Trump kritisiert die deutsche Kanzlerin scharf

Von Dr. David Berger

Erneut hat US-Präsident Donald Trump Merkels Politik hart kritisiert. In einem Brief an die Bundeskanzlerin berichtet er davon, dass es in den USA eine wachsende Frustration über ihre Politik gebe – besonders im Bereich der Verteidigung Deutschlands.

Nicht nur, dass viele Mitgliedsstaaten der EU Frau Merkel bitten mussten, nicht weitere Unwahrheiten über sie bezüglich des Flüchtlingsgipfels zu verbreiten, auch außerhalb von Europa steht Merkels Deutschland immer isolierter da.

Und das gilt nicht nur für Russland, sondern auch für die USA. In einem Brief Donald Trumps an Merkel macht er sie auf einen wachsenden Ärger in den USA über ihre Politik aufmerksam.

Anlass ist der Nato-Gipfel kommende Woche in Brüssel. US-Präsident Donald Trump hat in seinem dazu verfassten Brief – neben einigen anderen Ländern – Merkel mit Nachdruck an ihre Verpflichtungen erinnert: Deutschland würde zu wenig für seine Verteidigung tun. Eine Mahnung, die angesichts des desolaten  Zustands der Bundeswehr durchaus verständlich ist.

In dem Brief heißt es:

„Die fortgesetzte deutsche Etat-Unterschreitung bei der Verteidigung schwächt die Sicherheit des Bündnisses und bietet anderen Verbündeten die Rechtfertigung, auch ihre Verpflichtungen bei den Militärausgaben nicht erfüllen zu müssen, weil andere Sie als Vorbild ansehen“.

Das sei für die USA schlicht nicht mehr tragbar.

Erstveröffentlichung des Beitrags von Dr. Berger hier: https://philosophia-perennis.com/2018/07/03/trump-schreibt-mahnenden-brief-an-merkel-das-ist-fuer-uns-nicht-mehr-tragbar/


Dr. Penners Post an den neuen FDP-Chef

Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

OFFENER BRIEF an Christian Lindner, Vorsitzender der FDP

Sehr geehrter Herr Lindner,

mit Ihrer Wahl zum Vorsitzenden ist der Versuch eines liberalen Neuanfangs der FDP leider gescheitert. Ihnen fehlen die notwendigen Sachkenntnisse, um die Partei zu führen. reichstag_flaggen_368s

Sie haben nicht verstanden, daß es um die widerrechtliche Abschaffung der No-Bail-Out-Klausel durch Frau Merkel geht und nicht um die Abschaffung des Euro. Es geht nicht um den Widerstand gegen den europäischen Staatenbund, sondern um den Widerstand gegen einen europäischen Bundesstaat, der ohne Diktatur nicht denkbar erscheint.

Sie haben keine Einwände dagegen, daß Frau Merkel die deutsche Haushaltssouveränität an eine supranationale Bank übereignet hat. Die von Ihnen unterstützte Euro-Politik fördert nicht die europäische Gemeinschaft, sondern belastet sie und schwächt ihre Wirtschaftskraft.

Sie wissen nicht, was „Klima“ ist und daß CO2-Emissionen keinen schädlichen Einfluß auf das Klima haben. Sie unterstützen die extrem teure und extrem sinnlose „Energiewende“ der Frau Merkel. Sie unterstützen die Ruinierung unserer sicheren und preiswerten Energieversorgung. Sie fördern die Massenpsychosen der Strahlenangst und der Klimaangst.

Sie wissen nicht, was Soziale Marktwirtschaft ist. Sie unterstützen die von Frau Merkel betriebene Ablösung der Sozialen Marktwirtschaft durch eine sozialistische Planwirtschaft.

Sie kennen den Islam nicht. Sie haben nicht verstanden, daß der Islam eine totalitäre politische Ideologie mit religiösem Überbau ist. Sie wissen nicht, daß der Islam grundgesetzwidrig ist und unsere Freiheit bedroht.

Sie lehnen die Präambel des Grundgesetzes ab, die zur Verantwortung „vor Gott und den Menschen“ auffordert. Leider sind die FDP-Mitglieder zu einem argumentativen Dialog nicht fähig, jedenfalls war das meine Erfahrung während meiner FDP-Mitgliedschaft.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner


Kritik an der „Unterwürfigkeit“ des Präsidenten der Dt. Arbeitgeberverbände gegenüber der Europolitik

Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

Offener Brief an Prof. Dr. Dieter Hundt, Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände

Sehr geehrter Herr Professor Hundt,

Sie haben „namens der deutschen Wirtschaft“ der Bundeskanzlerin „für ihren klaren Kurs, enormen Einsatz und ihr persönliches Engagement in der Euro-Krise … unter Applaus der versammelten Manager-Elite großen Dank und Respekt“ ausgesprochen (www.welt.de/109901107).

