Raketen auf Israel mit sieben Verletzten

Sieben Menschen wurden heute am frühen Morgen (25.3.) verletzt, als eine Rakete direkt in ihr Wohnhaus in Mishmeret im Zentrum Israels einschlug. Die israelische Armee bestätigte, dass die Rakete von der Terrororganisation Hamas im 120 Kilometer entfernten Gazastreifen abgefeuert worden war.

Sechs der Verletzten stammen aus einer Familie – Eltern, Großeltern und zwei Kinder. Ein Nachbarkind wurde ebenfalls verletzt. Vier Hunde starben. Das Wohnhaus wurde komplett zerstört. Umstehende Häuser wurden ebenfalls beschädigt.

Seit Oktober 2015 sind mehr als 1240 Raketen vom Gazastreifen auf Israel abgefeuert worden.

Quelle: https://embassies.gov.il/berlin/NewsAndEvents/Pages/7-Verletzte-durch-Raketenangriff-im-Zentrum-Israels.aspx


Neuer Terror: Brand-Drachen gegen Israel

Auch wenn die palästinensischen Proteste an der Grenze zwischen Israel und dem Gazastreifen in den Medien viel Beachtung gefunden haben, ist ein Thema dabei weitgehend unter den Tisch gefallen: die massiven Zerstörungen, die von mit Brand- und Sprengsätzen beladenen Drachen angerichtet werden, die aus dem Gazastreifen über die Grenze nach Israel auf den Weg gebracht werden.

Ein aktuelles Dossier der Botschaft gibt Auskunft über diese relativ neue Form des Terrors durch die Hamas.

Zum Dossier »


Israel zerstörte maritimen Terror-Tunnel

Bei den Angriffen der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) auf Terrorziele der Hamas im nördlichen Gazastreifen am 3. Juni war auch ein maritimer Terrortunnel der HAMAS zerstört worden, wie jetzt bekannt wurde.

Dabei handelte es sich um einen Tunnel, der vom Land unter der Erde ins Meer führte, wodurch Terroristen unerkannt von dort nach Israel gelangen könnten. Der Verlauf des Tunnels wurde im Rahmen einer länger andauernden Operation gegen die Marine-Kräfte der Hamas entdeckt.

Es ist der erste Tunnel dieser Art, der von  ZAHAL zerstört wurde.

Die Hamas benutzt Terrortunnel, um Terroristen aus dem Gazastreifen nach Israel zu schleusen, wo sie israelische Zivilisten angreifen sollen. In der Vergangenheit wurde eine Vielzahl solcher Tunnel durch ZAHAL entdeckt und vernichtet.

Quelle: Israelische Verteidigungsstreitkräfte


Israelis entdecken neuen Terror-Tunnel

Zum zweiten Mal innerhalb eines Monats haben die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) einen Tunnel entdeckt, der aus dem südlichen Gazastreifen nach Israel gegraben worden war. 

Der Tunnel, der wenige Kilometer von dem vor etwa drei Wochen entdeckten Tunnel entfernt verlief, lag etwa 26 bis 28 Meter tief unter der Erde.

BILD: Durchbruch zum Tunnel (Foto: IDF)

Über siebentausend Menschen leben im Umkreis von fünf Kilometern der Grenze zum Gazastreifen und sind daher durch die Terror-Tunnel unmittelbar gefährdet.

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin


Fakten zu Israel: Das unzutreffende Schlagwort von den „besetzten“ Gebieten

Warum sprechen so viele Menschen von Gebieten, die angeblich von Israel besetzt sind?   –  Warum spricht niemand davon, dass der selben Logik folgend der Gaza-Streifen und die Westbank von Palästinensern besetzt sind?  IMG_0758

Der Begriff “besetzte Gebiete” ist mittlerweile zur Standardvokabel in fast jedem Bericht zum Nahostkonflikt geworden, obwohl dieser Ausdruck nichts anderes ist als Teil einer einseitigen Propaganda.

