GOTT führt die Gefangenen hinaus ins GLÜCK

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 68 (67), 2 ff.
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Gott steht auf, seine Feinde zerstieben;
die ihn hassen, fliehen vor seinem Angesicht.
Sie verfliegen, wie Rauch verfliegt;
wie Wachs am Feuer zerfließt,
so vergehen die Frevler vor Gottes Angesicht.
Die Gerechten aber freuen sich und jubeln vor Gott;
sie jauchzen in heller Freude.
Singt für Gott, spielt seinem Namen;
freut euch vor seinem Angesicht!
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Ein Vater der Waisen, ein Anwalt der Witwen
ist Gott in seiner heiligen Wohnung.
Gott bringt die Verlassenen heim,
führt die Gefangenen hinaus in das Glück.
Foto: Evita Gründler

GOTT richtet jene auf, die zerknirscht sind

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 34,17 ff
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Das Antlitz des HERRN richtet sich gegen die Bösen,
um ihr Andenken von der Erde zu tilgen.
Schreien die Gerechten, so hört sie der HERR;
ER entreißt sie all ihren Ängsten.
Nahe ist GOTT den zerbrochenen Herzen,
ER hilft denen auf, die zerknirscht sind.
Der Gerechte muss viel leiden,
doch allem wird der HERR ihn entreißen.
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ER behütet all seine Glieder,
nicht eines von ihnen wird zerbrochen.
Der HERR erlöst seine Knechte;
straflos bleibt, wer zu ihm sich flüchtet.
Gemälde: Evita Gründler

Die HOFFNUNG läßt nicht zugrunde gehen!

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Heutige liturgische Sonntagslesung der kath. Kirche: Röm 5,1-2 ff:
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Gerecht gemacht durch den Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch Jesus Christus, unseren HERRN.
Durch IHN haben wir Zugang zu der Gnade erhalten, in der wir stehen, und rühmen uns unserer Hoffnung auf die Herrlichkeit Gottes.
Die Hoffnung aber lässt nicht zugrunde gehen; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.
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Christus ist schon zu der Zeit, da wir noch schwach und gottlos waren, für uns gestorben. Dabei wird selbst für einen Gerechten kaum jemand sterben; vielleicht wird er jedoch für einen guten Menschen sein Leben wagen.
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Gott aber hat seine Liebe zu uns darin erwiesen, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren.

Ein LICHT erstahlt den Gerechten!

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Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 97 (96), 1 ff.
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Der HERR ist König. Es juble die Erde!
Freuen sollen sich die vielen Inseln.
Rings um ihn her sind Wolken und Dunkel,
Gerechtigkeit und Recht sind die Stützen seines Throns.

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Berge schmelzen wie Wachs vor dem HERRN,
v
or dem Angesicht des Königs der ganzen Erde.
Seine Gerechtigkeit verkünden die Himmel,
seine Herrlichkeit schauen die Völker.
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Ein Licht erstrahlt den Gerechten
und Freude den Menschen mit redlichem Herzen.
Ihr Gerechten, freut euch am HERRN,
und lobt seinen heiligen Namen!
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Der HERR ist König – es juble die Erde!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 97 (96),1-2.5-6.11-12.

Der HERR ist König. Es juble die Erde!
Freuen sollen sich die vielen Inseln.
Rings um ihn her sind Wolken und Dunkel,
Gerechtigkeit und Recht sind die Stützen seines Throns.
 

Berge schmelzen wie Wachs vor dem HERRN
vor dem Angesicht des Königs der ganzen Erde.
Seine Gerechtigkeit verkünden die Himmel,
seine Herrlichkeit schauen alle Völker.
 

Ein Licht erstrahlt den Gerechten
und Freude den Menschen mit redlichem Herzen.
Ihr Gerechten, freut euch am HERRN,
und lobt seinen heiligen Namen!


Ich will den HERRN loben, solange ich lebe

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 146 (145),2.5-6.7.8-9ab.9cd-10.

Ich will den HERRN loben, solange ich lebe,
meinem Gott singen und spielen, solange ich da bin.
Wohl dem, dessen Halt der Gott Jakobs ist
und der seine Hoffnung auf Gott, setzt.
 

Der HERR hält ewig die Treue.
Recht verschafft ER den Unterdrückten,
den Hungernden gibt ER Brot;
der HERR befreit die Gefangenen.
 

ER öffnet den Blinden die Augen,
ER richtet die Gebeugten auf.
Der HERR beschützt die Fremdlinge
und verhilft den Waisen und Witwen zu ihrem Recht.
 

