfalz schickt (nur per Computer möglich), kann ein Wochenende für 2 Personen in der Südpfalz gewinnen. Einsendeschluß ist der 31. August 2012.“

Zusendung der Bilder per E-Mail: evkirchepfalz.knipst@blogger.com

Quelle: Ev. Wochenzeitschrift IDEA-Spektrum vom 15. August 2012

Foto: Dr. Bernd F. Pelz


FOTOs einer erfolgreichen Bürgeraktion pro Hindenburgplatz in Münster

„TRAUMZIEL“ erreicht: insgesamt wurden weit über 15.000 Unterschriften gesammelt!

Infostände in der Ludgeristraße  –  Münsters Fußgängerzone  –  vorigen Samstag (9. Juni 2012)

Das Bürgerbegehren „Pro Hindenburgplatz“ veranstaltet seit zwei Monaten mehrmals pro Woche gutbesuchte Infostände in der Münsterschen Fußgängerzone.

Die Initiative für die Beibehaltung des Namens „Hindenburgplatz“ wurde bislang von weit über 15.000 Bürgern der westfälischen Metropole unterzeichnet.

Das ist ein riesiger Erfolg, denn das Bürgerbegehren hat damit sein „Traumziel“ bestens erreicht, wobei die Aktion von der CDU-Jugend Münsters unterstützt wurde (siehe den Infotisch der „JU“ bzw Jungen Union auf den Fotos).

Die Grünen sammelten Gegen-Unterschriften (siehe grüner Schirm, vorletztes Bild), fanden aber ingesamt deutlich weniger Aufmerksamkeit seitens der Passanten.

Zudem wurden am grünen Infostand postkartengroße Prospekte gegen den früheren Reichspräsidenten Hindenburg verteilt, die von der SPD herausgegeben wurden.

Das Kampfschriftchen ist ausgesprochen polemisch verfaßt und gestaltet  – hier wird Hindenburg Seite für Seite attackiert  – allerdings wird zB. völlig unterschlagen, daß es im April 1932 bei der Reichspräsidentenwahl zu einer Kampfabstimmung Hitler gegen Hindenburg kam, die Hindenburg haushoch gewann, so daß Hitler eine ernste Niederlage einstecken mußte.

Damals hatte auch die SPD zur Wahl Hindenburgs aufgerufen, um Hitler als Reichspräsident zu verhindern, was auch gelang.  Heute will sie davon offenbar nichts mehr wissen. Auch der Centralverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens stellte sich voll hinter den im Volk beliebten Reichspräsidenten Hindenburg, ebenso das katholische ZENTRUM (Zentrumspartei).

 

 
Über ein dutzend weiterer Artikel zu diesem in Münster seit Monaten heißdiskutierten Thema finden Sie hier:
https://charismatismus.wordpress.com/category/causa-hindenburg-platz-ms/

Hier sind die Hindenburgplatz-Freunde auf Facebook:

http://www.facebook.com/Pro.Hindenburgplatz.Muenster

Fotos: Felizitas Küble, CHRISTLICHES FORUM