Mittlerweile sind Millionen selbsternannte Nahostexperten fest davon überzeugt, dass es immer schon einen palästinensischen Staat gab und Israel gleich nach der Staatsgründung seine Nachbarn überfallen hat –  und diese Unsitte seither zur Routine geworden ist.

Kaum ein Zeitungsschreiber macht sich heute noch die Mühe, ein Geschichtsbuch aus dem Regal zu räumen, um nachzuschauen, von wann bis wann es denn ein Palästina gegeben hat.

Die Antwort wäre auch nur zu ernüchternd: Es gab niemals ein selbstständiges Palästina!

Wie aber ist es nun möglich, dass Israel ein Land besetzt halten soll, das niemals existiert hat?

Schauen wir uns dazu mal die West Bank an, also den Ort, von dem behauptet wird, Israel halte es seit dem Sechstagekrieg im Jahr 1967 besetzt oder würde dort “illegale Siedlungen” bauen.

In der deutschen Sprache wird dieses Gebiet auch Westjordanland bezeichnet, was schon zeigt, wer bis 1967 die Hoheit über dieses Land hatte: Jordanien! davidstern (2)

Im Arabisch-Israelischen Krieg von 1948 wurde es von Jordanien besetzt und 1949 völkerrechtswidrig annektiert. Nur Großbritannien und Pakistan haben die jordanische Hoheit über das Westjordanland jemals anerkannt.

Von diesem Gebiet aus wurde Israel 1967 angegriffen, und kein Recht der Welt kann dem Staate Israel ernsthaft sein Recht auf Verteidigung absprechen.

Bevor die West Bank im Jahr 1949 von Jordanien annektiert wurde, war sie allgemein als Palästina bekannt. Allerdings bedeutet dies nicht, dass es eine palästinensische Regierung und Verwaltung gab.

Es gab schließlich nicht einmal den Ausdruck “palästinensisches Volk”. Dieser Begriff hielt erst sehr viel später Einzug in den Nahostdiskurs und gehört ebenfalls zu den vielen angeblich neutralen, aber in Wahrheit sehr einseitigen Propagandavokabeln.

Palästina war der Begriff, mit dem der Völkerbund, der seit 1922 das Gebiet verwaltete, das Land und alle dort leben Menschen, ob christlich, muslimisch, jüdisch oder heidnisch, beschrieb. Auf der Konferenz von Sanremo im Jahr 1920 wurde das Gebiet an Großbritannien übertragen mit dem Auftrag zur Realisierung des Völkerbundmandat für Palästina.

Auftrag des Mandats, das am 24. Juli 1922 ratifiziert wurde, war die Hilfe zur „Errichtung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina“. Zu dieser Entscheidung kam es, nachdem das Reich, das vorher über das Gebiet geherrscht hatte, untergegangen war. War es Palästina? Nein! Es war das Osmanische Reich.

Quelle und Fortsetzung des aufschlußreichen Artikels hier: http://tapferimnirgendwo.com/2012/02/08/der-ewige-besatzer/

 


Unmenschlich: Hamas mißbraucht Zivilisten als menschliches Schutzschild

ISRAEL versucht, die palästinensische Bevölkerung zu schützen
In ihrem Kampf gegen Israel setzen die Hamas und andere Terrororganisationen im Gazastreifen gezielt Zivilisten als menschliche Schutzschilde ein.
Darüber hinaus führt die Hamas ihre militärischen Aktivitäten tief in Wohngebieten des Gazastreifens durch. 100714052333-b1-
Durch diese Taktiken nutzt sie das Bemühen der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) aus, zivile Opfer in der palästinensischen Zivilbevölkerung zu verhindern.
Die Hamas begeht somit in zweifacher Hinsicht Tag für Tag Menschenrechtsverletzungen: zum einen durch die Angriffe gegen die israelische Zivilbevölkerung durch Raketenangriffe und Selbstmordattentate, zum anderen durch die oben genannten Taktiken, die gegen die fundamentalen Regeln in bewaffneten Konflikten verstoßen, wie sie in der Genfer Konvention von 1977 (Zusatzprotokoll) festgehalten wurden.
Für all diese Verstöße liegen zahlreiche und eindeutige Beweise vor.

