Israel zerstörte einen Terror-Tunnel

Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte haben am Sonntagmorgen die Zerstörung eines Terrortunnels der Hamas beendet, die Samstagabend begonnen hatte.

Der Tunnel verlief unter dem Übergang Kerem Shalom und erstreckte sich von der palästinensischen bis zur ägyptischen Seite der Grenze.

Der Tunnel nahm seinen Anfang in der Stadt Rafah und hatte eine Länge von etwa 1,5 Kilometern. Israel arbeitet zurzeit am Bau einer unterirdischen Grenzbefestigung, die das Graben von Tunneln in Zukunft verhindern soll. Die unterirdische Barriere soll gegen Ende des Jahres fertig sein.

Israel sah sich gezwungen, den Übergang Kerem Shalom bis auf weiteres zu schließen, um die Sicherheit der Anwohner auf beiden Seiten zu gewährleisten.

Der Bau eines Tunnels genau unter dem Übergang, über den die gesamte Lieferung von zivilen Gütern in den Gazastreifen abgewickelt wird, zeigt, dass die Hamas, die den Tunnel errichtet hat, es darauf anlegt, der Zivilbevölkerung im Gazastreifen zu schaden, um Israel in schlechtem Licht erscheinen zu lassen.

Quelle: Israelische Botschaft in  Berlin

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Laut Koran gehört das Heilige Land den Juden

Von Wilfried Puhl-Schmidt

Um es klar zu sagen: von Palästina steht im Koran nichts. Und doch verbreiten Muslime weltweit die religiöse Gewissheit, dass Allah das Land zwischen Mittelmeer und Jerusalem ihnen bzw. den Palästinenser gegeben habe. Letztlich beugt sich der Westen dieser Befindlichkeit.

Und jetzt das: Der amerikanische Präsident übergeht Gefühle und vermeintliche Argumente, indem er die amerikanische Botschaft nach Jerusalem zu legen gedenkt.

Donald Trump ist sicher weder ein vertiefter Koran-Kenner noch Islamwissenschaftler. Vielmehr haben seine Entschlüsse rein politischen Charakter. Seine Entscheidung wirft jedoch letztlich die Frage nach dem rechtmäßigen Besitzer der umstrittenen Gebiete auf.

Damit kommt eine grundlegende religiöse Dimension ins Spiel. Für Moslems ist jedes Wort aus dem Koran Allahs ewiges Gesetz.

Aber laut Koran gehört das Heilige Land den Juden! Allah hat das Heilige Land weder Mohammed noch den Muslimen in naher oder ferner Zukunft zugesprochen.

Der ehem. Professor für Koran-Exegese und Islamgeschichte an der Al-Aqsa-Universität in Kairo, der nach seiner Bekehrung zum Christentum den Namen Marc A. Gabriel trägt, machte mich in einem seiner Bücher darauf aufmerksam.

Ich habe mich auch mit Hilfe des bekannten Islamkritikers Barino Barsoum vor Jahren dieses Themas angenommen.

Im September 2014 veröffentlichte die Zeitschrift TOPIC einen Artikel von mir, in dem ich mich der Frage nach dem religiös-rechtmäßigen Besitzer des Hl. Landes widme. Das ist in diesen Tagen wieder brandaktuell geworden.

Zum besseren Lesen habe ich den Text nun in kleinere Absätze gegliedert:

Koran sichert Israel eigenes Heiliges Land zu.

Seit Menschengedenken ist der Nahe Osten mit seinen Ländern zwischen Nil, Euphrat und Jordan ein Schauplatz von Unruhen und kriegerischen Auseinandersetzungen. In der Mitte des 20. Jahrhunderts beginnt der sog. Palästina-Konflikt eine zentrale Rolle zu spielen.

Muslime in der ganzen Welt beanspruchen Palästina als islamisches heiliges Land, während die Juden bereits 2000 Jahre vor Mohammed (570 bis 632 n. Chr.) dort ihre gottverheißene Heimat sehen. Große Propheten und Könige prägten dort die jüdische Kultur, Religion und Geschichte.

Wem gehört nun Palästina?

