Neues christliches Mädchen-Magazin gestartet

Auf der Reise in die Erwachsenenwelt werden Mädchen mit vielfältigen Fragen konfrontiert. Die neue Zeitschrift Sis möchte Mädels ab 12 Jahren wie eine große Schwester zur Seite stehen. Gleichaltrige berichten aus ihrem Leben –  nach dem Motto „sisters inspire sisters“.

Außerdem gibt es neben Interviews mit christlichen Musikern und Künstlern aktuelle Themen und Kreativ-Ideen.

Am 25. Oktober erscheint die erste Ausgabe mit einem Titel-Interview mit den Instagram-Stars Lisa und Lena.

Die Erstausgabe greift besonders die Themen Begabung und Freundschaft auf. Zu Wort kommen neben den bekannten Zwillingen Lisa und Lena und der Sängerin Jennifer Pepper weitere junge Frauen. Zum Beispiel schildert ein Mädchen, wie sie mit dem Thema Alkohol umgeht.

In der Rubrik „Let’s talk“ dürfen die Leserinnen ihre Lebens- und Glaubensfragen loswerden.

Das Anliegen von Sis ist, dass Mädchen ihren Wert entdecken, im Glauben wachsen und ihr Leben selbstbewusst gestalten.

Sis ist das erste christliche Mädchen-Magazin in Deutschland, Österreich und der Schweiz und es wird von der evangelikalen Lydia-Redaktion (Gerth Medien) herausgegeben. 

Gratis-Probehefte zum Kennenlernen gibts bei Clarissa Gröschen: groeschen@gerth.de
Telefon: 0 64 43 – 68 16 / Fax: 0 64 43 – 68 68 11


Dresden: Kim Phuc Phan Thi erhält am 11.2. den 10. Internationalen Friedenspreis

Am 11. Februar 2019 erhält Kim Phuc Phan Thi den 10. Internationalen Friedenspreis, den „Dresden-Preis“, in der Semperoper.

Das Foto, das 1972 um die Welt ging und uns bis heute die Schrecken des Vietnamkrieges vor Augen führt, zeigt ein kleines Mädchen, das von Napalm schwer verbrannt wurde.

Nackt und schreiend rennt sie die Straße entlang. Kim Phuc Phan Thi ist dieses damals 9jährige Mädchen. Die heute 55-Jährige ist nun Botschafterin für den Frieden.

Ihr Buch „Ins Herz gebrannt“ ist vor wenigen Monaten im christlichen Verlag Gerth Medien (Asslar) erschienen und schildert, wie sie trotz der erlittenen Verbrennungen und seelischen Qualen inneren Frieden und Heilung erfuhr.

Heute lebt sie mit ihrem Mann und zwei Söhnen in Toronto (USA).

Kim Phuc Phan Thi, die bis heute unter den Schmerzen der damaligen Napalm-Attacke leidet, setzt sich leidenschaftlich für Vergebung und Versöhnung ein.

Sie wurde Goodwill-Botschafterin der UNESCO und gründete eine Stiftung für vom Krieg versehrte Kinder. Auch ihr Buch ist eine Einladung, sich nach diesem Frieden auszustrecken.

 

 


Buch-Vorstellung: Ein judenchristliches Mädchen sucht ihre Mutter im KZ

„Geborgen im Schatten Deiner Flügel“ von Anita Dittmann

Kurz vor Kriegsende werden tausende Juden in das tschechische Vernichtungslager Theresienstadt deportiert. Eine 18-Jährige begibt sich auf eigene Faust dorthin, mitten durch das Kriegsgebiet: Anita Dittman sucht ihre Mutter.

„Geborgen im Schatten deiner Flügel“ ist das beeindruckende Zeitzeugnis einer heute 92-Jährigen, die als Halbjüdin während der NS-Zeit aufwuchs.

Sie schreibt nicht nur über 12 Jahre Überlebenskampf während der Schreckensherrschaft der Nazis, sondern auch über Wunder, Trost und Kraft, die sie durch ihren Glauben erfuhr.

Ihre Autobiografie „Geborgen im Schatten deiner Flügel“ ist gerade im Verlag Gerth Medien erschienen.

Deutschland, 1933: Die heile Welt der sechsjährigen Anita wird erschüttert. Der Judenhass ist greifbar, die Bedrohung für Leib und Leben real.

Anita und ihre Mutter setzen ihr Vertrauen inmitten der Bedrängung auf Jesus Christus und erleben Wunder um Wunder. Doch sie werden auseinandergerissen. Ihre Mutter wird ins KZ Theresienstadt deportiert.

Anita ist gerade 16 Jahre alt. Sie selbst kann schließlich dem Arbeitslager entkommen. Und sie sucht ihre Mutter. Auf eigene Faust bahnt sich Anita einen Weg durchs Kriegsgebiet.

„Geborgen im Schatten deiner Flügel“ ist die wahre Geschichte eines jüdischen Mädchens, das alles riskiert. Zugleich zeugt die Autobiografie davon, wie Anita Dittman (siehe Foto) Geborgenheit und Gottes Fürsorge in den tiefsten Momenten des Lebens erfährt.

