Kritik an fehlenden Corona-Obduktionen

Prof. Dr. Michael Tsokos, Leiter des Instituts für Rechtsmedizin an der Charité Berlin, bestätigt in der NDR-Talk Show, dass das Robert-Koch-Institut anfangs die Anweisung gab, keine Obduktionen bei Corona-Todesopfern durchzuführen.

Den aktuellen Hauptbestandteil seiner Arbeit mache die Obduktion von Menschen aus, die seit dem Lockdown nie wieder ihre Wohnung verlassen haben und die aufgrund von Angst keine medizinische Hilfe in Anspruch genommen haben sollen.  

Dazu erklärt der AfD-Bundestagsabgeordnete Paul Podolay, Mitglied im Ausschuss für Gesundheit: 

„Es geht um Menschen, die sich in ihren Wohnungen mit Astronautennahrung und Gasmasken verschanzen und alleine sterben. Was sich nach einem Weltuntergangs-Filmszenario anhört, wurde vom Leiter der Rechtsmedizin der Charité Berlin, Professor. Dr. Tsokos, als Realität bestätigt.

Dr. Tsokos betont, dass die ‚Kollateralschäden‘ der Corona-Krise aktuell den Hauptbestandteil seiner Arbeit ausmachen und nicht die Todesfälle, die direkt mit einer Corona-Infektion zusammenhängen. 

Die von Medien und Bundesregierung geschürte Angst hat zu Todesfällen geführt, die nichts mit dem Virus zu tun haben. Die Rate der negativen Corona- Tests liegt in KW 39, laut epidemiologischem Bulletin des RKI, so wie auch schon seit fünf Monaten, bei rund 99 Prozent.

Tote findet man nun auch vermehrt in ihren eigenen Wohnungen. Sie sind weder ‚mit‘ noch ‚an‘ dem Corona-Virus gestorben, sondern an den Folgen einer irrationalen Angst. Wir müssen die Folgen der Corona-Maßnahmen in Untersuchungsausschüssen bewerten und Verantwortlichkeiten klar benennen.“


Israel: Soldaten verteilen 10.000 Gasmasken an Araber zum Schutz vor Hisballah-Angriffen

Israelische „Heimatfront“ bietet Erste-Hilfe-Kurse für Zivilisten

Israelische Soldaten haben am Mittwoch mehr als 10.000 Gasmasken an die arabische Bevölkerung in Kfar Qara und Baka al-Gharbia in Wadi Ara verteilt. Das war nötig, da nach Schätzungen des Heimatfront-Kommandos des israelischen Militärs nur wenige Araber Gasmasken besitzen, die ihnen bei Giftgas-Angriffen das Leben retten.

Foto: KOMM-MiT-Verlag

 

Das Heimatfront-Kommando hofft nun, dass nach dieser Aktion die mehr als 100.000 Araber in der Region verstärkt die Verteilstellen in den örtlichen Postfilialen aufsuchen und sich mit Schutzausrüstungen eindecken.

Seit einigen Jahren kooperieren das militärische Heimatfront-Kommando und der arabische Sektor verstärkt miteianander –  hauptsächlich aufgrund der Hisbollah-Raketen radikaler Palästinenser, die während des Libanon-Krieges ganze Siedlungen der Araber zerstört hatten.

In Abu Gosch in der Nähe von Jerusalem sowie in arabischen Dörfern im Norden arbeitet eine freiwillige Kommandoeinheit. In Abstimmung mit den lokalen Sicherheitsbeauftragten gibt sie Erste-Hilfe-Kurse für Zivilisten.

Darüber hinaus werden regelmäßig landesweit Notfallübungen durchgeführt. Außerdem besuchen Soldaten des Heimatfront-Kommandos arabische Schulen und üben mit den Kindern das richtige Verhalten bei Notfällen. „Die arabische Bevölkerung giert nach Wissen auf diesem Gebiet“, erklärte ein Offizier des israelischen Heimatfront-Kommandos.

Quelle: http://www.israelheute. de