Kinder systematisch vor Missbrauch schützen und Frühsexualisierung verhindern

In dieser Woche bringt die AfD-Fraktion einen Antrag in den Deutschen Bundestag ein, mit dem Kinder durch vielfältige Maßnahmen besser gegen sexuellen Missbrauch geschützt werden und die Opfer solcher Straftaten leichter entschädigt werden sollen.

Zu dem Hintergrund des Antrages erläutert Thomas Ehrhorn, Mitglied im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend:

„Es vergeht leider kein Jahr, in dem nicht erschreckende Fälle von sexuellem Kindesmissbrauch in Deutschland bekannt werden, wie aktuell die Taten von Münster. Schon vor Jahren hat die Bundesregierung die Stelle eines unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Missbrauchs an Kindern (UBSKM) geschaffen, leider ohne bislang zeitnah dessen Erkenntnisse und Anregungen in ihrer Politik umzusetzen. Dieser UBSKM hat uns im Familienausschuss in den vergangenen beiden Jahren Erschütterndes berichtet und uns alle gebeten, seine Forderungen zu unterstützen, um wirkungsvoller dem Kindesmissbrauch entgegentreten zu können.

Die AfD-Fraktion ist dieser Bitte gerne nachgekommen und hat den nun vorgelegten Antrag erarbeitet, um Kinder endlich systematisch vor sexuellem Missbrauch zu schützen. Unsere Forderungen sollen eine verbesserte Zusammenarbeit von Jugendämtern, Strafverfolgungsbehörden und Gerichten bewirken.

Sie zielen darauf ab, diese Institutionen besser auszustatten, damit sie effektiver zum Schutz von Kindern wirken können. Sie sollen Ärzten die straffreie Weitergabe von Verdachtshinweisen ermöglichen, Strafrahmen auf dem Gebiet des sexuellen Kindesmissbrauchs verschärfen und die Sicherungsverwahrung erleichtern.

Außerdem möchten wir die Entschädigung betroffener Opfer verbessern und erleichtern, indem der Anspruch darauf bekannt gemacht wird und weder zeitliche Ausschlusskriterien noch andere unüberwindbare Hürden der Inanspruchnahme Berechtigten im Weg stehen.

Alle staatlichen Konzepte der „Frühsexualisierung“ verbieten

Und schließlich fordern wir ein, dass gerade staatliche Institutionen, wie Kindergärten und Schulen ein Schutzraum für Kindern werden und keinesfalls ein Tatort. Dazu ist es auch, wie von uns beantragt, unumgänglich, dort alle Konzepte der sog. ‚Frühsexualisierung‘ zu verbieten.

Diese sind nicht nur objektiv strukturell missbrauchsanfällig, wie erst Ende letzten Jahres wieder die Missbrauchsfälle im Rahmen des vermeintlichen Pädagogikkonzepts ‚Original Play‘ in Hamburger und Berliner Kitas gezeigt haben, sondern entstammen auch gedanklich dem Erbe pädokrimineller Sexualpädagogen wie Helmut Kentler, die viel zu lange in unserem Lande hofiert wurden.

Wer den Ideen der ‚sexuellen Früherziehung‘ heute immer noch das Wort redet, macht sich bei strukturellem Kindesmissbrauch in staatlichen und staatsnahen Einrichtungen mitschuldig.“


Kritik an Standards der WHO und BZgA zur Frühsexualisierung in der Schule

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Die Kritik an der WHO nimmt zu, sei es hinsichtlich ihrer china-freundlichen Coronapolitik oder wegen der WHO-Forderung nach weltweiter Abtreibungsfreiheit und Genderismus sowie  Frühsexualisierung der Kinder.
Hierzu gibt es diese Petition der christlichen Plattform „citizen.go“: https://www.citizengo.org/de/ot/179529-drehen-sie-der-who-den-geldhahn-zu
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Eine engagierte Eltern-Initiative aus Österreich befaßt sich mit den WHO-Hintergründen und Leitlinien für die schulische Sexualkunde in den deutschsprachigen Ländern: http://www.sexualerziehung.at/kritik-an-standards-der-who-und-bzga/

Hieraus folgen einige Hinweise und Info-Links:

Die BZgA (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in Deutschland) und WHO (Weltgesundheitsorganisation) werden als Quelle für die „neue“ Sexualpädagogik im österreichischen Schulerlass angegeben. Diese „Standards zur gesundheitlichen Aufklärung in Europa“ dienen im deutschsprachigen Raum als Basis für die heutige Sexualpädagogik…

Lesen Sie eine fachliche Erklärung dazu aus Österreich: https://kidcareblog.wordpress.com/2015/05/19/stellungnahme-von-dr-med-spaemann-zur-schulischen-sexualerziehung-nach-who-standards/

