München: Viele linksextreme Spray-Attacken

Unbekannte Täter haben in München zum wiederholten Male Autos und Häuser mit linksextremen Parolen beschmiert. In der Nacht von Freitag auf Samstag wurden 94 Objekte rund um die Waldhornstraße mit Botschaften wie „Tod allen Yuppies“, „Kapitalisten köpfen“ oder „Deutschland muß sterben“ besprüht, teilte die Polizei der bayerischen Landeshauptstadt mit.

Mittlerweile seien über 500 Objekte von den Sprayattacken betroffen. Der Gesamtschaden belaufe sich auf mehrere hunderttausend Euro.

Aufgrund von Übereinstimmungen bei den gesprühten Texten geht die Polizei von derselben Tätergruppe aus wie bei den Sachbeschädigungen der vorausgegangenen Wochenenden.

Begonnen hatte die Serie Anfang September im Münchner Osten im Stadtteil Denning. Dort beschmierten Unbekannte 37 Fahrzeuge und Häuser mit einer Lackfarbe. Erst in der vergangenen Woche beschädigten die Täter 69 Objekte im Münchner Stadtbezirk Trudering-Riem, darunter Garagenwände und mehr als 20 Autos.

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/kapitalisten-koepfen-serie-von-sachbeschaedigungen-in-muenchen/


Münster: Umweltamt und Polizei informieren über Schutz vor Einbrechern

In Zusammenarbeit mit dem Bauordnungsamt und Umweltamt informiert das Polizeipräsidium Münster:

Wie lassen sich das Haus oder die Wohnung wirksam vor Einbrechern sichern? Wie werden Fenster und Türen zu schwer überwindbaren Hürden? Sie haben Fragen zum energetischen Bauen oder zur Beantragung von Fördermitteln?

Praktische Ratschläge erhalten Interessierte am Montag, 9. Oktober, im Kundenzentrum „Planen und Bauen“ des Stadthauses 3 am Albersloher Weg 33 in Münster.

Von 10 bis 15 Uhr stehen Fachleute aus der Kriminalprävention der Polizei Münster und des Umweltamtes für Beratungsgespräche zur Verfügung.

Weitere Infos und Veranstaltungshinweise zur Kampagnenwoche „Riegel vor!“ hier: http://muenster.polizei.nrw

Ein Einbruch in den eigenen vier Wänden bedeutet für viele Menschen, ob jung oder alt, einen großen Schock. Dabei machen den Betroffenen die Verletzung der Privatsphäre, das verlorengegangene Sicherheitsgefühl oder auch schwerwiegende psychische Folgen, die nach einem Einbruch auftreten können, häufig mehr zu schaffen als der rein materielle Schaden.

Dass man sich davor effektiv schützen kann, zeigt die Erfahrung der Polizei:

Mehr als 45 % der Einbrüche bleiben im Versuch stecken, nicht zuletzt wegen sicherungstechnischer Einrichtungen. Geprüfte Technik an Fenstern und Türen führen häufig dazu, dass Täter ihre Einbrüche schon frühzeitig abbrechen. Denn: Einbrecher wollen schnell in Häuser und Wohnungen einsteigen.

Eine gute Sicherung bedeutet Verzögerung und damit ein erhöhtes Risiko für die Täter. Aber auch das richtige Verhalten der Bewohner und aufmerksame Nachbarn spielen eine wichtige Rolle.

Quelle (Text/Bild): http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11187/3752904?utm_source=directmail&utm_medium=email&utm_campaign=push