Grußwort von Weihbischof Dr. Stefan Zekorn zum Marsch für das Leben am 18.9.21 in Berlin

Zum „Marsch für das Leben“, der am 18. September 2021 in Berlin stattfinden wird, hat Dr. Stefan Zekorn (siehe Foto), Weihbischof in Münster, den Veranstaltern folgendes Grußwort übermittelt:

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich danke Ihnen allen, die Sie sich beim „Marsch für das Leben“ öffentlich für den unbedingten Schutz des menschlichen Lebens einsetzen, sehr herzlich für Ihr Engagement!
Der Anfang und das Ende des menschlichen Lebens sind in unserer Gesellschaft von besonderen Gefahren bedroht. Sie nehmen leider sogar zu, wie die aktuellen gesellschaftlichen und politischen Diskussionen zeigen.
Gott ist ein Freund des Lebens und so wissen wir uns der Unverfügbarkeit menschlichen Lebens verpflichtet. Daraus resultiert eine ethische Orientierung, die heute an vielen Stellen nicht mehr
gegeben ist.
Sie setzen mit dem „Marsch für das Leben“ ein deutliches Zeichen, dass menschliches Leben in jeder Lebensphase ein Geschenk ist, das es zu achten und zu schützen gilt.
Ich wünsche Ihnen Kraft und Mut, weiterhin für den Schutz menschlichen Lebens einzutreten!
Mit herzlichen Segenswünschen
Stefan Zekorn

Quelle: https://www.bundesverband-lebensrecht.de/wp-content/uploads/sites/42/2021/09/Zekorn_Weihbischof_Grusswort2021.pdf

Weitere Infos zum Marsch-2021: https://www.bundesverband-lebensrecht.de/

Foto: Felizitas Küble


Wir sind alle Dein Eigentum, HERR, Du bist ein Freund des Lebens!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Weish. 11,22-26.12,1-2.

HERR, die ganze Welt ist vor dir wie ein Stäubchen auf der Waage, wie ein Tautropfen, der am Morgen zur Erde fällt. Du hast mit allen Erbarmen, weil du alles vermagst, und siehst über die Sünden der Menschen hinweg, damit sie sich bekehren.
.
Du liebst alles, was lebt, und verabscheust nichts von allem, was du erschaffen hast; denn hättest du etwas gehasst, so hättest du es nicht geschaffen.
Wie könnte etwas ohne deinen Willen Bestand haben, oder wie könnte etwas erhalten bleiben, das nicht von dir ins Dasein gerufen wäre?
.
Du schonst alles, weil es dein Eigentum ist, HERR, du Freund des Lebens. Denn in allem ist dein unvergänglicher Geist. Darum bestrafst du die Sünder nur nach und nach; du mahnst sie und erinnerst sie an ihre Sünden, damit sie sich von der Schlechtigkeit abwenden und an dich glauben, HERR.

GOTT ist ein Freund des Lebens!

Heutige liturgische Sonntagslesung der kath. Kirche: Weish 11,22-26.12,1-2.

HERR, die ganze Welt ist ja vor dir wie ein Stäubchen auf der Waage, wie ein Tautropfen, der am Morgen zur Erde fällt. FotoProfSchieser

Du hast mit allen Erbarmen, weil du alles vermagst, und siehst über die Sünden der Menschen hinweg, damit sie sich bekehren. Du liebst alles, was ist, und verabscheust nichts von allem, was du erschaffen hast; denn hättest du etwas gehasst, so hättest du es nicht geschaffen.

Wie könnte etwas ohne deinen Willen Bestand haben, oder wie könnte etwas erhalten bleiben, das nicht von dir ins Dasein gerufen wäre?

Du schonst alles, weil es dein Eigentum ist, HERR, du Freund des Lebens. Denn in allem ist dein unvergänglicher Geist.

Darum bestrafst du die Sünder nur nach und nach; du mahnst sie und erinnerst sie an ihre Sünden, damit sie sich vom Bösen abwenden und an dich glauben, HERR.

 


GOTT ist ein Freund des LEBENS

Heutige liturgische Sonntags-Lesung der kath. Kirche: Weish 11,22-26.12,1-2:

Die ganze Welt ist vor dir wie ein Stäubchen auf der Waage, wie ein Tautropfen, der am Morgen zur Erde fällt. Du hast mit allen Erbarmen, weil du alles vermagst; Du siehst über die Sünden der Menschen hinweg, damit sie sich bekehren. Distelfalter-DSC_0722-2

Du liebst alles, was da ist –  und verabscheust nichts von allem, was du gemacht hast; denn hättest du etwas gehaßt, so hättest du es nicht geschaffen.

Wie könnte etwas ohne deinen Willen Bestand haben, oder wie könnte etwas erhalten bleiben, das nicht von dir ins Dasein gerufen wäre?

Du schonst alles, weil es dein Eigentum ist, HERR, du Freund des Lebens. Denn in allem ist dein unvergänglicher Geist.

Darum bestrafst du die Sünder nur nach und nach; du mahnst sie und erinnerst sie an ihre Sünden, damit sie sich von der Schlechtigkeit abwenden und an dich glauben, HERR.

Foto: Dr. Bernd F. Pelz