Trotz jahrelanger intensiver Koranlektüre habe ich die Brisanz jener Koranverse übersehen, in welchen Allah den Juden das Heilige Land bestimmt hat. Von Muslimen ist hier nicht die Rede.

In allen 14 Koran-Ausgaben, die in meinem Bücherregal stehen, lese ich in Sure 5,20 f. wörtlich oder inhaltlich:

„Dann sprach Moses zu seinem Volk: O mein Volk, besinnt euch auf Allahs Huld gegen euch, als er aus eurer Mitte Propheten erweckte und auch zu Königen machte und euch gab, was er keinem anderen der Welt gegeben hat. O mein Volk; betretet das Heilige Land, das Allah für euch bestimmt hat und kehret (ihm) nicht den Rücken zu; denn dann werdet ihr als Verlorene umkehren“.

Muslime sind logischerweise aufgefordert, das Land Israel als Heimstätte der Juden anzuerkennen. Trotz unzähliger Zerstreuungen und Verfolgungen sowie trotz mehrfacher Zerstörung Jerusalems haben gemäß Allah die Juden ihr Besitz- und Wohnrecht im Heiligen Land niemals verloren…

Auch in Sure 17 Vers 103 offenbart Allah, dass das Heilige Land bis zum Tag der Auferstehung bzw. (je nach Übersetzung) bis zur Verheissung des Jenseits den Juden gehört.

Es würde Seiten füllen, wenn ich die Ausführungen muslimischer Korangelehrter vom 9. Jahrhundert bis heute zitieren wollte. Manche Koran-Exegeten sehen im „Heiligen Land“ der Juden nicht nur Palästina, sondern auch Syrien, Jordanien und Ägypten.

Wieso wird dieser Befund nicht in die politische Diskussion um Palästina einbezogen? Nehmen muslimische Politiker den Koran erst dann ernst, wenn er ihren irdischen Machtinteressen dient und dem politisch korrekten Zeitgeist entspricht? Wer hat in Gaza die Deutungshoheit darüber, ob man Allahs Worte ernst nehmen darf oder nicht?

Quelle und vollständiger Text hier: https://www.schalom44.de/2017/12/08/israel-palaestina-und-der-koran/

 


UNO-Hilfswerk UNRWA betrügt mit einem Rühr-Foto, um Israel anzuprangern

Das UN-Hilfswerk für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten hat ein Bild von einem Mädchen in einem zerbombten Haus in Syrien verwendet (siehe Foto) und erklärt, es handle sich um ein Mädchen im Gazastreifen. Dies erklärte die Gruppe „UN-Watch“ am vorigen Freitag.

In einem Posting auf Facebook, auf Twitter und auf ihrer Website verwendete UNRWA ein Foto des Mädchens, das als „Aya“ vorgestellt wurde, und erklärte, dieses habe sein Leben land unter der israelischen Blockade des Gazastreifens gelitten. Die UN-Organisation warb mit dem Foto um Spenden für Menschen im Gazastreifen.

„Ayas Kindheitserinnerungen“, so heißt es u.a. in dem inzwischen gelöschten Post, „sind solche von Konflikt und Schwierigkeiten, Mauern, aus denen sie nicht ausbrechen kann, und der Angst, dass das einzige Heim, das sie kennt, wie klein es auch immer sein mag, nicht mehr da sein könnte, wenn sie aus der Schule heimkehrt.“

Die Aufnahme wurde von UNRWA sogar zum Coverfoto auf der Facebook-Seite gemacht. Das Bild stammte allerdings nicht aus dem Gazastreifen. Das Hilfswerk hatte es bereits im Januar 2015 in einem Twitter-Post zu Syrien verwendet.

Nachdem UN-Watch den Fehler publik gemacht hatte, entfernte UNRWA die Posts und veröffentlichte eine Entschuldigung.

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin – Jerusalem-Post


Zwei Palästinenserinnen aus Gaza schmuggelten Sprengstoff nach Israel

Am Übergang Eres sind am vergangenen Dienstag zwei palästinensische Frauen beim Sprengstoffschmuggel aus dem Gazastreifen nach Israel ertappt worden. Eine der beiden Schwestern war auf dem Weg zur Krebstherapie nach Israel, die zweite begleitete sie.