Ihre Unterwürfigkeit gegenüber Frau Dr. Merkel fügt unserer Wirtschaft großen Schaden zu. Offensichtlich entgeht Ihnen, daß Frau Merkel im Sinne ihrer DDR-Prägung die Soziale Marktwirtschaft bekämpft und den Energiesektor in eine staatliche Planwirtschaft übergeführt hat.

Unser hoher Lebensstandard kann nicht durch eine diktatorische Fiskal-Union gehalten werden, sondern nur durch eine effiziente und konkurrenzfähige Wirtschaft. Für Konkurrenzfähigkeit sind niedrige Stromkosten unabdingbar. Die Aluminiumindustrie ist ausgewandert, weil die Stromkosten zu hoch sind. Andere Industriezweige werden folgen.

Durch zwangswirtschaftliche Maßnahmen hat Frau Merkel in hohem Maß unwirtschaftliche Stromerzeugungsmethoden durchgesetzt. Wind- und Solarstrom sind viel zu teuer und eignen sich nicht für die Einspeisung in Netze, weil die Stetigkeit und die Energiedichte viel zu gering sind.

Es gibt keinen rationalen Grund für den hohen Kostenaufwand, mit dem in Deutschland Wind- und Solarstrom erzeugt wird. Die Behauptung von Frau Merkel, Kohlendioxid-Emissionen würden einen schädlichen Einfluß auf das Klima ausüben, ist falsch. Trotz steigenden Kohlendioxid-Gehaltes der Luft sinkt die Globaltemperatur seit 12 Jahren.

Im Februar dieses Jahres hat der international renommierte Fachwissenschaftler Professor Richard Lindzen in einem Vortrag vor dem Britischen Unterhaus den wissenschaftlichen Konsens darüber erläutert, daß die Klimasensitivität des Kohlendioxids weniger als 1°C beträgt. Demnach ist das „Zwei-Grad-Ziel“ der Bundeskanzlerin blanker Unsinn.

Deutschland hat keine Energieprobleme. Wir verfügen über 90 Milliarden Tonnen Kohle, aus denen man Benzin machen kann. Heizöl und Heizgas brauchen wir nicht zu importieren, weil wir die Raumheizung durch Wärmepumpen bewerkstelligen können. (…)

Die Zwangsenteignung der Kernkraftwerke durch die Bundeskanzlerin muß als kriminell bezeichnet werden. Seit 50 Jahren wird in Deutschland Nuklearstrom hergestellt, ohne daß jemand zu Schaden gekommen ist. Durch Fukushima hat niemand gesundheitliche Strahlenschäden erlitten. Die Knallgasexplosionen wären nicht erfolgt, wenn in Japan die deutschen Strahlenschutzvorschriften gelten würden. Die vieldiskutierte „Endlagerung“ ist technisch längst gelöst. Deutschland hat hierfür ideale Voraussetzungen.

Man kann nur hoffen, daß die Verantwortlichen unserer Wirtschaft nicht von dem verbreiteten postmodernen Denkverzicht angesteckt werden. 

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner


Einspruch gegen die Unterhöhlung von Rechtsstaat und parlamentarischen Hoheitsrechten

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, Linkenheim-Hochstetten

Offener Brief an Bundespräsident Joachim Gauck

Sehr geehrter Herr Gauck,

zusammen mit der Bundesjustizministerin und mit Altkanzler Schmidt bemühen Sie sich, die Autorität des Bundesverfassungsgerichtes zu untergraben und in Ihrem Sinne zu beeinflussen:

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article107706324/Aufloesungserscheinung-der– demokratischen-Ordnung.html

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article106199413/Woher-weiss-Gauck-wie-Karlsruhe– entscheidet.html

http://guentherlachmann.wordpress.com/

Die Situation ist ernst, „denn hier geht es auch um Hoheitsübertragungen“ (Leutheusser- Schnarrenberger).

Offensichtlich sind Sie stark interessiert an der Abschaffung Deutschlands als souveränen Rechtsstaat und an einer Zunahme der Armut in Deutschland.

Sie versuchen mit illegitimen Mitteln, eine Neuverschuldung in Höhe von 190 Milliarden Euro durchzusetzen und die deutsche Finanzhoheit an die unkontrollierbare ESM-Bank zu übertragen.

Sie streben einen exorbitanten Finanztransfer der von Deutschen erarbeiteten Mittel an marode Banken korrupter Staaten an.

Es ist noch viel Aufklärungsarbeit nötigt, damit die Bevölkerung die Absichten von Ihnen und von Frau Merkel erkennt.

Ich hoffe deshalb auf eine Verbreitung dieses Schreibens und stelle es ins Internet: www.fachinfo.eu/gauck.pdf.

In Besorgnis

Hans Penner