 

1. Nutzung von Privathäusern für militärische Zwecke

 
In vielen Fällen nutzen die Anführer der Hamas ihre eigenen Häuser, wo unter Umständen ihre Familien und andere Zivilisten wohnen, für Militärzwecke. Diese Häuser dienen beispielsweise als Waffenlager und als Kommando- und Kontrollzentralen. Screen-Shot-2014-07-08-at-3.54.46-AM-240x160
Den zynischen Missbrauch solcher Häuser zeigt dieses Video, in dem eine zweite Explosion als Folge der Detonation von Waffen identifiziert werden kann, die unter dem Gebäude gelagert wurden:
Wenn Häuser zu Militärzwecken genutzt werden, dann werden sie nach internationalem Recht legitime militärische Ziele.
Auch wenn ein Haus den Status eines legitimen militärischen Zieles hat, unternimmt die israelische ZAHAL alles in ihrer Macht stehende, um mögliches Leiden der angrenzenden Zivilbevölkerung zu verhindern: visuelle Aufklärung, um die zivile Präsenz abzuschätzen, sorgfältige Wahl der Waffen und Munition, um die möglichen Opfer gering zu halten, und zusätzlich Warnungen vorab (zum Warnsystem der ZAHAL, siehe unten).
Viele dieser Maßnahmen der ZAHAL gehen über das rechtlich Geforderte und die übliche Praxis bei militärischen Einsätzen in Wohngegenden weit hinaus.
 
Das folgende Video zeigt, wie die Israelische Luftwaffe alles daran setzt, keine Zivilisten zu gefährden, während die Hamas diese Gefährdung aktiv herbeiführt:
 
Dessen ungeachtet können die Verteidigungsstreitkräfte nicht dafür garantieren, dass keine Zivilisten durch die Operationen getroffen werden.
Wenn eine Terrororganisation wie die Hamas gezielt zivile Häuser für terroristische Zwecke missbraucht, ist es unvermeidlich, dass auch Zivilisten darunter leiden, wenn Angriffe gegen diese Ziele durchgeführt werden.
Unglücklicherweise beutet die Hamas diese Vorfälle für ihre Zwecke aus, indem sie der ZAHAL vorwirft, absichtsvoll Zivilisten im Gazastreifen treffen zu wollen. Zugleich verschweigt die Hamas, dass sie eben diese Zivilisten bewusst in große Gefahr bringt, wenn sie ihre Terroraktivitäten hinter einem zivilen Schleier verbergen.
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2. Warnsystem der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte

Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte versuchen, diese Strategie der Hamas in ihrem Handeln zu berücksichtigen: Israel warnt per Telefon vor den Luftschlägen und verwendet Flugblätter, um die Bewohner zu warnen. Als Warnungen beschießt Israel erst Leuchtfeuer und Low-Impact-Mörtel, um drohende gezielte Beschüsse dieses Ziels anzukündigen.

Die Hamas und andere palästinensische Quellen bestätigen, dass das israelische Militär TelefonWarnungen an Familien in den anvisierten Häusern gibt. Das heißt, alle Zivilisten haben die Chance, die Gegend zu verlassen und einen sicheren Ort aufzusuchen.
 
Da sich die Hamas taktisch immer mit ihren Raketenstellungen in Wohngegenden, Schulen, Krankenhäusern, Moscheen positioniert, verzichtet Israel dann auf Beschuss, wenn Zivilisten gefährdet würden. Das Dilemma beginnt, wenn ohne Aktion ein direkter Beschuss Israels der israelischen Bevölkerung folgen würde.

