Unser GOTT ist groß im Verzeihen

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Jes 55,6-9:

Sucht den HERRN, solange ER sich finden lässt, ruft ihn an, solange ER nahe ist.
Der Ruchlose soll seinen Weg verlassen, der Frevler seine Pläne.
Er kehre um zum HERRN, damit er Erbarmen hat in ihm, und zu unserem Gott; denn ER ist groß im Verzeihen.
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Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege – Spruch des HERRN
So hoch der Himmel über der Erde ist, so hoch erhaben sind meine Wege über eure Wege und meine Gedanken über eure Gedanken.
Foto: Felizitas Küble

GOTT hat mich gewoben im Mutterleib

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 139 (138),1-3.13-14.23-24.

HERR, du hast mich erforscht und du kennst mich.
Ob ich sitze oder stehe, du weißt von mir.
Von fern erkennst du meine Gedanken.
Ob ich gehe oder ruhe, es ist dir bekannt;
du bist vertraut mit all meinen Wegen.
 

Denn du hast mein Inneres geschaffen,
mich gewoben im Schoß meiner Mutter.
Ich danke dir, dass du mich so wunderbar gestaltet hast.
Ich weiß: Staunenswert sind deine Werke.
 

Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz,
prüfe mich, und erkenne mein Denken!
Sieh her, ob ich auf dem Weg bin, der dich kränkt,
und leite mich auf dem altbewährten Weg!


GOTT lässt sich finden von denen, die ihn nicht herausfordern

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Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: AT, Weish. 1,1 ff:
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Liebt Gerechtigkeit, ihr Herrscher der Erde, denkt in Frömmigkeit an den HERRN, sucht ihn mit reinem Herzen!
Denn ER lässt sich finden von denen, die ihn nicht versuchen, und zeigt sich denen, die ihm nicht misstrauen.
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Verkehrte Gedanken trennen von Gott; wird seine Macht herausgefordert, dann weist ER die Frevler zurück.
In eine Seele, die auf Böses sinnt, kehrt die Weisheit nicht ein, noch wohnt sie in einem Leib, der sich der Sünde hingibt.
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Denn der Heilige Geist, der Lehrmeister, flieht vor der Falschheit; ER entfernt sich von unverständigen Gedanken und wird verscheucht, wenn Unrecht naht.
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Die Weisheit ist ein menschenfreundlicher Geist, doch lässt sie die Reden des Lästerers nicht straflos; denn Gott ist Zeuge seiner heimlichen Gedanken, untrüglich durchschaut ER sein Herz und hört seine Worte.
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Der Geist des HERRN erfüllt den Erdkreis  –  und ER, der alles zusammenhält, kennt jeden Laut.

GOTT hat mich gestaltet im Mutterleib

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 139 (138),1-3.13-14.23-24:

HERR, du hast mich erforscht und du kennst mich.
Ob ich sitze oder stehe, du weißt von mir.
Von fern erkennst du meine Gedanken.
Ob ich gehe oder ruhe, es ist dir bekannt;
du bist vertraut mit all meinen Wegen.
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Denn du hast mein Inneres geschaffen,
mich gewoben im Schoß meiner Mutter.
Ich danke dir, dass du mich so wunderbar gestaltet hast.
Ich weiß: Staunenswert sind deine Werke.
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Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz,
prüfe mich, und erkenne mein Denken!
Sieh her, ob ich auf einem Weg bin, der dich kränkt,
und leite mich auf dem altbewährten Weg!

„Von ferne erkennst du meine Gedanken“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 139 (138),1-3.4-6.

HERR, du hast mich erforscht und du kennst mich.
Ob ich sitze oder stehe, du weißt von mir.
Von ferne erkennst du meine Gedanken.
Ob ich gehe oder ruhe, es ist dir bekannt;
du bist vertraut mit all meinen Wegen.

Noch liegt mir das Wort nicht auf der Zunge
du, HERR, kennst es bereits.
Du umschließt mich von allen Seiten
und legst deine Hand auf mich.

Zu wunderbar ist für mich dieses Wissen,
zu hoch, ich kann es nicht begreifen.