USA: Trumps Erklärung nach dem Freispruch

In einem amtlichen Stellungnahme aus seinem Office äußerte sich der frühere US-Präsident zur Situation nach seinem Freispruch im Impeachmentverfahren.

Er dankte seinen Anwälten und „allen anderen, die unermüdlich für die Gerechtigkeit arbeiten“ und sodann den „Millionen anständiger, fleißiger, gesetzestreuer, Gott und das Land liebender Bürger“.

Sein „tiefer Dank“ gelte auch allen Senatoren und Mitgliedern des Kongresses, „die für die Verfassung einstanden, die wir alle verehren, und für die heiligen Rechtsprinzipien, die das Herz unseres Landes bilden.“ – Trump fügte hinzu: „Unsere geschätzte konstitutionelle Republik wurde auf der unparteiischen Herrschaft des Rechts gegründet, dem unverzichtbaren Schutz für unsere Freiheiten, auf unseren Rechte und unserer Unabhängigkeit.“

Hinsichtlich der beiden Amtsenthebungsversuche, die er erfolgreich hinter sich gebracht hat, erkärt er, es sei eine „weitere Phase der größten Hexenjagd in dr Geschichte unseres Landes“ gewesen und „kein Präsident hat jemals so etwas durchgemacht.“

Er bezeichnete es als „trauriges Zeichen für die Zeit, in der wir leben“, daß versucht worden sei, „unser Rechtsystem in ein Mittel für politische Rache zu transformiert“.

Hinsichtlich seiner Kritik, Andersdenkende „auf schwarze Listen zu setzen, sie zu canceln oder zu unterdrücken“, spielte er wohl auf jenes kürzlich erlassene Biden-Dekret an, wonach weltweit Gegnern der Gender-Ideologie und Verfechtern der natürlichen Familie die Einreise in die USA verwehrt werde, zugleich auch auf die sog. Cancel-Culture, jene linksfanatische Unkultur, die sich vor allem an Universitäten breitmacht und konservative Professoren kaltstellt, mundtot macht und anprangert, womit die Freiheit der Wissenschaft bedroht wird. (Eine Jagdgesellschaft, die sich mittlerweile auch in Deutschland ausbreitet und die Freiheit von Forschung und Lehre bedroht.)

Danach richtet sich Trumps Blick in die Zukunft:

„Unsere geschichtliche, patriotische und schöne Bewegung, Amerika wieder mächtig zu machen, hat gerade erst begonnen. In den kommenden Monaten habe ich vieles, das ich mit Euch teilen will. Ich freue mich darauf, die unglaubliche Reise gemeinsam mit Euch fortzusetzen, um die Größe der USA für alle Bürger zu erreichen.

Am Schluß schreibt er: „Möge Gott euch alle segnen und möge er für immer die Vereinigten Staaten von Amerika segnen.“

Quellen: https://www.christianpost.com/news/trump-blasts-democrats-after-acquittal-in-2nd-impeachment-trial.html?uid=75f5b7a6e8und: https://sciencefiles.org/2021/02/14/trump-freispruch-linkes-heulen-uber-den-fehlschlag-der-politischen-aktionskunst/


Tue das Gute und vertrau auf den HERRN

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 37 (36),3-4.5-6.23-24.39-40ab.

Vertrau auf den HERRN und tue das Gute,
bleib wohnen im Land und bewahre Treue!
Freu dich innig am HERRN!
Dann gibt ER dir, was dein Herz begehrt.

Befiehl dem HERRN deinen Weg und vertraue ihm;
ER wird es fügen.
ER bringt deine GerePschtigkeit heraus wie das Licht
und dein Recht so hell wie den Mittag.

Der HERR festigt die Schritte des Mannes,
ER hat Gefallen an seinem Weg.
Auch wenn er strauchelt, stürzt er nicht hin;
denn der HERR hält ihn fest an der Hand.

Die Rettung der Gerechten kommt vom HERRN,
ER ist ihre Zuflucht in Zeiten der Not.
Der HERR hilft ihnen und rettet sie,
ER rettet sie vor den Frevlern.


