1000-Kreuze-Aktion: Gebetszug für das Leben am 16. März 2019 in Münster

Am Samstag, dem 16. März 2018, startet um 14,30 Uhr auf dem Kirchplatz von St. Aegidii in Münster-Innenstadt der Gebetszug gegen Abtreibung.

Diese Aktion mit weißen Holzkreuzen wird von der Münchner Initiative „Euro-Pro-Life“ organisiert.

Die Prozession führt durch die Innenstadt an einigen Kirchen vorbei und endet auf dem Domplatz am Denkmal des seligen Kardinal von Galen, der sich während der NS-Diktatur vor allem gegen die Euthanasie an Behinderten und psychisch Kranken eingesetzt hat.

Wolfgang Hering, der Organisator der Kreuze-Aktion, hält dort eine Schlußansprache und einer der teilnehmenden Priester segnet die Lebensrechtler.

In den letzten zehn Jahren mußte der Gebetszug stets von einer starken Polizeipräsenz vor linksradikalen Randalen geschützt werden. Auch in diesem Jahr wurden von Abtreibungsbefürwortern bzw. Antifa-Gruppen bereits wieder Proteste angekündigt.


Ultralinke Störaktion bei uns in Münster

Von Felizitas Küble

Am heutigen späten Sonntagnachmittag wurde vor dem Haus unseres KOMM-MIT-Verlags und des Vereins Christoferuswerk (das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt) in Münster-Angelmodde eine Stör-Aktion veranstaltet, die offenbar im Zusammenhang mit ultralinken Protesten gegen den am 17. März stattfindenden Gebetszug für das Leben steht. 

Wie mir die von einem aufmerksamen Nachbarn herbeigerufenen Polizeibeamten mitteilten, handelte es sich dabei um vermummte Personen. Auf den Plastikstreifen, die mehrfach quer über unsere Haustür und an eine Wand verklebt wurden, steht in unentwegter Wiederholung: „Sexistische Kackscheisse“ (siehe Foto). 

Auf einem Flugblatt „Feminismus in die Offensive“ fand sich ein Aufruf zur Protest-Demo gegen den „Gebetszug für das Leben“, der für den 17. März in Münster geplant ist (2. Bild).

Das dritte Foto zeigt einen Ausschnitt aus unserer „geschmückten“ Haustür.

Auf mehreren Plakaten war „Antifeminismus ist keine Alternative“ zu lesen, darunter Werbung für (sexuelle) „Vielfalt“ statt „Zweigeschlechtlichkeit“.

Auf dem Parkplatz an unserem Haus wurde der blaue Inhalt einer Farbdose versprüht bzw. ausgeleert (letztes Foto).

Vermutlich wollten die Täter damit unsere Hauswand „verzieren“, wurden aber wohl davon abgehalten, als sie bemerkten, daß die Polizei gerufen wurde.

Noch schlimmer ging es im Jahre 2011 zu: Damals wurde unsere Hausfassade   –  ebenfalls Anfang März vor der Lebensrechtler-Prozession  –  mit Farbbeuteln beschmiert, so daß wir die Wand auf unsere Kosten neu streichen lassen mußten. Näheres siehe hier: http://www.medrum.de/content/naechtlicher-farbbeutel-anschlag-auf-christlichen-komm-mit-verlag