Wohl dem, der sich erfreut an Gottes Geboten

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 112 (111),1-2.6-7.8-9.

Wohl dem Mann, der den HERRN fürchtet und ehrt
und sich herzlich freut an seinen Geboten.
Seine Nachkommen werden mächtig im Land,
das Geschlecht der Redlichen wird gesegnet.

Niemals gerät er ins Wanken;
ewig denkt man an den Gerechten.
Er fürchtet sich nicht vor Verleumdung;
sein Herz ist fest, er vertraut auf den HERRN.

Sein Herz ist getrost, er fürchtet sich nie;
denn bald wird er herabschauen auf seine Bedränger.
Reichlich gibt er den Armen,
sein Heil hat Bestand für immer;
er ist mächtig und hoch geehrt.

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Wohl dem Mann, der gütig und hilfsbereit ist

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 112 (111),1-2.3-4.5-6.

Wohl dem Mann, der den HERRN fürchtet und ehrt
und sich herzlich freut an seinen Geboten.
Seine Nachkommen werden mächtig im Land,
das Geschlecht der Redlichen wird gesegnet.

Wohlstand und Reichtum füllen sein Haus,
sein Heil hat Bestand für immer.
Den Redlichen erstrahlt im Finstern ein Licht:
der Gnädige, Barmherzige und Gerechte.

Wohl dem Mann, der gütig und zum Helfen bereit ist,
der das Seine ordnet, wie es recht ist.
Niemals gerät er ins Wanken;
ewig denkt man an den Gerechten.

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Bei allen guten Werken zeig ein frohes Gesicht

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Jesus Sirach 35,1-15.

Viele Opfer bringt dar, wer das Gesetz befolgt;
Heilsopfer spendet, wer die Gebote hält;
Speiseopfer bringt dar, wer Liebe erweist;
Dankopfer spendet, wer Almosen gibt
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Abkehr vom Bösen findet das Gefallen des HERRN:
als Sühne gilt ihm die Abkehr vom Unrecht.
Erscheine nicht mit leeren Händen vor Gott,
denn das alles muss geschehen, weil es angeordnet ist.

Das Opfer des Gerechten ist angenehm,

sein Gedenkopfer wird nicht vergessen werden.
Freigebig ehre den HERRN,

nicht gering sei die Gabe in deinen Händen.
Bei all deinen guten Werken zeig ein frohes Gesicht.

Versuche nicht, IHN zu bestechen, denn ER nimmt nichts an;
vertrau nicht auf Opfergaben,

die durch Unterdrückung erworben sind.
ER ist ja der Gott des Rechts,
bei ihm gibt es keine Begünstigung.

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Wer sich an Christi Worte und Gebote hält, in dem ist die Liebe zu Gott wahrhaft vollendet

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: 1 Joh 2,1-5a.

Ich schreibe euch dies, damit ihr nicht sündigt. Wenn aber einer sündigt, haben wir einen Beistand beim Vater: Jesus Christus, den Gerechten.
ER ist die Sühne für unsere Sünden, aber nicht nur für unsere Sünden, sondern auch für die der ganzen Welt.
Wenn wir seine Gebote halten, erkennen wir, dass wir IHN erkannt haben.
Wer sagt: Ich habe IHN erkannt!, aber seine Gebote nicht hält, ist ein Lügner und die Wahrheit ist nicht in ihm.
Wer sich aber an sein Wort hält, in dem ist die Gottesliebe wahrhaft vollendet.

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„Ewig denkt man an den Gerechten“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 112 (111),1-2.5-6.8a.9.

Wohl dem Mann, der den HERRN fürchtet und ehrt
und sich herzlich freut an seinen Geboten.
Seine Nachkommen werden mächtig im Land,
das Geschlecht der Redlichen wird gesegnet
.

Wohl dem Mann, der gütig und zum Helfen bereit ist,
der das Seine ordnet, wie es recht ist.
Niemals gerät er ins Wanken;
ewig denkt man an den Gerechten.

Sein Herz ist getrost, er fürchtet sich nie;
reichlich gibt er den Armen,
sein Heil hat Bestand für immer;
er ist mächtig und hoch geehrt.


Der HERR kennt den Weg der Gerechten

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 1,1-2.3.4.6.