Gottes Heil ist nahe denen, die ihn fürchten; auch spendet uns der HERR dann Segen

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 85 (84),8.10.11-12.13-14.

Erweise uns, HERR deine Huld,
und gewähre uns dein Heil!
Sein Heil ist denen nahe, die ihn fürchten.
Seine Herrlichkeit wohne in unserm Land.

Es begegnen einander Huld und Treue;
Gerechtigkeit und Friede küssen sich.
Treue sprosst aus der Erde hervor;
Gerechtigkeit blickt vom Himmel hernieder.

Auch spendet der HERR dann Segen,
und unser Land gibt seinen Ertrag.
Gerechtigkeit geht vor ihm her,
und Heil folgt der Spur seiner Schritte.

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Das geknickte Rohr zerbricht der Heiland nicht

Heutige liturgische Sonntagslesung der kath. Kirche: Jesaja 42,5a.1-4.6-7.

So spricht Gott, der HERR:
Seht, das ist mein Knecht, den ich stütze; das ist mein Erwählter, an ihm finde ich Gefallen.

Ich habe meinen Geist auf ihn gelegt, ER bringt den Völkern das Recht.
ER schreit nicht und lärmt nicht und lässt seine Stimme nicht auf der Straße erschallen.
Das geknickte Rohr zerbricht ER nicht, und den glimmenden Docht löscht ER nicht aus; ja, ER bringt wirklich das Recht.
ER wird nicht müde und bricht nicht zusammen, bis ER auf der Erde das Recht begründet hat. Auf sein Gesetz warten die Inseln.
Ich, der HERR, habe dich aus Gerechtigkeit gerufen, ich fasse dich an der Hand.

Ich habe dich dazu bestimmt, der Bund für mein Volk und das Licht für die Völker zu sein: blinde Augen zu öffnen, Gefangene aus dem Kerker zu holen und alle, die im Dunkel sitzen, aus ihrer Haft zu befreien.

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Die Gebeugten lehrt GOTT seinen Weg

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 25 (24),4-5.8-9.10.14.

Zeige mir, HERR, deine Wege,
lehre mich deine Pfade!
Führe mich in deiner Treue und lehre mich;
denn du bist der Gott meines Heiles.
Auf dich hoffe ich allezeit.

Gut und gerecht ist der HERR,
darum weist ER die Irrenden auf den rechten Weg.
Die Demütigen leitet ER nach seinem Recht,
die Gebeugten lehrt ER seinen Weg.

Alle Pfade des HERRN sind Huld und Treue
denen, die seinen Bund und seine Gebote bewahren.
Die sind Vertraute des HERRN, die ihn fürchten;
ER weiht sie ein in seinen Bund.

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Der König regiere durch gerechtes Walten

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 72 (71),1-2.3-4ab.7-8.17.

Verleih dein Richteramt, o Gott, dem König,
dem Königssohn gib dein gerechtes Walten!
Er regiere dein Volk in Gerechtigkeit
und deine Armen durch rechtes Urteil.

Dann tragen die Berge Frieden für das Volk
und die Höhen Gerechtigkeit.
Er wird Recht verschaffen den Gebeugten im Volk,
Hilfe bringen den Kindern der Armen.

Die Gerechtigkeit blühe auf in seinen Tagen
und großer Friede, bis der Mond nicht mehr da ist.
Er herrsche von Meer zu Meer,
vom Strom bis an die Enden der Erde.

Sein Name soll ewig bestehen;
solange die Sonne bleibt, sprosse sein Name.
Glücklich preisen sollen ihn alle Völker
und in ihm sich segnen.


Gerechtigkeit blickt vom Himmel hernieder

Heutige liturgische Sonntagslesung der kath. Kirche:
Psalm 85 (84),9-10.11-12.13-14.

