Birgit Kelle: “Stell dir vor, es gendert – und keiner macht mit!”

Mein persönlicher Held der Woche heißt Sebastian Zidek. Der Student an der TU Berlin hat vorgemacht, wie man dem Gender-Unsinn an deutschen Universitäten am besten begegnet: Man macht einfach nicht mit.
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Seine Arbeit im Seminar „Einführung in das Verkehrswesen“ sollte er nämlich laut einem Bericht von Telepolis in „gendersensibler Sprache“ verfassen.

Angeblich sei dies laut Richtlinie „BMFSFJ 2012“ eine Vorgabe seitens der Universität. Zidek widersprach. Selbst die latente Drohung, er bekomme eine schlechtere Note und „alles Diskutieren“ werde ihm nicht helfen, ließ er nicht auf sich sitzen und wandte sich an die Rechtsabteilung der TU.

Und siehe da, die ominöse Richtlinie „BMFSFJ 2012“ mit der angeblichen Verpflichtung zu unsinniger gendersensibler Sprache existiert gar nicht. Wissenschaftliches Arbeiten ist das einzige Kriterium, das für die Benotung zählt.

So einfach wäre es, wenn endlich alle Studenten aufwachen und sich ihren Professoren, „Profx“ oder „Professor_*Innen“ oder wie sie sonst noch gern genannt werden, einfach in diesem Punkt widersetzen. Stell dir vor, es gendert – und keiner macht mit.

Quelle und Fortsetzung des Artikels von Birgit Kelle hier: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2015/wehrt-euch/


Stuttgart: Erfolgreiche Kundgebung gegen die Frühsexualisierung der Kinder

Hedwig von Beverfoerde

In Stuttgart gingen heute über 4.600 Menschen für die Verteidigung der Ehe, für die Familie und den Schutz ihrer Kinder vor Sexualisierung und Gender-Indoktrination auf die Straße. Bereits zum fünften Mal hatte das Aktionsbündnis DEMO FÜR ALLE zum Protest aufgerufen.0000009131_2

Die Kundgebung wurde von der Koordinatorin und Veranstalterin der Demo, Hedwig Beverfoerde, eröffnet. Christoph Scharnweber, Vorsitzender des EAK der CDU Heilbronn, der die Veranstaltung co-moderierte, heizte der grün-roten Landesregierung mit einer gereimten Rede ordentlich ein.

Die beiden CDU-Bundestagsabgeordneten Thomas Dörflinger und Thomas Bareiß verurteilten in ihrem Grußwort das Ansinnen der grün-roten Landesregierung, den Menschen vorschreiben zu wollen, „wie wir zu leben und wie wir unsere Kinder zu erziehen haben.“

Auch die sog. „Ehe für Alle“, die anlässlich der aktuellen Debatte erstmals ebenfalls im Zentrum der Demo stand, kritisierten die beiden und machten deutlich, daß es hierbei „im Kern nicht um Gleichstellung geht, sondern am Ende des Tages um die Abschaffung der Ehe.“

Jérôme Brunet von der französischen Protestbewegung La Manif Pour Tous beschrieb in seiner Rede die Entwicklungen zum Gesetz der “Ehe für alle” in Frankreich und rief den Menschen in Stuttgart zu: „Lassen Sie nicht zu, dass hier eine Entwicklung losgetreten wird, die teuflische Folgen haben kann!“20140501 Demo für Alle Banner WordPress

Dr. Thomas Jahn vom konservativen Aufbruch der CSU, der seit kurzem neuer Bündnispartner der DEMO FÜR ALLE ist,  nahm in seiner Rede vor allem die Bildungsplanreform der Landesregierung ins Visier:

„Wir dürfen nicht zulassen, dass diese grün-rote Regierung Kinder ideologisch für irgendwelche verrückten Gender-Experimente missbraucht.“

Dr. Malte Kaufmann, Vorsitzender der Mittelstandsvereinigung der CDU Rhein-Neckar (ebenfalls neu im Bündnis der DFA) rief die verantwortlichen Politiker dazu auf, „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ zu streichen und „stattdessen der Ehe zwischen Mann und Frau den ihr gebührenden verfassungsmäßigen Rang und Schutz einzuräumen.“ 