Nach Berichten des Allgemeinen Sicherheitsdienstes (SHABAK) wurde der Sprengstoff bei der Kontrolle der beiden am Übergang in Medikamentenröhrchen entdeckt, die die Patientin und ihre Schwester mit sich führten.

Eine erste Untersuchung hat dem SHABAK zufolge ergeben, daß der Sprengstoff von der Hamas stamme und zur Durchführung von Anschlägen in Israel in naher Zukunft bestimmt gewesen sei.

Der Sprecher des SHABAK erklärte: „Es handelt sich hierbei um die Fortsetzung der Versuche von Terrororganisationen im Gazastreifen, allen voran der Hamas, die humanitären Regelungen und die ärztliche Unterstützung, die Israel den Einwohnern des Gazastreifens gewährt, auszunutzen, um Terroranschläge auszuführen.“

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin


Zur Geschichte und Gründung Israels: Wem gehört das Heilige Land?

Von Herbert Nowitzky

Immer wieder wird das Existenzrecht Israels nicht nur von den Arabern bestritten, sondern auch von Menschen, die man getrost als Antisemiten bezeichnen kann. Dabei hat Israel aufgrund des Völkerrechts, aber auch durch Beschluss der UNO vom 29.1.1947 (Resolution 181) das Recht, auf seinem uralten biblischen Territorium Judäa, Sam100714052333-b1-aria und Galiläa erneut einen jüdischen Staat zu etablieren. Wo sonst?

Die Römer bereiteten zwar dem Rest des ersten Judenstaates ein vorläufiges Ende, doch gab es seitdem eine ununterbrochene jüdische Einwohnerschaft im Lande – vor allem in den Städten Jerusalem, Tiberias, Hebron und Safed. Die Araber eroberten das Land 638 n. Chr., also sechs Jahre nach Muhammads Tod, und hielten es bis in die Kreuzfahrerzeit besetzt. Muhammad selbst besuchte Jerusalem nur im Traum, was von seiner Kindfrau Aisha im „Hadith“ bestätigt ist.

Nach der Kreuzfahrerzeit gab es wechselnde Oberherrschaften im Heiligen Land, bis schließlich unter Sultan Selim I. (1512-1520) und seinen Nachfolgern für Jahrhunderte die Gebiete bis Ägypten in den osmanischen Staat einverleibt wurden. Das  Osmanische Reich, im 1. Weltkrieg mit Deutschland verbündet, verlor erst nach der Niederlage seine Territorien im Nahen Osten, was zugleich auch das Ende des Osmanischen Reiches im Oktober 1918 bedeutete.

Die arabischen Gebiete und „Palästina“ (eine geographische Bezeichnung für ein bestimmtes Gebiet westlich und östlich des Jordan) standen zunächst unter dem Mandat der Siegermächte. Es folgten neue Staatsgründungen der Araber (u.a. Syrien, Libanon) und der neue Staat „Transjordanien“, das spätere Jordanien, wurde von „Palästina“ abgetrennt. 1426245_577880468934571_1029821405_n

Zuvor war die „Balfour-Deklaration“ (2.11.1917) erfolgt, welche  –   unterstützt von der britischen Regierung  – die „Schaffung einer nationalen Heimstätte in Palästina für das jüdische Volk“ vorsah. Eine verstärkte jüdische Einwanderung nach „Erez Israel“ folgte, vor allem nach der nationalsozialistischen Machtübernahme in Deutschland.

Kein Geringerer als Mark Twain besuchte auf seinen ausgedehnten Reisen am Ende des 19. Jahrhunderts auch das Heilige Land und beschreibt es als heruntergekommene dünn besiedelte Einöde, die von Beduinen mit ihren Herden durchzogen wurde. Nur die wenigen Städte waren etwas mehr bevölkert.

Herkunft des Namens „Palästina“: Philisterland

Die „Philister“, von denen sich der Begriff „Palästina“ ableitet, waren übrigens Bewohner der griechischen Ägäis, die sich schon im ersten Jahrtausend v. Chr. vor allem in fünf „Philisterstädten“ an der Küste Kanaans niedergelassen hatten und bis zum siebten vorchristlichen Jahrhundert ein Dorn im Fleische Israels waren. Sie gingen zusammen mit dem „Nordreich“ Israels 622 v.Chr. unter, als diese Gebiete von den Assyrern besiegt und eingenommen wurden. Dr. Pelz.