Hier Kritik aus Deutschland am Gender-Konzept der „sexuellen Vielfalt“: https://www.dijg.de/sexualitaet/sexuelle-vielfalt-neue-schulrichtlinien/#c2314

Das Magazin FOCUS über die BZgA: http://www.focus.de/familie/schule/unterricht/report-muessen-kinder-alles-wissen_id_3552105.html

Gabriele Kuby (siehe Foto) schreibt in ihrem Buch „Die sexuelle Revolution“:

„Die WHO arbeitet…mit dem geistigen Gedankengut, der Mensch habe ab der Geburt ein Bedürfnis nach sexueller Betätigung und ein „Recht“ darauf. Die Erwachsenen sollen diese Bedürfnisse von Anfang an stimulieren, mit dem Kind in jeder Altersstufe über die sexuellen Vorgänge im Detail sprechen und ihnen Gelegenheit geben, ihre sexuellen Bedürfnisse auszuleben. In einer übersichtlichen Tabelle wird die altersgemäße sexuelle Bildung so dargestellt:

  • Ab vier Jahren wird das Kind in gleichgeschlechtliche Beziehungen eingeführt. Es wird mit den verschiedenen Zerfallsformen von Familie vertraut gemacht
  • Zwischen 6 und 9 Jahren wird es über Sex in den Medien aufgeklärt, weiter zur Masturbation angehalten und über die sexuellen Rechte von Kindern aufgeklärt
  • Zwischen 9 und 12 Jahren macht es die ersten (?) sexuellen Erfahrungen, wird über Verhütungsmethoden unterrichtet, über Lust, Masturbation und Orgasmus, über den Unterschied zwischen gender identity und dem biologischen Geschlecht, über sexuell übertragbare Krankheiten und die nationalen Gesetze bezüglich der sexuellen Rechte des Jugendlichen.
  • Zwischen 12 und 15 Jahren wird das Kind auf das „erste Mal“ vorbereitet, weiter über „Lust, Masturbation und Orgasmus“ aufgeklärt und über das „Recht auf Abtreibung“.“

 


Fatale Folgen einer Frühsexualisierung von Kindern im Gefolge der 68er Revolte

Von Christa Meves

Nein, aufhören mit dem Aufklären, mit Warnen und Raten kann ich nicht, obgleich ich demnächst in das 96. Lebensjahr einsteigen werde; denn was sich nun mit den Kindern in den Familien abspielt, ist sogar noch gravierender als das, was ich nach meinem ersten Schockerlebnis vor 50 Jahren unablässig in die Öffentlichkeit hineinzurufen begann.

Diese Erfahrung machte ich 1969 bei einer Einladung zum Vortrag in einer Berliner evangelisch-lutherischen Akademie, nachdem mein Vorredner, Helmut Kentler, ein mir unbekannter Lehrer aus Ostberlin (jedenfalls benannte er sich damals so), seinen Vortrag sinngemäß mit folgender Quintessenz beendet hatte:

Ab jetzt werden wir den Menschen machen. Wir allein, in eigener Regie, frei für jede Form von Sex, auch für die Kinder.

Hingegen hieß das Ergebnis meiner Ausführungen: Wir müssen bei unseren Entscheidungen hinauffragen: Was erwartet unser Gott mit seiner Schöpfungsordnung von uns, damit wir zu einer gesunden Zukunft hinfinden können?

Dieser Mann, der jetzt erst nach seinem Tod als ein –  durch die Jahrzehnte hindurch  –  vielfacher Missbrauchstäter (mit institutioneller Hilfe in Berlin) entlarvt worden ist, war damals bereits ein Protagonist der sogenannten Studentenrevolte.

Nachdem Kentler in der Universität Hannover zum Professor ernannt worden war – mit einer völlig unzureichenden Dissertation (kann jeder noch heute nachlesen) –  hat er Studenten jahrzehntelang mit einer abwegigen Pädagogik bedient.

Er hatte bereits 1970 in einem Taschenbuch mit dem Titel „Sexualerziehung“ seine Parolen zur Sexualisierung der Kinder vollmundig zu Papier gebracht. Aus der Sicht meiner kinderpsychotherapeutischen Praxis hatte ich damals bereits lesen müssen, was hier geplant war.

So blieb mir nichts anderes übrig, als mit einem kleinen Herder-Taschenbuch unter dem Titel „Manipulierte Maßlosigkeit“ meinen fachspezifischen Protest dagegenzusetzen; denn die Sexualität der Erwachsenen, so betonte ich, gehört nicht in die Kinderjahre. Dort ist sie den Kindern nicht gemäß.

Wer die Sexualität entfesselt und sie zu einer allgemeinen Lebensnotwendigkeit „von der Wiege bis zur Bahre“ erklärt, handelt sich eine Vielzahl von Sexualstörungen im Erwachsenenalter ein, Sexualsüchte vor allem, aber auch Abweichungen und sogar viel mehr Krankheiten physischer und psychischer Art. 

