Milliardär Bill Gates will „Konten für alle“ und kündigt eine „weitere Pandemie“ an

Wie die FAZ (Frankfurter Allgemeine) online am 8.12.2020 von einem Wirtschaftsforum in Singapur berichtete, verlangt der Unternehmer und Milliardär Bill Gates – Mitbegründer von Microsoft – von den Banken eine „schnellere Digitalisierung“ im Sinne einer „Transformation“, womit eine schrittweise Zurückdrängung des Bargelds mitberücksichtigt ist.

Gates erklärte, durch die Coronakrise sei neben „digitalen Finanzen“ immerhin auch „das Lernen in der Distanz“ beschleunigt worden und habe „enorme Fortschritte gemacht.“ 

Der amerikanische Vorsitzende der weltumspannenden Gates-Stiftung kritisiert die Regierungen, da sie in puncto Corona „nicht genug getan“ hätten, wie er meint. Dann fügt er eine verwunderliche Ankündigung dazu, als sei er eine Art Hellseher:

„Wir dürfen nicht vergessen, dass es zu einer weiteren Pandemie kommen wird, und wir müssen investieren, um darauf vorbereitet zu sein.“

Sodann ist es Gates ein großes Anliegen, die Weltbevölkerung rundherum mit einem „eigenen Konto“ zu versorgen, wie die FAZ schreibt: „Die Bill & Melinda Gates Stiftung arbeite daran, zwei Dritteln der Weltbevölkerung in den nächsten Jahren Zugang zu einem Konto zu geben.“

Angeblich sei das praktischer für Menschen in unterentwickelten Ländern, um direkt an Staatsknete zu kommen – oder geht es in Wirklichkeit wieder um die Verdrängung des Bargelds?

Quelle für die Zitate: https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/digitec/bill-gates-sieht-positive-folgen-von-corona-mehr-innovationen-17091415.html

Weiterer Artikel zu Gates hier: https://charismatismus.wordpress.com/2020/05/16/bill-gates-ueber-impfprogramme-und-globalismus-im-schatten-der-coronakrise/


Der WHO-Sumpf gehört trockengelegt

Die Kritik an der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird immer lauter. Intransparenz der Datenerhebung, die Vertretung von Partikularinteressen sowie undemokratische Entscheidungsprozesse sind hier nur der Anfang. Seit langem kritisieren Forscher und Journalisten den wachsenden Einfluss von privaten Geldgebern, Stiftungen und die Nähe zur Industrie.

Der gesundheitspolitische Sprecher der AfD-Fraktion Detlev Spangenberg erklärt dazu:

„Die WHO hat schon lange ihre Grundprinzipien aus den Augen verloren. Es scheint nicht mehr darum zu gehen, die Umstände zu verbessern, in denen Menschen leben, wie z.B. die Trinkwasserversorgung sicherzustellen oder flächendeckende medizinische Versorgung zu etablieren.

Man gewinnt den Eindruck, dass der hauptsächliche Fokus auf Impfprogrammen liegt.

Durch den Ausstieg der USA ist die Bill und Melinda Gates Stiftung nun der mit Abstand größte Geldgeber der WHO und zugleich auch bedeutendster nicht-staatlicher Akteur. Auf Platz drei befindet sich die Impfallianz Gavi, die ebenfalls von der Bill und Melinda Gates Stiftung mitfinanziert wird.

So verwundert es nicht, wenn eine Angehörige des Gavi-Vorstands aktuell General Manager für Impfstoffe bei Pfizer, dem zweitgrößten Pharmaunternehmen der Welt, ist.

Unter diesen Finanzierungsbedingungen fällt es schwer, noch an die Unabhängigkeit der WHO zu glauben.

Eine Reform der WHO, die insbesondere den Entwurf eines neuen Finanzierungsmodells beinhaltet, die Offenlegung von Entscheidungsprozessen und Datentransparenz sowie das Überprüfen von WHO-Personal auf Industrieverbundenheit soll und muss angestrebt werden, um die Beitragszahlungen Deutschlands weiterhin zu legitimieren.“

Weitere Infos zur WHO: https://charismatismus.wordpress.com/2020/06/15/kritik-an-standards-der-who-und-bzga-zur-fruehsexualisierung-in-der-schule/