Der HERR liebt die Gerechten,
doch die Schritte der Frevler leitet ER in die Irre.
Der HERR ist König auf ewig,
dein Gott, Zion, herrscht von Geschlecht zu Geschlecht.


Die Rettung der Gerechten kommt von GOTT

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 37 (36),3-4.18-19.27-28ab.39-40ab.

Vertrau auf den HERRN und tu das Gute,
bleib wohnen im Land und bewahre Treue!
Freu dich innig am HERRN!
Dann gibt er dir, was dein Herz begehrt.
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Der HERR kennt die Tage der Bewährten,
ihr Erbe hat ewig Bestand.
In bösen Zeiten werden sie nicht zuschanden,
sie werden satt in den Tagen des Hungers.
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Meide das Böse und tue das Gute,
so bleibst du wohnen für immer.
Denn der HERR liebt das Recht
und verlässt seine Frommen nicht.
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Die Rettung der Gerechten kommt vom HERRN,
ER ist ihre Zuflucht in Zeiten der Not.
Der HERR hilft ihnen und rettet sie,
ER rettet sie vor den Frevlern.
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Der HERR richtet die Gebeugten auf!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 146 (145),1-3.5-6.7-8.9.

Lobe den HERRN, meine Seele!
Ich will den HERRN loben, solange ich lebe,
meinem Gott singen und spielen, solange ich da bin.
Verlasst euch nicht auf Fürsten,
auf Menschen, bei denen es doch keine Hilfe gibt.
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Wohl dem, dessen Halt der Gott Jakobs ist
und der seine Hoffnung auf den HERRN setzt.
ER hat Himmel und Erde geschafffen,
das Meer und alle Geschöpfe;
ER hält ewig die Treue.
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Recht verschafft ER den Unterdrückten,
den Hungernden gibt ER Brot;
der HERR befreit die Gefangenen.
Er öffnet den Blinden die Augen,
ER richtet die Gebeugten auf.
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Der HERR beschützt die Fremden
und verhilft den Waisen und Witwen zu ihrem Recht.
Der HERR liebt die Gerechten,
doch die Schritte der Frevler leitet er in die Irre.

Der Gerechte steht dem Frevler im Wege

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Weish. 2,1a.12-22:

Die Frevler tauschen ihre verkehrten Gedanken aus und sagen:
Lasst uns dem Gerechten auflauern!
Er ist uns unbequem und steht unserem Tun im Weg. Er wirft uns Vergehen gegen das Gesetz vor und beschuldigt uns des Verrats an unserer Erziehung.
Er rühmt sich, die Erkenntnis Gottes zu besitzen, und nennt sich einen Knecht des HERRN.
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Er ist unserer Gesinnung ein lebendiger Vorwurf, schon sein Anblick ist uns lästig; denn er führt ein Leben, das dem der andern nicht gleicht, und seine Wege sind grundverschieden.
Als falsche Münze gelten wir ihm; von unseren Wegen hält er sich fern wie von Unrat. Das Ende der Gerechten preist er glücklich und prahlt, Gott sei sein Vater. Wir wollen sehen, ob seine Worte wahr sind, und prüfen, wie es mit ihm ausgeht.
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Ist der Gerechte wirklich Sohn Gottes, dann nimmt sich Gott seiner an und entreißt ihn der Hand seiner Gegner. Roh und grausam wollen wir mit ihm verfahren, um seine Sanftmut kennenzulernen, seine Geduld zu erproben. Zu einem ehrlosen Tod wollen wir ihn verurteilen; er behauptet ja, es werde ihm Hilfe gewährt.
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So denken sie, aber sie irren sich; denn ihre Schlechtigkeit macht sie blind. Sie verstehen von Gottes Geheimnissen nichts, sie hoffen nicht auf Lohn für die Frömmigkeit und erwarten keine Auszeichnung für untadelige Seelen.

Der Gerechte wächst wie die Zedern empor

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 92 (91),2-3.13-14.15-16.

Wie schön ist es, dem HERRN zu danken,
deinem Namen, du Höchster, zu singen,
am Morgen deine Huld zu verkünden
und in den Nächten deine Treue.
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Der Gerechte gedeiht wie die Palme,
er wächst wie die Zedern des Libanon.
Gepflanzt im Hause des HERRN,
gedeihen sie in den Vorhöfen unseres Gottes.
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Sie tragen Frucht noch im Alter
und bleiben voll Saft und Frische;
sie verkünden: Gerecht ist der HERR;
mein Fels ist ER, an ihm ist kein Unrecht.