In Vorträgen über Vorträgen, in Büchern über Büchern variierte ich in den nächsten 50 Jahren – neben Warnungen vor dem Aufweichen bewährter Strukturen wie Familie, Autorität und Hierarchie – dieses Thema; denn zunehmend mehr entwickelte sich das Terrain der Bundesrepublik unversehens in ein Minenfeld mit Fallen zu unglücklich machenden, leidvollen Fehlentwicklungen.

Aufklärung darüber macht es aber möglich zu retten, was sich retten lassen will; denn es gibt bis heute immerhin auch noch weniger seelisch und geistig verseuchte Regionen, besonders in den deutschsprachigen Nachbarländern…

Außerdem kam mir auf meinem Feld unverhofft eine wissenschaftliche Forschung, die mächtig anschwoll, zu Hilfe. Dadurch gewann ich die beglückende Erfahrung, dass sich meine Vorstellungen, die ich in meinem Universitätsstudium der Nachkriegszeit und in der Praxis gewonnen hatte, immer mehr durch seriöse Forschungsergebnisse bestätigten:

So wurde jetzt z. B. die durchschlagende Einsicht der Hormonforscher publiziert, dass bereits im Mutterleib die Ausformung der unterschiedlichen Geschlechtsorgane von männlichen und weiblichen Kindern durch hohe Dosierungen entweder des männlichen Geschlechtshormons Testosteron für die Knaben oder des weiblichen Hormons Östrogen für die Mädchen massiv vorangetrieben wird.

Aber dann – wenige Wochen nach der Geburt – sinkt schon während der Säuglingszeit die Hormonlage der Babys bei beiden Geschlechtern fast auf Null zurück  (1).

Erst ab der Vorpubertät, etwa um das 10. Lebensjahr herum, beginnt der Hormonspiegel sich wieder bei beiden Geschlechtern kontinuierlich bis ins Erwachsenenalter hinein zu steigern.

Es ist einleuchtend, warum das so ist:

Bei den gewichtigen Reifungsphasen zwischen dem ersten und zehnten Lebensjahr ist der Naturtrieb Sexualität nicht gefragt. Ihr natürlicher Aufgabenbereich beginnt eigentlich erst mit der Fortpflanzungsfähigkeit. Bei der Einhaltung dieser natürlichen Grundregel ist in diesem Bereich am ehesten seelische und körperliche Gesundheit im Erwachsenenalter zu gewinnen.

Umso verhängnisvoller ist aber ein Zeitgeist, der das Gegenteil auf sein Banner schreibt. Die ungeschriebene Vorschrift der Revolutionäre „Sex von der Wiege bis zur Bahre“ ist keineswegs vom Tisch. Sie ist sogar bis in die Schulpläne für Grundschüler eingesickert.

Und nun produziert zum Entsetzen verantwortungsbewusster Eltern auch noch das Smartphone ein Leck auf diesem Gebiet:

Heute ist es kaum noch zu verhindern, dass fast jedes Kind es vom Grundschulalter ab zuwege bringt, eines Smartphones habhaft zu werden, um mit diesem dann herunterzuholen, was ihm beliebt. Und das ist in diesem Alter dann meist etwas, das ihm Freunde angeraten haben.

Seit dieser Neuheit landen bei mir nun zunehmend häufiger ratlos seiende Mütter, die zumeist bei ihren Kindern zwischen sechs und zwölf – Mädchen wie Jungen – mit neuen, bisher nie gekannten Verhaltensstörungen konfrontiert sind:

Z. B. eine Siebenjährige in der 2. Klasse verhielt sich, als wäre sie gänzlich von der Rolle. Sie könne nun nichts mehr, sagt sie, obgleich die Mutter erklärt, dass sie vorher im Geschwisterkreis ein supergesundes, fröhliches Mädchen mit guten ersten Erfolgen in der Schule gewesen sei. Alles Befragen hülfe nichts. „Das geht nicht“, heißt dann unter Tränen die Antwort des Kindes.

Eine andere Mutter berichtet mit berechtigter Sorge, ihr Sohn, 10 Jahre alt, verweigere ebenfalls konstant den Schulbesuch. „Da wäre etwas dazwischen“, erkläre er dann. Er fürchte sich, dann wieder nach Hause zurückzugehen, er müsse dann irgendwie loslaufen und sich bald irgendwann umbringen.  