Ins gleiche Horn stieß Lukas Kuhs, Leiter vom Landesfachausschuß Familie und Demographie der AfD BW, der in seiner Rede den besonderen Wert von Ehe und Familie für die Gesellschaft unterstrich.  frage

Die 19-jährige Lehramtsstudentin Hedwig Hageböck und ihre Freundin Franziska Rüsch machten in ihrem Beitrag deutlich, daß es mit ihnen keine Indoktrination in der Schule geben werde: „Wir sind eine tolerante Generation. Aber eine Gehirnwäsche, wie der Bildungsplan sie von uns fordert, werden wir niemals akzeptieren!“

Solidarisches Grußwort von Weihbischof Renz

Mit Blick auf die Debatte um das Gender Mainstreaming drückte Weihbischof Thomas Maria Renz von der Diözese Rottenburg-Stuttgart in seinem Grußwort die Hoffnung aus, dass „die “Demo für alle” einen entscheidenden Anstoß geben kann für diesen dringend erforderlichen fairen, offenen, wissenschaftlichen, unvoreingenommenen und respektvollen Diskurs“.

Weitere Reden kamen von Heinz Veigel, Sprecher des aus der Petitionsinitiative um Gabriel Stängle hervorgegangenen Vereins Zukunft-Verantwortung-Leben e.V. und der Bundesvorsitzenden des neugegründeten Bündnis C, Karin Heepen.

Im Anschluß an die Kundgebung zogen die 4.603 Teilnehmer in einem endlos langen Zug zum Staatstheater, wo Beverfoerde den Startschuß gab, hunderte rosa und blauer Luftballons mit einem Appell an die Landesregierung in den Stuttgarter Himmel steigen zu lassen.

In ihrer Abschlußrede drückte Beverfoerde ihre Zuversicht aus, daß von Stuttgart eine Welle ausgehen wird über ganz Deutschland, die Ehe zu verteidigen, als das, was sie immer war: der Lebensbund zwischen Mann und Frau. „Wir kommen wieder“ verkündeten am Schluß die Demonstranten. Am 11. Oktober wollen sie wieder in Stuttgart protestieren.

Die DEMO FÜR ALLE und eine Liste aller Partner des Aktionsbündnisses finden Sie hier: www.demofueralle.de.

Kontakt-Daten: Freifrau Hedwig von Beverfoerde
kontakt@demofueralle.de
Münchenhofstr. 33 in D-39124 Magdeburg 


Regensburg: Bischof Rudolf Voderholzer predigt gegen die Gender-Ideologie

“Nicht kulturbedingt, sondern schöpfungsbedingt”

Die Bewahrung der Schöpfung war Thema der Predigt von Bischof Rudolf Voderholzers anlässlich des 50. Pfingstritts in Kemnath am Pfingstmontag 2015. Darin betonte er seine Sorge, dass auch der Mensch geschützt bleibe.

Der Regensburger Oberhirte warnte ausdrücklich vor den Theorien der Gender-Ideologie:  borMedia1840101

„Natürlich: gewisse Rollen sind zeitbedingt und diesbezüglich mag sich das eine oder andere auch ändern. Aber Vatersein-Können und Muttersein-Können: das macht das Wesen aus von Mannsein und Frausein und ist nicht kulturbedingt, das ist schöpfungsbedingt! Das ist vom Schöpfergott in diese seine Schöpfung hineingelegt.“

Lesen Sie im Folgenden einen Auszug aus der Predigt des Bischofs:

“Wenn wir heute im Pfingstfest eben auch das Fest der Schöpfung feiern, dann nehmen wir natürlich den Auftrag mit, die Schöpfung zu bewahren, die Schöpfung zu schonen und pfleglich mit ihr umzugehen. Deswegen ist der Umweltschutz – ich sage lieber Schöpfungsschutz – ein Auftrag gerade auch an unsere Zeit! (…)

Wir erleben gegenwärtig eine Diskussion, die beinahe einem Kulturkampf gleichkommt. Die Öffentlichkeit debattiert die Frage nach dem Wesen des Menschen als Mann und Frau. Es ist gut vom Schöpfergott so eingerichtet, dass in der liebenden Verbindung von Mann und Frau neues Leben entsteht und auf diese Weise Zukunft eröffnet wird. cropped-ZIM_5640

