Judenfeindliche Hetze in Wien – Chef der konservativen FPÖ verteidigt Trump und Israel

Am vergangenen Freitag demonstrierten in Wien ca. 700 Personen vor der amerikanischen Botschaft gegen die Entscheidung des US-Präsidenten zu Jerusalem.

Laut österreichischen Medienberichten kam es dabei zu gewaltverherrlichenden Ausrufen wie etwa „Schlachtet die Juden“. Auch die Parole „Khaybar Khaybar ya-Yahud“ vom Massaker an den Juden bei der Schlacht von Khaybar wurde skandiert.

Gegen diese Judenfeindlichkeit haben vor allem Vertreter der nationalkonservativen FPÖ deutlich Stellung bezogen:

Der freiheitliche Wiener Vizebürgermeister Johann Gudenus erklärte: „Dem Antisemitismus darf kein Raum gegeben werden, worauf gerade bei Kundgebungen besonders geachtet werden muss. Nun sind die Polizei und die Staatsanwaltschaft gefordert, sofort zu handeln und die Akteure ausfindig zu machen.“


Wahlen in Südtirol: Sieg der konservativen und deutsch-patriotischen Parteien

Die absolute Mehrheit der bürgerlichen Südtiroler Volkspartei (SVP) ist nach 65 Jahren Geschichte; sie erreichte nur mehr 45,7 Prozent und 17 von 35 Sitzen im Landtag.

Die Südtiroler Freiheitlichen unter der Führung von Ulli Maier und Pius Leitner konnten bei den Landtagwahlen am Sonntag mit 17,9 Prozent um 3,6 Prozent zulegen und stellen nun sechs statt fünf Mandate. Durch ihren Erfolg haben sie die absolute Mandatsmehrheit der SVP gebrochen.

Erfolgreich war auch die zweite deutsch-patriotische Oppositionspartei Süd-Tiroler Freiheit, die mit ihren Spitzenkandidaten Eva Klotz und Sven Knoll zu ihren bisher zwei Mandaten einen dritten Sitz gewinnen konnte. Ein weiteres Mandat konnte die ebenfalls national geprägte Union für Südtirol erlangen.

Damit stehen den 17 SVP Mandaten erstmals 10 deutsche Oppositionsabgeordnete gegenüber. Weitere drei Mandate erzielten die Grünen, zwei Mandate die linke Partido Democratico und drei Mandate das zersplitterte rechte italienische Lager.

Quelle und vollständiger Bericht hier: http://www.unzensuriert.at/content/0014289-S-dtirols-Freiheitliche-brechen-Absolute-der-SVP


Europa-Parlament weist „Estrela-Bericht“ an Ausschuß zurück – Etappensieg nach Lebensrechtler-Protesten

Niederlage der Abtreibungs-Lobby in Straßburg

Die Zurückverweisung des Pro-Abtreibungs-Entschließungsantrags „über sexuelle und reproduktive Gesundheit und die damit verbundenen Rechte“ an den zuständigen Ausschuß ist eine Niederlage der Abtreibungsbefürworter, Genderisten und Linksparteien. 20131021_Demonstration_StraA_burg_A

Andreas Mölzer, EU-Mandatar der österreichischen FPÖ, sagte nach der Abstimmung im Europäischen Parlament: „Daran beteiligt ist auch die FPÖ-Delegation, die für die Zurückverweisung gestimmt hat.“

Befremdlich sei das Verhalten der „Europäischen Volkspartei“ gewesen, erklärte Mölzer:

„Linker Wahnsinn zu Fall gebracht“

„Die sogenannten Bürgerlichen haben im Plenum gegen den Estrela-Bericht, der Abtreibungen zu einem ‚Menschenrecht‘ erklären will, nichts unternommen. Erst als die EU-skeptische Fraktion „Europäische Konservative“ und Reformisten den Zurückverweisungsantrag gestellt haben, ist Bewegung in die Sache gekommen. Dann konnte der linke Wahnsinn zumindest vorläufig zu Fall gebracht werden.“

Der freiheitliche Europa-Abgeordnete Franz Obermayr zeigte sich empört, daß über den Estrela-Bericht überhaupt im Plenum abgestimmt wurde:

„Aufgabe der Europäischen Union sollte es sein, Familien zu fördern und nicht, Abtreibungen zu erleichtern. Es bleibt zu hoffen, dass sich nun im zuständigen Ausschuss die Kräfte der Vernunft durchsetzen“, schloß der FPÖ-Parlamentarier.

Quelle: FPÖ

Foto: Aktion Familienschutz