Aber das sind nur zwei Beispiele von sehr ähnlichen weiteren, ohne dass eine der üblichen Diagnosen von Therapeuten feststellbar erscheint. Nicht selten gelingt es aber doch durch Berichte von Unbeteiligten, der Ursachen der massiven Störung habhaft zu werden: Bei manchen Kindern im Grundschulalter zeigt sich dann, dass irgendein Mitschüler die Kleinen zum heimlichen Benutzen von Mutters Smartphone verführt und sie auf bestimmte Sendungen unter einem bestimmten Code aufmerksam gemacht hatte.

Die Ursache besteht darin, dass die Kinder meist, ohne dass sie wissen, was ihnen geschieht, auf Sendungen mit Pornografie gestoßen sind.

Was sich besonders bei den Sensibleren, eher auch bei hervorragend Intelligenten, hier abspielt, ist ein Bildeindruck, der weder verstanden noch verkraftet werden kann. Es entsteht so ein massives Trauma, das nun allerdings dringend zunächst der Aufklärung und dann einer fachkompetenten Therapie bedarf. Was für eine neue schwere Verantwortung aller Pädagogen ist so neu entstanden!

Hier muss erst einmal darüber informiert werden, dass die Kindheit eine sexfreie Zone zu sein hat. Eigentlich müssten sämtliche Pädagogen jetzt erst einmal dazu angehalten werden, diesen Status der Kindheit zu respektieren, statt ihn unentwegt anzuheizen, wie es heute nicht selten im Sexualkundeunterricht geschieht.

Wie nötig wäre hier eine Vorbildhaltung auch der Eltern, statt (wie gelegentlich weiterhin) es für modern zu halten, ihre sexuellen Auslöser den Kindern so viel wie möglich hinzuhalten.

Diese Seuche ist der Sündenfall eines Zeitgeistes, der von Gottes Allgegenwart abgefallen ist. Hier muss angesetzt werden, um elenden Fallen solcher Art Paroli zu bieten.

1) Eliot, Lise: Wie verschieden sind wir? Die Gehirnentwicklung bei Mädchen und Jungen. Berlin 2009, für die deutsche Ausgabe © B.V., Berlin Verlag GmbH, Berlin 2010, S. 141

Die Bestseller-Autorin Christa Meves ist Psychotherapeutin für Kinder und Jugendliche; sie leitet den Verein „Verantwortung für die Familie“, bei dem Sie online weitere Artikel finden: http://www.vfa-ev.de/newsl.htm


Staatl. Frühsexualisierung: Parlamentarier Hohmann kritisiert „Kindergartenbox“

Pressemitteilung des Bundestagsabgeordneten Martin Hohmann (AfD):

Schulen und Kindergärten können seit 2017 bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ein „Medienpaket zur Sexualerziehung für Kinder im Vorschulalter“ bestellen.

Dieses Medienpaket („Kindergartenbox – Entdecken, Schauen, Fühlen!“) richtet sich an Kleinkinder und enthält laut BZgA „Medien, Spiele und vielfältige praktische Anregungen“.

Mit dabei: Bücher und Bilder mit teilweise nackten Kindern, Doktorspielen, Liedern und den Puppen „Lutz“ (mit Hoden und Penis) und „Linda“ (mit Vagina).

In der Anleitung der BZgA wird z.B. den Erzieherinnen geraten, „aus Versehen“ die Hosen der Puppen herunter rutschen zu lassen. Kinder sollen dann die Genitalien „entdecken“ und „fühlen“. Seit 2017 wurden 2.348 solcher „Kindergartenboxen“ bei der BZgA bestellt (268 von Behörden, 502 von „Sonstigen“, 1.578 von Schulen und Kindergärten).

In Hessen wurde die Kindergartenbox von 126 Schulen/Kindergärten bestellt, in Bayern von 167, in Bremen von 6. Das Bundesland NRW ist Spitzenreiter mit 462 Kindergartenboxen. Das hat meine Anfrage an die Bundesregierung ergeben.

Hierzu sage ich: 2.348 solcher „Medienpakete“, davon viele in Kindergärten, sind 2.348 zu viel.

Kleinkinder, die vor kurzem erst das Laufen gelernt haben, werden in ihrer natürlichen Entwicklung gestört. Ihr Erleben der Umwelt, ihr Denken soll auf Sexualität getrimmt werden. Ich frage mich, woher Gender-Ideologen wissen, dass sich schon Dreijährige für Sex interessieren. Das ist nicht normal. Kinder sollen Kinder bleiben!

Sexuelle Aufklärung ist wichtig und gehört zur Bildung im Jugendalter. Um Aufklärung aber geht es gar nicht – unter ihrem Deckmantel nämlich wird eine staatlich-organisierte Zwangsfrühsexualisierung von Kleinkindern betrieben. Ich kenne keine Eltern, die sich freuen, wenn ihre Kinder im Kindergarten mit Quasi-Pornographie konfrontiert werden.

Vor dem Hintergrund ist die von den alten Parteien befürwortete Aufnahme von Kinderrechten ins Grundgesetz kein Zufall. „Kinderrechte“ – das hört sich gut an, ihre Aufnahme ins Grundgesetz ist aber ein weiterer Eingriff ins Erziehungsrecht der Eltern.

Wenn sich Eltern gegen die staatliche Frühsexualisierung zur Wehr setzen, könnte es passieren, dass ihnen irgendwann ihre Kinder vom Staat weggenommen werden. Das kennen wir aus totalitären Regimen wie der DDR.

Das staatliche Umerziehungsprojekt „Gender-Mainstreaming“ zielt mit der Vernichtung der Geschlechtsidentität schon im Kindesalter im Ergebnis darauf, die aus Mann, Frau und Kindern bestehende herkömmliche Familie zu beseitigen. Am Ende der inneren Aushöhlung unserer Gesellschaft stehen entwurzelte Menschen ohne Bindungen zu ihrem Geschlecht, ihrer Familie, ihrer Kultur, ihrer Nation. Diese atomisierten Menschen werden zur verschiebbaren Masse degradiert.

Wir als AfD wollen dem einzelnen Menschen Wert und Würde zurückgeben und Halt in starken Gemeinschaften.“


Kita-Frühsexualisierung per „Original-Play“ begünstigt Kindesmissbrauch

Wie das ARD-Magazin Kontraste zuerst aufgedeckt hat, ist es in Kita-Einrichtungen in Deutschland mehrfach zu sexuellem Kindesmissbrauch gekommen. Ausgangspunkt war, dass in den Einrichtungen das sogenannte Pädagogikkonzept ‚Original Play‘ angewandt wurde, bei dem fremde Erwachsene, die nicht zum Kita-Personal gehörten, Körperkontakt mit kleinen Kindern hatten, zum Teil gegen Bezahlung.

Die Eltern wurden hierüber nicht informiert. Häufig gab es bereits seit Jahren Anzeichen für den Kindesmissbrauch bei Anwendung dieses Pädagogikkonzepts, ohne dass dem überall mit Nachdruck nachgegangen wurde.

Noch immer weigern sich manche Bundesländer, ‚Original Play‘ in Kindergärten oder Schulen uneingeschränkt zu verbieten.

Dazu erklärt der AfD-Bundestagsabgeordnete Thomas Ehrhorn, Mitglied des Familienausschusses im Deutschen Bundestag:

„Spätestens die jüngst bekanntgewordenen Fälle sexuellen Missbrauchs in Kitas im Zusammenhang mit dem ‚Original Play‘ belegen, dass sich hinter dem Stichwort ‚Frühsexualisierung‘  ein staatlich geduldeter sexueller Kindesmissbrauch verbirgt.

Tatsächlich geht es bei diesen angeblichen Pädagogikkonzepten darum, perversen Erwachsenen Zugang zu Kinder zu verschaffen. Um dies zu verhindern, verlangen wir, dass bundesweit alle Krippen, Kindergärten und Kindertageseinrichtungen ihre pädagogischen Konzepte zur Genehmigung den Sozialbehörden vorzulegen haben und die Behörden regelmäßige Kontrollen vor Ort durchführen.

Dabei muss strikt darauf geachtet werden, dass Kinder im Rahmen dieser Konzepte nicht ansatzweise Opfer sexueller Gewalt werden können. Das geht nur, wenn jegliche sog. Frühsexualisierungsmaßnahmen oder andere Versuche, kleine Kinder über das unumgängliche Maß hinaus zu berühren, etwa im Rahmen der Körperpflege oder eines kurzzeitigen Tröstens, konsequent verboten werden.

Trägern, die diese Vorgaben missachten, müssen sofort davon ausgeschlossen werden, derartige Einrichtungen weiter betreiben zu dürfen.

Auch sind alle Personen, die, wie in den bereits eingetretenen Fällen, Kinder körperlichem Kontakt mit fremden Erwachsenen ausgesetzt haben, unverzüglich zu entlassen und strafrechtlich zur Verantwortung zu ziehen.“

 


Hohmann übt scharfe Kritik an Genderismus: Zertrümmerung der traditionellen Familie

Stellungnahme des Bundestagsabgeordneten Martin Hohmann (AfD):

Bei meinem Grußwort auf dem AfD-Landesparteitag in Neuhof sagte ich: „Gott schuf den Menschen als Mann und Frau nach seinem Bilde. Das ist eine ganz klare Absage an diesen ganzen Genderismus-Quatsch, an LSBQTT und wir sind die einzige Partei, die klar zur Familie steht!“

Die Gender-Ideologie ist nicht nur Quatsch, sondern auch antichristlich und pervers! Sind Sie Mutter oder Vater? Opa oder Oma? Werdende Eltern? Dann sollten Sie wissen: Die Gender-Ideologie ist durch CDU-Kultusminister Minister Lorz in hessischen Lehrplänen verankert worden.

