Irrwege der Reproduktionsmedizin für homosexuelle Paare und ihren Kinderwunsch

Von Dr. med. Edith Breburda

Am 15. November 2018 berichtete die biomedizinische Presse über den großen Erfolg, wonach gleichgeschlechtlich Partner nun endlich ein Kind haben können [1].

Dieses Statement verwirrt auf den ersten Blick. Es ist unmöglich, aus einer Eizelle eine Samenzelle herzustellen. Man braucht sowohl eine Ei- wie auch eine Samenzelle, um einen Embryo zu erzeugen.

Ist es etwa der Reproduktionsmedizin gelungen, Samenzellen aus Hautzellen herstellen? Kann man die Zeituhr von induziert pluripotenten Zellen soweit zurückzudrehen, dass man noch über das Stadium der embryonalähnlichen Zelle hinaus Keimzellen produzieren kann?

Wissenschaftler behaupten, dies sei schon seit einiger Zeit bei Mäusen gelungen. Es ist zwar ein langer Weg, bis man Versuche von der Maus auf den Menschen übertragen kann, doch Eizellen anders zu gewinnen, als z.B. Studentinnen oder Frauen aus Entwicklungsländern auszubeuten, ist schon lange ein erklärtes Ziel der Forscher.

Wie man weiß, sind Eizellen in der modernen Reproduktionsmedizin der limitierende Faktor. Für einige US-Wissenschaftler ist es sogar unethisch, dass Frauen für gespendete Eizellen kein Entgelt bekommen. Zunehmend diskutiert man, ob eine Ei – oder Samenzellspende unter die gleiche Rubrik fallen sollt, wie jede andere Organspende, unabhängig davon, ob man die davon gewonnenen Embryos für die Stammzellforschung oder die Reproduktionsmedizin verwendet.

Robert Edwards, der Erfinder der In-Vitro-Fertilisation (IVF), erhielt 2010 den Nobelpreis der Medizin. Damals, 1978, als das erste Retortenbaby geboren wurde, waren viele Zeitgenossen skeptisch. Die medizinischen, soziologischen, juristischen und ethischen Fragen der künstlichen Befruchtung sind bis heute nicht beantwortet.

Trotzdem ist die IVF für gleichgeschlechtliche Paare der einzige Weg, Kinder zu bekommen. Aber normalerweise brauchen sie dazu einen Samenspender oder eine Eizellspenderin samt Leihmutter.

So ist es unverständlich, dass Bioscience in seinem Artikel eine neue Methode rühmt und dabei von einem gemeinsamen Kind von zwei Gleichgeschlechtlichen redet.

Doch wenn man genauer hinschaut, schreibt der Forscher: Dank neuer Fortschritte in der IVF ist es nun gelungen, dass gleichgeschlechtliche Paare beide ihr „Baby“ austragen.

Dieser Prozess der reciprocal effortless in vitro fertilisation wurde das erste Mal von Ashley und Bliss Coulter in Anspruch genommen. Sie beide hatten Anteil an ihrem „Wunderbaby“.

Effortless IVF ist ähnlich einer herkömmlichen IVF. Der Embryo wird jedoch nicht in der Petrischale „herangezüchtet“, bis er das Blastozystenstadium erreicht hat und dann in die Gebärmutter entlassen wird; nein, in diesem Fall wuchs der Embryo für fünf Tage in einer Kapsel heran, die in den Gebärmutterhals von Bliss eingeführt wurde. Es war auch die Eizelle, welche Bliss gespendet hatte, und die mit einer Samenzellspende befruchtet wurde.

Danach wurde die INVOcell Kapsel samt Embryo in Ashley’s Reproduktionsorgan übertragen, was Ashley zur Leihmutter machte. Diesen Vorgang nennt man „Reciprocal IVF“.

Es bedeutet nichts anderes, als dass eine andere Frau das Baby austrägt als jene, die ihre Eizelle spendete. Das klingt kompliziert. Am Ende ist es ein ganz einfacher Vorgang, den man schon lange in der Tiermedizin kennt. Sicher, das Ziel ist hier, möglichst schnell Hochleistungstiere bzw. geklonte Tiere heranzuzüchten. Natürlich kann man das nicht vergleichen.

