Wer tickt normal? – Das lässt sich gendern!

Von Birgit Kelle

Meine Damen, meine Herren,
liebe frei erfundenen anderen Geschlechter,

man muss ja heute vorsichtig sein, wenn man nicht aus Versehen das Gedankenverbrechen der Ignoranz sexueller Vielfalt begehen will. Bekanntlich wird das mit Exkommunikation aus dem gesellschaftlichen Raum beantwortet und zur Strafe muss man dann 100 mal an die Tafel schreiben: Ich respektiere alle non-binären Menschen.

Spaß beiseite, denn Gender ist gar nicht so lustig, wie es manchmal klingt. Genaugenommen haben der Irrsinn und die Absurdität der These, der Mensch könne durch Gedankenkraft sein Geschlecht selbst bestimmen, diesem Wahnsinn gar den Weg bereitet, weil man es nicht ernst genommen hat. Genau davon handelt mein neues Buch: „Noch Normal? – Das lässt sich gendern!“

Man könnte sagen, mein erstes Buch zum Thema vor fünf Jahren namens „Gendergaga“ war nur ein Aufwärmspielchen, das neue Buch probt den Ernstfall.

Denn Gender ist nicht witzig, sondern ein Angriff auf alles, was wir bisher für normal gehalten haben. Und was ist überhaupt noch normal? Wer hält das Monopol und die Definitionshoheit über die Normalität, wenn es nicht die gelebte Realität, nicht die Tradition, nicht die Naturwissenschaft, nicht die Religion und nicht einmal die Statistik mehr sein darf?

Was passiert, wenn die Geschlechterfrage nicht mehr durch Fakten, sondern durch Gefühl definiert wird und sich immer neue Opfergruppen zum selbsternannten „antifaschistischen, antirassistischen und intersektionalen Feminismus“ vereinen und jeder Widerspruch zu dieser Politik sofort als sexistisch, diskriminierend und natürlich als „rechts“ gelabelt wird?

Was ist überhaupt noch eine Frau, wenn man der durchaus steilen These der Gender-Idealisten, um nicht zu sagen: -Ideologen, folgt, der Mensch könne sich mit Gedankenkraft über seine Gene erheben? Wie aberwitzig ist aus der Perspektive des Gender-Feminismus die Behauptung, angeblich für „Frauen“ zu kämpfen, wenn man nicht ein einziges Merkmal ihrer Weiblichkeit überhaupt als natürlich, geschweige denn normal, anerkennen will und heute jeder „Frau“ sein darf, der sich selbst dazu erklärt.

NOCH NORMAL? seziert die bestehenden Missstände und zeigt die Paradoxien und Gefahren in der aktuellen Gender-Politik: Die Zahlenexplosion angeblicher „Transkids“. Die widersprüchlichen feministischen 10 Gebote. Die Burka als neues Symbol weiblicher Emanzipation.

Die unheilige Allianz und die Parallelen von Feminismus und Salafismus. Die „Transfrauen“, die jetzt die „Biofrauen“ unterdrücken. Die Prostituierten, die ihre Ausbeutung jetzt als Sexarbeiterin versteuern dürfen. Die Leihmutter, die als „Reproduktionsarbeiterin“ ihre Kinder verkaufen soll.

Die selbst auferlegten Sprechverbote überkorrekter Gralshüter der Toleranz. Der staatsfinanzierte LGBT-Lobbyismus und -Exhibitionismus in den Schulen. Den internationalen Verträgen und Organisationen, die schleichend den Geschlechterbegriff kapern und auf den Kopf stellen.

Ich würde mich freuen, wenn Sie das Buch lesen. Kaufen kann man es wie üblich im Buchhandel, der sich gerade jetzt in Corona-Zeiten über jeden Einkauf direkt vor Ort freut. Oder natürlich online oder auch bei mir selbst.

Wenn Sie es mit Widmung an Ihre Lieblingsfeministin verschenken wollen, dann mache ich das gerne, dafür klicken Sie bitte hier.

Birgit Kelle, Vorsitzende von Frau2000plus e.V.