Unsere Gegenwart ist aber momentan geprägt durch eine Diskussion, ob die Zweigeschlechtlichkeit, der Mensch als Mann und Frau, sozusagen nur ein Kulturprodukt ist.
Es gibt laute Stimmen, die behaupten, dass die primären und sekundären Geschlechtsmerkmale nichts mit der Identität des Menschen zu tun haben. Eine Frau oder ein Mann käme angeblich nicht als Mann oder Frau auf die Welt, sondern man werde durch die Gesellschaft und durch die Rahmenbedingungen erst dazu gemacht!Liebe Schwestern und Brüder! Natürlich, gewisse Rollen sind zeitbedingt und diesbezüglich mag sich das eine oder andere auch ändern. Aber Vatersein-Können und Muttersein-Können: das macht das Wesen aus von Mannsein und Frausein und ist nicht kulturbedingt, das ist schöpfungsbedingt! Das ist vom Schöpfergott in diese seine Schöpfung hineingelegt.

Wer das bestreitet und wer vielleicht sogar schon Kindern im Kindergarten und in der Schule einreden möchte, man könne sich das irgendwann einmal aussuchen, ob man Mann oder Frau sein will, um dann in irgendeine der verschiedenen Spielarten der Existenz hineinzuwachsen, der leugnet die Gutheit der Schöpfung; und ich fürchte auch, dass er sich an den jungen Menschen versündigt! Weil es nicht gut gehen kann, zu meinen, man könne sich seine geschlechtliche Bestimmung irgendwann einmal aussuchen. BILD0235

Über niemanden ist der Stab gebrochen, der Schwierigkeiten hat, sein biologisches Geschlecht anzunehmen. Aber in solchen Situationen muss man jemandem helfen, sein Mannsein und sein Frausein annehmen zu können. Das geht nicht chirurgisch, das geht nur menschlich und pastoral.

Bitte, lassen Sie sich nicht von diesen Ideologien und von diesen Theorien irre machen. Gott hat den Menschen geschaffen als Mann und Frau und er hat die Verbindung von Mann und Frau durch Jesus Christus zum Sakrament, zu einem Zeichen der Liebe und auch der fruchtbaren Liebe Gottes zu den Menschen erhoben.

Etwas Größeres kann man gar nicht sagen über das Miteinander von Mann und Frau. Und die Sichtweise der Kirche ist – da bin ich felsenfest davon überzeugt – die allein zukunftsfähige Sicht auf den Menschen. Nur vor diesem Hintergrund wird unser Land und unser Volk und unsere Gesellschaft und auch die Kirche darin wirklich Zukunft haben! (…)

Die Theorien der Gender-Ideologie stehen im krassen Widerspruch zu den gesicherten Erkenntnissen der Biologie, dass sich Mannsein und Frausein eben schon von ihrer biologischen Grundlage unterscheiden. Jeder Mensch mit gesundem Menschenverstand hat das auch schon vorher gewusst. Aber es gibt welche, die wollen uns das ausreden. Sogar zeitgenössische Songwettbewerbe werden missbraucht, um gezielt Verwirrung zu stiften.

Das lassen wir nicht zu – gerade auch an einem Tag wie diesem, da uns der Schöpfergeist und der Erlösergeist in einer besonderen Weise in der Liturgie zugesprochen wird, vergewissern wir uns der Gutheit der Schöpfung, der Schöpfung des Menschen als Mann und Frau.”