Aber rein technisch ist der Vorgang fast derselbe. Im Falle Coulter wurde diese neue Methode gewählt, damit beide Eltern in einem gewissen Sinne an der „Erzeugung ihres Kindes“ teilhaben können.

Weiterhin schreiben die Wissenschaftler, dass man neben einer reciprocal effortless IVF bereits viele andere Fortschritte in der Reproduktionsmedizin gemacht hat.

Man redet von einer In-Vitro-Maturation, was nichts anderes bedeutet, als dass man unreife Eizellen der Frau entnimmt und diese dann im Labor heranreifen lässt. Diese Methode der Eizellreifung außerhalb des weiblichen Körpers erspart es der Frau, Unmengen von Hormonen zu schlucken, um meist 12 Eizellen auf einmal durch eine Hyper-Ovulation entnehmen zu können.

Der Film „Eggsploitation: Maggie’s Story“ des Centrums für Bioethics and Culture gibt uns einen Einblick, was geschah, als Maggie sich mehrere Male einer Eizellenextraktion unterzog. Sie hatte plötzlich einen Knoten in der Brust; er wurde von der Fertilitätsinstitution nicht ernst genommen. Erst als sie später ihren eigenen Hausarzt aufsuchte, diagnostizierte er Brustkrebs im vierten Stadium, mit Metastasen in der Lunge und in den Knochen. Keiner in ihrer Familie hatte vor ihr diese Krankheit. Diese Art von Krebs sieht man eigentlich nur bei Frauen nach ihren Wechseljahren oder bei Frauen, die drei oder mehr Kinder hatten.

Auch diese Art der Hyper-Ovulation ist aus der Tierzucht bekannt. In den 70iger Jahren war der posthume Nobelpreisträger Edwards enttäuscht, weil seine Methode der In-vitro-Fertilisation nicht die gleiche Erfolgsrate wie bei Kühen aufwies.

Doch dies sei nur einer der Fortschritte, die der Artikel nennt. Man ist bereits fähig, eine ganze Gebärmutter zu transplantieren. (Wir berichteten davon: https://charismatismus.wordpress.com/2016/05/03/transplantation-einer-gebaermutter-haben-wir-bald-noch-mehr-kinder-aus-dem-labor/)

Das Transplantat wird allerdings nur temporär im Körper der Frau verbleiben. Um die Abstoßung des fremden Organs zu verhindern, müssen Medikamente eingenommen werden, die das Immunsystem unterdrücken. Damit dies nicht zu lange erfolgt, darf eine Frau nur zwei Schwangerschaften austragen. Danach wird die Gebärmutter wieder herausoperiert.

Ob zwei Schwangerschaften physiologisch überhaupt möglich sind, wird nicht hinterfragt. Eine Schwangerschaft unter immunsuppressiven Bedingungen aufrecht zu erhalten, ist physiologisch gesehen äußerst schwierig, wenn nicht unmöglich.

Warum geht es also letztendlich? Neulich konnte man in der New York Times von einer Frau lesen, dessen sehnlichster Wunsch es war, eine Schwangerschaft zu erleben: „Solange ich mich daran erinnern kann, wünsche ich mir all die lästigen Nebeneffekte wie Schwangerschaftsübelkeit, geschwollene Beine, Rückenschmerzen. Diese Erfahrung ist zwar nicht lebensnotwendig, aber ich möchte sie dennoch unbedingt erleben.“

Lindsey war die erste Frau in den USA, bei der eine Gebärmutter eingepflanzt wurde; sie erhielt den Uterus einer verstorbenen Spenderin.

Gleichgeschlechtliche konnten bisher nur über eine Eizell-Samenzellspender die biologischen Kinder eines Partners austragen. Mit einer künstlichen Befruchtung geht eine Pränatal-Diagnostik einher. Embryos, die nicht den Vorstellungen der Mediziner entsprechen, werden vernichtet, tiefgefroren oder an die Forschung gespendet.