Übrig blieb das „Südreich“ Juda mit der Hauptstadt Jerusalem, das Jahrhunderte später nach der römischen Eroberung zur Provinz „Syria-Judäa“ wurde. Übrig blieb aber auch der von den Philistern abgeleitete geographische Begriff „Palästina“.

Die Araber, die sich heute als „Palästinenser“ bezeichnen, haben nie einen eigenen Staat mit einer eigenen Hauptstadt gebildet. Ihre Sprache, Religion und Kultur unterscheidet sich in nichts von den übrigen arabischen Stämmen – im Gegensatz etwa zu dem Volk der Kurden, dem ein eigener Staat vorenthalten wird.

Der Anspruch der „palästinensischen“ Araber auf ein eigenes „Staatsgebiet“ auf israelischem Territorium ist absurd. Ebenso absurd ist die Idee, Jerusalem mit der heiligsten Stätte Israels, dem Tempelberg, zur Hauptstadt eines solchen Staates etwa so groß wie das Saarland, machen zu wollen.

Selbst der Koran spricht das Hl. Land den Israeliten zu

Interessanterweise, aber kaum beachtet, hat auch Muhammad (Mohammed) das Land westlich und östlich (!) des Jordan als das „heilige Land der Kinder Israel“ bezeichnet (Sure 5,21 und 7,137) – allerdings diesen von seinem Gott „Allah“ gegeben. Der Koran erwähnt übrigens Jerusalem nicht ein einziges Mal, während in der Bibel Jerusalem mehr als 800mal erscheint und von Jesus Christs als die Stadt des „großen Königs“ bezeichnet wird.  IMG_1056

Nach der Staatsgründung (1948) griffen fünf arabische Staaten Israel an. Etwa 750.000 Araber werden durch diesen Krieg zu Flüchtlingen – gleichzeitig werden wenigstens 800.000 Juden aus arabischen Ländern vertrieben und fliehen ohne ihre Habe nach Israel.

Außerdem okkupieren die Jordanier entgegen den Beschlüssen der UNO die „Westbank“ und den Ostteil Jerusalems. Es werden alle 58 Synagogen zerstört und der Friedhof auf dem Ölberg geschändet. Der Ostteil wurde hermetisch abgeriegelt, alle für Juden und Christen heilige Stätten konnten nicht mehr aufgesucht werden. Der einzige Zugang war das Mandelbaumtor, das nur mit besonderer Genehmigung passiert werden durfte.

Araber verzichteten auf „palästinensische“ Staatsgründung

Von 1948 bis zum 6-Tage-Krieg 1967 besaßen die Araber nun genau das Gebiet, auf dem sie einen Staat „Palästina“ hätten errichten können. Diese Absicht hatten jedoch die arabischen Staaten niemals.davidstern (2)

Vielmehr kam es 1964 in Ägypten (Nasser) zur Gründung der Terrororganisation PLO, der sich später sechs weitere anschlossen – darunter die „Fatah“ (arab. „hataf“ = „schneller Tod“) – die alle das gleiche Ziel hatten: die Zerstörung Israels und die Rückgewinnung der einstigen islamischen Eroberung.

Die Führung der PLO übernahm schon bald der Ägypter Arafat, zuvor unehrenhaft aus der ägyptischen Armee ausgestoßen und später als „Bauingenieur“ in Kuwait tätig.

Selbst in der Gründungsakte der PLO vom Mai 1964, der „PLO-Charta“, ist weder von einem zu schaffenden Staat „Palästina“ noch von einer Hauptstadt Jerusalem die Rede. Das Ziel der Terrororganisation ist aber in Artikel 13 ausdrücklich festgeschrieben und gilt bis heute:

„Arabische Einheit und die Befreiung Palästinas sind zwei sich ergänzende Ziele und die Erreichung des einen erleichtert die Erreichung des anderen. Arabische Einheit führt also zur Befreiung Palästinas, und die Befreiung Palästinas führt zu arabischer Einheit. Die Tätigkeit für die Verwirklichung des einen Ziels geht einher mit der Tätigkeit für die Verwirklichung des anderen.“

Trotzdem hat Israel immer wieder seinen guten Willen gezeigt: Im Hebron-Abkommen (1997) überlässt Israel die Stadt Jericho und Teile von Gaza der sog. „Palästinensischen Autonomie“ (PA). Hebron – Israels erste Hauptstadt überhaupt und Grabstätte des Patriarchen Abraham sowie Isaaks und Jakobs – wird zum großen Teil geräumt.