Wohl dem Mann, der nicht dem Rat der Frevler folgt,
nicht auf dem Weg der Sünder geht,
nicht im Kreis der Spötter sitzt,
sondern Freude hat an der Weisung des HERRN,
über sein Gesetz nachsinnt bei Tag und bei Nacht.

Er ist wie ein Baum, der an Wasserbächen gepflanzt ist,
der zur rechten Zeit seine Frucht bringt
und dessen Blätter nicht welken.
Alles, was er tut, wird ihm gelingen.

Nicht so die Frevler:
Sie sind wie Spreu, die der Wind verweht.
Denn der HERR kennt den Weg der Gerechten,
der Weg der Frevler aber führt in den Abgrund.


Gerade weil GOTT stark ist, richtet ER in Milde

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Weish 12,13.16-19:

HERR, deine Stärke ist die Grundlage deiner Gerechtigkeit, und deine Herrschaft über alles lässt dich gegen alles Nachsicht üben.
Stärke beweist du, wenn man an deine unbeschränkte Macht nicht glaubt, und bei denen, die sie kennen, strafst du die trotzige Auflehnung.

Weil du über Stärke verfügst, richtest du in Milde und behandelst uns mit großer Nachsicht; denn die Macht steht dir zur Verfügung, wann immer du willst.
Durch solches Handeln hast du dein Volk gelehrt, dass der Gerechte menschenfreundlich sein muss, und hast deinen Söhnen die Hoffnung geschenkt, dass du den Sündern die Umkehr gewährst.

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Der HERR steht dem Propheten Jeremias bei wie ein gewaltiger Held

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Jer 20,10-13:

Jeremias sprach: Ich hörte das Flüstern der Vielen: Grauen ringsum! Zeigt ihn an! Wir wollen ihn anzeigen. – Meine nächsten Bekannten warten alle darauf, dass ich stürze: Vielleicht lässt er sich betören, dass wir ihm beikommen können und uns an ihm rächen.
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Doch der HERR steht mir bei wie ein gewaltiger Held. Darum straucheln meine Verfolger und kommen nicht auf. Sie werden schmählich zuschanden, da sie nichts erreichen, in ewiger, unvergesslicher Schmach.
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Aber der HERR der Heerscharen prüft den Gerechten, ER sieht Herz und Nieren. Ich werde deine Vergeltung an ihnen erleben; denn dir habe ich meine Sache anvertraut.
Singt dem HERRN, rühmt den HERRN; denn ER rettet das Leben des Armen aus der Hand der Übeltäter.
Foto: Felizitas Küble
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Den Redlichen erstrahlt im Finsteren ein Licht

                           Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 112 (111),1-2.4-5.8-9.

Wohl dem Mann, der den HERRN fürchtet und ehrt
und sich herzlich freut an seinen Geboten.
Seine Nachkommen werden mächtig im Land,
das Geschlecht der Rechtschaffenen wird gesegnet.
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Den Redlichen erstrahlt im Finstern ein Licht:
der Gnädige, Barmherzige und Gerechte.
Wohl dem Mann, der gütig und zum Helfen bereit ist,
der das Seine ordnet, wie es recht ist.
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Sein Herz ist getrost, er fürchtet sich nie;
denn bald wird er herabschauen auf seine Bedränger.
Reichlich gibt er den Armen,
sein Heil hat Bestand für immer;
er ist mächtig und hoch geehrt.

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Quelle: Webseite „Evangelium Tag für Tag“


Tu das Gute und vertrau auf den HERRN

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 37 (36),3-4.5-6.23-24.39-40ab.

Vertrau auf den HERRN und tu das Gute,
bleib wohnen im Lande und bewahre die Treue!
Freu dich innig am HERRN!
Dann gibt ER dir, was dein Herz begehrt.
 

Befiehl dem HERRN deine Wege und vertraue ihm;
ER wird es fügen.
ER bringt deine Gerechtigkeit heraus wie das Licht
und dein Recht so hell wie den Mittag.
 

Der HERR festigt die Schritte des Mannes,
ER hat Gefallen an seinem Weg.
Auch wenn er strauchelt, stürzt er nicht hin;
denn der HERR hält ihn fest an der Hand.
 

Die Rettung der Gerechten kommt von Gott,
ER ist ihre Zuflucht in Zeiten der Not.
Der HERR hilft ihnen und rettet sie,
ER rettet sie vor den Frevlern.