Die nächsten Generationen waren in den letzten Jahren die Versuchskandidaten der modernen Reproduktions-Medizin. Die sogenannten „künstlichen Kinder“ wurden zum Maßstab, ob etwas funktioniert oder nicht. Momentan weiß keiner, inwieweit die so erzeugten Kinder gesundheitliche, psychische oder physische Probleme haben.

Die Leidtragenden sind die Frauen, die ausgebeutet werden. Für moderne Reproduktionstechniken braucht man Eizellen, Leihmütter und nun auch Spender-Gebärmütter. Um unfruchtbaren Frauen zum Kind zu verhelfen, nehmen Eizellspenderinnen in Kauf, selber unfruchtbar zu werden.

BILD: Buchtitel von Dr. Breburda: Reproduktive Freiheit – free for what?

Diesbezüglich drängt sich die Frage auf, wo die Grenzen unseres Handelns liegen? Ist es egoistisch, ein Kind zu erzeugen, obwohl es nach allen Regeln der Fortpflanzung nicht natürlich zustande kommen kann?

Sollen wir all die Techniken, die wir zuvor in der Tiermedizin anwendeten, auch für den Zweck nutzen, einen Supermenschen zu schaffen? Viele argumentieren, dass die Produktion eines derartigen Menschen niemals gerechtfertigt werden kann, weil sie konträr zu Personenwürde, Integrität und Identität eines menschlichen Wesens steht.

Sigmund Freud sagte in einem Vortrag über das menschliche Sexualleben: „Die Abkehr von der reproduktiven Funktion ist das gemeinsame Merkmal aller Perversion.“

Der US-Mediziner Dr. Hunnell schrieb am 17. August 2011: Gott verlangt von uns niemals, etwas Unmoralisches zu tun, um unserer Berufung gerecht zu werden. Wenn einige nur durch reproduktionsmedizinische Maßnahmen Eltern werden können, dann trifft auf solche Ehepaare die Berufung für eine biologische Elternschaft nicht zu.“

Anmerkung:
[1] Sasha Mortimer, Breakthroughs in IVF: How a Same-sex couple carried the same Baby. BioSpace Nov. 15/2018: hier online

Unsere Autorin Edith Breburda ist Bioethik-Expertin, Schriftstellerin und Veterinär-Medizinerin (Tierärztin); sie lebt in den USA.  – Ediths Homepage: http://scivias-publisher.blogspot.com/

 

 


Transplantation der Gebärmutter: Haben wir bald noch mehr Kinder aus dem Labor?

Von Dr. med. Edith Breburda

Babys, die nicht mehr von Müttern ausgetragen werden müssen  –  das ist ein Traum aller, die es als eine Ungerechtigkeit ansehen, dass Frauen die Benachteiligten sind, wenn es darum geht, Kinder auf die Welt zu bringen. dr-breburda1

Bereits heute arbeiten Wissenschaftler in Japan mit Hochdruck an einer künstlichen Gebärmutter (Artificial Wombs). Wenn man eine Schwangerschaft im Labor austragen könnte, werden selbst Leihmütter überflüssig. In 20 Jahren will man so weit sein. Dann soll endlich die Gleichberechtigung der Frauen gewährleistet und das Ziel der „reproduktiven Freiheit“ erreicht sein. Auch sollen bald Männer Kinder bekommen können [1].

Kann man sich unter diesem Aspekt vorstellen, dass Frauen dennoch die Unannehmlichkeiten einer Schwangerschaft weiterhin auf sich zu nehmen wollen? Neulich konnte man in der „New York Times“ von einer Frau lesen, dessen sehnlichster Wunsch es war, eine Schwangerschaft zu erleben:

“Solange ich mich daran erinnern kann, wünsche ich mir all die lästigen Nebeneffekte wie Schwangerschaftsübelkeit, geschwollene Beine, Rückenschmerzen. Diese Erfahrung ist zwar nicht lebensnotwendig, aber ich möchte sie dennoch unbedingt machen.”

Die neueste Errungenschaft moderner Reproduktions-Technologie besteht in der Transplantation einer Gebärmutter. Es gibt Frauen, bei denen keine Gebärmutter ausgebildet wurde, trotzdem wollen sie schwanger werden.