Camp David II: Arafat lehnte israelisches Gebietsangebot ab

Im Juli 2000 verhandeln Präsident Clinton (USA) und Ministerpräsident Barak (Israel) mit dem Terroristenchef Arafat in Camp David (II) über einen zu gründenden „Palästinenser-Staat“. IMG_1016

Obwohl Barak 95 bis 97 Prozent der von den Arabern geforderten Fläche des israelischen Kernlandes (Judäa, Samaria, Gaza) sowie den Osten Jerusalems (!)  –  das 1980 zur „ewigen und unteilbaren Hauptstadt Israels“ erklärt worden war  –  anbot, lehnte Arafat mit Blick auf die PLO-Charta ab. Der enttäuschte Clinton sagte zu ihm: „You have been here 14 days and said no to everything.”

Nachdem Arafat 2004 an Aids gestorben war (vgl. “Jerusalem Post” Nr. 7/2007), zeigte Israel erneut seinen guten Willen. Ministerpräsident Sharon ließ gegen den Willen der jüdischen Siedler den Gazastreifen gewaltsam räumen. Statt der erhofften friedlichen Entwicklung intensivierte sich seitdem der arabische Raketenbeschuss von den nun näher gerückten Abschussrampen. Im Gazastreifen offenbart sich inzwischen das heillose Chaos einer islamischen „Verwaltung“, wie sie in anderen arabischen Regionen üblich ist.

Fakten zur Vertreibung von Arabern aus Israel

Abschließend noch ein Wort zur „Vertreibung“ von etwa 620.000 Arabern aus dem Kernland Israels. Selbst wenn es eine Vertreibung war  –  andere Quellen sprechen auch von Flucht, zu der diese Menschen von ihren eigenen Führern aufgerufen waren  –  so wurden im Gegenzug etwa 800.000 Juden unter Zurücklassung ihrer gesamten Habe aus den arabischen Ländern vertrieben, wo sie oft schon seit Jahrhunderten, wenn auch als Dhimmis (benachteiligte Bürger 2. Klasse), lebten. accumulator_default_img

Dabei wäre es ein Leichtes gewesen, die arabischen Flüchtlinge in den Nachbarländern aufzunehmen. Immerhin haben die arabischen Länder, darunter die reichen Ölstaaten, eine Fläche, die größer ist als Europa.

Deutschland hat nach dem Krieg nicht nur mehr als ein Drittel seiner Fläche verloren, sondern nahm auch etwa 13,5 Millionen Vertriebene vor allem im westlichen Teilstaat auf und integrierte diese. Wäre von den Arabern ein wirklicher Friede im Nahen Osten gewünscht, so könnte auch dort die „deutsche“ Lösung ein nachahmenswertes Beispiel sein!

Gegen eine solche Lösung steht aber ein grundlegendes Gesetz des Islam: Ein Territorium, das einmal von Muslimen erobert wurde – ob für kurze oder längere Zeit – und wieder verloren ging, wird auch weiterhin als unaufgebbares Land Allahs betrachtet. Das gilt im übrigen nicht nur für das spanische Andalusien, sondern auch für jedes Stück Land, auf dem eine Moschee errichtet wurde!

Kein Gebiet erhielt und erhält noch immer soviel „Entwicklungshilfe“ wie die „Palästinensische Autonomie“ – in diesem Jahr mehr als eine Milliarde Euro, die europäische und amerikanische Steuerzahler etwa je zur Hälfte aufbringen (müssen).

Was mit diesen Geldern geschieht, ist tagtäglich in den TV-Sendern zu sehen, der Rest fließt in die Taschen korrupter Clans. So zweigte allein Arafat 900 Millionen Euro „Entwicklungsgelder“ auf seine Privatkonten in der Schweiz ab, die nie zurückgefordert wurden.