Die Auswüchse sind Zwangsfrühsexualisierung, Doktorspiele und Pimmelpuppen im Kindergarten.

Kinderseelen werden vergewaltigt. Die Gender-Ideologie zertrümmert die Geschlechtsidentität der Kinder. Sie zertrümmert somit letztendlich auch die traditionelle Familie aus Vater, Mutter und Kind.

Ich will, dass 3-jährige Kinder ohne Pimmelpuppen und ohne „Materialien zur Körpererfahrung“ eine schöne Kindheit haben. Ich will, dass sie Kinder bleiben dürfen!

Wer den Kampf gegen die Gender-Ideologie mit Kampfbegriffen wie „homophob“ diffamiert, hat entweder keine Kinder oder stützt bewusst die perverse Gender-Ideologie.

Die CDU in Hessen machte sich zum Büttel der Grünen. Bereits in 2016 hatte CDU-Minister Lorz einen neuen Sexualkundelehrplan mit ministerialer Vollmacht gegen den Widerspruch von Bischof Algermissen und Landeselternbeirat durchgesetzt.

Die AfD ist die einzige Partei, die sich zur traditionellen Familie bekennt und der Gender-Ideologie eine klare Absage erteilt.

Quelle: https://www.facebook.com/martinhohmannmdb/photos/a.1942545316060681/2367073520274523/?type=3&notif_id=1571219498563237&notif_t=page_post_reaction


Martin Hohmann zum „Anne Will“-Talk: Die Grünen sind keine bürgerliche Partei

Erklärung des AfD-Bundestagsabgeordneten Martin Hohmann:

In der Sendung „Anne Will“ vom 1.9.2019 sprach unser Partei- und Bundestagsfraktionsvorsitzender Dr. Alexander Gauland den Grünen ab, eine bürgerliche Partei zu sein. Recht hat er.

Wie bei vielen anderen Themen (sog. Energiewende, „Flüchtlings“-Politik, Dieselfahrverbote) sind wir von der AfD die einzige echte Alternative zu den grünen Zeitgeistadvokaten- und Vollstreckern.

Ein Paradebeispiel ist die Familienpolitik. Sie ist das Kernstück jeder bürgerlichen Partei. Die AfD steht ohne Wenn und Aber zur Familie.

„Ehe und Familie garantieren als Keimzellen der bürgerlichen Gesellschaft den über Generationen gewachsenen gesellschaftlichen Zusammenhalt und genießen daher zu Recht den besonderen Schutz des Staates“, so das AfD-Grundsatzprogramm.

Mit Liebe im Schutz der Familie erzogene Kinder sind das Fundament für die Zukunftsfähigkeit unseres Volkes.

Ganz anders die Grünen. Gender-Ideologie, Ehe für Alle und die Zwangsfrühsexualisierung unserer Kinder sind typische Ziele grüner Politik. Sie zielt letztendlich darauf ab, die Forderung von Karl Marx nach „Aufhebung der Familie“ aus dem kommunistischen Manifest von 1849 nunmehr erfolgreich umzusetzen.

Wer eine solche Politik unterstützt, wie es der CDU-Kultusminister Lorz mit seinem Sexualkundelehrplan („Wertschätzende Akzeptanz“ sollen die Lehrer den Schülern für Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans- und intersexuelle Menschen beibringen) von 2016 getan hat, macht sich mitschuldig.

Die hessische CDU hat ihre ethisch-moralische Grundlage durch das Bündnis mit den Grünen dem Machterhalt geopfert. Ein Vorbild für die sächsische CDU?

Gemälde: Evita Gründler


GENDER-Indoktrination für Kleinkinder

Der Berliner Senat will die Erzieher in Kitas mit einer Handreichung für „sexuelle Vielfalt“ im Kleinkindalter staatlich beeinflussen.

Die mit Steuergeldern finanzierte Broschüre „Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sophie heißt jetzt Ben“ beinhaltet „Empfehlungen für ein inklusives pädagogisches Handeln im Umgang mit Geschlechtervielfalt und Familienvielfalt”, schreibt die Staatssekretärin für Jugend und Familie, Sigrid Klebba (SPD), im Vorwort.

Die Verfasser der 80seitigen Broschüre weisen dabei darauf hin, daß für sie „sexuelle Vielfalt“ ein Bestandteil des Inklusionsauftrags ist, der sich nicht allein auf behinderte Kinder beziehe.