Die erste Frau in den USA, bei der eine Gebärmutter eingepflanzt wurde, war Lindsey. Sie erhielt den Uterus einer verstorbenen Spenderin. IMG_0873

Ende Februar 2016 erklärten Ärzte der Cleveland-Universitätsklinik, dass die Operation erfolgreich verlief. Einige Tage später stellten sich Komplikationen ein und das Transplantat musste wieder entfernt werden. Obwohl der erste Versuch fehl schlug, erhielten Ärzte der Cleveland-Klinik die Erlaubnis des Ethik-Komitees, mit der experimentellen Studie fortzufahren, und noch 9 weitere Frauen zu operieren.

Lindsey ist traurig, dass die Transplantation nicht erfolgreich war: „Es geht mir gut. Ich bedanke mich besonders bei den Ärzten, die so schnell reagiert haben. Ich habe mich sehr über die Gebete und guten Wünsche meiner Freunde gefreut.“

Die Gothenburg-Universität in Schweden hat bereits 9 Uterustransplantationen ausgeführt. 5 Kinder wurden dadurch geboren; zwei Transplantate mussten wieder entfernt werden.

Für Dr. Alexander Maskin von der Universität Nebraska gibt es verschiedene Gründe, warum das Transplantat abgestoßen wird: “Meistens ist es eine Reaktion des Immunsystems, aber auch eine Infektion kann daran schuld sein. Wenn die involvierten Arterien und Venen nicht richtig miteinander verbunden sind, ist die Zirkulation vermindert. Wir werden uns mit den anderen Teams zusammentun und mit ihnen diskutieren, wie man in Zukunft die Gebärmutter-Transplantation verbessern kann.“  – Drei andere medizinische US-Zentren wollen diesen Service auch anbieten  [2].

Das Transplantat wird allerdings nur temporär im Körper der Frau verbleiben. Um die Abstoßung des fremden Organs zu verhindern, müssen Medikamente eingenommen werden, die das Immunsystem unterdrücken. Damit dies nicht zu lange erfolgt, darf eine Frau nur zwei Schwangerschaften austragen. Danach wird die Gebärmutter wieder herausoperiert. Ob zwei Schwangerschaften physiologisch überhaupt möglich sind, wird nicht hinterfragt. IMG_1072

Die Eileiter werden nicht mit der Gebärmutter verbunden. Eine Schwangerschaft kann also nur durch In-Vitro-Fertilisation erfolgen. Frauen, deren Uterus nicht ausgebildet wurde, haben meist keine eigenen Eizellen (siehe dazu das Buch: „Reproduktive Freiheit, free for what?“). Sie können deshalb nur über eine Eizellspenderin die biologischen Kinder ihres Partners austragen. Mit einer künstlichen Befruchtung geht eine Pränataldiagnostik einher. Embryos, die nicht den Vorstellungen der Mediziner entsprechen, werden vernichtet, tiefgefroren oder an die Forschung gespendet.

Die Uterusschleimhaut muss eine spezifische Konsistenz und Dicke besitzen, damit sich der Embryo einnisten kann. Bei vielen In-Vitro-Fertilisationen stirbt der Embryo, weil das Endometrium nicht optimal hormonell vorbereitet ist. Eine Schwangerschaft unter immunsuppressiven Bedingungen aufrecht zu erhalten, ist physiologisch gesehen äußerst schwierig, wenn nicht unmöglich.

Forschungen, inwieweit die Gebärmutter und die Plazenta die Gesundheit des Menschen während seines ganzen Lebens beeinträchtigen, stehen noch am Anfang [3].

Die wenigen „Uterustransplantat-Kinder“ kamen über Kaiserschnitt als Frühchen auf die Welt. Artikel über die medizinische und psychologische Problematik, aber auch über die Sterberate dieser Babies nehmen zu.