Quelle und weiterer Text der Predigt hier: http://www.bistum-regensburg.de/news/schoepfungsschutz-ist-auch-und-gerade-menschenschutz-bischof-rudolf-voderholzer-zur-diskussion-um-gender-3836/

Fotos: Bistum Regensburg, Archiv, Evita Gründler


Gender-Strategie für Europa: Die Noichl-Entschließung der EU ist grotesk

Heute nahm das EU-Parlament seine umstrittene Entschließung zur Strategie der EU für die Gleichstellung von Frauen und Männern nach 2015 an.  Draghi_Demo_2_Beatrix_von_Storch-700x466

Dazu erklärt die Sprecherin der europäischen  EKR-Fraktion für Frauen, Chancengleichheit und Familie, Beatrix von Storch (siehe Foto), zugleich Europa-Parlamentarierin der AfD:

„Lehrbefugnisse der EU-Kommission  für Sexualausbildung an unseren Schulen, Adoptionsrecht für Transsexuelle, Abschaffung freier Wahlen durch Quoten auch in Parlamenten und die Warnung davor, dass Ehe und Mutterschaft gesundheitsgefährdend seien…

Was das EU-Parlament heute verabschiedet hat, ist in jeder Hinsicht grotesk. Es ist bestenfalls eine Vorlage für die “Heute-Show”: Dieses Parlament macht sich lächerlich.

Die Noichl-Entschließung ist nicht nur überflüssig, sondern – weil ja ernst gemeint – gefährlich und der beste Beweis für die Notwendigkeit einer starken politischen Alternative auch im EU-Parlament.“

Das EU-Parlament fordert in der Noichl-Entschließung u.a.:

  • Regelungen für die ausgewogene Aufteilung der Verantwortlichkeiten in Familie und Haushalt (also Quoten zu Hause) und stellt fest, dass Ehe und Mutterschaft gesundheitsgefährdend sind;
  • gegen Bildungseinrichtungen vorzugehen,  in denen Jungen und Mädchen zeitweise getrennt unterrichtet werden und gegen solche, die Bildungsmaterialien verwenden, aufgrund derer ein klares Bild von Jungen und Mädchen vermittelt wird;
  • fordert die EU-Kommission auf, das Personenstandsrecht der Mitgliedsstaaten dahingehend zu kontrollieren, das von einer Person bevorzugte „Gender“ uneingeschränkt anzuerkennen und „geschlechtsspezifische Indikatoren“ (Mann/Frau) abzuschaffen;
  • dass nationale Arbeits- und Familienrecht auch auf Alleinerziehende zu erweitern;40323-90x80
  • das Adoptionsrecht für homo-, inter-, trans- und bisexuelle Menschen  – und will Adoptions-Kindern gleichzeitig das Recht verweigern, ihre Eltern zu kennen;
  • die Abschaffung freier Wahlen, indem die Mitgliedsstaaten aufgefordert werden, besondere Quoten für Frauen auf Listen zu schaffen;
  • Abtreibung nicht länger als Straftatbestand zu bewerten, sondern als Menschenrecht anzuerkennen;
  • die EU-Kommission auf, Sexualerziehungsprogramme an Schulen durchzuführen und sicherzustellen, dass Schüler ohne elterliches Einverständnis Zugang zu Abtreibung und Verhütungsmitteln haben.

Dazu erklärt Beatrix von Storch weiter: „Die Bürger müssten spätestens jetzt verstehen, dass die EU ein gewaltiges System der Steuerung von Werten und Normen ist, die weltfremd sind.“

Bei der Abstimmung im Frauen-Ausschuss hatte die AfD-Europa-Abgeordnete Beatrix von Storch ein Minderheitenvotum abgegeben.

 


Linkspartei will Schulkinder “durchgendern”

Die Linkspartei im sächsischen Landtag hat eine „Modernisierung“ des Sexualkundeunterrichts gefordert. Konkret soll den Kindern beigebracht werden, daß die natürlichen Geschlechter lediglich „soziale Konstrukte“ seien. Die „geschlechtliche Identität“ könne sich je nach Lebenslage ändern, betonte die Linkspartei in einem entsprechenden Antrag. IMG_4228

Zudem solle den Schülern von „externen Referenten“ vermittelt werden, was „sexuelle Vielfalt“ bedeute und was es etwa mit „Regenbogenfamilien“ und „Bisexualität“ auf sich habe. Dafür müßten die Schulen in Sachsen auf den neuesten Stand von „soziologischen Erkenntnissen“ gebracht werden.