Ich will hören, was Gott redet:
Frieden verkündet der HERR seinem Volk und seinen Frommen,
den Menschen mit redlichem Herzen.
Sein Heil ist denen nahe, die ihn fürchten.
Seine Herrlichkeit wohne in unserm Land.

Es begegnen einander Huld und Treue;
Gerechtigkeit und Friede küssen sich.
Treue sprosst aus der Erde hervor;
Gerechtigkeit blickt vom Himmel hernieder.

Auch spendet der HERR dann Segen,
und unser Land gibt seinen Ertrag.
Gerechtigkeit geht vor ihm her,
und Heil folgt der Spur seiner Schritte.

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GOTT schenkt den Geist der Weisheit, des Verstandes, des Rates, der Stärke, der Wissenschaft und der Gottesfurcht

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Jesaja 11,1-10.

Doch aus dem Baumstumpf Isais wächst ein Reis hervor, ein junger Trieb aus seinen Wurzeln bringt Frucht.

Der Geist des HERRN lässt sich nieder auf ihm: der Geist der Weisheit und des Verstabdes, der Geist des Rates und der Stärke, der Geist der Wissenschaft und der Gottesfurcht.
ER erfüllt ihn mit dem Geist der Gottesfurcht. ER richtet nicht nach dem Augenschein, und nicht nur nach dem Hörensagen entscheidet ER, sondern richtet die Hilflosen gerecht und entscheidet für die Armen des Landes, wie es recht ist.

ER schlägt den Gewalttätigen mit dem Stock seines Wortes und tötet den Schuldigen mit dem Hauch seines Mundes.
Gerechtigkeit ist der Gürtel um seine Hüften, Treue der Gürtel um seinen Leib.


Der Prophet Jesaja: „GOTT ist unser Vater“

Heutige liturgische Sonntagslesung der kath. Kirche:
Jes 63,16b-17.19b.64,3-7.

Du, HERR, bist unser Vater, „Unser Erlöser von jeher“ wirst du genannt.

Warum lässt du unsvon deinen Wegen abirren und machst unser Herz hart, so dass wir dich nicht mehr fürchten? Kehre zurück um deiner Knechte willen, um der Stämme willen, die dein Eigentum sind.
Reiß doch den Himmel auf und komm herab, so dass die Berge zittern vor dir.
Seit Menschengedenken hat man noch nie vernommen, kein Ohr hat gehört, kein Auge gesehen, dass es einen Gott gibt außer dir, der denen Gutes tut, die auf ihn hoffen. Ach, kämst du doch denen entgegen, die tun, was recht ist, und nachdenken über deine Wege
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Ja, du warst zornig; denn wir haben gegen dich gesündigt, von Urzeit an sind wir treulos geworden. Wie unreine Menschen sind wir alle geworden, unsere ganze Gerechtigkeit ist wie ein schmutziges Kleid. Wie Laub sind wir alle verwelkt, unsere Schuld trägt uns fort wie der Wind.
Niemand ruft deinen Namen an, keiner rafft sich dazu auf, festzuhalten an dir. Denn du hast dein Angesicht vor uns verborgen und hast uns der Gewalt unserer Schuld überlassen.
Und doch bist du, HERR, unser Vater. Wir sind der Ton und du bist unser Töpfer, wir alle sind das Werk deiner Hände.

Foto: Felizitas Küble


„Es begegnen einander Huld und Treue“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
85 (84),9-10.11-12.13-14.

Ich will hören, was Gott redet:
Frieden verkündet der Herr seinem Volk
und seinen Frommen, den Menschen mit redlichem Herzen.
Sein Heil ist denen nahe, die ihn fürchten.
Seine Herrlichkeit wohne in unserm Land.

Es begegnen einander Huld und Treue;
Gerechtigkeit und Friede küssen sich.
Treue sprosst aus der Erde hervor;
Gerechtigkeit blickt vom Himmel hernieder.

Auch spendet der HERR dann Segen,
und unser Land gibt seinen Ertrag.
Gerechtigkeit geht vor ihm her,
und Heil folgt der Spur seiner Schritte.