Ein Uterustransplantat unterscheidet sich schon deshalb, weil der Uterus ein nicht lebensnotwendiges Organ ist. Die Entnahme von einem Verstorbenen sehen viele als unethisch an. Andere wiederum wollen nicht das Leben einer Spenderin für eine Operation, die nicht das Leben eines anderen rettet, aufs Spiel setzen. In Schweden operierten die Ärzte 10 – 12 Stunden, um das Organ zu entnehmen. Für die Empfängerin und vor allem für das Ungeborene kann die Hochrisikoschwangerschaft tödlich ausgehen. shutterstock_114300748-140x94

Die Empfängerin unterzieht sich neben der Erstoperation einem Kaiserschnitt und einer späteren Entnahme des Uterus. Das Ungeborene muss sich in einem Uterus entwickeln, der eigentlich vom Körper abgestoßen wird. Bei einem Baby begann dieser Prozess bereits in der 18. Woche. Medikamente konnten die Schwangerschaft bis zur 31. Woche aufrecht erhalten. Fraglich ist, ob der Blutfluss durch die Gebärmutter stark genug ist, um das Ungeborene adäquat zu ernähren.

Derya Sert, eine 22-jährige Frau, wurde nach einer Uterustransplantation schwanger. Allerdings erlitt sie bald eine Fehlgeburt. Inwieweit die Gebärmutter dazu beitrug, ist ungeklärt. Dr. Mats Brännström räumt ein, dass das Experiment einer Uterus-Transplantation nur dann als erfolgreich angesehen werden kann, wenn ein Kind entbunden wird. Handelt es sich wirklich um eine medizinische Errungenschaft, wenn man die Spenderin, die Empfängerin und ein Kind freiwillig lebensbedrohlichen Situationen aussetzt, nur um eine Schwangerschaft erleben zu können?

Ärzte und Ethikrat wissen, dass es sich bei einer Uterustransplantation um einen extrem riskanten Eingriff handelt. Dieses Experiment wird trotzdem weitergeführt werden, solange man Patient und Ärzte hat, die gewillt sind, es auszuführen. Book

Die nächsten Generationen waren in den letzten Jahren die Versuchskandidaten der modernen Reproduktions-Medizin. Die sogenannten „künstlichen Kinder“ wurden zum Maßstab, ob etwas funktionierte oder nicht. Momentan weiß keiner, inwieweit die so erzeugten Kinder gesundheitliche, psychische oder physische Probleme haben.

Die Leidtragenden sind die Frauen, die ausgebeutet werden. Für moderne Reproduktionstechniken braucht man Eizellen, Leihmütter und nun auch Spender-Gebärmütter. Um unfruchtbaren Frauen zum Kind zu verhelfen, nehmen Eizellspenderinnen in Kauf, selber unfruchtbar zu werden.

Kürzlich hörte man von der Leihmutter Brooke Brown aus Idaho. Sie und ihre Auftragskinder starben durch Komplikationen in der Schwangerschaft. Arme Frauen aus Drittländern fallen schon heute der Fruchtbarkeitsindustrie zum Opfer. Im „Journal für Reproduktive Biomedizin“ war neulich zu lesen, dass Dr. Rachel Brown und Joyce Harper zugaben, dass Reproduktionstechnologien kaum auf ihre Sicherheit geprüft werden, bevor sie zum Einsatz kommen [4].

Quellenangaben:
[1] E. Breburda Reproduktive Freiheit, free for what?
[2] Denise Grady: First Uterus Transplant in U.S. has failed. The New York Times, March 9, 2016
[3] Dr. Edith Breburda hat als Plazentologin viele wissenschaftliche Artikel über reproduktive Immunologie veröffentlicht.BookCoverImage
[4] Rebecca Taylor: Uterus Transpants are supremely risky. Nat. Cath. Register, 18.04.2016

Unsere Autorin Dr. med. Edith Breburda ist Bioethik-Expertin und Veterinär-Medizinerin (Tierärztin); sie lebt in den USA (Bundesstaat Wisconsin).

Weiterführende Literatur, Artikel und Bücher von Dr. Edith Breburda: http://scivias-publisher.blogspot.com/p/blog-page.html

Ediths Buch-Neuerscheinung REPRODUKTIVE FREIHEIT vom Juni 2015: https://charismatismus.wordpress.com/2015/06/20/neuerscheinungbuch-empfehlung-reproduktive-freiheit-von-dr-edith-breburda/

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Fotos Nr. 1 – 3: Dr. Edith Breburda