Kritik an den Plänen kam von der AfD: „Sachsens Schulen sind kein Austragungsort für Gesellschaftsexperimente mit ungewissem Ausgang“, sagte der schulpolitische Sprecher der AfD im Landtag, Uwe Wurlitzer.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de

 


Der CDU im “Ländle” fehlt eine klare Positionierung zum grün-roten “Bildungsplan”

Mathias von Gersdorff

Landtagsabgeordnete der CDU in Baden-Württemberg äußern verfassungsrechtliche Bedenken hinsichtlich des „Bildungsplanes 2015“ der grün-roten Landesregierung. Podium5

Ebenso haben sie Vorbehalte gegen den kürzlich bekannt gewordenen „Aktionsplan für Akzeptanz“ des Sozialministeriums unter der Leitung von Sozialministerin Katrin Altpeter (SPD).

„Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit“ und ein eventueller Gang zum Verfassungsgericht klingt zunächst ganz gut  – ist es aber nicht.

In der Vergangenheit (§ 218 StGB oder Lebenspartnerschaftsgesetz) hat die CDU immer wieder diesen Weg gewählt, um „schwierige“ Themen nicht parlamentarisch und in der Öffentlichkeit bekämpfen zu müssen.

Auf diese Weise zeigte sich die CDU zwar als Gegnerin solcher Projekte, wollte aber nicht die Risiken einer öffentlichen Debatte auf sich nehmen.

Wie hat sich die CDU nach den Urteilen des Bundesverfassungsgerichts zum § 218 Anfang der 1990er Jahre und zum Lebenspartnerschaftsgesetz Anfang des 2000er Jahre verhalten? Die Partei hat sich schlicht aus der Debatte völlig zurückgezogen! csm_20140512_MfL_One_of_us_2014_01_3cccf472a8

Im Falle des § 218 StGB ist das besonders beschämend, weil Karlsruhe dem Bundestag eine „Beobachtungs- und Nachbesserungspflicht“ angeordnet hatte. Der Bundestag sollte also im nachhinein prüfen, ob die Zahl der Abtreibungen nach dem neuen Gesetz tatsächlich sinken würde. Doch die Bundestagsabgeordneten wollten sich mit dem schwierigen Thema überhaupt nicht mehr befassen  – und auch der CDU ist es lästig.

Mit Bildungsplan und „Sexueller Vielfalt“ könnte dasselbe passieren: Aus verfassungsrechtlichen Erwägungen könnten die grün-roten Pläne de facto gestützt und nur sprachlich abgemildert werden: Vor allem würde man sie schwammiger redigieren.

Im Grunde wäre das überhaupt keine Verbesserung, denn Kultusminister Andreas Stoch deutet sowieso schon darauf hin, dass die Reglementierungen vage bleiben werden und die konkrete Ausgestaltung des „Akzeptanz-Unterrichts“ den Schulen überlassen sein wird.

Fazit: „Verfassungsrechtliche Bedenken“ sind kein Ersatz für eindeutige Positionierung und scharfe öffentliche politische Auseinandersetzung.

Was die Menschen von der CDU brauchen, ist ein klares Nein zum Bildungsplan, ein klares Nein zur „Akzeptanz sexueller Vielfalt“, ein klares Nein zu jeglicher Gender-Indoktrination!

Unser Autor Mathias von Gersdorff ist katholischer Publizist und leitet die Frankfurter Aktion “Kinder in Gefahr”


TV-TIP: Birgit Kelle heute bei “Hart, aber fair”

ARD-Thema: Gender und Gleichberechtigung

Nieder mit den Ampelmännchen – Deutschland im Gleichheitswahn?  –  Gleichstellungs-gesetz, Quotenregelung, Genderforschung – bei uns wird das Verhältnis von Mann und Frau zur Staatsraison. 558387_344678045621010_604335282_a

Braucht echte Gleichberechtigung mehr Regulierung? Oder wird so aus dem kleinen Unterschied ein großer Krampf?

Es diskutieren in der ARD-Sendung:

Birgit Kelle (siehe Foto), Vorsitzende von Frau 2000plus e.V, Anne Wizorek von #aufschrei, Wolfgang Kubicki (FDP) Anton Hofreiter (Grüne) und Sophia Thomalla, Model.

Beteiligen Sie sich an der Zuschauerdiskussion jetzt und während der Sendung im Gästebuch von Hart aber Fair unter diesem Link.


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