Bamberger Erzbischof Schick ist besorgt über die Lage der Christen in China

Anlässlich des diesjährigen Gebetstags für die Kirche im kommunistisch beherrschten China ruft der Vorsitzende der Kommission Weltkirche der Dt. Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Ludwig Schick (Bamberg), die Katholiken in Deutschland auf, für einen guten Verlauf der Verhandlungen zwischen der chinesischen Regierung und dem Vatikan zu beten. 

Zu den offenen Fragen, für die in dem geplanten Abkommen eine Lösung gesucht werde, gehöre ein Verfahren für die künftige Ernennung von Bischöfen. Derzeit gebe es in China mehr als 30 gültig geweihte katholische Bischöfe, die keine staatliche Anerkennung haben. Zudem gebe es sieben Bischöfe, die ohne Zustimmung des Papstes geweiht wurden.

Besorgt zeigt sich Erzbischof Schick über die im Februar dieses Jahres in Kraft getretenen Vorschriften zur Verwaltung der Religionen:

„Wenn religiöse Aktivitäten wie Glaubensunterweisung, Bibellesen oder gemeinsame Gebete mit harten Strafen belegt werden können, nur weil sie in Räumen stattfinden, die nicht vorher als religiöse Räumlichkeiten registriert worden sind, so liegt hierin eine gravierende Beschneidung der Religionsfreiheit.“

Er betont, dass die Christen in China mehr denn je auf das Gebet und die gelebte Solidarität der Weltkirche angewiesen seien: „Bezeugen wir unseren Schwestern und Brüdern in China, dass sie nicht vergessen sind, indem wir am 24. Mai gemeinsam mit ihnen für die Einheit und Freiheit der Kirche in China beten.“

Am 24. Mai jedes Jahres findet die traditionelle Wallfahrt zum größten chinesischen Marienheiligtum Sheshan in der Nähe von Shanghai statt. Die katholische Kirche begeht weltweit an diesem Datum den Gebetstag für die Kirche in China, den Papst Benedikt XVI. im Jahr 2007 eingeführt hat.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://www.bistum-regensburg.de/news/es-geht-darum-dass-die-christen-in-china-ihren-glauben-frei-praktizieren-koennen-erzbischof-schick-ruft-zum-gebet-fuer-die-kirche-in-china-am-24-mai-auf-6075/


Amsterdamer „Madonna“: Will sie eine Einheit der Menschheit ohne Christus?

Von Felizitas Küble

Die „Marienerscheinungen“ von Amsterdam (die 1945 begonnen hatten) ziehen weltweit immer mehr Kreise. Zahlreiche Bischöfe und oft über hundert Priester nehmen an dem jährlichen „Gebetstag der Frau aller Völker“ teil, der früher in Amsterdam stattfand, danach passenderweise in Heroldsbach, später in Köln oder Düsseldorf, wo er auch in diesem Jahr demnächst veranstaltet wird.

Dutzende von kirchlichen Würdenträgern senden ein wohlwollendes bis begeistertes Grußwort zu diesem „marianischen“ Kongreß, darunter aus Deutschland seinerzeit z.B. Bischof Walter Mixa, als er noch Oberhirte von Eichstätt war. Besonders eng verbunden mit den Amsterdamer Vorgängen fühlte sich Kardinal Joachim Meisner, der von 2012 bis 2016 mehrfach die Festpredigt bei den „Gebetstagen“ hielt.

Wir haben uns im CHRISTLICHEN FORUM kürzlich kritisch über das sog. „Gnadenbild“ geäußert, das eine strahlende Frau direkt vor dem Kreuz zeigt (dabei Christus komplett verdeckend), die ihre Füße selbstherrlich auf eine Erdkugel stellt und aus deren Händen (mit Wundmale!) Lichtstrahlen hervorgehen.