 


Gaza-Rakete auf die israelische Stadt Sderot

Für die Bewohner der Stadt Sderot an der Grenze zum Gazastreifen war es ein böses Erwachen nach einer Periode der relativen Ruhe: Gegen 10.19 Uhr am Mittwochmorgen schlug eine im Gazastreifen abgefeuerte Rakete nahe einer Grundschule in der Stadt ein.  1403634115528

Die jungen Schüler waren gerade in der Pause, als die Sirene ertönte und sie aufforderte, so schnell wie möglich den Schutzraum der Schule aufzusuchen. „Es ist ein Wunder, dass niemand verletzt wurde“, so der Bürgermeister der Stadt, Alon Davidi. Ein 15-jähriges Mädchen und ein 60-jähriger Mann erlitten einen Schock und wurden medizinisch versorgt.

Später am Tag flog die israelische Luftwaffe Angriffe auf Ziele im Gazastreifen.

Quelle: israelische Botschaft


Palästinensischer Vater fordert israelische Soldaten auf, sein Kind zu töten

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu äußerte sich zu dem vor ein paar Tagen im Internet aufgetauchten Video, auf dem zu sehen ist, wie ein palästinensischer Vater seinen kleinen Sohn zu israelischen Soldaten schickt und diese auffordert, ihn zu ermorden:

„Ich habe gerade ein Video gesehen, das mich menschlich zutiefst erschüttert hat. In wenigen Sekunden zeigt es, warum unser Konflikt anhält.

Ein palästinensischer Vater schiebt seinen 4-jährigen Sohn vor. Er bittet die israelischen Grenzpolizisten, sein eigenes Kind zu töten. Er ruft ‚Erschießt diesen kleinen Jungen!‘   –   Er schiebt seinen kleinen Sohn vorwärts zu den Soldaten und schreit: ‚Tötet ihn! Erschießt ihn!‘

Der Junge stoppt. Er hat Angst. Jedes Kind hätte das. Er dreht sich um und sieht seinen Vater ratsuchend an.  Sein Hemd steckt ordentlich in seinen kurzen roten Hosen. Der Junge geht vorsichtig auf die Soldaten zu. Einer von ihnen reicht im freundschaftlich die Hand. Der Junge klatscht ab.

Es ist schwierig, einen 4-Jährigen zum Hassen zu bringen. Jemanden dazu zu ermuntern, ein Kind zu töten – noch dazu das eigene – ist wahrscheinlich das Unmenschlichste, das ein Mensch tun kann.

Was hat dieses Kind getan, dass es so etwas verdient? Die Antwort ist: nichts. Er ist unschuldig. Er sollte auf dem Spielplatz sein. 

Leider ist das Verbrechen dieses Vaters kein Einzelfall. Im Gazastreifen betreibt die Hamas Sommerferienlager, in denen Kindern beigebracht wird, den Tod mehr zu schätzen als das Leben – Selbstmordkindergartenlager. Das Palästinensische Erziehungsministerium hat kürzlich eine Veranstaltung für Schüler organisiert, bei der Terroristen geehrt wurden, die drei Zivilisten ermordet hatten.

Vor zwei Wochen hat die offizielle Zeitung der Palästinensischen Autonomie jugendliche Terroristen gelobt und geschrieben: „Der Tod als Märtyrer ist der Weg zu Stärke und Größe.‘ 
 
Kinder sind kein Kanonenfutter. Sie sind das Wertvollste, das wir haben. Ich bin sicher, dass palästinensische Eltern, viele von ihnen, genauso außer sich sind wie ich über dieses Video.

Und heute wende ich mich an jeden Vater und Mutter weltweit. Ich bitte sie, sich mir anzuschließen, in der Forderung nach einem Ende dieses Kindesmissbrauchs. Die palästinensische Führung muss aufhören, Kinder zum Töten zu ermutigen. Sie muss aufhören, palästinensische Eltern zu ermutigen, den Tod ihrer eigenen Kinder zu fordern. Das ist abscheulich. Schließen Sie sich mir an, alle Kinder zum Frieden zu erziehen.“

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin