Ich will den HERRN loben, solange ich lebe

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 146 (145),2.5-6.7.8-9ab.9cd-10.

Ich will den HERRN loben, solange ich lebe,
meinem Gott singen und spielen, solange ich da bin.
Wohl dem, dessen Halt der Gott Jakobs ist
und der seine Hoffnung auf Gott, setzt.
 

Der HERR hält ewig die Treue.
Recht verschafft ER den Unterdrückten,
den Hungernden gibt ER Brot;
der HERR befreit die Gefangenen.
 

ER öffnet den Blinden die Augen,
ER richtet die Gebeugten auf.
Der HERR beschützt die Fremdlinge
und verhilft den Waisen und Witwen zu ihrem Recht.
 

Der HERR liebt die Gerechten,
doch die Schritte der Frevler leitet ER in die Irre.
Der HERR ist König auf ewig,
dein Gott, Zion, herrscht von Geschlecht zu Geschlecht.


Christliche Studientagung über wirtschaftliche Belastung Deutschland durch die Asylpolitik

Wirtschaftlich sind die Flüchtlinge, die Deutschland und andere Länder aufgenommen haben, eine große Belastung. Schönrechnerei hilft nicht.

Zu diesem Ergebnis kam ein „Forum christlicher Wirtschaftswissenschaftler“ an der Freien Theologischen Hochschule (FTH) Gießen. Die Fachtagung zählte 20 Teilnehmer – überwiegend Professoren. Nach Einschätzung von Prof. Michael Frenkel von der privaten Wirtschaftshochschule „WHU – Otto Beisheim School of Management“ in Vallendar ist die Zuwanderung für alle Aufnahmeländer auf lange Zeit mit ökonomischen Belastungen verbunden.

Das gelte auch bei Asylbewerbern, die einen Arbeitsplatz fänden. Denn sie seien wegen ihrer überwiegend geringen Arbeits- und Sprachqualifikation weiter auf Sozialleistungen angewiesen.

Ihre Abwanderung habe zudem negative Folgen für die wirtschaftliche Entwicklung in ihren Herkunftsländern, weil sie dem Arbeitsmarkt dort nicht mehr zur Verfügung ständen.

Der Sozialethiker Prof. Andreas Rauhut aus Erfurt Universität Erfurt rechnet ebenfalls mit einer „ökonomischen Negativbilanz“. Doch es gebe starke humanitäre Gründe, die für eine Integration von Zuwanderern sprächen. Rauhut zitierte den Bibelvers „Der Herr hat die Fremdlinge lieb“ (5 Mose 10,18).

Der Ökonom Prof. Christian Müller aus Münster widersprach der Ansicht, der christlichen Ethik zufolge müssten alle Asylbewerber ungeachtet ihrer Herkunft, Religion und Qualifikation von Deutschland aufgenommen werden.

Schon die Bibel unterscheide im hebräischen Urtext zwischen heimisch gewordenen Zuwanderern, die zu schützen seien, und Fremden, etwa den Angehörigen anderer Völker. Es sei durchaus legitim, nur besonders Hilfsbedürtigen Aufnahme zu gewähren. 

Quelle und vollständiger Text der IDEA-Meldung hier: http://www.idea.de/gesellschaft/detail/fachtagung-asylbewerber-sind-wirtschaftlich-eine-belastung-100557.html


Evangelische Kritik: Dr. Penners Post an den Bamberger Erzbischof Ludwig Schick

Dr. rer.-nat. Hans Penner ist evangelischer Christ und Dipl.-Chemiker; er wohnt in Linkenheim-Hochstetten und schrieb folgenden Offenen Briefe an den katholischen Bamberger Oberhirten:

Sie sind Bischof, kennen jedoch augenscheinlich die Bibel nicht ausreichend, weil Sie Christen untersagen, sich gegen die Islamisierung Deutschlands zu wehren (http://erzbischof.kirche-bamberg.de/).

Moses warnte sein Volk vor Immigranten: “Der Fremdling, der bei dir ist, wird immer höher über dich emporsteigen; du aber wirst immer tiefer heruntersinken. Er wird dir leihen, du aber wirst ihm nicht leihen können; er wird der Kopf sein und du wirst der Schwanz sein” (Dtn 28,43-44).

Ihre Sachkenntnisse über den Islam sind offensichtlich mangelhaft. Der Islam verpflichtet jeden Moslem, sich dem Koran zu unterwerfen, der als nicht hinterfragbarer und unabänderlicher Wille der islamischen Gottheit betrachtet wird. Bonn-Moschee-0312-2

Die Moslems leiden selbst unter dem Islam und müssen von der totalitären Ideologie des Islam befreit werden.

Unsere Bevölkerung wendet sich nicht gegen die Moslems, sondern gegen die Ideologie des Islam, weil wir im 20. Jahrhundert die grausamen Folgen totalitärer Ideologien erfahren haben.

BILD: Moschee in Bonn (Foto von Dr. Bernd F. Pelz)

Der Koran ist mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland unvereinbar aus folgenden Gründen:
– Der Koran verbietet die Integration der Anhänger des Islam in andere Kulturkreise.
– Der Koran verbietet die Trennung von Staat und Religion, also die Grundlage des modernen demokratischen Rechtsstaates.
– Der Koran verbietet die Religionsfreiheit und fordert die Christenverfolgung
– Der Koran fordert auch die Anwendung von Gewalt bei der Ausbreitung des Islam.
– Der Koran verbietet die Gleichberechtigung von Mann und Frau.
– Der Koran fordert Körperstrafen, die in Deutschland verboten sind.
– Der Islam unterbindet die Freiheit des Denkens und die Freiheit der Meinungsäußerung.
– Die Lösung sozialer Probleme ist in den vom Islam beherrschten Ländern nicht möglich.

Bitte lesen Sie die Koranstellen, die zur Gewaltanwendung auffordern: www.fachinfo.eu/fi033.pdf.

Vermutlich sind Sie sich nicht bewußt, daß Sie an dem Ast sägen, auf dem Sie selbst sitzen. In Germanistan wird es keine Bischöfe mehr geben.

Wenn Sie selbst “die Werte des Christentums hochhalten” würden, wie Sie fordern, dann müßten Sie der Bundeskanzlerin die Leviten lesen, die den verfassungswidrigen Islam zum Bestandteil Deutschlands erklärt und damit der Islamisierung Deutschlands Tür und Tor geöffnet hat (vgl. FOCSU vom 27.9.2012).

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner

Info-HINWEISE:

Über FAULE TRICKS im TV gegen PEGIDA berichtet jetzt sogar der linkslastige „Spiegel“: http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/rtl-bei-pegida-demo-stimmungsmache-fuer-ein-paar-zitate-a-1009755.html#spRedirectedFrom=www&referrrer=http:/

Klartext-Artikel des deutschjüdischen Schriftstellers Henryk M. Broder in der WELT zu Pegida: http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article135586551/Das-deutsche-Festival-des-Wahnsinns.html

Weiterer Beitrag von Dr. Alexander Kissler im Kulturjournal CICERO: http://www.cicero.de/salon/kritik-pegida-waehlerbeschimpfung-ist-keine-loesung/58606


Moses zu den Israeliten: „Ihr sollt die Fremden lieben, denn auch ihr seid Fremdlinge in Ägypten gewesen“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Deuteronomium 10,12-22:

Moses sprach zum Volk: Und nun, Israel, was fordert der HERR, dein Gott, von dir außer dem einen:

Daß du den Herrn, deinen Gott, fürchtest, indem du auf allen seinen Wegen gehst, ihn liebst, und dem HERRN, deinem Gott, mit ganzem Herzen und mit ganzer Seele dienst; daß du ihn fürchtest, indem du auf die Gebote des HERRN und seine Gesetze achtest, auf die ich dich heute verpflichte. Dann wird es dir gut gehen.

Sieh, dem HERRN, deinem Gott, gehören der Himmel, der Himmel über den Himmeln, die Erde und alles, was auf ihr lebt. media-358103-2

Doch nur deine Väter hat der HERR ins Herz geschlossen, nur sie hat ER geliebt. Und euch, ihre Nachkommen, hat ER später unter allen Völkern ausgewählt, wie es sich heute zeigt. Ihr sollt die Vorhaut eures Herzens beschneiden und nicht länger halsstarrig sein.

Denn der HERR, euer Gott, ist der Gott über den Göttern und der HERR über den Herren. ER ist der große Gott, der Held und der Furchterregende. ER läßt kein Ansehen gelten und nimmt keine Bestechung an. ER verschafft Waisen und Witwen ihr Recht.

ER liebt die Fremden und gibt ihnen Nahrung und Kleidung  –  auch ihr sollt die Fremden lieben, denn ihr seid ebenfalls Fremdlinge in Ägypten gewesen.

Du sollst den HERRN, deinen Gott, fürchten. Ihm sollst du dienen, an ihm sollst du dich festhalten, bei seinem Namen sollst du schwören. ER ist dein Lobgesang, ER ist dein Gott. Für dich hat ER all das Große und Furchterregende getan, das du mit eigenen Augen gesehen hast.

Als deine Vorfahren nach Ägypten zogen, waren sie nur siebzig an der Zahl; jetzt aber hat der HERR, dein Gott, dich so zahlreich gemacht wie die Sterne am Himmel.