Die vermeintliche Gottesmutter und MAGD des HERRN präsentiert sich hier gleichsam wie eine Erdgöttin oder universale Weltenherrscherin. (Näheres dazu HIER)

Die Verdrängung unseres göttlichen Erlösers durch ein Erscheinungsphänomen geht aber nicht „nur“ bildlich vonstatten, sondern auch in Wort und Tat, denn die Frau-aller-Völker-Gebetstage legen größten Wert auf eine vielbeschworene „Einheit“ der Menschheit, wobei sich Christus letzten Endes als entbehrlich erweist, die Taufe ebenso.

Es scheint im Sinne synkretistischer (religionsvermischender) Tendenzen völlig zu genügen, wenn sich die Anhänger verschiedener Religionen (man müht sich besonders um Muslime) zur „Frau aller Völker“ bekennen; eine eigentliche Bekehrung zum Christentum ist dann offenbar nicht mehr vonnöten.

Diese Denkweise ist nicht etwa einer bloß politischen Toleranz geschuldet oder dem Versuch, die massenhaft eindringenden Muslime der letzten Jahre durch besondere Freundlichkeiten dem christlichen Glauben näherzuführen.

Bereits vor 12 Jahren dokumentierte die Erinnerungs-Publikation über den Gebetstag von 2005 (siehe Foto), daß es hier grundsätzlich darum geht, Nichtchristen aus aller Herren Länder zur „Frau aller Völker“ zu führen, wobei Maria nicht mehr – wie sonst üblich –  einen hilfreichen Weg zu Christus darstellt, sondern selber das Ziel darstellt  – und Christus hierbei völlig nebensächlich ist bzw. als interreligiöser Störenfried bisweilen komplett ausgeblendet wird.

Der Hauptredner, Pater Paul Maria Sigl, spricht in seiner Grundsatzrede über alles Mögliche, über Maria, die Erscheinungen von Amsterdam und anderswo, über Papst Johannes Paul II. und Mutter Teresa, über Liebe, Frieden, Freude, vor allem über die „Einheit“ –  nicht etwa „nur“ unter den Christen, sondern zwischen den verschiedenen Religions-Anhängern, über die „geeinte“ Menschheitsfamilie etc.

Wie passend ist es da, daß sich die Erscheinungs-Maria in Amsterdam als „Frau aller Völker“ bezeichnet  –  und nicht etwa als Gottesmutter oder Mutter des HERRN etc., denn dann würde ja das Hindernis CHRISTUS (das Zeichen, dem widersprochen wird!) wenigstens indirekt zur Sprache kommen.

Die Rede des Geistlichen aus Rom ist auf sechs vollen Din-A-4-Heftseiten dokumentiert  –  und nun kommt der Clou, freilich ein trauriger: In der ausführlichen Ansprache  des hochrangigen Pater Sigl (der die ordensähnliche „Familie Mariens“ leitet) kommt das Wort JESUS oder CHRISTUS nicht ein ein einziges Mal vor.

Stattdessen ist in dem Heft mehrfach von einer „wunderbaren Heilung von Muslimen“ die Rede, einer überraschenden Genesung von Krankheiten nach Gebeten zur „Frau aller Völker“, wobei die Betreffenden freilich ihrem Islam weiter die Treue halten  –  das wird anscheinend als selbstverständlich angesehen und jedenfalls mit keiner Silbe bedauert.

Es ist bekannt, daß Maria im Koran eine gewisse positive Würdigung erfährt, freilich nur als Mutter des „Propheten“ Jesus, wobei die Gottheit Christi ausdrücklich bestritten wird.

Wenn gegenüber Muslimen auf die Madonna hingewiesen wird, um einen „Anknüpfungspunkt“ zu haben, dann ist das gewiß in Ordnung  –  aber nur, wenn man dabei nicht stehen bleibt, sondern den Weg zu ihrem göttlichen Sohn aufzeigen will.