 

3. Einsatz von Zivilisten als menschliche Schutzschilde

 
Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte haben zwei Videos veröffentlicht, die zeigen, wie die Hamas gezielt Zivilisten als menschliche Schutzschilde missbraucht und öffentlich zu dieser Praxis aufruft.
Video 1: Israel vermeidet zivile Opfer:
https://www.youtube.com/watch?v=VTArVIHDelg
Video 2: Aufruf eines Hamas-Sprechers im palästinensischen Fernsehen:
Das palästinensische Innenministerium im Gazastreifen veröffentlichte am 10. Juli 2014 folgende Mitteilung an die Bevölkerung:
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„Die Besatzungsarmee [d.h. die israelische Armee] hat eine telefonische Nachricht aufgenommen und verwendet sie, um Tausende von Bewohner des Gazastreifens aufzufordern, ihre Häuser umgehend zu evakuieren.
Wir weisen hiermit darauf hin, dass diese Nachrichten dazu dienen, die Bewohner zu erschrecken, Terror zu säen und die innere Front im Schatten des gegnerischen Scheiterns zu schwächen.
Wir rufen unsere lieben Mitbürger dazu auf, diese Nachrichten zurückzuweisen, ihre Häuser nicht zu räumen und sich ruhig zu verhalten. Sollte es nötig sein, rufen Sie unter den folgenden Nummern an: Zentrale: 109, Innenministerium 1800131313.“
(Quelle: Facebook-Seite des Ministeriums)
 
Für sich selbst spricht in diesem Zusammenhang die folgende Aussage eines Hamas-Sprechers, der die Geringschätzung von Menschenleben, auch des eigenen Volkes, seitens der Hamas verdeutlicht:
 
Weitere Berichte über den Einsatz von Zivilisten als menschliche Schutzschilde:
 

4. Auszüge aus den Genfer Konventionen

Das oben ausgeführte Vorgehen der Hamas verstößt eindeutig gegen internationales Recht, wie es in den Zusatzprotokollen (1977) zur Genfer Konvention festgehalten wurde:

Artikel 48: „Um Schonung und Schutz der Zivilbevölkerung und ziviler Objekte zu gewährleisten, unterscheiden die am Konflikt beteiligten Parteien jederzeit zwischen der Zivilbevölkerung und Kombattanten sowie zwischen zivilen Objekten und militärischen Zielen; sie dürfen daher ihre Kriegshandlungen nur gegen militärische Ziele richten.“
 
Artikel 51 (2): „Weder die Zivilbevölkerung als solche noch einzelne Zivilpersonen dürfen das Ziel von Angriffen sein. Die Anwendung oder Androhung von Gewalt mit dem hauptsächlichen Ziel, Schrecken unter der Zivilbevölkerung zu verbreiten, ist verboten.“
 
Artikel 58: „Soweit dies praktisch irgend möglich ist, werden die am Konflikt beteiligten Parteien
a) sich unbeschadet des Artikels 49 des IV. Abkommens bemühen, die Zivilbevölkerung, einzelne Zivilpersonen und zivile Objekte, die ihrer Herrschaft unterstehen, aus der Umgebung militärischer Ziele zu entfernen; b) es vermeiden, innerhalb oder in der Nähe dicht bevölkerter Gebiete militärische Ziele anzulegen.“
Artikel 51 (7): „Die am Konflikt beteiligten Parteien dürfen Bewegungen der Zivilbevölkerung oder einzelner Zivilpersonen nicht zu dem Zweck lenken, militärische Ziele vor Angriffen abzuschirmen oder Kriegshandlungen zu decken.“
Artikel 12 (4): „Sanitätseinheiten dürfen unter keinen Umständen für den Versuch benutzt werden, militärische Ziele vor Angriffen abzuschirmen. Die am Konflikt beteiligten Parteien sorgen wann immer möglich dafür, dass die Sanitätseinheiten so gelegt werden, dass sie durch Angriffe auf militärische Ziele nicht gefährdet werden können.“
Artikel 53: „Es ist (…) verboten, a.) feindselige Handlungen gegen geschichtliche Denkmäler, Kunstwerke oder Kultstätten zu begehen, die zum kulturellen oder geistigen Erbe der Völker gehören, b) solche Objekte zur Unterstützung des militärischen Einsatzes zu verwenden.“
 