Der Hauptteil der Handreichung gliedert sich in Grundlagentexte und „pädagogische Materialien für die Kita-Praxis“. Im Grundlagentext „Ich bin nicht Emil, ich bin Charlotte“, heißt es etwa:

„Im pädagogischen Alltag ist es sinnvoll, die Spiel- und Beschäftigungsangebote und das Spielverhalten der Kinder auf Geschlechtsrollen-Konformität hin zu reflektieren und auch einmal gezielt geschlechtsuntypische Angebote zu plazieren“.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://jungefreiheit.de/kultur/2018/berliner-senat-wirbt-fuer-geschlechtervielfalt-in-kitas/


Der echte „Sexismus-Skandal“ in unserem Land ist die Sexualisierung der Kinder

Mathias von Gersdorff

Seit einigen Wochen sind die Zeitungen wieder voll mit Schlagzeilen über einen grassierenden „Sexismus“ in unserer Gesellschaft.

Die Vorwürfe sind oft berechtigt, wie beispielsweise bei den Missbrauchsfällen in der Filmindustrie von Hollywood. Manchmal wird aber aus linksideologischen und feministischen Gründen übertrieben.

Am meisten überrascht mich die Empörung aus diesen Kreisen über die Werbung, die Frauen halbnackt oder in erotischen Posen zeigt.

Beim Lesen dieser Kritik am „grassierenden“ Sexismus in Deutschland frage ich mich immer wieder:

Haben sich diese linken oder feministischen Protestierer jemals Gedanken gemacht, dass Kinder in jeder Tankstelle problemlos alle möglichen Nackt- und Sexfotos sehen können?
• Haben sie sich jemals darüber aufgeregt, dass Erotik aus dem Fernsehen nur so hervorquillt und für Kinder jeden Alters zugänglich ist?
• Wann haben diese Kommentatoren zuletzt gegen die Flut von Pornographie im Internet protestiert, durch die die Kinder und Jugendliche sexuell verwahrlosen?

Aber das ist noch längst nicht alles.

In welcher Art Publikation würde man normalerweise vermuten, dass darin folgender Satz gedruckt steht: „Lustvolle Entdeckung des eigenen Körpers und der eigenen Genitalien, Zärtlichkeit und körperliche Nähe?

Nein, diese Aussage habe ich nicht aus der Reklame für einen Sex-Ratgeber, -Roman oder -Magazin entnommen.

Dieser Satz steht in den „Richtlinien zur Sexualerziehung für die Schulen des Saarlandes“ und beschreibt eines der Themenbereiche für die Schüler in der 5. bis zur 7. Klasse.

Sie sehen selbst: Die öffentliche Debatte über „Sexismus“ ist verlogen, denn sie ignoriert die wichtigsten Opfer der Sexualisierung der Öffentlichkeit durch erotische Werbung, Medien und Internet:
Die Kinder!

Die Kinder sind die Ersten, die von der Erotik- und Pornoflut geschützt werden müssen. Und dafür brauchen wird härtere Gesetze, die in der Lage sind, einen effektiven Jugendmedienschutz zu gewährleisten.

BILD: Buchtitel von Gersdorff: „Gender – was steckt dahinter?“ (Media-Maria-Verlag)

Vor allem muss gegen die Werbung vorgegangen werden, die nicht nur unsere Städte und Medien mit Erotik füllt, sondern auch die Porno-Industrie im Internet finanziert. Werbeeinnahmen sind der Kraftstoff, von dem die Internetpornographie lebt.

Und dass die übergriffigen und gender-gesättigten Sexualkunde-Lehrpläne für die Schulen Deutschlands eingestampft werden müssen, ist auch offensichtlich.

Unser Autor Mathias von Gersdorff aus Frankfurt leitet die Aktion „Kinder in Gefahr“ und berichtet aktuell auf dem Blog dieser Initiative: https://kultur-und-medien-online.blogspot.de/


„Demo für alle“ weist unzutreffende Vorwürfe der Theologin Strube zurück

Freifrau Hedwig von Beverfoerde

Die katholische Theologin Sonja Angelika Strube verunglimpft seit Jahren solche Christen als „rechts“, die sich für den Schutz des Lebens, der Ehe und der Familie und gegen die Gender-Ideologie einsetzen.

In ihren Veröffentlichungen zählt sie bürgerliche Initiativen und engagierte Christen mit rechtsextremen Gruppierungen wie der NPD auf, um sie damit ins Zwielicht zu rücken.

Eine der von Strube an vorderster Stelle bekämpften Initiativen ist das Aktionsbündnis für Ehe und Familie – DEMO FÜR ALLE.

In einem gestern erschienen Interview der KNA, welches von Domradio.de veröffentlicht wurde, sagt Strube wörtlich:

Ich beobachte, dass politisch Rechtsgerichtete versuchen, sich mit kirchlich Engagierten zu vernetzen. So hat die Gruppe „Demo für alle“ auch eine Werbefunktion für die AfD, wenn deren Protagonisten beispielsweise neben dem emeritierten österreichischen Weihbischof Andreas Laun auf der Rednerbühne stehen.