Wo dies bewußt unterlassen wird, beginnt im Grunde ein antichristlicher Weg, der nicht etwa dadurch besser wird, indem man ihn mit der Verehrung einer „Frau aller Völker“ bepflastert. Vielmehr ist dies zusätzlich noch eine unzulässige Vereinnahmung der Mutter des HERRN, die von ihrem Sohn nicht zu trennen ist.

Typisch für diese Mentalität ist auch der Bildbericht im vorletzten Blatt dieser Zeitschrift, in dem es heißt, daß zwei indische Frauen auf dem Amsterdamer Gebetstag vor dem „Gnadenbild“ zu tanzen begonnen haben (siehe Foto): „Bewußt wollten sie als Hindus zu Ehren der Mutter aller Völker tanzen.“

Das Problem sind nicht diese Tänzerinnen als solche (die subjektiv sicherlich wohlmeinende Absichten hegen), sondern die gezielt geplante Durchführung und Deutung dieses Gebetstags als Dokumentaton einer „geeinten Menschheit“  – ohne Christus, aber mit einer sogenannten Frau aller Völker…

Unsere Autorin Felizitas Küble leitet den KOMM-MIT-Verlag und das Christoferuswerk in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt.


1. September: Neuer Gebetstag für die Bewahrung der Schöpfung

Bischof Dr. Rudolf Voderholzer ruft alle Christen im Bistum Regensburg dazu auf, sich der Initiative von Papst Franziskus anzuschließen: er hat den 1. September als „Weltgebetstags zur Bewahrung der Schöpfung“ in das Kirchenjahr eingeführt. Ostersonntag großer Einzug

In einem Beitrag auf der Internetseite des Bistums Regensburg (http://www.bistum-regensburg.de/) erläutert der Regensburger Oberhirte die theologischen Gedanken des Papstes.

Christen erkennen im Universum die schöpferische Liebe Gottes, die in allem was ist, Gestalt annimmt. Die menschliche Sorge um diese Schöpfung sei deshalb viel mehr als Umweltschutz.

BILD: Prozession in Regensburg

Mit der Wahl des 1. Septembers übernimmt der Papst eine Initiative des orthodoxen Patriachen von Konstantinopel, Bartolomaios. An diesem Tag beginnt das orthodoxe Kirchenjahr, dessen Verlauf sich an Maria, der Mutter Gottes orientiert.

Der Papst stellt uns mit dieser Wahl Maria und das Leben dieser Frau als Vorbild vor Augen; sie richtete ihr Leben wie kein anderes Geschöpf auf Gott aus; diese Harmonie mit dem Ewigen ist zugleich die vollendete Harmonie mit der ursprünglichen Schöpfung Gottes.

Quelle (Text/Foto): Bistum Regensburg

 


Unionsfraktion fordert christliche Kirchen zu Fürbitten für verfolgte Christen auf

Am Sonntag weltweiter Gebetstag der Evangelischen Allianz

Am kommenden Sonntag, dem 16. November, gedenkt die Evangelische Allianz in einem weltweiten Gebetstag der verfolgten Christen.  4077304320

Dazu erklären der kirchen- und religionspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Franz Josef Jung, und der Vorsitzende des Stephanuskreises gegen Christenverfolgung, Prof. Dr. Heribert Hirte:

„Religionsfreiheit ist ein Menschenrecht. Doch weltweit werden rund 100 Millionen Christen aufgrund ihrer Religion bedrängt und verfolgt. Fassungslos machen uns die aktuellen Bilder der gewaltsamen Verfolgung in Syrien und im Irak. Aber auch aus anderen Ländern wie Pakistan, Nordkorea oder dem Iran erreichen uns immer wieder zahlreiche furchtbare Einzelschicksale bedrohter Christen.

Wir müssen mehr Bewusstsein dafür schaffen, was die Einschränkung der Religionsfreiheit in vielen Ländern der Erde für die betroffenen Menschen  –  Christen und Angehörige anderer Religionsgruppen  –  bedeutet, wie sie in ihrem täglichen Leben darunter leiden.