Zur Buchbestellung hier: https://www.gerth.de/index.php?id=201&sku=817497


LYDIA: Deutschlands größte christliche Frauenzeitschrift wird 30 Jahre alt

Persönlich, echt, lebensnah – dafür steht die christliche Frauenzeitschrift LYDIA seit dem Erscheinen der ersten Ausgabe im Februar 1986. 30 Jahre bietet sie Frauen nun schon Ermutigung und Hilfe-stellung in den großen und kleinen Fragen des Lebens und Glaubens. LYDIA erscheint vier Mal pro Jahr jeweils in einer Auflage von 75.000 Exemplaren im Verlag Gerth Medien im hessischen Asslar.  IMG_2265

Die Vision von LYDIA-Gründerin Elisabeth Mittelstädt: Frauen in den „ganz normalen“ Kämpfen des Alltags und verschiedensten Lebensphasen begleiten und ermutigen, über die Grenzen von Konfessionen und Generationen hinweg. Seit 2014 führt Ellen Nieswiodek-Martin diese Vision als Redaktionsleiterin fort.

FOTO: Auch unsere MITarbeiterin Cordula Mohr liest die LYDIA sehr gerne

„LYDIA lebt von den Erfahrungsberichten vieler Frauen. Ich wünsche mir, dass Frauen jeden Alters weiterhin den Mut haben, offen über ihre Fragen, Ängste und Träume zu schreiben“, sagt die Redaktionsleiterin mit Blick auf die Zukunft.

Mit den Jahren ist LYDIA zu einer Gemeinschaft und Online-Community von Frauen geworden, die erzählen, wie sie Schwierigkeiten überwinden, Gott begegnen und Erstaunliches erleben.

Am 1. Februar erscheint die 121. Ausgabe von LYDIA in einer Jubiläumsedition, die unter anderem die bewegende Entstehungsgeschichte von LYDIA enthält.


Stabwechsel bei der christlichen Frauenzeitschrift LYDIA

Elisabeth Mittelstädt übergibt Leitung an Ellen Nieswiodek-Martin

Mit Wirkung zum 1. Januar 2014 wird Journalistin Ellen Nieswiodek-Martin (siehe Foto) neue Redaktionsleiterin des christlichen Frauenmagazins LYDIA. Die Zeitschrift gehört seit dem 1. Januar 2010 dem Verlag Gerth Medien an. 571785ad5a

Nieswiodek-Martin übernimmt diese Funktion planmäßig von LYDIA-Gründerin Elisabeth Mittelstädt, die der Zeitschrift weiterhin beratend zur Seite stehen wird.

1986 legte Elisabeth Mittelstädt den Grundstein für das evangelikale Frauenmagazin LYDIA, das viermal pro Jahr in einer Auflage von ca. 80.000 Exemplaren erscheint.

Zusätzlich entstanden eine rumänische und eine ungarische Ausgabe, deren Herausgeberin Elisabeth Mittelstädt bleibt. Auch in der LYDIA-Stiftung, die unabhängig vom Verlagshaus tätig ist, wird sie weiterhin mitarbeiten.

„Wenn ich heute zurückschaue auf 27 Jahre LYDIA, weiß ich eins gewiss: Gott mit dem gedruckten Wort zu dienen war die größte Ehre meines Lebens“, erklärt Elisabeth Mittelstädt.

Mit Blick auf ihre Nachfolgerin, die schon seit über einem Jahr als stellvertretende Redaktionsleiterin für LYDIA tätig ist, ergänzt sie: „Ellen Nieswiodek-Martin wünsche ich von Herzen Gottes Segen!“neue_ausgabe

„Frauen sowohl in ihrem Alltag als auch bei ihrer Suche nach Sinn, nach Gottes Plan für ihr Leben zu unterstützen, finde ich ein großes Vorrecht“, meint Ellen Nieswiodek-Martin. Neun Jahre hat sie als Redakteurin für das christliche Medienmagazin PRO in Wetzlar gearbeitet. Frau Nieswiodek-Martin ist verheiratet und hat sechs teils erwachsene Kinder.

„Als ich Elisabeth Mittelstädt vor einigen Jahren kennenlernte, hat mich das Konzept der Lydia fasziniert. Ich finde es bewundernswert, was Frauen in ihrem Leben alles stemmen und mit welchen Belastungen sie fertig werden. Ihnen dabei ein wenig Unterstützung zu geben, ist eine schöne Aufgabe“, sagt die Journalistin.

„In Lydia werden wir als Redaktionsteam auch in Zukunft die Themen aufgreifen, die Frauen unter den Nägeln brennen und sie umtreiben.“

Geschäftsführer Ralf Markmeier teilt mit: „Für das von Elisabeth Mittelstädt entgegengebrachte Vertrauen seit dem Kauf der LYDIA und für ihr Wirken bin ich sehr dankbar. Es ist mir ein besonderes Anliegen, das Konzept und die Ziele der Zeitschrift zusammen mit Ellen Nieswiodek-Martin und der Redaktion auch zukünftig weiter umzusetzen.“

Quelle: Pressemitteilung des Verlags