Umfrage: Eine Mehrheit (vor allem Frauen) hat das Gefühl steigender Kriminalität

Das Erfurter INSA-Meinungsforschungsinstitut wollte in dieser Woche wissen, ob die Befragten das Gefühl haben, dass die Kriminalität in Deutschland steigt.

Mehr als die Hälfte (52 %) stimmt der Aussage zu. Annährend ein Drittel (31 %) ist gegenteiliger Ansicht. Weitere 12 Prozent wissen keine Antwort und fünf Prozent machen keine Angabe.

Bei den männlichen Befragten liegt der Anteil derer, die zustimmen, mit 49 Prozent niedriger als jener der Frauen mit 55 Prozent. Entsprechend liegt der Anteil der männlichen Befragten, die diese Aussage ablehnen, mit 38 Prozent deutlich höher als jener der weiblichen, die dies zu 24 Prozent angeben. Weitere 15 Prozent der Frauen und nur neun Prozent der Männer wissen keine Antwort.

Differenziert nach Alter zeigt sich die Tendenz, dass die Befragten mit zunehmendem Alter häufiger ihr Gefühl bekunden, dass die Kriminalität in Deutschland steigt: Während dies nur 36 Prozent der jüngsten Altersgruppe angeben, steigt der Anteil kontinuierlich bis auf 59 Prozent bei den 45- bis 54-Jährigen und sinkt dann wieder leicht bis auf 54 Prozent bei den ab 65-Jährigen.

HIER geht es zum erwähnten INSA-Institut: www.insa-consulere.de

 

 


Psycho-Beraterin über die MEHR-Konferenz: Hochsensible Menschen „total erschlagen“

Von Felizitas Küble

In dieser Sendung von „Radio Maria“ mit der österreichischen Lebensberaterin Dr. Margarethe Profunser geht es um die speziellen Vorzüge und Probleme hochsensibler Menschen: http://www.radiomaria.at/player3.php?s=18000

Bei den Fragen von Ratsuchenden am Schluß des Gesprächs beschwert sich eine Anruferin über allzu lautstarke Musik beim „Lobpreis“, damit könne sie nicht umgehen. Worauf Dr. Profunser antwortet, hochsensiblen Menschen würde eine „Reizüberflutung“ und „aufgebauschte Stimmung“ nicht gut tun, das beeinträchtige ihre innere Sammlung.

BILD: Dr. Johannes Hartl organisiert die charismatische MEHR-Konferenz in Augsburg

Laute Lobpreisveranstaltungen seien eine Glaubenserfahrung, die „auf der Ebene des Gefühls oder des Körpers“ verbleibe, „aber das Herz hat Gott nicht gefunden.“

Frau Profunser kam sodann von sich aus auf die „MEHR-Konferenz“ zu sprechen, die das Gebetshaus Augsburg bzw. der katholische Theologe Dr. Johannes Hartl mit großem äußeren Erfolg (hohe Teilnehmerzahlen) organisiert.

Dazu erklärte sie wörtlich: „Ich habe jetzt einige hochsensible Menschen in der Beratung, die dort waren, sie sind total erschlagen zurückgekommen.“   Diese Personen würden sich fragen, ob sie noch normal seien. Eine von ihnen habe gesagt: „Ich habe Tage gebraucht, um wieder in die Ruhe und in die Stille zu finden.“

Die anrufende Frau fragte ein zweites Mal wie erleichtert: „Dann ist es normal, wie es mir ergeht?“, was die Beraterin bestätigte. Sie erklärte abschließend noch: „Diese Art von Spiritualität ist nicht dienlich, um in diese Begegnung mit Gott zu kommen.“

HIER 15 weitere Artikel über das Gebetshaus Augsburg und die MEHR-Konferenz: https://charismatismus.wordpress.com/category/visionen-und-charismatik-kritik/gebetshaus-augsburg-j-hartl/

Foto: https://gebetshaus.org/


Israel dankt der amerikanischen Botschafterin

Die US-amerikanische Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Nikki Haley, hat in der vergangenen Woche Israel besucht. Am Mittwochmorgen traf sie mit dem israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu zusammen.
Der Regirungschef erklärte:

„Vielen Dank dafür, dass Sie für Israel und die Wahrheit einstehen, was bedeutet, für Amerika einzustehen. Eigentlich bin ich der Meinung, es bedeutet, für die UN einzustehen, wie sie eigentlich gedacht war.

Menschen schätzen die Wahrheit. Wir haben ein altes hebräisches Sprichwort, das besagt, wenn jemand die Wahrheit sagt, kann man das fühlen. Menschen fühlen es also, sie verstehen es nicht nur, sie fühlen es. Und wir fühlen es.

Wir freuen uns, die Früchte Ihrer Bemühungen, einen sonst so seltenen gesunden Menschenverstand zu sehen. Und so reagieren Menschen eines sehr weiten Spektrums. Präsident Trump und Sie haben, denke ich, den Diskurs verändert, neue Standards gesetzt und die anderen knüpfen daran an, und das ist großartig.“

Botschafterin Haley sagte:

„Sie wissen, ich habe nicht mehr getan, als die Wahrheit zu sagen, und die Reaktion ist ein wenig überwältigend. Wir sind so sehr daran gewöhnt, das zu tun. Wenn es irgendetwas gibt, wofür ich keine Geduld habe, sind das Rüpel, und die UNO hat sich rüpelhaft gegenüber Israel verhalten.

Wir sehen jetzt in New York einen Wandel. Ich glaube, sie wissen, dass sie nicht weiterhin so reagieren können, wie sie es bisher getan haben. Sie fühlen, dass der Ton sich geändert hat.“

Quelle: Amt des Premierministers  – Foto: GPO / Amos Ben Gershom