Es sollte zu unserem Selbstverständnis als Christen gehören, unseren Glaubensbrüdern und -schwestern im Gebet beizustehen und ihnen unsere Gedanken und Herzen zu öffnen. Der weltweite Gebetstag der Evangelischen Allianz ist neben den Gebetstagen der beiden großen christlichen Kirchen ein Baustein hierzu.

Mehr noch: Es wäre wünschenswert, wenn der Gedanke an verfolgte Christen fester Bestandteil der sonntäglichen Fürbitten würde. Dies ist bislang nur teilweise der Fall.“

Hintergrund:
Die christlichen Kirchen in Deutschland gedenken einmal im Jahr anlässlich eines Gebetstages der weltweit verfolgten Christen. Die Katholische Kirche sieht hierfür jedes Jahr den 2. Weihnachtstag vor. Die EKD feiert den Gebetstag am Sonntag Reminiszere, dem 2. Fastensonntag vor Ostern. Die weltweite Evangelische Allianz führt ihren Gebetstag dieses Jahr am 16. November durch.


Guatemala: Staatspräsident proklamiert Christus als HERRN seines Landes

Erstmals in seiner Geschichte hat Guatemala ein „nationales Gebetsfrühstück“ veranstaltet. Spitzenvertreter aus Politik, Wirtschaft und Kirchen nahmen teil. Staatspräsident Otto Perez Molina erklärte Christus zum HERRN des mittelamerikanischen Landes. Er appellierte an seine Landsleute, für das Wohl des Volkes zu
beten. 

Dr. Bernd F. PelzIn seiner Ansprache zitierte Molina laut Nachrichtenagentur „Acontecer Cristiano“ (in Spanisch) u.a. aus dem 4. Kapitel des Philipperbriefs und bezeichnete Christus und das Gebet als Quelle seiner Kraft für sein politisches Amt.

Diese Kraft benötige er angesichts der zunehmenden Gewalt und der Probleme mit Unterernährung in Guatemala. Er fühle sich „gesegnet“, dass Gott ihm diese Präsidentschaft gewährt habe und hoffe, dass „das gemeinsame Gebet für unser Land“ sich zu einer guten Tradition in Guatemala entwickeln könne.

Der Kongreßabgeordnete Manuel Barquin will eine Initiative starten, um den 22. August zum nationalen Gebetstag für den Frieden“ zu erklären.

Am Gebetsfrühstück nahmen als Gäste auch Vertreter des US-amerikanischen Kongresses teil. In den Vereinigten Staaten gibt es bereits seit 1953 ein „nationales Gebetsfrühstück“  – also genau seit 60 Jahren. Inzwischen existiert diese Bewegung in mehr als 180 Staaten. Mittlerweile gibt es Frühstückstreffen auch im Deutschen Bundestag und in acht deutschen Landtagen.

Guatemala hat gut 12,7 Millionen Einwohner. 55 Prozent davon sind römisch-katholisch. Etwas mehr als 40 Prozent sind Protestanten, hauptsächlich Evangelikale bzw. Mitglieder von Freikirchen. Die übrigen sind Anhänger von Naturreligionen.

Quellen: http://www.jesus.de / http://www.idea.de

Foto: Dr. Bernd F. Pelz


Regensburg: Bischof betete im Dom mit 800 Gläubigen für Syrien

„Fasten und beten für den Frieden in Syrien, im Nahen Osten und in der ganzen Welt“, so lautete der Aufruf von Papst Franziskus an alle Menschen für den Samstagabend. Im gesamten Bistum folgten die Gläubigen dieser Bitte. So auch in der Schottenkirche St. Jakob in Regensburg. 1 Bischof Rudolf entzündet Friedenskerze

Auch der Sonntagsgottesdienst im Dom St. Peter stand im Zeichen des Gebets für den Frieden. Bischof Rudolf Voderholzer hatte alle Gläubigen zur Mitfeier aufgerufen. Für den aus Syrien stammenden Jacques Ora, Student am Regensburger Priesterseminar, und seine drei Cousinen Rita, Silvana und Marie war dies ein besonderer Tag, denn sie haben die Gebetsfeier mitgestaltet.