Quellen: Israelische Verteidigungsstreitkräfte / Außenministerium des Staates Israel / Botschaft des Staates Israel

Fatale Psycho-Auswirkungen des NS-Judenmords überdauern Generationen

Von Michaela Koller

Professor Alean Al-Krenawis Stimme vibriert auf einmal. Als der Kollegleiter seine Brille kurz herunter zieht, ist es, als friere die Szene ein. Das Gespräch mit zehn Journalisten aus Deutschland drehte sich gerade noch lebhaft um die gesellschaftliche Realität in Israel, insbesondere der Minderheiten. Koller-Michaela_kwi_author_list

Da dringt plötzlich und unerbittlich ein Thema an ihn heran: Die Erinnerung an den Holocaust, den millionenfachen Mord an den europäischen Juden. Dabei ist es gar nicht überraschend, dass deutsche Medienschaffende bald daran rühren, gleich am ersten Tag ihrer Recherchereise durch Israel:

Schließlich wirft es einen langen dunklen Schatten auf die deutsche Geschichte, die zugleich die Geschichte der Überlebenden, ihrer Nachfahren und die Geschichte der sechs Millionen Ermordeten ist, an die am vergangenen Montag in Israel wie alljährlich offiziell erinnert wurde.

Unerwartet emotional reagiert Al-Krenawi, Präsident des Pädagogenausbildungskollegs Achva in Kiriat Malachi in der Negev-Wüste. der muslimische Beduine, der in einem Zelt zur Welt kam, dessen Lernwille ihn im fernen Kanada auf den Stuhl eines Universitäts-Dekan brachte und der nun erster nicht-jüdischer Präsident einer akademischen Einrichtung in Israel ist. davidstern (2)

Eine sehr gute Freundin ist die Tochter Shoa-Überlebender, erklärte er ganz leise. Er war bei ihr, als sie beide Eltern am selben Tag verlor: Die Mutter erlag einem Krebsleiden, der Vater folgte ihr durch eigene Hand. Er konnte es nicht ertragen, dass der Tod wieder ein enges Band zerriss. Aus diesem Gefängnis der Angst vor Verlassensein konnte ihn die Tochter nicht befreien, sie kämpfte vergeblich.

Der Gelehrte Al-Krenawi mag besonders einfühlsam sein; das Mitleiden mit den Langzeitwirkungen von Erniedrigung, Entmenschlichung, Todesqual und Ausgeliefertsein ist bei ihm ganz frisch. 69 Jahre nach der Befreiung aus den Konzentrations- und Vernichtungslagern.

Raketenattacke aus dem Gaza-Streifen

Während des Gesprächs zerreißt der Schall israelischer Kampfjets die bedächtige Ruhe und holt die Anwesenden zurück in die israelische Realität einer fragilen Sicherheit. 2,h=493.bild

Die Gegend ist Ziel von Raketenbeschüssen aus dem Gaza-Streifen, die radikal-islamische Bewegungen abfeuern, um die israelische Bevölkerung zu zermürben. Wer die Geschichte kennt, versteht, warum das Kalkül dieser Kräfte nicht aufgehen kann.

„Es darf keine zweite Shoa geben“, lautet die Maxime in Israel. Ziel der israelische Luftwaffe sind Abschussrampen, von denen am vorausgegangenen Wochenende schon eine bombardiert wurde.

BILD: Eine israelische Soldatin hilft Zivilisten bei einem Raketenbeschuß

Die Menschen etwa in Sderot, Beersheva und der Negev sind in diesen Tagen in Alarmbereitschaft, um ganz plötzlich in ihre Schutzräume zu flüchten.

Das Raketenabwehrsystem Iron Drome (Eisenkuppel) wehrt die Mehrzahl der Beschüsse zu hohen Kosten ab, um ein unbezahlbares Gut zu schützen: das Leben der Zivilbevölkerung.

Quelle und Fortsetzung dieses Artikels auf VATICANISTA:  http://www.vaticanista.info/2014/04/29/nicht-zu-ende-erinnert/

2. Foto: Israelische Botschaft