Corona-Hilfen völlig ungerecht verteilt

Beatrix von Storch

Zur Corona-Politik der Bundesregierung: Es ist ungerecht, wie manche Branchen viel Geld erhalten, andere weniger bekommen und in vielen Fällen gibt es gar nichts.

„Dabei gewinnt, wer die stärkste Lobby hat, wer am lautesten schreit, bekommt am meisten“, meint die B.Z. (Berliner Zeitung).

Ein wahrer Geldregen ging auf die Apotheker nieder. Das kostete den Steuerzahler mehr als zwei Milliarden Euro. Gastronomen und Hoteliers bekommen mit der Überbrückungshilfe III nur die Fixkosten ersetzt. Eine Hygienepauschale wie die Ärzte erhielten sie nicht, obwohl sie viel in Hygienemaßnahmen investieren mussten.

Und wieder andere Branchen bekommen gar keine Hilfen. Kulturschaffende sind die großen Verlierer, der gesamte Veranstaltungsbereich oder auch die Taxifahrer.

Weitere Infos: https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/bei-der-verteilung-der-corona-hilfen-gibt-es-gewinner-und-verlierer


Morgens um 7 ist die Welt noch in Ordnung…

…mit Roger Köppels Hilfe!

Jeden Morgen gegen Sieben geht im Süden Deutschlands die Sonne auf. Ein netter junger Mann legt in seinem Schweizer Homestudio los: „Die andere Sicht: Unabhängig, kritisch, gut gelaunt!“ – Sein Name: Roger Köppel, Chefredakteur der WELTWOCHE und Nationalrat der Schweizer Volkspartei (SVP) für den Kanton Zürich.

Vorgestern forderte Köppel alle Schweizer Gastronomen auf, ab 1. März ihre Restaurants wieder zu öffnen. Egal, ob die Polizei kommt. Gestern geißelte er den Lockdown als eine Tyrannei von Politikern, die unsere Freiheit auf dem Altar der Gesundheit opfern.

Jedenfalls darf Roger Köppel schon lange nicht mehr die deutschen Talkshows mit seinem gesunden Menschenverstand der verlogenen Lächerlichkeit überführen.

Quelle und vollständiger Attikel von Peter Bartels hier: http://www.pi-news.net/2021/02/wilhelm-tell-heisst-heute-roger-koeppel/

HINWEIS: Dieses Christliche Forum verlinkt seit Beginn vor 10 Jahren in seinem Blogroll zur WELTWOCHE: http://www.weltwoche.ch/index.php


TOP-Gastronomen kritisieren Maßnahmen

Rund 40 führende Gastronomen – wie die CEOs der Block-Gruppe und L’Osteria-Gruppe, Stephan von Bülow und Mirko Silz, aber auch Top-Gastronomen wie Tim Mälzer und Brauerei-Chefs wie Heinrich Philipp Becker von Gaffel-Kölsch – zeigen sich äußerst besorgt über die Maßnahmen der Politik in Bezug auf die deutsche Gastronomie.

Brandbrief an Kanzlerin und Ministerpräsidenten der Länder:

1. Die unverhältnismäßigen Härten des aktuellen Lockdowns sollten durch die Bundesregierung mit Novemberhilfen ausgeglichen werden: Von diesen Hilfen ist bis dato nichts angekommen.

BILD: Gasthaus in den USA mit einer Puppe als Abstandshalterin

2. Das Zögern der Bundesregierung sowie der Länder ist unverständlich, da der Finanzminister unmissverständlich klargestellt hat: Das Geld ist vorhanden und der Bund kann es sich selbstverständlich leisten.

3. Aktuelle Entwicklungen lassen vermuten, dass der Lockdown auch über den November hinaus aufrechterhalten werden wird: Auch für alle kommenden Zeiten eines Lockdowns muss die Gastronomie entschädigt werden. Hieran darf auch das neue Infektionsschutzgesetz nichts ändern.

Quelle und FORTSETZUNG der Meldung hier: https://www.extremnews.com/nachrichten/politik/d0b617ed50f3256

Foto: Dr. Edith Breburda