Jacques Ora ministrierte, seine Cousinen lasen die Fürbitten und trugen ein großes Friedenslicht vor den Altar. Bischof Voderholzer entzündete sie und lud alle Gläubigen zum Gebet ein. Die Kerze  – mit dem Wort „Frieden“ in verschiedenen Sprachen unserer Erde verziert –  wird in den nächsten Tagen im Dom vor der Altarinsel verbleiben.

Die musikalische Gestaltung des Pontifikalamtes oblag den Regensburger Domspatzen und dem Männergesangsverein Kasel bei Trier, der ehem. Pfarrei von Bischof Rudolf, der den 35 Mann starken Chor besonders begrüßte. 2 Fürbitten Silvana und Marie aus Syrien

Wenn in einem Land unerträgliche Zustände herrschen und die Weltengemeinschaft eine Intervention von außen erwäge, sei dies nicht von Grund auf verwerflich, erklärte Bischof Dr. Voderholzer und erinnerte an die militärische Befreiung Deutschlands von der NS-Diktatur.

Gleichzeitig lenkte er aber auch den Blick auf beide Irakkriege. Trotz der eindringlichen Warnung von Papst Johannes Paul II. waren die USA damals nicht von einem militärischen Eingreifen abzubringen. Dies ziehe stets zahllose Opfer, Zerstörung und die Vernichtung des Christentums mit sich. Für Außenstehende, so der Bischof, sei auch die Situation in Syrien sehr unübersichtlich  –  und er schlug eine internationale Friedenskonferenz als sinnvolle Lösung vor.

Mit mehr als 800 Menschen war der Regensburger Dom St. Peter an diesem Morgen vollbesetzt. „Ein wichtiges und wertvolles Zeichen für die Menschen in Syrien“, beschreibt Jacques Ora seine Eindrücke nach dem Gottesdienst. 

Quelle (Text/Fotos): Bischöfliches Presseamt Regensburg


Orthodoxer Patriarch von Konstantinopel begrüßt Gebets-Initiative des Papstes

Der Patriarch von Konstantinopel, Bartholomeos I., unterstützt den Appell seines „Bruders in Christus, Papst Franziskus“ und dessen Aufruf zum Fasten und Beten für den Frieden in Syrien.

In diesem Zusammenhang bittet er auch die in St. Petersburg versammelten Teilnehmer des G20-Gipfels um Verhandlungen für eine nichtmilitärische Lösung des syrischen Konflikts.

Foto: Radio Vatikan

Foto: Radio Vatikan

„Das Ökumenische Patriarchat und ich persönlich“, heißt es in der Erklärung, „verfolgen mit großer Sorge die Entwicklung der Lage in Syrien und im ganzen Nahen Osten. Wir beten dafür, dass der Frieden siegen möge. Nur der Friede wird es auch Christen im Nahen Ostern ermöglichen künftig ohne Einschränkungen in ihren Heimatländern zu leben.“

„Die Kirche in Konstantinopel begrüßt die Initiative des Bischofs von Rom, Papst Franziskus, und dessen Bitte an die Christen in aller Welt, am Samstag gemeinsam zu Fasten und zu beten, und um den Frieden in Syrien, diesem gemarterten Land zu bitten“, heißt es in der Verlautbarung weiter, „in der Hoffnung, dass Gott die Gedanken der verantwortlichen Politiker erleuchten möge und damit militärische Aktionen verhindert werden, die unvermeidlich zum Tod vieler unschuldiger Opfer führen würden.“

„Auch ich“, so der orthodoxe Patriarch, „werde dem Appell unseres Bruders in Christus, Papst Franziskus nachkommen und am kommenden Samstag für dieselben Anliegen beten, wir dies seit Beginn des blutigen Konflikts in Syrien tun“. 

Quelle: Fidesdienst