Auf diese Demos gehen auch Mitglieder der Identitären Bewegung, die von Verfassungsschutzämtern als rechtsextrem eingestuft wird, sich aber gerne ein intellektuelles und Greenpeace-mäßiges Image geben. Rechte Gruppierungen wollen auf diese Weise den Eindruck erwecken, sie gehörten zum bürgerlichen Lager und es ginge ihnen um christliche Werte.“

Als Sprecherin von DEMO FÜR ALLE weise ich darauf hin, daß wir kein christliches Bündnis sondern ein bürgerliches Bündnis sind, in dem aber naturgemäß aber viele Christen aktiv sind. Wir sind überparteilich, unabhängig und überkonfessionell (siehe unsere Webseite) und machen in keiner Weise Werbung für die AfD oder eine andere Partei.

Auf unseren Demonstrationen haben Vertreter der CDU und verschiedener CDU-Gliederungen ebenso gesprochen oder Grußworte verlesen lassen, wie Vertreter der AfD, der CSU, der FDP und Bündnis C. Nach diesem Maßstab könnte man ebenso gut behaupten, DEMO FÜR ALLE erfülle eine „Werbefunktion“ für die CDU oder andere Parteien.

Die Behauptung, Weihbischof Andreas Laun habe neben Vertretern der AfD auf der Rednertribüne gestanden, entspricht nicht den Tatsachen.

Weihbischof Laun hat unsere Demo in Stuttgart, am 28. Februar 2016, als Redner unterstützt. Außer ihm sprachen Hartmut Steeb (als Vorsitzender der Evang. Allianz), Albéric Dumont (für La manif pour tous), Marcel (Bruderschaft des Weges), Ulrike Schaude-Eckert (für die ZVL), Ingrid Kuhs (als Mutter in Ba-Wü) und Birgit Kelle (Publizistin). Es war kein einziger Politiker, auch nicht von der AfD, als Redner dabei, geschweige denn „neben … Weihbischof Andreas Laun auf der Rednerbühne“!

Wir wissen, daß Frau Strube sich eingehend mit unseren Demonstrationen beschäftigt hat. Deshalb muß ihr bekanntsein, daß wir uns zu Beginn einer jeden Kundgebung „von jedem antisemitischen, rassistischen und extremistischen Gedankengut und Organisationen oder Einzelpersonen, die solches Gedankengut vertreten“, distanziert haben (siehe auch unser Webseiten-Erklärung).

Das Versammlungsrecht erlaubt es uns leider nicht, unerwünschte Teilnehmer von unserer Demo entfernen zu lassen. Solange sich diese ruhig verhalten, die Veranstaltung nicht stören, gewalttätig werden oder anderweitige Straftatbestände erfüllen, müssen sie vom Veranstalter geduldet werden. Auch das könnte Frau Strube wissen. Wenn sie uns solche Personen trotzdem zurechnet, dann wohl nur in verleumderischer Absicht.

Im weiteren Verlauf des Interviews fragt KNA nach: „Durch die Spitzenvertreter der Kirche kann sich dieses Milieu aber nicht bestärkt fühlen…
Strube antwortet: Natürlich nicht. Deshalb werden jetzt Papst und Bischöfe selbst zu Angriffszielen und als häretisch gebrandmarkt. (…)

Auch dies ist falsch. Papst Franziskus hat sich immer wieder gegen die Gender-Ideologie ausgesprochen und diese scharf kritisiert. Mehrere Deutsche Bischöfe unterstützen unsere Anliegen und unsere Aktionen.

Der Fuldaer Bischof Algermissen hat den Teilnehmern unserer Demonstration am 30. Oktober 2016 in Wiesbaden den bischöflichen Segen erteilt und verschiedene Bischöfe haben sich der in Deutschland von mir koordinierten Europäischen Bürgerinitiative „Mum, Dad & Kids“ angeschlossen und teilweise aktiv beworben, darunter der Passauer Bischof Dr. Stefan Oster, der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer und der Bischof von Eichstätt Gregor Maria Hanke u.a.

Wenn Frau Strube dies alles nicht bekannt sein sollte, stellt sie sich als katholischer Theologin damit selbst das denkbar schlechteste Zeugnis aus.

Daß sie es mit ihrem Thema gleichwohl inzwischen sogar zu einer Gastprofessur für „Neurechtes Christentum“ an der katholisch-theologischen Fakultät der Universität Tübingen gebracht hat, weist allerdings darauf hin, daß höhere Stellen ein Interesse daran haben, dergleichen „Forschung“ und entsprechende Publikationen zu fördern.

Quelle: https://demofueralle.wordpress.com/2017/11/08/demo-fuer-alle-weist-falschbehauptungen-von-katholischer-theologin-zurueck/